GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Kürzel: GRU Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 61.783
Heavytraider,
17.04.2019 6:52 Uhr
0
Heut steht BYD ganz oben
Herrvorragend,
17.04.2019 6:09 Uhr
0
Aktuell -0,12%
Burstangel,
16.04.2019 22:18 Uhr
0
Die 2 wird wieder kleiner am Horizont :(
Rosebud2019,
16.04.2019 18:17 Uhr
0
@Ezel 👍
Rosebud2019,
16.04.2019 18:12 Uhr
0
@tippitoppi, die Welt ändert sich gerade massiv. Ganz sicher werden nicht alle Chinesen deutsche Autos fahren, auch wenn die dt. Autoindustrie davon träumt. China fördert die heimische E-Mobilität, die Deutschen versuchen sich dranzuhängen, die Premiummarken werden aber für viele Chinesen zu teuer sein. Und wie Titi001 zurecht bemerkt: knowledge sharing. Bin überzeugt, wir werden noch einige Mixturen sehen 😉🤝
E
Ezel,
16.04.2019 17:52 Uhr
0
https://m.dw.com/de/automesse-shanghai-willkommen-in-der-zukunft/a-48354536
G
Geelyfan1,
16.04.2019 16:33 Uhr
0
tippitoppi, du bist ein Schwarzseher und siehst die Realität nicht.... einfach was quatschen ...
xxFairTraderxx,
16.04.2019 16:18 Uhr
0
Topplieferanten deutscher OEMs entwickeln gemeinsam mit Geely. Nix Kopie, knowledge sharing.
xxFairTraderxx,
16.04.2019 16:00 Uhr
0
Jup, megafalsch
Heavytraider,
16.04.2019 14:45 Uhr
0
Nope dem muss ich widersprechen
w
wichtig123,
16.04.2019 14:27 Uhr
0
Der einzige Markt für chinesische Autos ist und bleibt China selbst
w
wichtig123,
16.04.2019 14:26 Uhr
0
Rosebud wir wollen mal nicht gleich übertreiben 😉 das Auto von morgen kommt ganz sicher nicht aus China, denn deren Autos (inkl die von Geely) sind nur Kopien der westlichen Autos..
Aber ja, deren Kopien werden immer besser 👍 dennoch bleiben es Kopien
E
Ezel,
16.04.2019 10:12 Uhr
0
Geely Auto Undergoes an Evolution at Shanghai Auto
http://global.geely.com/media-center/news/geely-auto-undergoes-an-evolution-at-shanghai-auto/
Heavytraider,
16.04.2019 9:55 Uhr
0
Also Audi hatte 2018 einen Zuwachs von 11% in China...
VW baut von den 20mio Autos im Jahr 11,6mio in China dieses Jahr...läuft also eigentlich 👍
Nur mit den Reichweiten seh ich bei den deutschen noch schwarz bzgl. Subvention in China...der neue Q2 e-tron L kommt gerade auf 275km
Rosebud2019,
16.04.2019 9:46 Uhr
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News auch hier:
SHANGHAI/ROUNDUP: Das Auto von morgen kommt aus China
16.04.2019 09:08:50
SHANGHAI (dpa-AFX) - Die deutschen Autobauer setzen bei Forschung und Entwicklung zunehmend auf China. "Wir bauen stetig unsere Aktivitäten aus", sagte der angehende Daimler-Konzernchef Ola Källenius am Dienstag auf der Automesse in Shanghai. Ähnlich sieht es VW-Chef Herbert Diess, der China als Maßstab für alle anderen bezeichnete.
Bereits rund die Hälfte der rund 20 000 Entwicklungsexperten von VW sei mit der Erforschung von Technologien, Produkten und Autodesigns für China befasst. Funktionen für das automatisierte Fahren, Vernetzung oder die Sensorik könnten vermehrt direkt aus China entwickelt werden, heißt es bei VW.
Auch Analysten sehen die Volksrepublik als künftiges Zentrum der Industrie. "Das Auto von morgen kommt aus China", sagte der Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer.
