Gerresheimer Private Forum WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien User: Useyourillusion

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Kommentare 2.722
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 11.05.2026 9:27 Uhr
2
Wie herausragend die Personalie Markus Jüttner ist, der im Bereich Compliance vermutlich europaweit mit Kusshand überall genommen wäre, zeigt auch die Tatsache, dass der GXI-Vorstand, Achim Schalk, sich gerade auf LinkedIn bei ihm bedankt hat, dass er sich für GXI entschieden hat. Zudem schreibt ihm gerade das who-is-who der deutschen Compliance-/Forensik-Szene und wünscht ihm einen guten Start.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 11.05.2026 9:21 Uhr
3
Es wäre aus Sicht der Timeline kein gutes Zeichen, wenn es nun noch weitere Käufe durch AOC geben würde. Ich denke auch nicht, dass dies der Fall sein wird. Die Closing Period beginnt 30 Tage vor Veröffentlichung des Jahresabschlusses. Bis dahin dürfen Insider kaufen. Ich denke, das war auch der Grund, warum AOC nun Ende April bis Anfang Mai noch gekauft hat, denn im Juni steht die Veröffentlichung an und da AOC bis zum 6. Mai gekauft hat, gehe ich mal davon aus, dass kurz danach die 30-Tage-Frist begonnen hat und wir um den 6. Juni herum vielleicht den Jahresabschluss erhalten. Würde AOC jetzt bis Mitte oder Ende Mai noch kaufen, hätte die Closing Period noch immer nicht angefangen und wir wären bei der Veröffentlichung des Jahresabschlusses frühestens bei Mitte oder Ende Juni. Von daher finde ich es gut, dass nach dem 6. Mai vermutlich nichts mehr gekauft wurde. Es deutet auch nichts darauf hin, denn AOC hat bisher immer OTC in London gekauft und nach dem 6. Mai gingen dort die Handelsumsätze rapide zurück.
Pleite!Pech!Pannen!
Pleite!Pech!Pannen!, 11.05.2026 8:41 Uhr
0
Soll heißen oder eher die Frage muss bis 30.06. hier das Testat überhaupt kommen?
Pleite!Pech!Pannen!
Pleite!Pech!Pannen!, 11.05.2026 8:39 Uhr
0
Ich bin auch sehr gespannt, wie es die Woche weitergeht. Mal sehen, ob noch Meldungen von AOC über einen weiteren Einkauf diese Woche kommen wird. Die Banken haben ja bis 30.09. grünes Licht gegeben. Ich hatte mal gehört, dass auch bis 31.08.2026 noch ein Abschluss des Geschäftsjahres möglich ist. Deswegen die Banklinie bis September...stimmt das!?
Useyourillusion
Useyourillusion, 11.05.2026 8:32 Uhr
0
Moin ☔️☕️ entspannte Handelswoche, Support noch KEINE zwei Haken ✔️ also dauert noch an….
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 11.05.2026 7:26 Uhr
0

Ich denke es ist eher wichtig, dass das Unternehmen auf Erfolg getrimmt wird und jeder Stein umgedreht wird als kurzfristige adhocs. Wichtig wäre Klarheit beim Transformationsprogramm. Ich bin mal gespannt was da mit AI noch alles geht…da muss ein riesiges Potential sein. Die einzige entscheidende Frage ist dann nur noch: Wie lange hält der Burggraben beim bestehenden Portfolio.

Gerresheimer muss erst einmal die Basics auf die Reihe bekommen und liefern, wie z.B das Testat und den GB. Andere Pharma Verpackungshersteller können das auch. Ich sehe aber auch dass Gerresheimer die Zeichen erkannt hat und sich in die richtige Richtung bewegt.
puh_der_baer
puh_der_baer, 10.05.2026 22:50 Uhr
0
Ich denke es ist eher wichtig, dass das Unternehmen auf Erfolg getrimmt wird und jeder Stein umgedreht wird als kurzfristige adhocs. Wichtig wäre Klarheit beim Transformationsprogramm. Ich bin mal gespannt was da mit AI noch alles geht…da muss ein riesiges Potential sein. Die einzige entscheidende Frage ist dann nur noch: Wie lange hält der Burggraben beim bestehenden Portfolio.
SenecAAA
SenecAAA, 10.05.2026 17:34 Uhr
2

Ich denke es kommt ein gutes Kaufangebot noch 2026. Silgan waren nur Rauchzeichen um billig an ein Unternehmen zu kommen. Es gibt nicht viele vergleichbare Unternehmen im Pharma Verpackungsmarkt.

