Gerresheimer Private Forum WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien User: Useyourillusion

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Kommentare 2.722
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 6. Jun 9:20 Uhr
2
Was lernen wir aus dem Fall? Man darf niemals zu viele Baustellen (in dem Fall wörtlich gemeint) zeitgleich aufmachen und kann nur das ausgeben, was man hat bzw. auch erwirtschaftet oder zumindest problemlos in einem gesunden Verhältnis fremd finanzieren kann. Damit überfordert man, wenn man dies nicht einhält, ansonsten die Bilanz. Man hätte zwischen den Kapazitätsausweitungen in Skopje, Peachtree, Bünde, Querétaro, Morganton etc. jeweils ein halbes oder Dreivierteljahr nach jeder Einzelinvestition warten müssen und entsprechend eine Pause zum Verschnaufen einlegen müssen. Keine Bilanz kann da ansonsten mehr Schritt halten und es verkraften und gerät zwangsläufig aus den Fugen. Erstrecht, wenn man neben diesen Großinvestitionen in die o.g. Werke auch zugleich noch in den MG-Werken hohe Instandhaltungskosten hat, zB durch einen Wannentausch (100 Mio. Euro alleine in Lohr). Und dann auch noch meint, Bormioli für 800 Mio.Euro übernehmen zu müssen. Dies alles nahezu zeitgleich. Damit überfordert man jede Bilanz. Bei 2 Mrd. Euro Umsatz, 100 bis 150 Mio. Euro Jahresüberschuss und einem ständig negativen Free-Cash-Flow kann man nicht jedes Jahr solche Mammutprojekte mit solchen Beträgen stemmen. Das ist fern jeder gesunden finanziellen Relation. Wenn ich ein tolles Einkommen habe, kann ich mir dennoch auch nicht ein Auto, eine Weltreise, eine Eigentumswohnung, einen Segelflieger und ein Motorboot zeitgleich kaufen. Da geht vielleicht 1 Sache davon und dann muss ich wieder sparen. Und 1 Jahr später geht vielleicht wieder was davon, evtl. auch fremdfinanziert. Aber dann muss auch wieder eine längere Verschnaufpause her. Hier mal 100 Mio. Euro in Lohr, da mal 170 Mio. Euro in Peachtree, hier mal 90 Mio. Euro in Morganton, da mal 100 Mio. Euro in Querétaro, hier mal 50 Mio. Euro in Bünde oder 100 Mio. Euro in Skopje und da mal 50 Mio. Euro in Horsovsky oder 30 Mio. Euro in Wertheim, dann auf Pump auch noch 800 Mio. Euro für Bormioli und das binnen 24 Monaten. Und das ohne Goldesel im Keller, der gratis Goldbarren produziert. Das endet genau dort, wo wir nun leider stehen. Erstrecht, wenn die Geschäfte rückläufig sind und die Zinsen einen auffressen und es noch Bilanzunregelmäßigkeiten gibt. Daher kann ich auch über das Kontrollorgan Aufsichtsrat nur den Kopf schütteln. Erstrecht als man merkte, dass das operative Geschäft schwächelt. Die Reißleine hätte früher gezogen werden müssen. Ich meine nicht nur personell, auch bei den Investitionen. Es kommt nun einiges zu Tage. Alles andere als ein großer Austausch des Aufsichtsrates auf der nächsten HV würde mich doch sehr wundern. Mit dem neuen Vorstand hat man schonmal einen guten sinnvollen Anfang gemacht. Scheinbar hat der alte Vorstand gedacht, ab 2026 gibt es ein Gesetz, das neue Fabriken weltweit verbietet, ebenso Übernahmen wie Bormioli und man wollte auf Teufel komm raus in 2024/25 alles eintüten (kleine Ironie). AOC ist für uns ein Glücksfall. Sie kehren nun gehörig durch! Gottseidank. CFO Lehmann wird den Free-Cash-Flow stärken und die Investitionen auf ein Minimum reduzieren, Centor für 800 bis 1.000 Mio. Euro verkaufen und allmählich auch die Früchte der Kapazitätsausweitungen der o.g. Werke ernten. In 12 bis 18 Monaten wird die Bilanz dann wieder deutlich gesünder und entspannter aussehen.
V
VeniVidiVito, 6. Jun 9:17 Uhr
1
Soviel kann ich allgemein sagen, die Gabe von sehr teuren, sehr speziellen, teils sogar patientenindividuellen Medikamenten oder Medizinprodukten, ob im Bereich Biotech- und Onkologie oder in der Augenheilkunde (beides hat Gerresheimer z.B GX Sens Air) nimmt stetig zu. Das sehe ich jeden Tag auf der Arbeit. Das sind hoch aufwendige Produkte, die hohe Anforderungen erfüllen müssen. Speziell in Europa sind wir da eher langsamer mit der Zulassung als anderswo (der berühmte Burggraben). Der Einsatz solcher Produkte wird meiner Meinung nach noch deutlich zunehmen weltweit. Was toll ist, weil vielen Menschen damit (teils erstmalig) geholfen werden wird. Aber auch in Deutschland ist natürlich die Frage wie lange diese zunehmende Nutzung für alle finanzierbar bleibt.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 6. Jun 9:00 Uhr
2

