GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

Kommentare 99.649
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Tycoon5c6a870f33617, 25.03.2022 1:13 Uhr
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Gab's bei Gazprom eigentlich schonmal ein Aktienrückkaufprogramm? Und wenn ja, wann? Weiß das jemand?
MHeilsbringer
MHeilsbringer, 25.03.2022 1:09 Uhr
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Immer wieder dringen vertrauliche Kreml-Informationen nach draußen: Shoigu unter Verdacht? Denn seit den Tagen vor der Invasion sind immer wieder interne Informationen aus dem engsten Führungszirkel des Kreml bekannt geworden. Ausländische Geheimdienste hatten geheime russische Planungen zu Sabotage-Einsätzen erfahren und an die Ukraine weitergegeben. Mehrere Anschlagsversuche gegen den ukrainischen Präsidenten Selenskyj konnten so vereitelt werden. Immer wieder fiel der Verdacht auf russische Geheimdienstkreise. Doch laut israelischen Quellen richtet sich der Fokus interner Ermittlungen nun auf Verteidigungsminister Shoigu: Dieser wird demnach nun möglicher Verbindungen zum US-Auslandsgeheimdienst CIA verdächtigt. Sollten sich diese Gerüchte bestätigen, würde dies das Verschwinden des Verteidigungsministers erklären. Putin und Shoigu sind nicht nur vertraut, sondern privat eng miteinander befreundet. Beide hatten zusammen lange Wanderungen durch Russlands Steppe und entlegene Hügel unternommen. Eine mögliche Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten eines engen Freundes würde Putin wohl sehr persönlich als Verrat auffassen.
G
Gast-754599200, 25.03.2022 1:09 Uhr
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Wir sollten uns mal nicht verrückt machen lassen.
G
Gast-754599200, 25.03.2022 1:06 Uhr
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Das ist ein problem von leuten die unserem land den untergang wünschen ... ich glaube diesen fehlt die weitsicht.
G
Gast-754599200, 25.03.2022 1:03 Uhr
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Bürgerkriegsähnliche zustände wünscht sich hier so mancher ... Wird aber nicht kommen.
MHeilsbringer
MHeilsbringer, 25.03.2022 0:53 Uhr
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Gazprom-Topmanager Alexander Tyulakov erhängt aufgefunden Stand: 07.03.22 18:07 Uhr Der Gazprom-Topmanager Alexander Tyulakov wurde bei Leningrad erhängt aufgefunden. Das meldet die russische Oppositionszeitung "Novaya Gazeta". Tyulakov war stellvertretender Generaldirektor der Finanzabteilung des Unternehmens. Tyulakov wurde Novaya Gazeta zufolge bereits am Morgen des 25. Februar 2022 von dessen Lebensgefährtin und deren Ex-Mann entdeckt. Allen Anzeichen nach habe es sich um Selbstmord gehandelt. Bereits Ende Januar sei ein Gazprom-Topmanager durch Selbstmord ums Leben gekommen. Die "Novaya Gazeta" hegt offenbar Zweifel an der offiziellen Todesursache.
N
Nino12, 25.03.2022 0:50 Uhr
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Vermutlich weil dir und auch mir der Weitblick fehlt zu verstehen welcher Rattenschwanz dranhängt. Das unsere Politiker da untertreiben ist völlig verständlich. Man sieht ja schon wie die irren Klopapier gebunkert haben. Wenn man dem Volk realistisch erklären würde, was passiert wenn morgen das Gas abgestellt wird, haben wir hier Bürgerkriegsähnliche verhältnisse und jeder ist sich selbst der nächste. Meiner Meinung nach macht die Politik in der Hinsicht alles richtig.
G
Gast-754599200, 24.03.2022 23:52 Uhr
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Ich habe da keine panik ... es geht immer irgendwie weiter.