Wie lange bist du schon an GXI-Bord? Je nach Einstiegszeitpunkt dürfte sich ein unterschiedlicher „bias“ ergeben….Ich selbst bin neu in der GXI-Position seit 4/2026, aber ich weiß um den zu frühen kleinen oder auch größeren Anleger-Teufel („An Gewinnmitnahmen ist noch niemand gestorben“) in solchen asymmetrischen Situationen. Erst wenn GXI sich dem Gesamtmarktrisiko annähert, werde ich über einen größeren Teil-Ausstieg nachdenken . Natürlich setzt das voraus, dass der angenommene Fahrplan vom Unternehmen grob eingehalten werden kann. Was wir alle bislang unterschätzen, dürfte ein kräftiger Rebound im Pharma-Markt sein, wenn Trump ab 11/2026 zur lame duck werden dürfte. Wenn der vorgezeichnete Fahrplan von Testat, Centor, Abschluss BaFin, MG dh nachhaltige Bilanzsanierung in den nächsten 12 bis 18 Monaten von einer Erholung im Pharma/Medizintechnik-Markt begleitet wird, dann könnten nicht nur die bottom line sondern auch die top line deutlich höher sein als aktuell angenommen. Hier mal eine CDMO-Analyse der ING von 1/2026 https://think.ing.com/articles/with-a-little-help-from-my-friends-the-importance-of-cdmos-will-continue-to-grow/
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 10.05.2026 17:12 Uhr
1

Mir scheint, Du hast mit GXI wirklich viel durchgemacht. Respekt für Dein Durchhaltevermögen und deine analytische Kompetenz! Mein persönlicher Eindruck ist, dass sich kurzfristig einiges positiv entscheiden wird, aber die richtig positive Entwicklung erst 2027/28 einsetzen wird, wenn die meisten entweder bereits erste Gewinne mitgenommen haben oder die anderen (Altanleger) froh sein werden mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein. Ich selbst bin ich auf den ersten Ergebnis-Call mit Röhrhoff gespannt. Davon werde ich persönlich viel abhängig machen.

Ich denke es kommt ein gutes Kaufangebot noch 2026. Silgan waren nur Rauchzeichen um billig an ein Unternehmen zu kommen. Es gibt nicht viele vergleichbare Unternehmen im Pharma Verpackungsmarkt.
SenecAAA
SenecAAA, 10.05.2026 16:55 Uhr
2

Ich habe zwar das Motto wie AOC, also ein Active Ownership, ich bin ein sehr aktiver Investor und möchte wissen, in was ich investiere, deshalb recherchiere und analysiere ich sehr ausgiebig. In bin aber auch ein Anleger mit langem Atem, also ob und wenn ja, was für für eine Corporate News nächste Woche kommt, ist für mich nicht so entscheidend. Denn wenn man von einem Invest so richtig überzeugt ist, weil es Substanz, einen Burggraben und benötigte Produkte hat, und es somit enormes Potential besitzt, dann denkt man nicht in Tagen oder Wochen, auch nicht in einzelnen Monaten, eher in Quartalen oder Jahren. Dekaden wären mir hingegen zu langatmig. GXI beweist einmal mehr, dass häufig der Grundsatz stimmt, an der Börse verdient man Schmerzensgeld. Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld. Letztendlich wird das Geld an der Börse mit dem Hintern verdient, man muss die Kraft und Geduld haben, Tiefschläge auch einmal schlicht auszusitzen und die Flinte nicht durch eine emotionale Entscheidung ins Korn zu werfen. Ich kann aber auch jeden verstehen, der mit einem Stop-loss die Reißleine gezogen hat. Wenn ich das gemacht hätte, wäre das aus einer emotionalen Enttäuschung heraus passiert und ich versuche, stets rational zu denken und dann auch so zu entscheiden. Als das Zeitfenster für StaRUG durch eine etwaige Zahlungsunfähigkeit innerhalb der nächsten Zeit möglich erschien, war das ein Augenblick, in dem die Emotionalität in mir stärker wurde. Die Reißleine habe ich dennoch nicht gezogen und die Weisheit, dass der stärkste Gegner an der Börse man immer selbst ist, habe ich hier tief in mir gespürt. Apropos recherchieren. Anbei noch ein interessantes Interview mit Markus Jüttner https://youtu.be/ZMOO4yKkh_U?si=oHLUyLyco0BdKKYV

Mir scheint, Du hast mit GXI wirklich viel durchgemacht. Respekt für Dein Durchhaltevermögen und deine analytische Kompetenz! Mein persönlicher Eindruck ist, dass sich kurzfristig einiges positiv entscheiden wird, aber die richtig positive Entwicklung erst 2027/28 einsetzen wird, wenn die meisten entweder bereits erste Gewinne mitgenommen haben oder die anderen (Altanleger) froh sein werden mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein. Ich selbst bin ich auf den ersten Ergebnis-Call mit Röhrhoff gespannt. Davon werde ich persönlich viel abhängig machen.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 10.05.2026 16:29 Uhr
2

Nächste Woche welche Corporate News???

