GERRESHEIMER WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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10. Mai 2026, 18:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 14.044
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Gast-764838800, 03.11.2025 7:45 Uhr
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https://www.gerresheimer.com/kunden/unternehmen/management/detail/uwe-roehrhoff
N
Nordex2hoch4, 03.11.2025 9:40 Uhr
2
Was für ein Mist Teil
S
Scandic, 03.11.2025 10:08 Uhr
0
Fällt scheinbar noch mal unter die 27 € Grenze. Langsam nervt es wirklich mit dem hochgelobten GH Wert.
A
Aufschlagwin, 03.11.2025 10:12 Uhr
0
Goldman sammelt mal wieder (:-), lasst die doch einkaufen, erst wenn die 30% haben geben sie Ruhe, könnte darauf Wetten
B
Blatter, 03.11.2025 10:16 Uhr
0
ab heute der neue CEO am Steuer. Los jetzt hau mal einen raus , wir wollen die 30€ Im November sehen!!!
S
Scandic, 03.11.2025 0:15 Uhr
0
Ob der neue CEO so schnell eine Ansage machen wird… eventuell intern. Extern hingegen wage ich zu bezweifeln, dass er sich so schnell aus dem Fenster lehnen wird. Ich befürchte, wir haben noch eine gewisse Geduldsstrecke vor uns. Irgendwann müssen doch mal der wahre Kapitalmarktwert und das lange Aussitzen belohnt werden.
G
Gast-764838800, 02.11.2025 18:36 Uhr
0
Rechnen ist gut, schafft Klarheit und Fakten auch im Bezug zur Verschuldung, aber der Markt ignoriert gerade die Details. Oracle z. B. hat über 500% Fremdfinanzierung zum Eigenkapital, lebt also voll auf Pump und keiner weiß, ob die Investitionen in KI sich jemals rechnen werden..trotzdem steigt der Kurs eigentlich immer weiter..verrückt! Gerresheimer ist da noch konservativ verschuldet und hat nach dem Verkauf von MG eine gute Bilanz dabei vorzuweisen. Und die Pharmawelt wächst, das ist real. Börse handelt nicht immer die Zukunft, muss man feststellen gerade...bin gespannt, ob der neue CEO eine Ansage macht nächste Woche, nötig wäre das! Nur meine Meinung 🤓
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 02.11.2025 16:42 Uhr
1
Diese Multiple habe ich mir durch intensive Recherche und Studium der Geschäfts- und Quartalsberichte und der jeweiligen Daten für den Enterprise Value, das EBITDA bzw. aEBITDA und weiterer Finanzdaten selbst errechnet und abgeleitet. Wichtig ist, dass die Marktkapitalisierung alleine wenig aussagt, denn die Verschuldung ist der entscheidende Punkt (daher immer auch auf den Enterprise Value achten. Am Markt werden reine einfache Glasverpacker aus dem Food & Beverage-Bereich (Bier, Wein, Schnaps, Ketchup oder Saucen nenne ich es jetzt mal) wie die spanische Vidrala, französische Verallia (die nun vom brasilianischen Investor BWGI übernommen wurde) oder die amerikanische Owens-Illinois Glass im Schnitt etwa mit einem EBITDA-Multiple von rund 6x bewertet. Wenn auch etwas Kosmetik enthalten ist, wie bei Zignago Vetro, wird eine etwas höhere Bewertung von grob 7x zugestanden. Bei Pharma geht es dann stark nach Abstufung ob es sich um einfache Hustensaftfläschen wie für Typ3-Glas (Sirupflaschen) handelt - das ist hier bei Formglas von Gerresheimer der Fall und bewegt sich bei grob 8x oder ob es High-Value-Systemen aus Typ1-Glas und/oder Kunststoff sind, wie bei einer SHL Medical, Ypsomed oder Stevanato. Hier werden teils extrem hohe Multiple bezahlt (oberhalb der 25x bis 30x). Dazwischen bewegen sich eine West Pharma, Becton Dickinson, Aptar oder Schott Pharma, die eine sehr breite Pharmapalette anbieten und auf einen Multiple beim EBITDA von 13x bis 20x im Schnitt kommen. Das alles sind natürlich nur grobe Richtwerte und befibdet sich auch ständig im Fluss, weil hier natürlich auch zwischen EBITDA und aEBITDA unterschieden werden muss. Es ist aber ein guter grober Anhaltspunkt, wo in etwas Moulded Glass von Gerresheimer einzuordnen ist. Es ist sicher auch kein Fehler, dass man alle Bereiche beim Formglas abdeckt, also Food & Beverage (inkl. Babaynahrung mit speziellen Reinräumen), Kosmetik und Pharma. Das gibt es so sonst bei keinem anderen Unternehmen. Zudem ist die Aufteilung 8 Werke in 5 Ländern auf 3 Kontinenten - Europa (Deutschland, Belgien und Italien), Asien (Indien) und Amerika (USA) - auch sehr gut, wie ich finde. Zudem sind alle MG-Werke auf dem neuesten Stand, also