GERRESHEIMER WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

27,42 EUR
±0,00 % ±0,00
13:00:01 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 14.044
D
Dr._K, 07.11.2025 11:37 Uhr
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die aktie ist zudem nicht mehr und nicht weniger manipuliert als andere titel auch.
A
Aufschlagwin, 07.11.2025 11:39 Uhr
1
Jeder muss das für sich entscheiden, nur Angst ist der falsche Berater, gerade hier. Ängste haben zittrige Hände und das spielt den Shorter als Verstärker mit in die Karten. Das ist klar. Ich habe keine Glaskugel, nur ich habe GH die letzten Tage für mich durchleuchtet und viel gelesen. Deshalb meine Überzeugung dass ich meinen EK und noch weitere Prozente erhalten werde.
A
Aufschlagwin, 07.11.2025 11:41 Uhr
0

die aktie ist zudem nicht mehr und nicht weniger manipuliert als andere titel auch.

Ja genau, bei 15% Short-Quote und über 10% Finanzinstrumenten. Das hast gut analysiert 😂😂😂😂😂😂. Alle Aktien werden so vor sich her getrieben 😉
A
Aufschlagwin, 07.11.2025 11:42 Uhr
0

ja, wie viele Aktien steigen denn stark, wenn der index, der ja nur stark steigende übergewichtend einbezieht, innerhalb von 8 Jahren auf 5% kommt? wo liegt die durchschnittsperformance einer 0815-Aktie, wenn manche stark (200%) gestiegen sind und den Index ja dann hochziehen?

Ich gebe auf, muss noch was Sinnvolles tun.
D
Dr._K, 07.11.2025 11:45 Uhr
0
Eigentlich sind es nicht alle, sondern meist die mit einbrechenden Gewinnen, weil da ja kein professioneller Anleger mehr zukauft. Kann jetzt drehen oder einen auf Puma, Lanxess oder evotec machen. Vll. können chart Techniker dir helfen was bei Aktien mit ständigen Mehrkahrestiefa wahrscheinlichsten als nächstes passiert.
D
Dr._K, 07.11.2025 11:36 Uhr
0

Verstehe ich nicht wie man hier die Performance vom Index mit der Performance mit einer nach unten manipulierten Aktie vergleichen kann ? Aktien im Index steigen stark und weniger stark, solch ein Unsinn 😂

ja, wie viele Aktien steigen denn stark, wenn der index, der ja nur stark steigende übergewichtend einbezieht, innerhalb von 8 Jahren auf 5% kommt? wo liegt die durchschnittsperformance einer 0815-Aktie, wenn manche stark (200%) gestiegen sind und den Index ja dann hochziehen?
T
TonySantos1983, 07.11.2025 11:35 Uhr
0
Jedoch sollte man erst nachkaufen wenn diese Aktie mehrere Tage im Plus ist...
Optimist74
Optimist74, 07.11.2025 11:35 Uhr
0
Ich werde abwarten, was heute Nachmittag passiert, und möglicherweise noch einmal nachkaufen, obwohl ich mit meinem EK bei knapp unter 27 Euro zufrieden bin.
A
Aufschlagwin, 07.11.2025 11:32 Uhr
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wenn mal nicht der ein oder andere bei 50 Euro schon gedacht hat, dass er das andere Ende erwischt hat. Seitdem -50%, brauchen jetzt +100% um die wiederzusehen. Mit Blick auf einen Nebenwertindex wie den mdax, der innerhalb von 8 Jahren in Summe 5% Plus vor Steuern gemacht hat. könnte es also etwas dauern.

Verstehe ich nicht wie man hier die Performance vom Index mit der Performance mit einer nach unten manipulierten Aktie vergleichen kann ? Aktien im Index steigen stark und weniger stark, solch ein Unsinn 😂
V
Vividfantas, 07.11.2025 11:30 Uhr
1

wenn mal nicht der ein oder andere bei 50 Euro schon gedacht hat, dass er das andere Ende erwischt hat. Seitdem -50%, brauchen jetzt +100% um die wiederzusehen. Mit Blick auf einen Nebenwertindex wie den mdax, der innerhalb von 8 Jahren in Summe 5% Plus vor Steuern gemacht hat. könnte es also etwas dauern.

Wer Zeit hat macht richtig Kohle.🤑
A
Aufschlagwin, 07.11.2025 11:28 Uhr
3

Ich merke gerade wieder, wie gefährlich dieses ständige Nachkaufen in fallende Kurse ist. Am Anfang denkt man, man bekommt die Aktie „billiger“ und senkt den Einstand. In der Realität sitzt man dann irgendwann mit einer immer größeren Position in einem Wert, der einfach weiter fällt. Ich habe es schon ein paar Mal erlebt, dass eine Aktie weit abgestürzt ist und man sich eingeredet hat, dass „es jetzt nicht mehr viel tiefer gehen kann“. Dann kam irgendwann eine Übernahme, meistens wenn der Laden schon am Boden war. Und bei solchen Deals wird selten Rücksicht auf die Altaktionäre genommen. Am Ende bekommt man vielleicht noch ein paar Euro Abfindung, die aber weit unter dem eigenen Kaufpreis liegen. Oder man geht im schlimmsten Fall komplett leer aus. Egal wie viel man vorher „verbilligt“ hat, das Geld ist dann weg. Mir hilft in solchen Situationen mittlerweile nur eine klare Regel: Wenn das Geschäftsmodell wackelt, wenn Schulden drücken, wenn das Vertrauen im Markt weg ist, dann bringt Nachkaufen nichts mehr. Dann versucht man nicht mehr, seinen Durchschnittspreis zu retten, sondern schützt sein Kapital. Verbilligen funktioniert nur bei gesunden Unternehmen, die temporär unter Druck stehen. Alles andere ist Selbstbetrug.