Ich habe zwar das Motto wie AOC, also ein Active Ownership, ich bin ein sehr aktiver Investor und möchte wissen, in was ich investiere, deshalb recherchiere und analysiere ich sehr ausgiebig. In bin aber auch ein Anleger mit langem Atem, also ob und wenn ja, was für für eine Corporate News nächste Woche kommt, ist für mich nicht so entscheidend. Denn wenn man von einem Invest so richtig überzeugt ist, weil es Substanz, einen Burggraben und benötigte Produkte hat, und es somit enormes Potential besitzt, dann denkt man nicht in Tagen oder Wochen, auch nicht in einzelnen Monaten, eher in Quartalen oder Jahren. Dekaden wären mir hingegen zu langatmig. GXI beweist einmal mehr, dass häufig der Grundsatz stimmt, an der Börse verdient man Schmerzensgeld. Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld. Letztendlich wird das Geld an der Börse mit dem Hintern verdient, man muss die Kraft und Geduld haben, Tiefschläge auch einmal schlicht auszusitzen und die Flinte nicht durch eine emotionale Entscheidung ins Korn zu werfen. Ich kann aber auch jeden verstehen, der mit einem Stop-loss die Reißleine gezogen hat. Wenn ich das gemacht hätte, wäre das aus einer emotionalen Enttäuschung heraus passiert und ich versuche, stets rational zu denken und dann auch so zu entscheiden. Als das Zeitfenster für StaRUG durch eine etwaige Zahlungsunfähigkeit innerhalb der nächsten Zeit möglich erschien, war das ein Augenblick, in dem die Emotionalität in mir stärker wurde. Die Reißleine habe ich dennoch nicht gezogen und die Weisheit, dass der stärkste Gegner an der Börse man immer selbst ist, habe ich hier tief in mir gespürt. Apropos recherchieren. Anbei noch ein interessantes Interview mit Markus Jüttner https://youtu.be/ZMOO4yKkh_U?si=oHLUyLyco0BdKKYV
SenecAAA
SenecAAA, 10.05.2026 12:35 Uhr
0

Für mich ergibt sich folgende Timeline: 2024 wurde mit den diversen Wachstumsankündigungen und Investitionen maßlos übertrieben, da zu viel und zu teuer alles auf einmal angefangen wurde und zeitgleich scheinbar die eigene Compliance auf der Strecke blieb. 2025 mit dem Zukauf Bormioli wurde das Fass letztendlich zum Überlaufen gebracht, AOC wurde angelockt, CEO/CFO mussten gehen, Verschuldung ufert aus und BaFin ermittelt wegen Compliance. 2026 Zuspitzung durch das Reißen der Covenants und technicial Default. Konsequenzen gezogen, in dem CENTOR verkauft wird. AOC stockt auf und positioniert sich somit weiter, Transformationsprogramm wird vorangetrieben. 2027 Operative Geschäft zieht wieder an, Finanzen wieder solide. Moulded Glass wird verkauft, Schulden nahe null, Übernahme durch PE oder Wettbewerber, Elliott hängt sich dran und sorgt für einen Preisaufschlag.

