GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
2,020
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22:08:08 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 61.784
w
wichtig123,
28.03.2019 15:08 Uhr
0
Ob wir bis Jahresendes die 2,00 wieder haben?
w
wichtig123,
28.03.2019 15:07 Uhr
0
🤗
w
wichtig123,
28.03.2019 15:07 Uhr
0
Warum zieht der Kurs (noch) nicht an? 🤔
Burschi,
28.03.2019 12:57 Uhr
0
👍
Herrvorragend,
28.03.2019 12:53 Uhr
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Sicher Grassi1! Dafür haste nun auch ein Feedback bekommen. Jetzt muss nur noch Li schauen, dass es rentabler wird als bei Daimler! Wobei die Produktionskosten eine ganz andere Marge darstellen sollten als bei denen. Zudem kommt bei Geely das Know how dazu und das erste feste Bein in Europa😎
Grassi1,
28.03.2019 12:33 Uhr
0
Waren meine zwei Posts heute für euch nützlich oder INTERESSANT?
georch01,
28.03.2019 11:31 Uhr
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Verbünde Dich mit Feinden, die Du nicht zu besiegen vermagst. 😌 Passt hier perfekt auf Daimler...
Grassi1,
28.03.2019 11:04 Uhr
0
STUTTGART/HANGZHOU (dpa-AFX) - Der Autobauer Daimler bringt seinen Kleinwagen Smart in ein Joint Venture mit seinem chinesischen Großaktionär Geely ein. Die nächste Generation des Kleinwagens soll schon in einer neuen, eigens dafür gebauten Fabrik in China produziert werden, teilten Daimler und Geely am Donnerstag mit. Die neuen Modelle sollen rein elektrisch fahren und von 2022 an auf den Markt kommen.
Daimler bringt neben der Marke auch das Konzept des Kleinwagens in das 50:50-Joint-Venture ein, während Geely sich um die Entwicklung kümmern soll. Finanzielle Details wurden nicht bekannt. Das Gemeinschaftsunternehmen soll bis Ende 2019 gegründet werden. Am bisherigen Smart-Produktionsort in Hambach werden künftig Kompaktwagen von Daimlers neuer Elektromarke EQ produziert./ang/DP/zb
w
wichtig123,
28.03.2019 10:45 Uhr
0
Es hat ein Jahr gedauert... aber nun vertraut man Geely
w
wichtig123,
28.03.2019 10:44 Uhr
0
Mit diesem JV hat sich Geely jetzt als Investor bei Daimler veredelt 😁 keinen juckt es nun mehr, wie Geely Aktionär wurde, Daimler öffnet jetzt seine ***.... hier zeigt sich mal wieder die asiatische Gefuld
Heavytraider,
28.03.2019 9:40 Uhr
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http://www.finanztreff.de/news/daimler-und-geely-gruenden-china-joint-venture/15895836
F
Freaky2323,
28.03.2019 9:20 Uhr
0
Find ich sehr gut mit dem smart ich glaube die Chinesen können da mehr draus machen...ein Elektro smart so wie man ihn aktuell kaufen kann macht einfach keinen Sinn...es sollte einen elektrosmart gut ausgestattet für unter 20.000 exklusive. Zulagen geben...
Grassi1,
28.03.2019 9:11 Uhr
0
Viele Subventionen wurden in China für die Autos gestrichen. Liest mal nach, schönen Tag noch....
BMW540i,
28.03.2019 9:04 Uhr
0
Startet einfach nicht durch
Pershing,
28.03.2019 8:50 Uhr
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Hat sich abgezeichnet :-) *daimlerintern* :)
Grassi1,
28.03.2019 8:42 Uhr
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https://edition.faz.net/faz-edition/unternehmen/2019-03-28/bcc7b74f4df6c69f7fd242f08abad0bd?GEPC=s9
DONNERSTAG, 28.03.2019
F.A.Z. - UNTERNEHMEN
Der Smart wird chinesisch
Daimlers Großaktionär Li Shufu wird zum Retter des ewigen Sorgenkinds. In China hat der Kleinstwagen einen guten Ruf. Von Susanne Preuß
STUTTGART, 27. März
Seit mehr als 20 Jahren gibt es den Smart schon, ohne dass der Kleinstwagen aus dem Daimler-Konzern je den ganz großen Durchbruch geschafft hätte. Jetzt steht ihm ein Comeback bevor – rein elektrisch und in China. „Kein Kommentar“ heißt es zwar hier wie da. Aber fest steht: An diesem Donnerstagmorgen, wenn die Menschen in Europa gerade zur Arbeit fahren und in China schon der Feierabend naht, wird verkündet, auf welche Weise Smart chinesisch wird. Die entscheidende Rolle spielt Li Shufu, der 55 Jahre alte Gründer und Chef des chinesischen Autobauers Geely, der seit einem Jahr auch Großaktionär von Daimler ist. Er will aus Smart ein florierendes Unternehmen machen und hat sich mit Daimler auf die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens in China geeinigt. Dort soll der Smart künftig als Elektroauto produziert werden. Neben dem bisherigen Zweisitzer mit Rekordmaßen von 2,70 Meter Länge und dem Viersitzer soll es in China weitere Modelle geben, unter anderem einen Geländewagen.
