Gerresheimer Private Forum WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien User: Useyourillusion

26,50 EUR
±0,00 % ±0,00
12:58:22 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Gerresheimer
Werbung
Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 2.722
C
Cyberkunde, 18.05.2026 10:42 Uhr
0

Ich habe mal exakt nachgerechnet, als AOC bei Amadeus fire über 10% bei den Aktien ging, war die Schwellenberührung am 8.11.24. Die Beantwortung des Fragenkatalogs fand am 2.12.24 statt, also 16 Handelstage später. Wohlgemerkt, 20 Handelstage ist der späteste Termin. Als AOC bei LPKF über die 10% bei den reinen Aktien ging, was dies am 9.9.25 der Fall (Schwellenberührung). Kommuniziert wurde der Fragenkatalog am 2.10.25, also 17 Handelstage später. Bei GXI hat AOC am 30.4.26 die Schwelle von 10% bei den reinen Aktien erreicht. Nimmt man hier auch wieder 17 Handelstage, müsste die Beantwortung des Fragenkatalogs am 26.5.26 veröffentlicht werden. Das wäre nächste Woche Dienstag (direkt nach Pfingsten).

Entscheidend für die 10%-Schwelle nach § 43 WpHG ist meines Erachtens nicht nur der direkte Aktienbesitz, sondern die gesamte meldepflichtige Position. Dazu zählen: - direkte Stimmrechte aus gehaltenen Aktien, - zugerechnete Stimmrechte, - sowie relevante Finanzinstrumente nach §§ 38 und 39 WpHG. Mit anderen Worten: Maßgeblich ist die wirtschaftliche Gesamtposition und nicht nur der unmittelbar gehaltene Aktienbestand. Was meinst Du @Uli? Bei Gerresheimer wurde diese Schwelle von Active Ownership Capital am 19. September 2025 überschritten. In der am 24. September 2025 veröffentlichten Stimmrechtsmitteilung wurden erstmals insgesamt 10,63 % ausgewiesen, bestehend aus: - 8,75 % Stimmrechten aus Aktien, - 1,88 % über Finanzinstrumente, - insgesamt also 10,63 %. Eigentlich hätte hier schon die Offenlegung innerhalb von 20 Handelstagen erfolgen müssen. Finden konnte ich auf die Schnelle aber keine Meldung. Bei Amadeus und Lpkf wurden übrigens keine indirekten Stimmrechte beim Überschreiten der 10% gehalten.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 18.05.2026 9:23 Uhr
1
Ich habe mal exakt nachgerechnet, als AOC bei Amadeus fire über 10% bei den Aktien ging, war die Schwellenberührung am 8.11.24. Die Beantwortung des Fragenkatalogs fand am 2.12.24 statt, also 16 Handelstage später. Wohlgemerkt, 20 Handelstage ist der späteste Termin. Als AOC bei LPKF über die 10% bei den reinen Aktien ging, was dies am 9.9.25 der Fall (Schwellenberührung). Kommuniziert wurde der Fragenkatalog am 2.10.25, also 17 Handelstage später. Bei GXI hat AOC am 30.4.26 die Schwelle von 10% bei den reinen Aktien erreicht. Nimmt man hier auch wieder 17 Handelstage, müsste die Beantwortung des Fragenkatalogs am 26.5.26 veröffentlicht werden. Das wäre nächste Woche Dienstag (direkt nach Pfingsten).
SenecAAA
SenecAAA, 18.05.2026 9:13 Uhr
0

Die Vorbörse ist noch wenig aussagekräftig. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich Gerresheimer erneut als eine Art Hedge gegen schwächere Gesamtmärkte erweist. In den vergangenen Wochen war mehrfach zu beobachten, dass die Aktie an Tagen mit fallenden Hauptindizes vergleichsweise stabil blieb oder sogar zulegen konnte. Sollte der Gesamtmarkt heute unter Druck stehen, würde es mich daher nicht überraschen, wenn Gerresheimer relative Stärke zeigt und sich besser entwickelt als der breite Markt.