Nächste Woche welche Corporate News???
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 10.05.2026 11:25 Uhr
1
An Aktivisten scheiden sich die Geister. Fluch oder Segen? Ich sehe AOC bei GXI sehr positiv und der Fall STADA damals könnte nun auch eine Blaupause für GXI sein...Hier ein sehr interessanter längerer Artikel. Ganz am Ende geht es auch um STADA/AOC. Aktivismus, das zeigt der Fall Bilfinger, kann verdammt lange dauern. Dass es schneller gehen kann, beweist der Fall Stada. Erster Akt: Die Kontrahenten treffen sich im Mai 2016 im zweiten Stock der Zentrale des Pharmaanbieters in Bad Vilbel. Auf der einen Seite Florian Schuhbauer und Klaus Röhrig von Active Ownership Capital (AOC), ihnen gegenüber der dreiköpfige Stada-Vorstand unter Hartmut Retzlaff. Viele Investoren stören sich an der Amtsführung und den Bezügen des langjährigen Vorstandschefs. An der Wand: Pop-Art-Porträts des Retzlaff-Bekannten Mike Kuhlmann. AOC drängt auf Veränderungen. Fünf Mitglieder des Aufsichtsrats, besetzt vorwiegend mit älteren Apothekern, die Retzlaff treu ergeben sind, sollen weg. Das ist der Auftakt zu einem monatelangen und zermürbenden Streit. Zweiter Akt: Im Juni 2016 wird Retzlaff aus dem Amt gedrängt; mit fürstlicher Abfindung. Der Höhepunkt des Dramas läuft in einer der denkwürdigsten Hauptversammlungen, die es in Deutschland je gegeben hat. Im Saal Harmonie der Frankfurter Festhalle schafft es zwar nur einer der letztlich vier AOC-Kandidaten in den Aufsichtsrat. Dafür können die Aktivisten aber den bisherigen Aufsichtsratschef Martin Abend stürzen. Ein Eklat. Die eigentliche Revolution aber findet im Kleingedruckten statt. Unter Tagesordnungspunkt sieben wird vorgeschlagen, die Vinkulierung der Stada-Aktien aufzuheben. Das bedeutet, dass das Unternehmen in Zukunft Investoren nicht mehr vom Kauf der Aktien ausschließen kann. Der Schritt erfolgt ebenfalls auf Druck von AOC – und ebnet den Weg zur späteren Übernahme durch die Finanzinvestoren Bain und Cinven. Sie sorgt wesentlich dafür, dass sich das Engagement der Aktivisten auch für andere Aktionäre lohnt. Als AOC im März 2016 meldete, mehr als fünf Prozent der Stada-Aktien zu kontrollieren, kostet eine Aktie knapp 34 Euro. Ein Jahr später bieten Bain und Cinven Aktionären knapp das Doppelte. AOC nutzt das und steigt im Sommer 2017 aus. Vorhang. Mittlerweile steht die Aktie bei 90 Euro – fast verdreifacht. Peter Barth von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz sieht das Wirken der Aktivisten trotzdem kritisch. Zwar hätten sie die verkrusteten Strukturen bei Stada aufgebrochen und für den personellen Neuanfang gesorgt. Aber: „AOC hatte aus meiner Sicht nie ein strategisches Interesse am Unternehmen, sondern verfolgte nur finanzielle Ziele.“ Unternehmen solchen Investoren zu überlassen könne auch schiefgehen. Schuhbauer widerspricht: „Wir sind geduldige Investoren, die operative Verbesserungen anstreben“, sagt er. So sei es auch bei Stada gewesen. Heute stehe das Unternehmen besser da als vor seinem Einstieg. „Durch die neuen Investoren hat Stada viel mehr Geld, um organisches Wachstum und Zukäufe zu finanzieren.“ An diesem Freitag, 2. Februar, schaut der Aktivist noch mal bei der Stada-Hauptversammlung vorbei. 20 Aktien hat er behalten, seine Eintrittskarte. Krach schlagen aber will er nicht mehr, nur still genießen. Der Job ist getan, für seine Investoren und die anderen Aktionäre. https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/kurspflege-und-dividende-was-aggressive-investoren-den-aktionaeren-bringen/20914182.html
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 10.05.2026 10:41 Uhr
1
Für mich ergibt sich folgende Timeline: 2024 wurde mit den diversen Wachstumsankündigungen und Investitionen maßlos übertrieben, da zu viel und zu teuer alles auf einmal angefangen wurde und zeitgleich scheinbar die eigene Compliance auf der Strecke blieb. 2025 mit dem Zukauf Bormioli wurde das Fass letztendlich zum Überlaufen gebracht, AOC wurde angelockt, CEO/CFO mussten gehen, Verschuldung ufert aus und BaFin ermittelt wegen Compliance. 2026 Zuspitzung durch das Reißen der Covenants und technicial Default. Konsequenzen gezogen, in dem CENTOR verkauft wird. AOC stockt auf und positioniert sich somit weiter, Transformationsprogramm wird vorangetrieben. 2027 Operative Geschäft zieht wieder an, Finanzen wieder solide. Moulded Glass wird verkauft, Schulden nahe null, Übernahme durch PE oder Wettbewerber, Elliott hängt sich dran und sorgt für einen Preisaufschlag.
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 10.05.2026 10:18 Uhr
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Ist zwar nur Spekulation aber wenn AOC bei ca. 40€ eingestiegen sind wollten die sicherlich mindestens 50 Prozent Gewinn machen als Risiko-Zuschlag Das wäre dann Minimum 60€ . Mal sehen wie sich der Kurs bis zur HV entwickelt.
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