GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

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Det123, 05.08.2022 14:20 Uhr
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Soweit so klar und logisch nur warum dieser zeitdruck? Warum nicht lösungen wie ... zu diesem betrag wull ich nicht verkaufen und darum wandelt die bank geordnet für mich. Warum diese kunden unfreundlichkeit?

Russland ist hier mit einem möglichen Zwangsumtausch ohne Nutzung der westlichen Infrastruktur vorgeprescht. Der Westen mit Clearstream ist auf den Zug aufgesprungen. Da Russland einen Umtausch ab 15.8. anstrebt hat man hier hektisch, konfus und dilettantisch, wie immer reagiert. Ein Großteil der Banken hat kein Nominee Depot eröffnet und besteht weiterhin auf Depots in Russland. Clearstream sichert einen Umtausch zu wenn die russische Verwahrstelle kein Gebühr für einen Umtausch erhebt. Zum einen ist die NSD sanktionert. Warum sollte sie vor dem 15.8. tauschen wenn Russland eh alle in Russland verwahrten ADR ab dem 15.08 zwangstauschen will. Warten wir es ab. Für weitere Informationen schaut bitte die Videos von SdK.
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Nino12, 05.08.2022 14:18 Uhr
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Die Banken machen eine einfache Risikoabschätzung. Welcher schaden ist größer? Die Verletzung von Sanktionen oder die Unterschlagung von Privateigentum. Offenbar ist für sie das Risiko von Sanktionen ein größeres Problem, daher auch diese Vorgehensweise. Die meisten Banken haben keine direkte Anbindung an Russland, sondern lassen sich indirekt durch Clearstream anbinden, indem Clearstream Konten eröffnet über die unsere Broker abwickeln können. Wenn das fehlt gibt es ein Problem, daher sind die meisten nur in der Lage an russische Depots zu übertragen. Konten bei russischen Verwahrstellen eröffnen kommt für sie wohl nicht in Frage. Bei Gazprom gibt es eigentlich keinen Zeitdruck. Das Problem ist nur, dass jetzt die automatische Umwandlung der ADRs bei russischen Verwahrstellen stattfindet. Für Ausländer gibt es bisher noch keinen Lösungsweg. Liegen die ADRs also nicht bei einer russischen Verwahrstelle werden sie nicht automatisch umgewandelt. Ich habe sie jetzt an die GPB geschickt, weil ich hoffe, dass sie nicht vorher durch die BNY gewandelt werden, sondern die automatische Umwandlung stattfindet sobald sie in Russland liegen und ich mir so die Gebühren spare. Wären bei mir 3000€. Bisher hat mir die Comdirect in der Rechnung nur 60€ angekündigt. Ob sie jetzt nur die ADRs transferieren oder sie vorher über BNY abwickeln weiß ich nicht. Ein Versuch war es wert.
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Petersilie952, 05.08.2022 13:50 Uhr
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Soweit so klar und logisch nur warum dieser zeitdruck? Warum nicht lösungen wie ... zu diesem betrag wull ich nicht verkaufen und darum wandelt die bank geordnet für mich. Warum diese kunden unfreundlichkeit?
