GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Kürzel: GRU Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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8. August 2026, 02:10 Uhr,
Nasdaq OTC
Kommentare 61.783
fistik60,
03.05.2019 5:40 Uhr
0
0,30% 15,58
Alf78,
03.05.2019 4:22 Uhr
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15,30hkd -1,42%
A
Aktien1932,
02.05.2019 23:13 Uhr
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Elektro-Autos sind die Zukunft ohne Frage. Aber was hat das mit Geely zu tun? 93% derer verkauften Autos sind nicht elektronisch.
Hier liegt wohl bei manchem Aktionär eine Verwechslung zu BYD vor 😉 denn der baut und verkauft massiv E-Autos u
Mr_Right,
02.05.2019 22:19 Uhr
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Das Problem ist aber das man mit Geely nicht zocken kann. Die Aktie wäre hier die falsche Strategie. Langfristig einfach die Aktien Bunkern und ich wundere mich nicht wenn die irgendwann in Zukunft die Daimler übernehmen.
Mr_Right,
02.05.2019 22:16 Uhr
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VW steckt Milliarden in die Forschung. Elektro Mobilität ist die Zukunft und darf in keinem Depot fehlen.
Mr_Right,
02.05.2019 22:14 Uhr
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Die Elektrobobilität steckt noch in den Kinderschuhen und hat extrem Potenzial. Jede Autobatterie fast *** in China und das wird sich langfristig auch nicht ändern. China hat sich ein Vorsprung erarbeitet und wir in Deutschland haben den Trend verpasst.
Mr_Right,
02.05.2019 22:10 Uhr
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Die Geely Aktie ist langfristig zu sehen und der Kurs wird steigen. Derzeit geht es jetzt um Bodenbildung. Die Aktie kann wenn es sich nicht bei 1.70€ halten kann noch bis 1,50 € fallen.
C10H150,
02.05.2019 21:21 Uhr
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So sehe ich es ebenfalls. Manche Leute wollen in 3 Tagen das eine Aktie von 2€ auf 200 steigt. Selbst wenn sie dann von 2€ auf 200€ Steigen würde und auf 100€ korregieren würde dann wäre es wahrscheinlich immer noch eine scheiß Aktie 🤣.
Mr.G.com,
02.05.2019 21:13 Uhr
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Das liegt daran, dass die Welt eine Kugel mit Zeitzonen ist und keine Scheibe. Und über Nacht kann es in beide Richtungen gehen. Wer langfristig investiert ist, dem ist das egal...
A
Aktien1932,
02.05.2019 21:09 Uhr
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Das Problem bei den asiatischen Aktien insgesamt und Geely ganz besonders ist ja, dass oftmals nach einer Steigerung ein massiver Verlust folgt und das Ganze über Nacht während wir noch schlafen
Mr.G.com,
02.05.2019 20:50 Uhr
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Aktien1932: Was hat VW mit Dacia zu tun? Bist vom Fach? Was ist Deine Qualifikation für Deine Aussagen? Kaum sinkt der Kurs mal wird alles nieder gemacht. Sobald sich Trump und Xi einig sind steigen die Kurse und die Skeptiker verschwinden von der Bildfläche.
Kauf Deine deutschen Autoaktien oder rumänischen Renaultableger Dacia und fahr Deine Strategie. Muss nicht jeder in China investieren.
A
Aktien1932,
02.05.2019 20:32 Uhr
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VW nicht mehr
C10H150,
02.05.2019 20:23 Uhr
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Die Jahre hinterher hängen
A
Aktien1932,
02.05.2019 19:47 Uhr
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Daher empfehle ich eher deutsche Autohersteller 👍
A
Aktien1932,
02.05.2019 19:46 Uhr
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Woher will man hier weit entfernt von China wissen, ob die “Story” stimmt? 🤔
Eintracht1,
02.05.2019 17:59 Uhr
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Nahezu alle chinesischen Auto-Werte sind letztes Jahr stark gefallen. Das lag an der Marktkorrektur allgemein, aber auch daran, dass der Auto-Markt im Reich der Mitte plötzlich geschrumpft ist.
Laut Zahlen der China’s Association of Automobile Manufacturers verringerte sich der Neuwagen-Absatz 2018 gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Prozent auf 28,1 Mio. Fahrzeuge.
Das war dort der erste Absatzrückgang seit dem Jahr 1992. Und vor allem im zweiten Halbjahr gab es regelrechte Umsatzeinbrüche!
Bisher hat sich die Situation auf dem chinesischen Auto-Markt nicht wirklich entspannt. Im März verringerte sich das Absatzvolumen um weitere 5,2 Prozent auf 2,5 Mio. Einheiten.
Gegenüber den ersten beiden Monaten war das aber schon ein Fortschritt, denn im gesamten 1. Quartal lag der Rückgang bei erschreckend hohen 10,2 Prozent.
Über die Gründe dieses plötzlichen Markteinbruchs wird viel gerätselt. Wahrscheinlich ist, dass unter anderem die Furcht vor einem Wirtschaftsabschwung und den Folgen des Handelskonflikts die Kauflaune der Chinesen beeinträchtigt hat.
Bei teuren und langlebigen Wirtschaftsgütern wirken sich solche Stimmungsumschwünge in der Regel stärker aus als bei klassischen Konsumgütern.