Warum bist du „langfristig“ „sehr überzeugt“ von GXI? Kannst du uns dazu bitte ein paar Stichworte geben? Das könnte ja ggfs helfen in den 2 Wochen…und dann würden mich dazu auch einmal die Einschätzungen der anderen im Forum dazu interessieren. Insbesondere von denen, die einen beruflichen Einblick in den Pharmazuliefer-/Medtec-Markt haben

Es gibt im Fußball das Motto, lieber einmal mit 7:0 ganz heftig verlieren, als ständig mit 1:0 knapp eine Niederlage kassieren. Getreu dieser Maxime würde ich sagen, das GJ25 war mit 3 Vorstandswechseln, 5 Gewinnwarnungen, der Dividendenstreichung, Morpheus-Report und der BaFin-Ermittlung derart versaut, so dass es nach dem reinigenden Gewitter die kommenden Jahre auch wieder aufwärts gehen kann, zumal die Messlatte nun sehr niedrig hängt. Aber man benötigt Geduld. Es stimmt, was der neue CFO im conference call im Oktober 2025 gesagt hat, dieser Umbau wird nicht in 2 Quartalen abgeschlossen sein, wir reden von 2 Jahren. Ab wann die Börse, die ja bekanntlich die Zukunft handelt, es honorieren wird, bleibt abzuwarten. Die Chancen sind im Juni mit Testat und vielleicht Juli Centor-Verkauf vorhanden. Gerresheimer hat nicht deshalb so eine hohe Verschuldung, weil sie jedes Jahr Löcher stopfen, sondern weil sie sehr viel investiert haben und zudem eine (zu teure) Übernahme getätigt haben (Bormioli). Es gibt also Gegenwerte, die man der Verschuldung gegenüber stellen muss. Das sogenannte Tafelsilber. Darüber hinaus ist das Geschäftsmodell weitehin grundsätzlich intakt und die Produkte werden auch in Zukunft benötigt. Es ist sogar eher ein Wachstumsmarkt. Hinzu kommt, dass Gerresheimer über eine hohe Markteintrittsbarriere verfügt (Burggraben). Es können also nicht über Nacht einfach mal so Wettbewerber auf den Markt kommen. Hinzu kommt die weiterhin latent vorhandene Übernahmephantasie und die Tatsache, dass sich zwei Aktivisten mit AOC und CastleKnight eingekauft haben. Und die Leerverkäufer waren bisher nicht das Übel. Wer das sagt, verwechselt Ursache mit Wirkung. Wer wie GXI ständig schlechte News produziert, darf sich nicht wundern, dass dies die Shorties anlockt und sie es gnadenlos ausnutzen. Das ist ihr Job und nichts Persönliches. Um dies zu verhindern oder um sie wieder los zu werden, gibt es nur ein Mittel: Die Ursache beseitigen, also wieder seine Hausaufgaben als Vorstand erledigen und gute Zahlen abliefern. Manchmal geht es nicht, wenn ein Geschäftsmodell zusammen bricht. Ein Schnurtelefon und ein Röhrenfernseher verkaufen sich heute nicht mehr. Aber dieses Problem hat Gerresheimer nicht, ganz im Gegenteil. Die Branche boomt langfristig, subkutane Medikation wird immer wichtiger. Es waren und sind also interne Probleme.
SenecAAA
SenecAAA, 6. Jun 8:29 Uhr
0

