GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 61.874
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SeppelRoxx, 05.12.2017 16:17 Uhr
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Vielleicht kommen wir da ja morgen hin?
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SeppelRoxx, 05.12.2017 16:17 Uhr
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Und 31,44 sind Knall 3,40
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2x3macht6, 05.12.2017 15:12 Uhr
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Jeder wartet in moment.
Grassi1
Grassi1, 05.12.2017 15:02 Uhr
0
SeppelKeks, gib mal 27,400 hkd im währungsrechner ein, kommt genau 2.96 Euro....
S
SeppelRoxx, 05.12.2017 14:59 Uhr
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Was ich nicht verstehe: 25.9 hkd sind doch 2,70.
V
Vato, 05.12.2017 14:45 Uhr
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05.12.2017 (www.4investors.de) Geely Aktie: Der Optimismus wächst unter anderem wegen Lynk Die Geely Aktie bekommt weiterhin positive Analystenstimmen. Nachdem Daiwa den Anteilschein des chinesischen Autobauers hochgestuft hat (wir berichteten bereits gestern, siehe Link unter dem Text), folgen heute zwei weitere positive Analystenstimmen. Zum einen von Goldman Sachs: Die Experten erhöhen ihre Kurszielmarke für die Geely Aktie leicht von 31,30 Hongkong-Dollar auf 31,44 Hongkong-Dollar. Die Kaufempfehlung wird beibehalten. Goldman Sachs glaubt, dass die Börse die Wachstumsperspektiven für den Gewinn des chinesischen Konzerns unterschätze. Neben einem positiven Produktzyklus sehen die Experten auch das schneller als erwartete Wachstum von Lynk positiv. Die Deutsche Bank hat derweil ihr Kursziel für die Geely Aktie von 18,30 Hongkong-Dollar auf 25,90 Hongkong-Dollar erhöht, bleibt aber bei der Einstufung des Papiers mit „Hold”. Zuletzt hatten die Experten die Aktie des Konkurrenten BYD herabgestuft, wir berichteten. Im Tradegate-Handel notiert die Geely Aktie bei 2,971 Euro mit 1,36 Prozent im Minus. An der Börse in Hongkong ging es für das Papier heute um 0,7 Prozent auf 27,40 Hongkong-Dollar nach unten.
V
Vato, 05.12.2017 14:44 Uhr
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05.12.17 11:29 Paris (www.aktiencheck.de) BYD und Geely - Spannendes Duo mit Visionen 2017 dürfte den deutschen Autoherstellern nicht als besonders gutes Jahr in Erinnerung bleiben, so die Analysten der BNP Paribas in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate". Der Abgasskandal, der 2015 zuerst den Volkswagen-Konzern erfasst habe, habe sich im Laufe von 2017 auf andere Hersteller ausgeweitet und die öffentliche Diskussion um ein Ende des Verbrennungsmotors habe in den vergangenen Monaten so viel Fahrt aufgenommen, dass die Politik förmlich gezwungen gewesen sei, den Autoherstellern in Sachen Elektromobilität Tempo zu machen. Zwar habe Volkswagen (ISIN: DE0007664005, WKN: 766400) erst im November verlauten lassen, dass es 34 Milliarden Euro in die Entwicklung von Elektroautos investieren werde, doch insgesamt habe man das Gefühl, die Deutschen würden bei der E-Mobilität dem Trend hinterherhinken. Dass es dennoch in diesen Tagen Positives für die Autobranche, auch für die deutsche, zu berichten gebe, liege unter anderem an einer jüngsten Studie der Unternehmensberatung McKinsey. Die Experten würden einen tief greifenden Wandel in der Autoindustrie in den kommenden Jahren prognostizieren, der zu einer Verdopplung der Umsätze bis zum Jahr 2030 von heute 3,4 Billionen auf 6,6 Billionen US-Dollar führen könne. Angesichts solcher Aussichten sollten also in den Vorstandsetagen in Wolfsburg, München und Stuttgart die Korken knallen, möchte man meinen. Doch die Studie mache auch deutlich, dass es für die Branche einige Herausforderungen