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Nino12, 05.08.2022 13:40 Uhr
1

Der kleine aber feine Unterschied ist doch folgender. Die Aktien liegen in Russland. Der "Westen" hat blockiert und verschlafen ADR-Nachfolge-Lösungen zu finden. Das hilft uns alles nicht weiter. Wenn ich die ADR behate habe ich Zeit gewonnen und mir ggf. noch andere Optionen gesichert, falls die ADR (Folgeprodukte sofern es sie gibt) wieder im Westen gehandelt werden. Als ADR-Inhaber habe ich ein Gläubigerrecht gegen den ADR-Ausgeber (hier Mellon) auf Umtausch einer bestimmten Anzahl von Aktien. Wenn ich die ADR nicht tausche, muss der ADR Ausgeber irgendwie für Ersatz sorgen. Umtausch mit Verkauf, Entschädigung. Im Falle von Sberbank hat sich der ADR Ausgeber JPMorgan verpflichtet die ADR zu tauschen und in einem angemessenen Zeitraum in einem geordneten Marktumfeld zu verkaufen. Die ADR-Ausgeber werden gar nicht handeln können, auch nicht in der festgesetzten Verkaufsfrist, da sie sanktioniert sind, keine Rubel in Fremdwährung konvertieren bzw. die Verkaufserlöse nicht in den Westen transferieren können. Faktisch sind unsere Vermögen bis auf weiteres (Aufhebung der Sanktionen) eingefroren. Mein Ansprechpartner bleibt aber immer noch der ADR-Ausgeber (wegen des Gläubiger-Rechts). Wenn sich irgendwann einmal die Erkenntnis durchsetzt, dass Russland beim Erwerb der ADR durch uns bereits den Gegenwert für die Aktien erhalten hat. Vielleicht kommt man dann zur Vernunft und ändert die ADR-Verträge. Vielleicht packt man auch die Aktien sogenannte Aktienanleihen (convertible Bonds). Vielleicht handelt man dann ein „solches Konstrukt“ auch an der westlichen Börse. Wenn ihr jetzt den eigenen Weg der Wandlung mit Depoteröffnung beschreitet verliert ihr die Gläubigerrechte, braucht einen russischen Broker, ein Konto. Dann kann muss jeder selbst ggf. über Klagen nach dem Investitionsschutzabkommen gegenüber Russland seine Rechte geltend machen. Wenn Russland die Aktien enteignet sind sie weg. Wenn ich die ADR behalte habe ich ggf. bei einer Enteignung noch einen Anspruch aus dem Hinterlegungsschein gegen über dem ADR-Ausgeber. Wenn ihr noch andere Aktien in euer Gazprom Depot übertragen wollt ist das im Moment mit Zusatzkosten verbunden, da Russland eine qualifizierte Kontenlegitimation vor Ort (ggf. auch über einen Anwalt oder Notar) benötigt. Das alles verursacht Kosten. Alles was über reine Wertpapier Übertragungen hinausgeht unterliegt meines Wissens auch den Sanktionen. Ihr habt auch ein Ausländer Handelsverbot und könnt den russische Währungsraum nicht verlassen, da Rubel die alleinige Handelswährung ist. Kurzum. Ich schließe mich den Worten eines Vortrags von Sdk (Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger) an. Keiner weiß heute zu sagen welche Handlungsweise "ex post" die Bessere gewesen ist. Tausch oder Behalt der ADR. Jeder muss für sich selbst entscheiden welchen Aufwand er treiben möchte. Das hängt auch ganz besonders von der Vermögenshöhe ab. Alles wie immer ohne mein Obligo.

Es wird keine Nachfolgeprodukte mehr geben. Die Kündigung des ADR Programms steht nicht erst seit diesem Jahr an. Das wurde die letzten Jahre bereits angedeutet, dass man sie kündigen will, um den eigenen Aktienmarkt zu stärken. Das was du da schreibst ist alles schön und gut, aber hat weder Hand noch Fuß. Es gibt keine Gläubigerrechte mehr vom Westen im Bezug auf Russland. Dem Westen sind deine paar Kröten egal. Die Logik nach der du beim Investitionsschutzabkommen handeln würdest, wäre die, das Russland oder der Westen sich dann um deine Rechte kümmert. Das würde aber auch bedeuten dass Russland von Anfang nicht den Plan einer Enteignung in Betracht zieht, sonst würden sie sich selbst nicht "haftbar" machen durch solche Gerichte. Dementsprechend wäre ein von Anfang an sofortiger Übertrag sinnvoller. Wenn Russland die Stammaktien enteignet, sind ihm die Investoren und der Westen als solches egal geworden. Dann macht eine Klage auch wenig Sinn. Eine Klage macht aber auch gegen die BNY wenig Sinn. Hast du dir den Vertrag zwischen der BNY und Gazprom angeschaut? Da wird praktisch alles ausgeschlossen, was möglich ist. Die Hülle der ADRs ist für Russland völlig egal. Sie können nach belieben enteignen und BNY stützt sich dann auf höhere Gewalt. Da lässt sich nichts klagen. Gerade aufgrund dieser Logik, habe ich keine bedenken dabei meine ADRs umzuwandeln und in Russland aufzubewahren, weil ich weiß, dass sie so oder so weg sind, wenn Russland es nur will.
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Petersilie952, 05.08.2022 12:56 Uhr
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Wer setzt hier handlungsfristen? Wer animiert zum aktionismus? Warum?
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Det123, 05.08.2022 12:37 Uhr
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Die stammaktien liegen schon immer in Russland. Inwiefern ist der Westen erpressbarer, wenn die ADRs umgewandelt werden? Sie sind nur etwas wert aufgrund der hinterlegten Aktien. Wieso glaubt ihr, dass diese Stammaktien nur enteignet werden können wenn im Westen die ADRs aufgelöst werden. Das macht in meinen Augen wenig Sinn.