Für Smart sind das traumhafte Aussichten. China ist der größte Fahrzeugmarkt der Welt, und schon wenn das Auto dort mit der Schützenhilfe eines großen Autokonzerns mit guten Kontakten in die Regierung auf den Markt kommt, hat es gute Chancen. Die Marke Smart hat dort auch heute schon einen guten Klang. In China sind es die jungen Hipster, die einen Smart als Zweitwagen neben einem getunten Nobelauto von Mercedes fahren. Eine solche Positionierung ist Smart hierzulande nie so recht gelungen. Hierzulande zählen viele Smartfahrer zu den Silveragern, die den Kleinstwagen schätzen, weil er übersichtlich, praktisch und aufgrund seiner besonderen Konstruktion auch sehr sicher ist.
Die Stückzahlen, die der Smart mit Geely als Partner in China erreichen kann, hat der Wagen im Daimler-Konzern nie geschafft. Ganz am Anfang wagte man in Stuttgart die Prognose, dass im Jahr 200000 dieser Kleinstwagen verkauft würden. Dieses Ziel wurde bei weitem nicht erreicht, andere Zielmarken traute man sich gar nicht mehr zu nennen. Erst im Jahr 2008, zehn Jahre nach dem Produktionsstart, lief der millionste Smart vom Band. Mit einer Produktion und einem starken Vertrieb in China dürften die früher nie erreichten Ziele schnell in greifbare Nähe rücken.
Für Geely ist das Gemeinschaftsunternehmen mit Daimler ein erster großer Schritt zu einer engeren Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Nobelkonzern. Schon wenige Wochen nach seinem Einstieg bei Daimler hatte Li Shufu in einem Gastbeitrag für die F.A.Z. die Notwendigkeit neuer Kooperationen in der Autoindustrie herausgestellt und damit angedeutet, welche strategischen Erwartungen er mit seinem Investment verbindet. Nachdem im ersten Jahr nicht mehr als eine (noch nicht so recht einschätzbare) Zusammenarbeit im Bereich eines Mobilitätsdienstleisters zustande kam, macht Daimler-Chef Dieter Zetsche während der Bilanzpressekonferenz im Februar eine Andeutung, dass man durchaus mit Größerem rechnen dürfe. Auch wenn Smart scheinbar keine besonders große Bedeutung für Daimler hat, dürfte Zetsche diesen Schritt gemeint haben – denn aus Sicht des Stuttgarter Konzerns ist die kleine Marke durchaus von Bedeutung fürs Gesamtergebnis: Das Wort Smart war bisher gleichbedeutend mit Verlust. Wie viele Milliarden es in all den Jahren waren, ist ein in Stuttgart streng gehütetes Geheimnis. Manche Analysten gehen von einem zweistelligen Milliardenbetrag aus. Immer wieder ist der Fortbestand des Smart in Frage gestellt worden, als Auto wie auch als Marke, wobei es in den höchsten Daimler-Etagen immer schon scharfe Kritiker und treue Freunde dieses besonderen Autos gab. Käufer wurden gesucht. Partnerschaften, zuerst mit Mitsubishi, dann mit Renault, wurden gegründet und wieder gelöst. Eine der Rettungsstrategien kurz nach der Jahrtausendwende sah den Aufbau zu einer ganzen Modellfamilie vor. Neben dem ursprünglichen Zweisitzer wurde ein Viersitzer entwickelt, aber auch das Modell „Formore“, ein echtes City-SUV, was damals noch völlig neu war – und wegen absehbarer Erfolglosigkeit gar nicht erst produziert wurde.
Die Idee für den puristischen Stadtflitzer, die in Kooperation mit dem Swatch-Erfinder Nicolas Hayek in den frühen 90er Jahren entwickelt und ab 1998 produziert wurde, war generell ihrer Zeit wohl voraus. In einer Zeit, als Handys noch Luxus waren und eine vernetzte Welt unvorstellbar, hatte man für den Smart schon ein regelrechtes Mobilitätskonzept entwickelt, das den Smart-Fahrern mit Zugang zu günstigen Bahntickets und Mietwagen höchstmögliche Flexibilität bereiten sollte. Später wurde der Smart zur Plattform für Car2Go, das Carsharing ohne feste Mietstationen und mit minutengenauer Abrechnung.
Wiederum Pionier war der Smart als Elektroauto in Großserie, indem Daimler in einigen Städten Hunderte von elektrischen Smarts fürs Carsharing einsetzte.
Wer heute einen elektrischen Smart kaufen will, muss sich gedulden, bis Weihnachten mindestens. Die Nachfrage ist so viel höher als erwartet, weshalb die bei LG Chem georderte Menge an Batteriezellen nicht ausreicht. Wer auf Nostalgie setzt und noch einen Smart-Benziner kaufen will, muss sich wiederum sputen. Mit dem Slogan „Bevor aus brumm brumm summ summ wird“ bewirbt Smart derzeit die letzten Modelle mit Verbrennungsmotor. Ab der Sommerpause wird das Werk in Hambach (Lothringen) komplett auf E-Autos umgestellt. Dort übrigens machen sich die 1200 Mitarbeiter um die Smart-Zukunft längst keine Sorgen mehr: Schon voriges Jahr hat Daimler-Chef Dieter Zetsche höchstpersönlich dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron seine Investitionspläne für das Werk Hambach vorgestellt: Dort werden 500 Millionen Euro investiert, damit künftig ein elektrisches Kompaktmodell von den Bändern laufen kann, kein Smart, sondern ein Mercedes
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