kein Investitionsstau (Stichwort Schmelzwannen und technische Infratstruktur). Nach dem Verkauf von Moulded Glass und der reduzierten Verschuldung müsste Gerresheimer eigentlich eine Bewertung zugestanden werden, wie eine Schott Pharma oder Stevanato, wenn auch der Anteil von High-Value-Systemen für Pharma und Biologika bei den beiden Wettbewerbern noch einen höheren prozentualen Anteil am Gesamtumsatz ausmacht. Aber auch hier ist man mit der wachsenden Produktpalette auf einem guten Weg. Mindestens genauso spannend wie dieses Bewertungs- und Kalkulationsthema ist jedoxh auch das Thema Übernahmeinteressenten. Auch vor dem Hintergrund der Frage zur Konstellation, sprich wie positionieren sich Interessenten im Poker. Wollen sie Gerresheimer als Ganzes, hat jemand nur an MG Interesse, wer hat Interesse am Rest, also den Filetstücken mir der reinen Pharma- und Biologikasparte. Was ist mit dem eigentlich eigenständig agierenden Tochterunternehmen Centor in den USA? Welche Rolle spielen hier West Pharma, Phillips-Medisize, Warburg Pincus, KPS Capital, KKR, EQT, Bain Capital und der Staatsfonds aus Abu Dhabi, denen allen irgendein Interesse (teils seit Jahren) an Teilbereichen oder dem Ganzen nachgesagt werden. Ich finde diese Konstellation, auch vor dem Hintergrund der Aktionärsstruktur mit den US-Banken und auch der Positionierung der Aktivisten sehr spannend und ich denke, hier wird sich in 2026 einiges tun
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 02.11.2025 16:18 Uhr
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Diese Multiple habe ich mir durch intensive Recherche und Studium der Geschäfts- und Quartalsberichte und der jeweiligen Daten für den Enterprise Value, das EBITDA bzw. aEBITDA und weiterer Finanzdaten selbst errechnet und abgeleitet. Wichtig ist, dass die Marktkapitalisierung alleine wenig aussagt, denn die Verschuldung ist der entscheidende Punkt (daher immer auch auf den Enterprise Value achten. Am Markt werden reine einfache Glasverpacker aus dem Food & Beverage-Bereich (Bier, Wein, Schnaps, Ketchup oder Saucen nenne ich es jetzt mal) wie die spanische Vidrala, französische Verallia (die nun vom brasilianischen Investor BWGI übernommen wurde) oder die amerikanische Owens-Illinois Glass im Schnitt etwa mit einem EBITDA-Multiple von rund 6x bewertet. Wenn auch etwas Kosmetik enthalten ist, wie bei Zignago Vetro, wird eine etwas höhere Bewertung von grob 7x zugestanden. Bei Pharma geht es dann stark nach Abstufung ob es sich um einfache Hustensaftfläschen wie für Typ3-Glas (Sirupflaschen) handelt - das ist hier bei Formglas von Gerresheimer der Fall und bewegt sich bei grob 8x oder ob es High-Value-Systemen aus Typ1-Glas und/oder Kunststoff sind, wie bei einer SHL Medical, Ypsomed oder Stevanato. Hier werden teils extrem hohe Multiple bezahlt (oberhalb der 25x bis 30x). Dazwischen bewegen sich eine West Pharma, Becton Dickinson, Aptar oder Schott Pharma, die eine sehr breite Pharmapalette anbieten und auf einen Multiple beim EBITDA von 13x bis 20x im Schnitt kommen. Das alles sind natürlich nur grobe Richtwerte und befibdet sich auch ständig im Fluss, weil hier natürlich auch zwischen EBITDA und aEBITDA unterschieden werden muss. Es ist aber ein guter grober Anhaltspunkt, wo in etwas Moulded Glass von Gerresheimer einzuordnen ist. Es ist sicher auch kein Fehler, dass man alle Bereiche beim Formglas abdeckt, also Food & Beverage (inkl. Babaynahrung mit speziellen Reinräumen), Kosmetik und Pharma. Das gibt es so sonst bei keinem anderen Unternehmen. Zudem ist die Aufteilung 8 Werke in 5 Ländern auf 3 Kontinenten - Europa (Deutschland, Belgien und Italien), Asien (Indien) und Amerika (USA) - auch sehr gut, wie ich finde. Zudem sind alle MG-Werke auf dem neuesten Stand, also kein Investitionsstau (Stichwort Schmelzwannen und technische Infratstruktur). Nach dem Verkauf von Moulded Glass und der reduzierten Verschuldung müsste Gerresheimer eigentlich eine Bewertung zugestanden werden, wie eine Schott Pharma oder Stevanato, wenn auch der Anteil von High-Value-Systemen für Pharma und Biologika bei den beiden Wettbewerbern noch einen höheren prozentualen Anteil am Gesamtumsatz ausmacht. Aber auch hier ist man mit der wachsenden Produktpalette auf einem guten Weg.