gebe - und dass noch nicht klar sei, wer das Rennen im kommenden Jahrzehnt machen werde. Dominik Wee, McKinsey-Partner und einer der Autoren der Studie, erkläre, dass gerade die traditionellen Hersteller enorm gefordert seien: "Die langfristigen Trends und Kundenwünsche zwingen sie, an vielen Fronten gleichzeitig aktiv zu werden." Ein Gewinner der Zukunft dürfte aber bereits jetzt feststehen: China. Denn speziell in der Autoindustrie hat das Reich der Mitte in den vergangenen Jahren enorm aufgeholt. So hebt die McKinsey- Studie den hohen Innovationsgrad Chinas in Bezug auf Trends wie die Mobilisierung in Metropolen wie Shanghai hervor. Vor allem aber das Thema neuer Antriebe verschaffe China einen enormen Vorsprung. "Die Zukunft der E-Mobilität entscheidet sich in China", so Timo Müller, Leiter des McKinsey Center for Future Mobility, gegenüber "Märkte & Zertifikate". Einen entscheidenden Grund für den Vorsprung Chinas in Sachen E-Mobilität stelle der Rahmen dar, den die Politik des Landes schaffe. Staatliche Subventionen beim Kauf von Autos mit E-Antrieb hätten dazu geführt, dass auf Chinas Straßen schon Ende vergangenen Jahres mehr als 500.000 E-Autos gefahren seien, was das Reich der Mitte in diesem Bereich zum weltgrößten Markt mache. Zwar habe China vor wenigen Wochen die Einführung einer E-Quote - 10 Prozent der dort produzierten oder importierten Fahrzeuge sollten von einem Elektro- oder mindestens einem Hybridmotor angetrieben werden - von 2018 auf 2019 verschoben. Doch nach wie vor gebe China das Tempo vor. Der Führungsanspruch werde auch bei den Herstellern deutlich. Die US-Marke Tesla (ISIN: US88160R1014, WKN: A1CX3T) möge zwar in der öffentlichen Wahrnehmung immer noch das Maß aller Dinge in Sachen E-Autos sein, auch bei Börsianern. Aber die chinesischen Player Build Your Dreams, kurz BYD (ISIN: CNE100000296, WKN: A0M4W9), und Geely (ISIN: KYG3777B1032, WKN: A0CACX) habe manch ein Anleger ebenfalls seit längerem auf dem Zettel - BYD unter anderem auch, weil kein Geringerer als Investorenlegende Warren Buffett das Papier schon vor vielen Jahren erstmals auf seine viel beachtete Kaufliste genommen habe. BYD schlage zwei Fliegen mit einer Klappe. Das Unternehmen produziere sowohl die Autos als auch die Batterien. Wettbewerber Geely biete zwar "nur" die Fahrzeuge an und produziere die Akkus (zumindest bisher) nicht selbst. Dafür steche das Unternehmen, das einer breiteren Masse durch die Akquisitionen der schwedischen Marke Volvo sowie des britischen Sportwagenbauers Lotus bekannt geworden sei, mit Visionen heraus: Mitte November habe die Firma für 2019 ein fliegendes Auto angekündigt. Nur ein PR-Gag? Wahrscheinlich nicht - zuvor habe Geely Terrafugia übernommen, den Pionier in der Nische der Flugfahrzeuge. Es seien aber nicht nur Zukunftstechnologien, in denen die chinesischen Anbieter glänzen würden. Auch in anderer Hinsicht hätten sie in den vergangenen Jahren zu den Etablierten aufgeschlossen. Lange Zeit als dreiste Nachahmer verpönt, würden chinesische Autobauer auch qualitativ immer öfter die hohen westlichen Standards erreichen. Clevere Partnerschaften unter anderem mit deutschen Premiumherstellern und -zulieferern hätten sie aufholen lassen. Marken wie Wey, die zum chinesischen SUV-Anbieter Great Wall Motor (ISIN: CNE1000018V8, WKN: A1JUDS) gehöre, hätten daher mittlerweile das Zeug für den westlichen Markt. Chinas Autos würden wohl bald auch auf heimischen Straßen zum Alltagsbild gehören - mit oder ohne E-Antrieb. (Ausgabe Dezember 2017)
V
Vato, 05.12.2017 14:36 Uhr
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Ich denke bzw. hoffe, dass mit Veröffentlichung der Absatzzahlen für November der Push nach oben kommen wird. Im Laufe dieser Woche werden wir alle schlauer sein.