Folglich entwickelten sich andere Wirtschaftsbereiche zuletzt sich auch deutlich besser als der Auto-Sektor. So stiegen die chinesischen Einzelhandelsumsätze insgesamt im März immer noch um stolze 8,7 Prozent – und der Anstieg beim Bruttoinlandsprodukt lag im 1. Quartal mit 6,4 Prozent ebenfalls über den Erwartungen.
Der Auto-Sektor ist dadurch geradezu zu einer Achillesferse der chinesischen Wirtschaft geworden. Dies dürfte aber auch daran liegen, dass sich momentan eine gewisse Marktsättigung bemerkbar macht.
In den vergangenen Jahren haben sich viele Chinesen erstmals ein Fahrzeug angeschafft, und der Markt hat dadurch immer wieder beeindruckende Wachstumsraten ausgewiesen, die nach dem Aktienmarkt-Crash 2015 noch zusätzlich durch staatliche Fördermaßnahmen stimuliert worden sind.
Da erscheint es nur normal, dass dem Marktwachstum nun erst einmal der Dampf ausgegangen ist, zumal China 2018 ohnehin eine Wachstumsdelle erlebt hat.
Es gibt also durchaus Anlass zur Hoffnung, dass sich der Absatzrückgang am chinesischen Auto-Markt als vorübergehend erweist, und dass das Wachstum mittelfristig wieder zurückkehrt.
Unabhängig davon ist der Sektor aber auch in Zeiten eines stagnierenden Wachstums interessant, denn auch im schwierigen Jahr 2018 blieb China der mit Abstand größte Auto-Markt der Welt.
Das macht auch chinesische Auto-Aktien grundsätzlich interessant, zumal sie zurzeit vergleichsweise günstig zu haben sind.
Unabhängig von der Absatzflaute hat Chinas Auto-Markt allerdings noch ein weiteres Problem – und zwar von der Angebotsseite her: Chinas Auto-*** haben in den Jahren des Wachstums enorme Produktionskapazitäten hochgezogen.
Der mögliche Ausstoß liegt Schätzungen zufolge zurzeit bei rund 64 Millionen Fahrzeugen pro Jahr. Das bedeutet: Der Verdrängungs-Wettbewerb ist hart, und viele Hersteller arbeiten mit Kapazitäten, die nicht im Ansatz ausgelastet sind.
Auch wenn sich der Nachfrage wieder erholt, werden viele chinesische Auto-*** in Zukunft Probleme haben, und es ist davon auszugehen, dass sich die schwächeren Anbieter früher oder später vom Markt verabschieden.
Angesichts dieser drohenden Marktkonsolidierung sollten sich Anleger ausschließlich auf die Aktien von Herstellern konzentrieren, die über einen guten Ruf und eine gute Marktposition verfügen und dies in der Vergangenheit auch unter Beweis gestellt haben.
Auch Elektro-Autos sind kein Selbstläufer
Noch schlimmer ist das Problem der Überkapazitäten übrigens im chinesischen Elektroauto-Sektor. China ist zwar auch der größte Elektroautomarkt der Welt – der Absatz schnellte 2018 sogar gegen den allgemeinen Automarkttrend um weitere 62 Prozent nach oben auf 1,3 Mio. Fahrzeuge.
Basierend auf den Plänen der chinesischen Auto-***, der ausländischen Konzerne und der Elektroauto-Start-Ups liegt die Produktionskapazität für Elektro-Autos und Hybride in China nächstes Jahr bei rund 20 Millionen Einheiten pro Jahr. Das ist mehr als das 15-fache des letztjährigen Absatzes!
Chinas müsste seine Verkehrspolitik in den nächsten Jahren also schon ganz dramatisch ändern, damit diese riesigen Kapazitäten am Markt untergebracht werden können. Zurzeit steht erst einmal eine deutliche Kürzung der Kaufprämien im Raum, was die Gewinnmargen der Anbieter kurzfristig unter Druck bringen wird.
China wird die E-Mobilität durch verschiedene politische Weichenstellungen zwar weiter anschieben. Die Zeiten der großzügigen Subventionierung sind aber erst einmal vorbei.
Trotz all dieser Probleme kam der Kursrutsch bei den chinesischen Auto-Titeln Anfang Januar zum Stehen; und seitdem hat sich das Sentiment und die charttechnische Verfassung des Sektors wieder spürbar aufgebessert.
Der Hauptgrund für diese Erholung waren natürlich die niedrigen Bewertungen. Daneben gehen die Marktteilnehmer aber auch davon aus, dass die chinesische Regierung die Auto-Industrie entweder wieder aktiv stützen wird, oder aber dass sich der Markt angesichts besserer gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen wieder von selbst erholt.
Sofern eines dieser beiden Szenarien eintritt, haben chinesische Auto-Aktien gute Chancen auf eine überdurchschnittliche Kursentwicklung.
Wie immer in solchen Situationen – in denen die Aktien eines bestimmten Sektors stark korrigiert haben – bleiben natürlich Zweifel, und die Erholungsrallye geriet den letzten Tagen dementsprechend ins Stocken.
Möglicherweise eröffnen sich dadurch Gelegenheiten, um noch einmal zu attraktiven Kursen zuzugreifen. Anleger sollten hier aber wählerisch bleiben und sich auf sich auf interessante Einzel-Aktien konzentrieren, bei denen neben der Bewertung auch die Fundamentaldaten und die „Story“ stimmen
Text von
Gerhard Heinrich
Chefredakteur Zukunfts-Märkte
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