Wichtiger grundsätzlicher Hinweis! Idiosynkratische Risiken/Chancen sind für einige von uns ein wichtiger Grund für den Einstieg in derartige special situations. Auch für AOC-Investoren übrigens. Das Gesamtmarkrisiko kaufe ich mir günstiger und besser über einen ETF. Anbei ein Podcast zu CFO-Insights u.a. über Gerresheimer. https://youtu.be/WnwVufl2B1k?is=v8ux_g6GCB4N9pE_
C
Cyberkunde, 18.05.2026 7:50 Uhr
0

Schon wieder -1.8% 🤦🏼‍♂️ mein Wunsch wäre es dreht langsam mal wieder↗️

Die Vorbörse ist noch wenig aussagekräftig. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich Gerresheimer erneut als eine Art Hedge gegen schwächere Gesamtmärkte erweist. In den vergangenen Wochen war mehrfach zu beobachten, dass die Aktie an Tagen mit fallenden Hauptindizes vergleichsweise stabil blieb oder sogar zulegen konnte. Sollte der Gesamtmarkt heute unter Druck stehen, würde es mich daher nicht überraschen, wenn Gerresheimer relative Stärke zeigt und sich besser entwickelt als der breite Markt.
Porsche321
Porsche321, 18.05.2026 7:41 Uhr
0
Schon wieder -1.8% 🤦🏼‍♂️ mein Wunsch wäre es dreht langsam mal wieder↗️
puh_der_baer
puh_der_baer, 17.05.2026 23:36 Uhr
0
Mir wäre dann durchhalten lieber…wenn die Bude endlich saniert ist: Die 4 Säulen der kaskadierten Value-Story • Die defensive Qualitätsmarge (25 %): Keine aggressiven Margenwetten. Durch den Wegfall der margenschwachen Glas-Altlasten und eine moderate Kostensenkung rastet die Marge bei absolut bodenständigen 25 % ein…im Branchenvergleich eher defensiv. • Der strukturelle Rückenwind: In einem boomenden Kernmarkt (GLP-1/Spritzen-Ramp-up) sind 6 % organisches Wachstum die absolute Untergrenze. Die Story hängt nicht von riskanten Markteroberungen ab, sondern schwimmt einfach im Megatrend mit. • Die Cash-Maximierung (Capex runterprügeln): Weil keine milliardenschweren, kapitalintensiven Schmelzwannen mehr finanziert werden müssen, bricht der Investitionsbedarf ein. Die Cash Conversion Rate wird aufs Maximum optimiert, d.h. jeder verdiente Euro ist sofort echtes, liquides Cash. • Das Financial-Engineering (Alles in Rückkäufe): Weil die Aktie bei 25 € vom Markt chronisch unterbewertet ist, saugt das Unternehmen mit den 1,5 Mrd. € Erlös (nach 1,1 Mrd. € Tilgung) und dem laufenden FCF die eigenen Aktien kaskadenartig vom Markt. Das mathematische Endspiel (2030) Selbst wenn der Markt dem Unternehmen im Jahr 2030 aufgrund deiner defensiven Ansätze nur ein absolut konservatives 10x EBITDA-Multiple zugesteht, führt die Kaskade zu folgendem Ergebnis: • EBITDA 2030: 425,8 Mio. € • Enterprise Value (10x Multiple): 4.258 Mio. € • Netto-Schulden (konstant 2,5x Leverage): - 1.064,5 Mio. € • Verbleibender Equity Value: 3.193,5 Mio. € Teilt man diesen harten Eigenkapitalwert durch die auf 20 Millionen Stück zusammengestauchte Aktienbasis, ergibt das einen Kurs ~160 €. Vorraussetzung wir kommen endlich mal aus der Wüste. Das wäre wie gesagt mein Wunsch Szenario. Aber wäre auch mit schneller und weniger zufrieden. Jetzt erstmal Daumendrücken, dass keine bösen Überraschungen mehr kommen.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 17.05.2026 22:41 Uhr
0
In absolutem Geld betrachtet ist GXI die größte Beteiligung von AOC. Prozentual gesehen mit 16,85% die zweitgrößte. Größer ist nur prozentual gesehen die Beteiligung an Amadeus fire (17,92%). In der Regel geht AOC Beteiligungen in Höhe von 5-20% ein. Mit anderen Worten, wenn alles ohne Überraschung abläuft, wird AOC vielleicht noch 1-3 % zukaufen, aber das war es dann auch. Aber Überraschungen gibt es ja immer mal wieder an der Börse. Tatsache ist, der Freefloat wird immer kleiner. Ich denke, 15-20 institutionelle Anleger haben insgesamt zusammen Zugriff auf rund 2/3 des GXI-Grundkapitals. So etwas erleichtert natürlich eine Übernahme, in dem der Übernehmer große Pakete angedient bekommt. Die Zahl der Aktivisten, neben AOC ja gegenwärtig nur Aaron Weitman mit CastleKnight über der 3%-Meldeschwelle, die öffentlich in Erscheinung treten, könnte vor der HV im Juli noch sprunghaft zunehmen.
puh_der_baer
puh_der_baer, 17.05.2026 21:27 Uhr
1