GXI hat es bisher leider noch immer geschafft, wenn man das Schampus Glas schon förmlich zum Mund führte, es einem mit dem Hammer aus der Hand zu schlagen. Egal ob 3 Tage vor der HV als plötzlich die Dividendenstreichung kam oder 36 Std. vor den Q3-Zahlen, als noch eine Gewinnwarnung kam oder als es hieß, die Bill-and-Hold-Vereinbarungen wären alle regulär und am Ende waren sie alle falsch und obendrein gab es noch fehlerhafte Verbuchungen von Vorräten und eine Wertberichtigung usw.. Ach und Anfang März hieß es auch noch von der IR, man arbeite mit Hochdruck daran, Ende März für das Testat einzuhalten. Ein paar Tage später kam die ad hoc, dass es leider doch nicht klappt. Die ganzen Narben, die das bei den Aktionären hinterlassen hat, kann man nicht einfach vergessen. Das Vertrauen wurde nicht nur beschädigt, es wurde komplett zerstört. Dabei ist Vertrauen das wertvollste Gut, das eine Firma gegenüber seinen Aktionären hat. Ich traue deshalb den Brüdern in Düsseldorf keinen Millimeter mehr und das wie aufgezählt aus gutem Grund. Man muss bedenken, der Aufsichtsrat ist immer noch der alte, außer Röhrig. Wenn ich am Ende positiv überrascht werde, nehme ich das sehr gerne. Aber ich lasse in mir nicht mehr das Gefühl zu, dass alles in trockenen Tüchern sei und dann kommt plötzlich leider doch wieder irgendeine Hiobsbotschaft um die Ecke, die keiner auf dem Zettel hatte. Nicht mehr mit mir, ich bleibe sehr demütig und wenn ich wegen GXI was kalt stelle, dann höchstens Mineralwasser - wenn überhaupt. Leitungswasser ist angebrachter. Die müssen erst liefern und dann freue ich mich, aber bevor ich es nicht schwarz auf weiß habe, ist denen leider immer alles zuzutrauen. Ich schreibe das als stark Investierter. Demut steht bei mir bei GXI ganz oben. Börse ist ein Haifischbecken. Ich schließe bei GXI leider nichts mehr aus und freue mich aber natürlich sehr, wenn meine Investition am Ende erfolgreich sein sollte. Langfristig bin ich von GXI sehr überzeugt. Kurzfristig weiß keiner von uns, was uns erwartet.

Warum bist du „langfristig“ „sehr überzeugt“ von GXI? Kannst du uns dazu bitte ein paar Stichworte geben? Das könnte ja ggfs helfen in den 2 Wochen…und dann würden mich dazu auch einmal die Einschätzungen der anderen im Forum dazu interessieren. Insbesondere von denen, die einen beruflichen Einblick in den Pharmazuliefer-/Medtec-Markt haben
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 6. Jun 0:26 Uhr
1