Nicht nur sei der Markt so groß, dass kein Hersteller mehr an ihm vorbeikomme. Das Land entwickle sich auch zunehmend zum Technologieführer. Einen Vorsprung hätten sich die Chinesen bei E-Autos erarbeitet. Dank staatlicher Subventionen, Einschränkungen für Benziner auf den Straßen und Produktionsquoten könnten laut Dudenhöffer in diesem Jahr bereits mehr als zwei Millionen Autos mit E-Antrieb in China verkauft werden. 2020 sollen es drei Millionen werden.
Symptomatisch für die wachsende Bedeutung Chinas für Autos ist, dass sowohl BMW als auch Daimler die elektrisiert fahrenden nächsten Generationen ihrer Kleinwagenserien Mini und Smart mit Partnern in China bauen und von dort aus auch exportieren werden.
Chinas große Autobauer wie Geely, BAIC oder BYD haben schon seit Jahren E-Autos im Angebot. Die größten Innovationstreiber sind aber junge Firmen wie Nio oder Byton, die ausschließlich E-Autos produzieren. Auch die chinesische Automarke "Weltmeister" gehört dazu. Mit dem Namen versucht die Firma, vom immer noch ausgezeichneten Image deutscher Hersteller in China zu profitieren. Auch beherrscht China den Markt für Batterien. 35 Prozent der weltweit produzierten Zellen für Elektroautos kamen im vergangenen Jahr von den beiden großen chinesischen Herstellern.
Auch beim zweiten großen Zukunftsthema, der Vernetzung des Autos, sieht Dudenhöffer die Chinesen vorn. So sei der Netzwerkausrüster Huawei Technologiefu?hrer beim schnelleren mobilen Internet 5G. Der Suchmaschinenkonzern Baidu arbeite an einem selbstfahrenden Roboterauto, das mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst in China den Marktdurchbruch feiern dürfte.
In Shanghai gaben sich die deutschen Hersteller zuversichtlich, dass die derzeitige Wachstumsschwäche auf ihrem wichtigsten Markt bald überwunden ist. Man sei "vorsichtig optimistisch", sagte Daimler-Entwicklungschef Ola Källenius am Dienstag. Nach Wachstum im ersten Quartal rechne der Konzern auch für das Gesamtjahr mit Zuwächsen.
Ähnlich äußerte sich BMW-Finanzchef Nicolas Peter. Auf dem wichtigsten Einzelmarkt China werde das Unternehmen trotz der aktuellen Marktschwäche mehr Autos verkaufen. "Wir werden zwischen fünf und zehn Prozent in diesem stagnierenden Markt wachsen und damit Segmentanteile gewinnen", sagte Peter.
"Wir haben leichte Signale, dass sich die Bedingungen am chinesischen Markt in den kommenden Wochen, vielleicht schon im Mai, entspannen könnten", hatte VW-Chinachef Stephan Wöllenstein bereits am Montag gesagt. VW ist als Hersteller von kleinen und mittleren Fahrzeugen am stärksten von der derzeitigen Kaufzurückhaltung in China betroffen.
Im vergangenen Jahr hatte der chinesische Automarkt zum ersten Mal seit mehr als zwanzig Jahren einen Rückgang verzeichnet. Vor allem der Zollstreit zwischen den USA und China verunsicherte Verbraucher und ließ sie beim Kauf zögern. Zudem warteten Kunden zuletzt auch auf eine angekündigte Mehrwertsteuersenkung zum 1. April, und die nicht mehr so rasant wachsende chinesische Konjunktur dämpfte die Kauflust.
"Immer, wenn die Steuern für Verbraucher nach unten gehen, ist das grundsätzlich positiv", kommentierte Källenius am Dienstag das neue chinesische Konjunkturprogramm. Die genauen Auswirkungen seien aber schwer vorherzusagen./men/DP/mis
Heavytraider,
16.04.2019 9:01 Uhr
0
Sieht schon geil aus
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