R
Rauenstein, 02.11.2025 14:39 Uhr
3
Einfach ein ARP von 200 Millionen € auflegen und schon macht es hier wieder Spaß ! Auch für die LVs und Shortis…
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 02.11.2025 11:59 Uhr
6
Schaut man sich nun die weitere Entwicklung des aEBITDA p.a. für Gesamt-Gerresheimer an, so dürfte dieses immer besser werden, je länger das GJ2026 andauert, denn 2025 war mehr als suboptimal: Q4/24 waren es 145,1 (126,2+18,9) Mio. Euro aEBITDA Q1/25 waren 91,4 Mio. Euro aEBITDA Q2/25 waren 121,2 Mio. Euro aEBITDA Q3/25 waren 108,1 Mio. Euro aEBITDA Die Klippe ist tatsächlich Q4/25 mit dem extrem starken aEBITDA aus Q4/24 (es wurde im GB noch ohne Bormioli ausgewiesen, wird nun aber natürlich bei der Kalkulation des Leverage herangezogen). Da immer die letzten 4 Quartale für das aEBITDA p.a. herangezogen werden, dürfte es ab Q1/26 (wenn dann Q1/25 heraus fällt) deutlich entspannter werden. Selbst wenn das aEBITDA in Q4/25 nun im Vgl. zu Q4/24 um 20 Mio. Euro niedriger ausfallen würde, wäre der absolute Höhepunkt beim Leverage auch ohne schnellen MG-Verkauf bei 4,3x, was durch die Ausweitung der Covenants-Grenze unkritisch wäre. In Q1/26 fängt die Entspannung an, was der Blick auf Q1/25 zeigt, da dieser Wert dann herausfällt. Mein Fazit: Wolf Lehmann und Uwe Röhrhoff werden das Schiff in 2026 wieder auf Kurs bringen. Ich bin sehr froh, dass Dietmar Siemssen nun Geschichte ist. An der Börse verdient man Schmerzensgeld. Dietmar Siemssen hat uns enorme Schmerzen zugefügt. Ich halte die expansive Wachstumspolitik um jeden Preis für verantwortungslos. Auch, dass der Aufsichtsrat das alles durchgewunken hat. In einem Jahr wird das Tal der Tränen deutlich durchschritten sein. Börse vergibt, Börse verzeiht. Bleibt bei der Stange, auch wenn es in der Tat an die Nerven geht, es wird sich lohnen. Ich bin zuversichtlich, dass der Turnaround gelingt. Das Geschäftsmodell ist intakt, die Produkte werden benötigt, der Markt wächst und es ist eine gute Marge zu erzielen, wie man an den Wettbewerbern sehen kann. In diesem Sinne, schönen Sonntag noch P.S. Die oben genannten Zahlen entsprechen aller dieser Seite:  https://www.gerresheimer.com/investoren/investoren-und-analysten/publikationen/presentations
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 02.11.2025 11:58 Uhr
1
Mal einige Überlegungen zu Moulded Glass (kurz "MG") am Sonntag von mir. Schaut man sich die Q4/24-Präsi an (735 Mio. Euro Umsatz und aEBITDA-Marge 20 % mit 146 Mio. Euro aEBITDA an) und setzt sie in Relation zu den Q1/25- und Q2/25-Präsis (in denen die Quartalsumsätze von MG eigenständig auch im Vgl. zum Vorjahresquartal aufgelistet werden: 173 Mio. Euro Umsatz, Marge 18 % mit 31 Mio. Euro aEBITDA versus 159 Mio. Euro Umsatz, Marge 20 % mit 32 Mio. Euro aEBITDA und 185 Mio. Euro Umsatz, Marge 19 % mit 35 Mio. Euro aEBITDA versus 167 Mio. Euro Umsatz, Marge 18 % mit 30 Mio. Euro aEBITDA) und betrachtet die Q3/25-Präsi, in der MG zwar nicht mehr einzeln aufgelistet wird, aber das Umsatzminus und der Rückgang beim aEBITDA für Q3 (-13 Mio. Euro beim Umsatz, -9 Mio. Euro beim aEBITDA) und für 9 Mo. (-44 Mio. Euro beim Umsatz, -11 Mio. Euro beim aEBITDA) aufgelistet werden, dann ergibt sich daraus folgender Rechenweg: In Q3/24 waren es ca. 182 Mio. Euro Umsatz, Marge 21 % mit 42 Mio. Euro aEBITDA versus Q3/25 ca. 170 Mio. Euro Umsatz, Marge 18 % mit 