Wisdom of a small crowd + KI = Erfolg bei Nebenwert/special situation ? Wir werden sehen !

Wenn wir hier unter uns sind und StaRUG vom Tisch…hier mein gewünschtes Szenario: Wenn nach Verkauf von Centor für 1 mrd, danach Moulded Glass (MG) für 500 mio verkauft wird, trennt sich Gerresheimer radikal von seinen kapitalintensiven und margenschwächeren Altlasten. Das Unternehmen transformiert sich schlagartig in ein hochfokussiertes Pharma-Pure-Play (Biotech, GLP-1/Abnehmspritzen) mit einer stabilen EBITDA-Marge von hoffentlich 25 %. Der Markt bewertet solche Geschäftsmodelle traditionell mit deutlich höheren KGVs (Multiple Expansion). 2. Das perfekt austarierte Start-Setup (Jahr 1) Die Verteilung der 1,5 Milliarden Euro verändert die Bilanzstruktur zum Stichtag massiv: • Initialer Rückkauf: 400 Millionen Euro fließen ohne Umwege sofort an die Börse, um eigene Aktien einzuziehen. Bei einem moderaten Kurs zieht das Unternehmen damit sofort einen gewaltigen Brocken (ca. 30–40 %) des gesamten Streubesitzes vom Markt. • Schulden-Reset: 1,1 Milliarden Euro werden direkt zur Tilgung genutzt. Zusammen mit den verbleibenden Restschulden stellt sich die Bilanz des neuen, schlankeren Konzerns exakt auf die konservative und gesunde Zielmarke von 2,5x Leverage (Net Debt / EBITDA) ein. 3. Der operative Zinseszins-Turbo (Die Folgejahre) Ab diesem Zeitpunkt greift das Prinzip der maximalen Kapitaldisziplin über die Cash-Generierung: • Die Cash-Maschine: Durch die hohe Cash Conversion Rate von 50 % spuckt das verbleibende Pharma-Geschäft jedes Jahr gewaltige, freie Liquidität aus. Da keine Dividenden gezahlt und keine teuren Übernahmen getätigt werden, fließt jeder einzelne Euro dieser operativen Zuflüsse direkt in weitere Aktienrückkäufe. • Die Leverage-Dynamik: Da das Rest-Pharma-Geschäft operativ um sagen wir 6 % pro Jahr wächst, steigt das EBITDA kontinuierlich. Um die Leverage Ratio konstant auf der Zielmarke von 2,5x zu halten, baut das Unternehmen jedes Jahr automatisch neue, gesunde Kreditkapazitäten auf. Auch dieses „frische Geld“ wandert direkt in den Rückkauf-Topf. Fazit: Warum der Kurs explodieren muss Durch dieses Szenario wird eine unaufhaltsame Verknappung in Gang gesetzt. Gerresheimer hat insgesamt nur rund 34,5 Millionen Aktien im Umlauf. Wenn nach dem initialen 400-Millionen-Euro-Paukenschlag in den Folgezyklen Jahr für Jahr hunderte Millionen Euro aus dem operativen Free Cashflow und der wachsenden Kreditlinie auf den Markt treffen, trocknet das Angebot an der Börse rasant aus. Eine permanent hohe, institutionelle Kaufnachfrage trifft auf ein fast verschwindendes Aktienpräsentat. Da sich der wachsende Pharma-Gewinn gleichzeitig auf immer weniger verbleibende Anteilscheine verteilt, schießt der Gewinn pro Aktie (EPS) mathematisch in die Höhe. Bei HelloFresh ist das genau AOC Playbook.
SenecAAA
SenecAAA, 17.05.2026 20:30 Uhr
0
Wisdom of a small crowd + KI = Erfolg bei Nebenwert/special situation ? Wir werden sehen !
SenecAAA
SenecAAA, 17.05.2026 20:25 Uhr
1