N
Nino12, 24.03.2022 23:43 Uhr
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Die Schwurbler hier können schonmal anfangen Batterien zu bunkern, um vorhandene Taschenlampen auf die PV Anlagen auszurichten.😂 Kleiner Scherz
N
Nino12, 24.03.2022 23:39 Uhr
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24.03.22 Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „BDEW fordert die Bundesregierung auf, die Frühwarnstufe im nationalen Notfallplan Gas auszurufen. Es liegen konkrete und ernst zu nehmende Hinweise vor, dass wir in eine Verschlechterung der Gasversorgungslage kommen. Mit der Ankündigung durch Putin, dass Gaslieferungen in Zukunft in Rubel zu bezahlen sind, ist eine Auswirkung auf die Gaslieferungen nicht auszuschließen. Seitens des Bundeslastverteilers, der Bundesnetzagentur, müssen Kriterien entwickelt werden, welche Industrien und Sektoren weiterhin mit Gas auch im Rahmen einer Gasmangellage versorgt werden. Die Haushaltskunden sind qua existierender Regelung geschützt. Zudem muss auf europäischer Ebene das Ausrufen der Frühwarnstufe koordiniert werden. Das Ausrufen der Frühwarnstufe wird dazu führen, dass die Vorbereitung einer tatsächlich eintretenden Gasmangellage in Zusammenarbeit von Kommunen, BNetzA und Netzbetreibern an außerordentlicher Bedeutung gewinnt.“
G
Gast-754599200, 24.03.2022 23:29 Uhr
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Forbes: Die ukrainische Armee hat jetzt 43 Panzer mehr als zu Beginn des Krieges ... das ist dann "entmilitarisieren"
McPie
McPie, 24.03.2022 23:18 Uhr
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Putin ordnet nun auch an, alle Bücher in Russland umschreiben zu lassen. "Krieg und Frieden" von Tolstoi soll etwa in "Militärische Operation und militärische Nichtoperation" umbenannt werden.
k
kleinaktionär00, 24.03.2022 23:11 Uhr
1
Dividende ist scheißegal, hauptsache wir können unsere ADRs behalten.
N
Nino12, 24.03.2022 23:08 Uhr
3
In Anbetracht der aktuellen Situation, so die Finam-Analysten, könnte das Unternehmen beschließen, die Dividendenausschüttung zu reduzieren oder zu verschieben. Gleichzeitig gehen wir davon aus, dass das Finanzministerium angesichts des Mittelbedarfs der Regierung auf einer vollständigen Dividendenausschüttung bestehen wird. Längerfristig könnte die Dividende leiden, wenn die Investitionsausgaben steigen, was bei einer aktiven Neuausrichtung von Gazprom auf die asiatisch-pazifischen Märkte erforderlich sein könnte. Im aktuellen Umfeld setzen die Analysten der FINAM-Gruppe aufgrund der hohen Unsicherheit in der Wirtschaft und der beispiellosen Volatilität auf dem Kapitalmarkt ihre üblichen Empfehlungen mit Kurszielen aus, sind aber der Meinung, dass sich die Gazprom-Aktie im aktuellen Umfeld als stabiler erweisen könnte als die des Öl- und Gassektors und des Gesamtmarktes. Das Ausbleiben direkter Sanktionen gegen russische Gasexporte, Rekordergebnisse und eine hohe Wahrscheinlichkeit von Dividendenzahlungen könnten die Aktien des Gasriesen stützen.
N
Nino12, 24.03.2022 23:08 Uhr
1
Die Analysten der FINAM haben die Attraktivität der Aktien von Gazprom, dem größten russischen Gasproduzenten, bewertet. In ihrer Studie stellen die Experten fest, dass rund 51 % der Einnahmen von Gazprom aus dem Erdgasverkauf stammen. Was die Einnahmen aus dem Verkauf des blauen Kraftstoffs betrifft, so ist Europa die wichtigste Absatzregion. Der Inlandsmarkt ist in Bezug auf die Liefermengen mit Europa vergleichbar, aber seine Preise werden von der FAS reguliert, so dass sein Anteil an den Einnahmen deutlich geringer ist. Ein Hauptrisiko für Gazprom sind die Pläne der EU, ihre Abhängigkeit von russischem Gas zu verringern. Es gibt verschiedene Szenarien, wobei die ehrgeizigsten wahrscheinlich nicht realisierbar sind, da sie die europäische Wirtschaft zu stark treffen würden. Langfristig scheint jedoch ein schrittweiser Ausstieg aus dem russischen Gas und eine anschließende Neuausrichtung auf die asiatischen Märkte unvermeidlich.
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