So Freunde, die erste Juniwoche ist Geschichte. Haken dran. ✅ Die Schlinge zieht sich langsam zu. Der Raum für weitere Verzögerungen wird immer kleiner. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem gxi nicht mehr ausweichen kann. Jetzt muss bald geliefert werden. Entweder kommt die erlösende Nachricht, auf die hier viele seit Monaten warten, oder wir bekommen die Vollkatastrophe serviert. Genau deshalb empfinde ich die aktuelle Kursentwicklung auch eher als Nervosität vor der Entscheidung. Wir halten fest: Keine neuen negativen Ad-hocs. Keine Shorterhöhungen. Weiterhin dünnster Handel. Und trotzdem wird jeden Tag ein bisschen an den Nerven gesägt. Für mich ist das wie die Ruhe vor dem Sturm. Nächste Woche wird heiß. Richtig heiß. Und wenn ich ehrlich bin…Nach all den Monaten voller Gewinnwarnungen, Testatdiskussionen, Bankenfragen, Forensik, Leerverkäufern, Weltuntergangspropheten, StaRUG-Debatten, Kapitalerhöhungen und sonstigen Elefanten, die durch die Foren marschiert sind, kommt bei mir langsam eine vorsichtige Vorfreude auf. Vielleicht erleben wir nächste Woche endlich den Moment, an dem nicht mehr spekuliert wird, sondern Fakten auf den Tisch kommen. Und dann werden wir sehen, wer die Lage richtig eingeschätzt hat. Bis dahin empfehle ich allen: Wochenende genießen, Montag morgen: Anschnallen. Helm aufsetzen. Vorsichtshalber schonmal Schampus kaltstellen. 🍾 Denn entweder wird nächste Woche sehr teuer für die Nerven oder sehr lustig für die Geduldigen. 😅

GXI hat es bisher leider noch immer geschafft, wenn man das Schampus Glas schon förmlich zum Mund führte, es einem mit dem Hammer aus der Hand zu schlagen. Egal ob 3 Tage vor der HV als plötzlich die Dividendenstreichung kam oder 36 Std. vor den Q3-Zahlen, als noch eine Gewinnwarnung kam oder als es hieß, die Bill-and-Hold-Vereinbarungen wären alle regulär und am Ende waren sie alle falsch und obendrein gab es noch fehlerhafte Verbuchungen von Vorräten und eine Wertberichtigung usw.. Ach und Anfang März hieß es auch noch von der IR, man arbeite mit Hochdruck daran, Ende März für das Testat einzuhalten. Ein paar Tage später kam die ad hoc, dass es leider doch nicht klappt. Die ganzen Narben, die das bei den Aktionären hinterlassen hat, kann man nicht einfach vergessen. Das Vertrauen wurde nicht nur beschädigt, es wurde komplett zerstört. Dabei ist Vertrauen das wertvollste Gut, das eine Firma gegenüber seinen Aktionären hat. Ich traue deshalb den Brüdern in Düsseldorf keinen Millimeter mehr und das wie aufgezählt aus gutem Grund. Man muss bedenken, der Aufsichtsrat ist immer noch der alte, außer Röhrig. Wenn ich am Ende positiv überrascht werde, nehme ich das sehr gerne. Aber ich lasse in mir nicht mehr das Gefühl zu, dass alles in trockenen Tüchern sei und dann kommt plötzlich leider doch wieder irgendeine Hiobsbotschaft um die Ecke, die keiner auf dem Zettel hatte. Nicht mehr mit mir, ich bleibe sehr demütig und wenn ich wegen GXI was kalt stelle, dann höchstens Mineralwasser - wenn überhaupt. Leitungswasser ist angebrachter. Die müssen erst liefern und dann freue ich mich, aber bevor ich es nicht schwarz auf weiß habe, ist denen leider immer alles zuzutrauen. Ich schreibe das als stark Investierter. Demut steht bei mir bei GXI ganz oben. Börse ist ein Haifischbecken. Ich schließe bei GXI leider nichts mehr aus und freue mich aber natürlich sehr, wenn meine Investition am Ende erfolgreich sein sollte. Langfristig bin ich von GXI sehr überzeugt. Kurzfristig weiß keiner von uns, was uns erwartet.
i
investi82, 5. Jun 23:56 Uhr
1
So Freunde, die erste Juniwoche ist Geschichte. Haken dran. ✅ Die Schlinge zieht sich langsam zu. Der Raum für weitere Verzögerungen wird immer kleiner. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem gxi nicht mehr ausweichen kann. Jetzt muss bald geliefert werden. Entweder kommt die erlösende Nachricht, auf die hier viele seit Monaten warten, oder wir bekommen die Vollkatastrophe serviert. Genau deshalb empfinde ich die aktuelle Kursentwicklung auch eher als Nervosität vor der Entscheidung. Wir halten fest: Keine neuen negativen Ad-hocs. Keine Shorterhöhungen. Weiterhin dünnster Handel. Und trotzdem wird jeden Tag ein bisschen an den Nerven gesägt. Für mich ist das wie die Ruhe vor dem Sturm. Nächste Woche wird heiß. Richtig heiß. Und wenn ich ehrlich bin…Nach all den Monaten voller Gewinnwarnungen, Testatdiskussionen, Bankenfragen, Forensik, Leerverkäufern, Weltuntergangspropheten, StaRUG-Debatten, Kapitalerhöhungen und sonstigen Elefanten, die durch die Foren marschiert sind, kommt bei mir langsam eine vorsichtige Vorfreude auf. Vielleicht erleben wir nächste Woche endlich den Moment, an dem nicht mehr spekuliert wird, sondern Fakten auf den Tisch kommen. Und dann werden wir sehen, wer die Lage richtig eingeschätzt hat. Bis dahin empfehle ich allen: Wochenende genießen, Montag morgen: Anschnallen. Helm aufsetzen. Vorsichtshalber schonmal Schampus kaltstellen. 🍾 Denn entweder wird nächste Woche sehr teuer für die Nerven oder sehr lustig für die Geduldigen. 😅
Useyourillusion
Useyourillusion, 5. Jun 23:47 Uhr
2
Ich wünsche allen ein sehr schönes Wochenende!
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 5. Jun 19:07 Uhr
4