Diese Sichtweise ist nicht falsch. Der alte CEO hat um Juli noch einen Übernahme Wert von 90€ abgeschmettert. Dritte bieten für ein Unternehmen doch nur nach eingehender Prüfung. Und jetzt nach 5 Monaten soll GH nur noch 25€ Wert sein ? Niemals. Die damaligen Bieter haben Speziallisten an der Hand die GH sicher gut geprüft haben. Und wegen der paar Millionen falsch gebuchter Umsätze macht man kein Fass auf.
I
ITKlaus20, 07.11.2025 11:25 Uhr
2

Ich merke gerade wieder, wie gefährlich dieses ständige Nachkaufen in fallende Kurse ist. Am Anfang denkt man, man bekommt die Aktie „billiger“ und senkt den Einstand. In der Realität sitzt man dann irgendwann mit einer immer größeren Position in einem Wert, der einfach weiter fällt. Ich habe es schon ein paar Mal erlebt, dass eine Aktie weit abgestürzt ist und man sich eingeredet hat, dass „es jetzt nicht mehr viel tiefer gehen kann“. Dann kam irgendwann eine Übernahme, meistens wenn der Laden schon am Boden war. Und bei solchen Deals wird selten Rücksicht auf die Altaktionäre genommen. Am Ende bekommt man vielleicht noch ein paar Euro Abfindung, die aber weit unter dem eigenen Kaufpreis liegen. Oder man geht im schlimmsten Fall komplett leer aus. Egal wie viel man vorher „verbilligt“ hat, das Geld ist dann weg. Mir hilft in solchen Situationen mittlerweile nur eine klare Regel: Wenn das Geschäftsmodell wackelt, wenn Schulden drücken, wenn das Vertrauen im Markt weg ist, dann bringt Nachkaufen nichts mehr. Dann versucht man nicht mehr, seinen Durchschnittspreis zu retten, sondern schützt sein Kapital. Verbilligen funktioniert nur bei gesunden Unternehmen, die temporär unter Druck stehen. Alles andere ist Selbstbetrug.

Wo wackelt denn hier das Geschäftsmodell?
D
Dr._K, 07.11.2025 11:25 Uhr
0

Naja, schlechtes Beispiel. Weil das ist ja das andere Ende gewesen, nämlich von oben 😁. Jetzt haben wir eine viel bessere Ausgangssituation. Meine ich

wenn mal nicht der ein oder andere bei 50 Euro schon gedacht hat, dass er das andere Ende erwischt hat. Seitdem -50%, brauchen jetzt +100% um die wiederzusehen. Mit Blick auf einen Nebenwertindex wie den mdax, der innerhalb von 8 Jahren in Summe 5% Plus vor Steuern gemacht hat. könnte es also etwas dauern.
A
Aufschlagwin, 07.11.2025 11:23 Uhr
0

Wie schon letztens geschrieben. Wenn man ins Jahr 2009 und 2010 zurückblickt, wären potentielle Unterstützungszonen im Bereich 23 und 20…darunter dann 15…momentan sieht das mMn nicht annähernd nach Trendumkehr aus, leider. Werde weiter auf einen möglichen Renound warten. 🤷‍♂️

Ich blende hier die Chart Technik aus, weil hier böswilliges im Spiel ist. Also manipuliert wird um max. Gewinn zu kriegen. OK, kann man machen, mein Gewinn bleibt bei mir bis zum Schluss 😉
C
Coldspot, 07.11.2025 11:23 Uhr
1

Das ist das Problem. Kuckt euch andere Werte an die von Heuschrecken befallen worden sind und wo die nach 6-12 Monaten wieder standen. Thyssen, aixtron, Siemens Energy usw. Ich halte auch sehr viele Aktien von GH, wahrscheinlich mit von den meisten Leuten hier. Doch ich habe Zeit und nach vielen Jahren Börsen treiben ein langen Geduldsfaden. GH ist solide und viel mehr Wert. Und ich werde auch noch nachkaufen. EK bei 32,99 und das macht mir keine Sorgen oder Angst

Ich merke gerade wieder, wie gefährlich dieses ständige Nachkaufen in fallende Kurse ist. Am Anfang denkt man, man bekommt die Aktie „billiger“ und senkt den Einstand. In der Realität sitzt man dann irgendwann mit einer immer größeren Position in einem Wert, der einfach weiter fällt. Ich habe es schon ein paar Mal erlebt, dass eine Aktie weit abgestürzt ist und man sich eingeredet hat, dass „es jetzt nicht mehr viel tiefer gehen kann“. Dann kam irgendwann eine Übernahme, meistens wenn der Laden schon am Boden war. Und bei solchen Deals wird selten Rücksicht auf die Altaktionäre genommen. Am Ende bekommt man vielleicht noch ein paar Euro Abfindung, die aber weit unter dem eigenen Kaufpreis liegen. Oder man geht im schlimmsten Fall komplett leer aus. Egal wie viel man vorher „verbilligt“ hat, das Geld ist dann weg. Mir hilft in solchen Situationen mittlerweile nur eine klare Regel: Wenn das Geschäftsmodell wackelt, wenn Schulden drücken, wenn das Vertrauen im Markt weg ist, dann bringt Nachkaufen nichts mehr. Dann versucht man nicht mehr, seinen Durchschnittspreis zu retten, sondern schützt sein Kapital. Verbilligen funktioniert nur bei gesunden Unternehmen, die temporär unter Druck stehen. Alles andere ist Selbstbetrug.
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