Wichtig ist Sachlichkeit, ganz gleich, ob Pro oder Contra. Wenn jemand kritisch ist, dann ist das kein Nestbeschmutzer. So lange er sachlich ist, bereichert so etwas das Forum. Es gibt nichts Schlimmeres als Scheuklappen. Ganz gleich, in welche Richtung. Fakt ist, die anderen Foren sind inhaltlich ausgetrocknet und ohne jeden tieferen Sinn. Hier spielt die Musik.

Mit Moderatoren sind wir in toto 28 im Forum. Davon sind max. 10 aktiv.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 17.05.2026 20:12 Uhr
0

Mir wäre es lieber wenn die Shortseller sich nicht so kursschonend eindecken könnten…

Der Traum vom ShortSqueeze lebt in nahezu jedem Forum bei hoher Leerverkaufsquote. In 999 von 1.000 Fällen tritt er jedoch nie ein. Shortseller verwalten extrem hohe Beträge und in nur ganz seltenen Fällen verfallen sie in Panik. Das sind Profis. Im Normalfall gehen sie gesittet zur Ausgangstür. Die Leerverkaufsquote lag im März bei 16% Im April bei 13%, jetzt im Mai bei 11%. Ich denke, in dem Stil geht es weiter. Hektik und Panik ist nicht der Stil von Shorties, zumal die meisten von ihnen eine Long-Short-Strategie fahren. Man muss bedenken, Leerverkäufe >0,5% müssen gemeldet werden, Long-Positionen bis 2,99% aber nicht. Hier passiert einiges mit Absicherungen im Hintergrund, daher verfallen geübte Leerverkäufer (und das sind die meisten von ihnen) nicht in Hektik und auf einen ShortSqueeze wartet man vergebens. Tja, ich träume auch vom Szenario wie damals 2008 bei den VW Stämmen, als der Kurs binnen kurzer Zeit von 270 Euro auf über 1.000 Euro stieg, aber Börse ist halt kein Wunschkonzert.
puh_der_baer
puh_der_baer, 17.05.2026 18:40 Uhr
0

Vielleicht sind wir morgen/übermorgen schon einstellig!?

Bin mir da nicht so sicher. Wie du geschrieben hast ist ja ein Teil der Positionen sicher Optionshedging und das dann short Gamma. Zumindest bei diesen Positionen sollte der Rückgang eher wieder zu größeren Positionen geführt haben. Aber es sind sicher mehrere Akteure mit unterschiedlichen Ansätzen. Bei den strategischen Shorts fehlt mir auch die Phantasie auf was die noch warten. Die hätten eigentlich parallel mit AOC eindecken müssen.
SenecAAA
SenecAAA, 17.05.2026 18:22 Uhr
0
Vielleicht sind wir morgen/übermorgen schon einstellig!?
SenecAAA
SenecAAA, 17.05.2026 18:20 Uhr
0