Aber heute?

Ja da deutet, wenn man sachlich ist, eher nix drauf hin. Zumindest nicht in Sachen Testat. Das wird noch 7-10 Tage andauern.... Letztendlich ist es vom Tag der HV rückwärts runter zu rechnen. 29. oder 30. Juli HV, dann spätestens 22. oder 23. Juni Agenda HV im Bundesanzeiger. Davor muss Testat vorliegen. Zwischen Vorstellung Jahresabschluss und Terminankündigung liegen mindestens 2 Tage Vorlauf. Also rechne ich spätestens bis 15. Juni mit einer ad hoc mit der Terminankündigung. Das wären jetzt max. noch 10 Tage. Bauchgefühl sagt, es wird noch max. 1 Woche dauern.
SenecAAA
SenecAAA, 5. Jun 19:02 Uhr
0
Aber heute?
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 5. Jun 18:54 Uhr
0

Denkst du wirklich?

Erfahrungsgemäß kommt eine GXI ad hoc meistens um 22.09 Uhr
SenecAAA
SenecAAA, 5. Jun 18:53 Uhr
0
Denkst du wirklich?
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 5. Jun 18:52 Uhr
0

hoffentlich gut schlafen nach dieser GXI-Konsolidierungs-Woche…😉

...oder auf EQS den link zu einer GXI ad hoc öffnen
SenecAAA
SenecAAA, 5. Jun 18:50 Uhr
0

Was macht ihr heute um 22.09 Uhr? 😅

hoffentlich gut schlafen nach dieser GXI-Konsolidierungs-Woche…😉
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 5. Jun 18:31 Uhr
0
Was macht ihr heute um 22.09 Uhr? 😅
SenecAAA
SenecAAA, 5. Jun 18:02 Uhr
0
Wer von euch hat heute
SenecAAA
SenecAAA, 5. Jun 18:01 Uhr
0

Ihr könnt Fragen rund um Pharma oder Biotechnologie stellen. Dazu kann ich etwas beitragen bzw. recherchieren.

Habe mir den letzten Webcast von Schott Pharma angesehen. 1. Wie schätzt du den Markt für die 4 GXI-Produktfelder in 2026 vs 2025 ein? Besser/schlechter? 2. Wie sind die Wachstumsperspektiven in den 4 GXI-Produktfeldern mittel-/langfristig? Der Kapitalmarkt dürfte hierauf spätestens Ende 2026 sehen. 3. Wie haben die wichtigsten GXI-Kunden auf die GXI-Probleme bislang reagiert? Gibt es Absetzungstendenzen zu Wettbewerbern oder ist GXI im Markt aktuell noch„safe“?
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