Der kleine aber feine Unterschied ist doch folgender. Die Aktien liegen in Russland. Der "Westen" hat blockiert und verschlafen ADR-Nachfolge-Lösungen zu finden. Das hilft uns alles nicht weiter. Wenn ich die ADR behate habe ich Zeit gewonnen und mir ggf. noch andere Optionen gesichert, falls die ADR (Folgeprodukte sofern es sie gibt) wieder im Westen gehandelt werden. Als ADR-Inhaber habe ich ein Gläubigerrecht gegen den ADR-Ausgeber (hier Mellon) auf Umtausch einer bestimmten Anzahl von Aktien. Wenn ich die ADR nicht tausche, muss der ADR Ausgeber irgendwie für Ersatz sorgen. Umtausch mit Verkauf, Entschädigung. Im Falle von Sberbank hat sich der ADR Ausgeber JPMorgan verpflichtet die ADR zu tauschen und in einem angemessenen Zeitraum in einem geordneten Marktumfeld zu verkaufen. Die ADR-Ausgeber werden gar nicht handeln können, auch nicht in der festgesetzten Verkaufsfrist, da sie sanktioniert sind, keine Rubel in Fremdwährung konvertieren bzw. die Verkaufserlöse nicht in den Westen transferieren können. Faktisch sind unsere Vermögen bis auf weiteres (Aufhebung der Sanktionen) eingefroren. Mein Ansprechpartner bleibt aber immer noch der ADR-Ausgeber (wegen des Gläubiger-Rechts). Wenn sich irgendwann einmal die Erkenntnis durchsetzt, dass Russland beim Erwerb der ADR durch uns bereits den Gegenwert für die Aktien erhalten hat. Vielleicht kommt man dann zur Vernunft und ändert die ADR-Verträge. Vielleicht packt man auch die Aktien sogenannte Aktienanleihen (convertible Bonds). Vielleicht handelt man dann ein „solches Konstrukt“ auch an der westlichen Börse. Wenn ihr jetzt den eigenen Weg der Wandlung mit Depoteröffnung beschreitet verliert ihr die Gläubigerrechte, braucht einen russischen Broker, ein Konto. Dann kann muss jeder selbst ggf. über Klagen nach dem Investitionsschutzabkommen gegenüber Russland seine Rechte geltend machen. Wenn Russland die Aktien enteignet sind sie weg. Wenn ich die ADR behalte habe ich ggf. bei einer Enteignung noch einen Anspruch aus dem Hinterlegungsschein gegen über dem ADR-Ausgeber. Wenn ihr noch andere Aktien in euer Gazprom Depot übertragen wollt ist das im Moment mit Zusatzkosten verbunden, da Russland eine qualifizierte Kontenlegitimation vor Ort (ggf. auch über einen Anwalt oder Notar) benötigt. Das alles verursacht Kosten. Alles was über reine Wertpapier Übertragungen hinausgeht unterliegt meines Wissens auch den Sanktionen. Ihr habt auch ein Ausländer Handelsverbot und könnt den russische Währungsraum nicht verlassen, da Rubel die alleinige Handelswährung ist. Kurzum. Ich schließe mich den Worten eines Vortrags von Sdk (Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger) an. Keiner weiß heute zu sagen welche Handlungsweise "ex post" die Bessere gewesen ist. Tausch oder Behalt der ADR. Jeder muss für sich selbst entscheiden welchen Aufwand er treiben möchte. Das hängt auch ganz besonders von der Vermögenshöhe ab. Alles wie immer ohne mein Obligo.
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Petersilie952, 05.08.2022 12:09 Uhr
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Muss man jetzt ein depot bei der deutschen bank eröffnen, wenn seine bank das nicht anbietet und die db kümmert sich dann? Die comerzbank mit ihrer comdirect kümmert sich da weniger.
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Nino12, 05.08.2022 12:01 Uhr
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Es gibt Banken die es möglich machen, die Aktien zu wandeln und weiterhin hier zu verwalten. Dafür ist eine Anbindung nach Russland nötig. Die deutsche Bank wird jetzt über Maxblue die ADRs wandeln und sie trotzdem hier in deutschen Depots belassen. So auch OnVista und TR und einige andere. Verwahrstelle ist hier die Citibank Moskau. Wie auch immer: Das Märchen einer Erpressbarkeit durch die Wandlung der ADRs ist Quatsch. Die ADRs werden aus Sicht von Russland nicht gewandelt, sondern aufgelöst. Die Stammaktien liegen ja ohnehin in Russland. Eine Enteignung wäre, wenn man geltendes Recht verstößt sehr einfach.