Mir wäre es lieber wenn die Shortseller sich nicht so kursschonend eindecken könnten…

Die letzten 3 Handelstage waren ein perfektes Setup für Eindeckungen, die in der morgigen Meldung des BA enthalten sein müssten
AlphaTarRandir
AlphaTarRandir, 17.05.2026 18:16 Uhr
0

Wenn man sich jetzt in die Position der Hedgefonds versetzt, wird man wohl nach den Aufstockung der AOC-Käufe und der erwarteten Timeline und der zu erwartenden Events kaum die eigene Shortposition aufstocken, sondern vermutlich allein in den gemanagten Abbau der Quote gehen. Natürlich darf dies auch nicht so schnell gehen , da man ansonsten zum Kurstreibe nach oben wird, was die eigene Restposition beschädigen würde, als wenn man die Quote möglichst langsam abbaut. Vor diesem Hintergrund kann ich mir aktuell eigentlich nicht mehr vorstellen, dass der Kurs unter des 38,2 % Retracement Level fallen wird. Mich würde auch nicht wundern, wenn wir morgen vom Bundesanzeiger einen beschleunigten Abbau gemeldet bekommen. Wegen des Feiertages dürften morgen auf jeden Fall die Eindeckungen seit Donnerstag ggfs sogar seit Mittwoch in der Meldung morgen enthalten sein.

Mir wäre es lieber wenn die Shortseller sich nicht so kursschonend eindecken könnten…
SenecAAA
SenecAAA, 17.05.2026 17:54 Uhr
0
Wenn man sich jetzt in die Position der Hedgefonds versetzt, wird man wohl nach den Aufstockung der AOC-Käufe und der erwarteten Timeline und der zu erwartenden Events kaum die eigene Shortposition aufstocken, sondern vermutlich allein in den gemanagten Abbau der Quote gehen. Natürlich darf dies auch nicht so schnell gehen , da man ansonsten zum Kurstreibe nach oben wird, was die eigene Restposition beschädigen würde, als wenn man die Quote möglichst langsam abbaut. Vor diesem Hintergrund kann ich mir aktuell eigentlich nicht mehr vorstellen, dass der Kurs unter des 38,2 % Retracement Level fallen wird. Mich würde auch nicht wundern, wenn wir morgen vom Bundesanzeiger einen beschleunigten Abbau gemeldet bekommen. Wegen des Feiertages dürften morgen auf jeden Fall die Eindeckungen seit Donnerstag ggfs sogar seit Mittwoch in der Meldung morgen enthalten sein.
Mehr zu diesem Wert
Thema
1 GERRESHEIMER Hauptdiskussion
2 Gerresheimer Private Forum
Meistdiskutiert
Thema
1 BORUSSIA DORTMUND Hauptdiskussion ±0,00 %
2 PLUG POWER Hauptdiskussion ±0,00 %
3 OTL nach dem RS 1:20 ±0,00 %
4 Stellantis ±0,00 %
5 EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik ±0,00 %
6 für alle, die es ehrlich meinen beim Traden.
7 Aktuelles zu Almonty Industries ±0,00 %
8 BTC/USD Hauptdiskussion +0,48 %
9 Tungsten West Hauptdiskussion ±0,00 %
10 AFC ENERGY Hauptdiskussion ±0,00 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 BORUSSIA DORTMUND Hauptdiskussion ±0,00 %
2 PLUG POWER Hauptdiskussion ±0,00 %
3 OTL nach dem RS 1:20 ±0,00 %
4 EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik ±0,00 %
5 Stellantis ±0,00 %
6 Aktuelles zu Almonty Industries ±0,00 %
7 Tungsten West Hauptdiskussion ±0,00 %
8 AFC ENERGY Hauptdiskussion ±0,00 %
9 BALLARD POWER Hauptdiskussion ±0,00 %
10 IDORSIA AG SF-,05 Hauptdiskussion ±0,00 %
Alle Diskussionen