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Tomcraft2033, 05.12.2017 14:36 Uhr
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@grassi wer am steigende Kurse glaubt kann doch auf Zertifikat setzten, wenn der verrückte dicke nicht wieder zündelt sollte es doch rasch wieder in Richtung 3,20 gehen
S
SeppelRoxx, 05.12.2017 14:24 Uhr
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Alles warten auf den Push nach oben
Grassi1
Grassi1, 05.12.2017 12:30 Uhr
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Hört auf mit zertis, euer Geld ist schneller weg als ihr denkt.....
S
Schnitzel, 05.12.2017 12:07 Uhr
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Ja den k.o. werde ich auch nehmen. Warte noch 2.96 ab u d dann geht's rein
S
Schnitzel, 05.12.2017 11:25 Uhr
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Hey Trader Wo liegt dein ko? Bin am überlegen ein zerti zu holen Rsi sieht ja wieder ganz gut aus und hang seng müsste ja auch mal wieder anziehen langsam
A
Aktienix, 05.12.2017 11:01 Uhr
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Kauper scheint auch hier investiert zu sein?
Grassi1
Grassi1, 05.12.2017 10:34 Uhr
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Vato, dann wollen wir mal hoffen, dass der kauper mit der Zeit recht behält
V
Vato, 05.12.2017 9:30 Uhr
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05.12.2017 - 07:50 Uhr - Jochen Kauper - Redakteur Geely bekommt Upgrade von Daiwa – Aktie bleibt aussichtsreich Geely bleibt spannend, auch wenn die Aktie noch immer um die Marke von drei Euro schwankt. Kein Beinbruch. Am Montag gab es ein Upgrade von Daiwa. Der Broker hat das Kursziel für die Geely-Aktie von 30 auf 35 HongKong Dollar angehoben. Grund sind die guten Aussichten für die neue Marke Lynk & Co. Zuletzt hat Geely bekannt gegeben, seine Crossover-Fahrzeuge auf den russischen Markt bringen zu wollen. Dafür hat Geely ein Joint Venture in Weißrussland gegründet. Zugegeben, der russische Markt ist mit 1,5 Millionen neu verkauften Autos pro Jahr ziemlich unbedeutend. Zum Vergleich: In Deutschland werden pro Jahr knapp drei Millionen, in China rund 25 Millionen neue Autos verkauft. Dennoch, für Geely ist es ein weiteres interessantes Puzzleteil. Aussichtsreich Es bleibt dabei: In den nächsten Jahren wird der Konzern voll auf das Thema Elektromobilität setzen. Der chinesische Automarkt wird immer mehr zum Taktgeber und Trendsetter in Sachen E-Mobilität. Die aktuelle Verschnaufpause der Aktie dürfte bald beendet sein und die Aktie wieder auf die Überholspur wechseln. Die Aussichten bleiben sehr gut, das Produktportfolio ist vielversprechend. Wer es im Autosektor etwas spekulativer mag, der setzt auf das Papier von Geely. Käufe bieten sich im Bereich von 2,90 Euro an. Weitere Limits werden bei 2,80 Euro und bei 2,60 Euro platziert. Das nächste Etappenziel lautet 3,50 Euro.
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