Berndbrot
Berndbrot, 05.08.2022 11:51 Uhr
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Uns..
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Petersilie952, 05.08.2022 11:44 Uhr
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Warum dann dieser zirkus? Der russe weiß auch so, wer welche adrs in welcher stückzahl besitzt. Warum dieser zirkus? Warum also will der russe, dass die adr aufgelöst werden und das die adr inhaber ein depot in russland eröffnen. Der russe arbeitet an einer übertragungsmöglichkeit ohne westliche banken. Das suggeriert, dass westliche banken eher der sand im getriebe sind. Wieso deponiert das nicht die adr ausgabebank nym? Wieso schaffen nicht die banken hier für ihre kunden eine verwahrstelle. Also wieso macht man diesen zirkus? Es ist nur x fache zeitverschwendung was man hier installiert. Eine zumutung. Ein weiterer arschtritt, den man meint sich verpassen zu müssen.
P
Petersilie952, 05.08.2022 11:34 Uhr
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Die frage ist, wo liegen die gazpromaktien hinter den adr hinterlegungsscheinen? Prinzipiell ist das egal. Kann der westen wollen, dass die zugänge bzw die verwaltungshoheit über diese wertpapiermenge in russische verwaltung geht? Sicher nicht. Die bessere lösung wäre diese vermögenswerte auf westlicher seite einzufrieren und nicht diesen zirkus zu machen. Die politik des westens ist in vielen aspekten ... einfach nur erbärmlich. Auch hinsichtlich ns2.
N
Nino12, 05.08.2022 11:29 Uhr
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Die stammaktien liegen schon immer in Russland. Inwiefern ist der Westen erpressbarer, wenn die ADRs umgewandelt werden? Sie sind nur etwas wert aufgrund der hinterlegten Aktien. Wieso glaubt ihr, dass diese Stammaktien nur enteignet werden können wenn im Westen die ADRs aufgelöst werden. Das macht in meinen Augen wenig Sinn.
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Petersilie952, 05.08.2022 11:19 Uhr
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AkrienManne, ... lösch ma lieber dei handy nummer sofern es net dei geschäftshandy ist. Erklär das doch mal hier. Ich sehe große schuld bei den usa mit ihrer einflussnahme in beziehung auf nato osterweiterung zum zwecke russland einzuengen. Russland reagiert überwiegend auf sanktionen. Russland hat auch sein militär an grenze zu ukr laaaaange positioniert und hat verhandlungslösungen ... sicherheitsgespräche gefordert. Der westen wollte eskalation und hat sie. Der russe wird auch diese gazpromaktien als druckmittel in waagschale werfen. Was nicht bedeutet, dass es eine enteignung geben könnte. Man wird es aber einsetzen. Die politik des westens ist fragwürdig. Man sucht krisen seit 1990. Man schafft sie und der kleine obere kreis verdient dabei prächtig und wird demzufolge immer krisen suchen solange er sich an krisen bereichern kann. Und deswegen muss der kleine obere kreis bei krisen leiden damit er die krisen vermeidet.
D
Det123, 05.08.2022 11:07 Uhr
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Zieht Russland ab dem 15.08. tatsächlich einen Zwangsumtausch von in Russland liegenden ADR durch??? Was ich immer gesagt habe. Dann hätte Russland viele Milliarden Erpressungspotential gegen den Westen. Vor allem der Westen hat nichts unternommen eine solche Situation im Vorfeld aufzulösen. "In allen Fällen sind nur gegenseitige Zugeständnisse, die Aufhebung von Beschränkungen für das Vermögen von Gebietsfremden in der Russischen Föderation nur im Falle einer Freigabe des Vermögens der Russischen Föderation im Ausland möglich.". Die Aufhebung von Vermögenssperrungen im Westen!!! Da können wir wohl lange darauf warten. Hoffentlich das der Zwangsumtausch vielleicht gar nicht klappt, da die russische NSD (Verwahrstelle) sanktioniert ist und wir unsere ADR behalten können. Alles wie immer ohne mein Obligo.
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