31 Mio. Euro aEBITDA und Q4/24 ca. 190 Mio. Euro, Marge 22 % mit 42 Mio. Euro aEBITDA versus (Schätzung) Q4/25 ca. 180 Mio. Euro, Marge 19 % mit 34 Mio Euro aEBITDA. Daraus ergeben sich folgende MG-Jahreszahlen für 2025: 676 Mio. Euro Umsatz, Marge 19 % mit 127 Mio. Euro aEBITDA. MG besteht zu 45 % aus Pharma, zu 40 % aus Kosmetik und zu 15 % aus Food & Beverage. In der Branche wird für Food & Beverage ein Multiple von 5-6x bezahlt. Für Kosmetik werden 7-8x bezahlt. Für Pharma (Formglas, nicht High-Value-Systeme) werden 9-10x bezahlt. Dies ergibt einen fairen Multiple für MG mit leichtem Abschlag von 8x ergeben und etwas über 1 Mrd. Euro Verkaufserlös (inkl. Schulden). Wenn man nun davon ausgeht, dass es evtl. nur 1 ernsthaften Interessenten gibt, ist als Multiple 6,5x denkbar, sollte es 2-3 ernsthafte Interessenten geben, wäre Multiple 8,5x denkbar. Wir bewegen uns also in einer Range von grob gesagt 800 Mio. Euro bis 1,1 Mrd. Euro. Gehen wir nun einfach mal vom Status quo aus (1.933 Mio. Euro Nettofinanzverschuldung und 466 Mio. Euro aEBITDA p.a., Leverage 4,15x) und nehmen einen Mittelwert für den Verkaufserlös an (Multiple 7,5x), dann würde der Verkauf, wenn er theoretisch noch in Q4 vollzogen würde (also zu einem Zeitpunkt, bei dem sich das aEBITDA p.a. für das Leverage noch aus Q4/24 bis Q3/25 errechnet) folgendes bewirken: 1.933 Mio. Euro minus 950 Mio. Euro und aEBITDA 466 Mio. Euro minus 127 Mio. Euro, was zu einer Nettofinanzverschuldung von 983 Mio Euro mit einem aEBITDA 339 Mio. Euro p.a.. Dies würde das Leverage auf 2,9x drücken.
G
Gast-764838800, 02.11.2025 9:33 Uhr
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Mengen der COVID-19-Impffläschchen siehe.. https://www.boersennews.de/community/diskussion/gerresheimer-ag---ein-solides-unternehmen-in-umbruch/100876/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=Diskussion
Ranisch69
Ranisch69, 02.11.2025 9:20 Uhr
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Aha , ist bestimmt kaum bekannt. Gerresheimer produziert jedes dritte Covid-19-Impffläschchen weltweit. Ne neue Variante gibts gerade auch wieder Namens Nimbus. Es kam, um zu bleiben, leider.😎

Nach jetzigem Stand kam ich wohl, um zu bleiben.......
Ranisch69
Ranisch69, 02.11.2025 9:18 Uhr
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Lasix on you ist zu geil für Goldman, die können da nicht widerstehen, schätze weiterhin eine hohe Übernahmemöglichkeit. Der alte CEO wollte für 70 € bei den möglichen Umsätzen im den kommenden Jahren mit Lasix nicht verkaufen, was auch verständlich ist. Der neue ceo wird GH mit Lasix hochpeitschen und da will goldman und co mit verdienen....die usa sieht das potenzial auf GH kommen. Übernahme bei guten ersten Umsätzen mit Lasix sehe ich persönlich bei über 100€

Vllt auch eher bei 35-50€, wenn das so weiter geht
G
Gast-764838800, 01.11.2025 19:45 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/gerresheimer_innovatingforabetterlife-vaccineswork-publichealth-activity-7390281462157086721-6zZM?utm_medium=ios_app&rcm=ACoAAFProxsBCPP0KjA-d_tW2A02DZuufF4bmY4&utm_source=social_share_send&utm_campaign=copy_link

Aha , ist bestimmt kaum bekannt. Gerresheimer produziert jedes dritte Covid-19-Impffläschchen weltweit. Ne neue Variante gibts gerade auch wieder Namens Nimbus. Es kam, um zu bleiben, leider.😎
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