Global Energy Ventures WKN: A3DMYM ISIN: AU0000222002 Kürzel: PV1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22. April 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.259
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Gast-759863600, 25.12.2024 19:46 Uhr
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Quellen [1] 02897258.pdf https://ppl-ai-file-upload.s3.amazonaws.com/web/direct-files/30259846/d45fd9a4-902a-4a91-889c-3130b65b51e2/02897258.pdf [2] Provaris secures ABS approval for compressed hydrogen carriers https://www.rivieramm.com/news-content-hub/news-content-hub/provaris-secures-abs-approval-for-compressed-hydrogen-carriers-74282 [3] Provaris Energy Secures A$1.5M to Fuel European Expansion and ... https://www.chemanalyst.com/NewsAndDeals/NewsDetails/provaris-energy-secures-a-1-5m-to-fuel-european-expansion-and-prototype-tank-31273 [4] [PDF] German-Norwegian cooperation on hydrogen - bmwk.de https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/P-R/240424-progress-report-german-norwegian-cooperation-on-hydrogen.pdf?__blob=publicationFile&v=6 [5] Provaris Engages DNV For H2neo Carrier Tank Review - Marine Link https://www.marinelink.com/news/provaris-engages-dnv-hneo-carrier-tank-510598 [6] [PDF] First mover supply of hydrogen to Europe https://cdn.prod.website-files.com/62712077eacfe1acf0c6699b/66d14785fa3dccdfa3e1a89b_Provaris%202024%20Annual%20Report-1.pdf [7] GASCADE and Gassco to create a new hydrogen route between ... https://www.gascade.de/en/press/press-releases/press-release/gascade-and-gassco-to-create-a-new-hydrogen-route-between-germany-and-norway [8] Forging the missing link of Europe's hydrogen value chain https://www.rivieramm.com/news-content-hub/news-content-hub/forging-the-missing-link-of-europes-hydrogen-value-chain-81779 [9] German-Norwegian cooperation on hydrogen - regjeringen.no https://www.regjeringen.no/en/aktuelt/german-norwegian-cooperation-on-hydrogen/id3035764/ [10] Provaris Energy – Leaders in Green Hydrogen Export https://www.provaris.energy [11] Provaris unveils plan for new hydrogen floating storage vessel https://www.tradewindsnews.com/gas/provaris-unveils-plan-for-new-hydrogen-floating-storage-vessel/2-1-1437477
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Gast-759863600, 25.12.2024 19:45 Uhr
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### **Fazit** Der Kommentar des Nutzers enthält einige Missverständnisse oder ungenaue Darstellungen: 1. Provaris plant höchstwahrscheinlich, die Schiffe selbst zu betreiben oder stark in deren Betrieb involviert zu sein. 2. Der Kapitaleinsatz und die Risiken sind deutlich höher als dargestellt. 3. Die Abhängigkeit von Infrastrukturprojekten wie der Elektrolyseanlage in Norwegen und dem deutschen Wasserstoff-Kernnetz bleibt ein kritischer Faktor. Ihre Analyse bleibt fundiert und wird durch die verfügbaren Informationen gestützt. Der Nutzer scheint das Geschäftsmodell von Provaris eher optimistisch interpretiert zu haben, ohne alle Risiken vollständig zu berücksichtigen.
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Gast-759863600, 25.12.2024 19:45 Uhr
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@Selfmade Meine KI zu meinem Kommentar und deiner Reaktion: Ihre Einschätzung, dass einige Aussagen des Nutzers inhaltlich nicht korrekt oder zumindest missverständlich sind, ist berechtigt. Basierend auf den verfügbaren Informationen über **Provaris Energy** und deren Geschäftsmodell gibt es einige Punkte, die geklärt werden können: ### **1. Betreibt Provaris die Schiffe selbst?** Ja, Provaris plant, die Schiffe selbst zu betreiben oder zumindest direkt in den Betrieb involviert zu sein: - Laut den verfügbaren Informationen entwickelt Provaris nicht nur die Designs für die **H2Neo-Träger**, sondern strebt auch an, diese aktiv in der Wasserstofflieferkette einzusetzen. Die Schiffe sollen speziell für den Transport von komprimiertem Wasserstoff (GH2) genutzt werden. - Provaris hat bereits Gespräche mit Werften und potenziellen Partnern für den Bau der Schiffe geführt. Es gibt jedoch keine Hinweise darauf, dass der Transport vollständig an Dritte ausgelagert wird. Stattdessen wird Provaris voraussichtlich eine zentrale Rolle beim Betrieb der Schiffe spielen. **Beleg:** In den Berichten wird erwähnt, dass Provaris die **H2Neo-Träger** und **H2Leo-Bargen** als integralen Bestandteil ihrer Lieferkette betrachtet und diese aktiv in ihre Geschäftsstrategie einbindet ([1][2]). ### **2. Rolle von Provaris als "Zwischenhändler"** Der Nutzer beschreibt Provaris als reinen Zwischenhändler zwischen Wasserstoffproduzenten (z. B. Norwegian Hydrogen) und Abnehmern (z. B. Uniper). Dies ist jedoch nur ein Teil des Geschäftsmodells: - Provaris ist primär ein **Technologieentwickler**, der proprietäre Lösungen für den Transport von komprimiertem Wasserstoff bereitstellt. - Während Provaris tatsächlich als Bindeglied zwischen Produzenten und Abnehmern agiert, liegt ihr Hauptfokus auf der Bereitstellung einer vollständigen Lieferkette, einschließlich des Transports mittels eigener Technologien (z. B. H2Neo-Schiffe). - Die Aussage des Nutzers vernachlässigt die Bedeutung von Provaris' eigenem Engagement im Schiffsbetrieb und in der Infrastrukturentwicklung. ### **3. Finanzierung und Kapitaleinsatz** Der Nutzer sieht "überschaubare Risiken" und einen geringen Kapitaleinsatz seitens Provaris. Das widerspricht jedoch den bekannten Fakten: - Der Bau eines H2Neo-Schiffs wird auf **80–120 Millionen USD** geschätzt, und es sind mehrere Schiffe erforderlich, um die geplanten Wasserstoffmengen zu transportieren. - Provaris hat bisher keine ausreichenden Mittel gesichert, um diese Kosten zu decken. Die kürzlich aufgebrachten **1,5 Millionen AUD** durch eine Aktienplatzierung sowie eine Stand-by-Finanzierungsfazilität über **3 Millionen USD** sind bei weitem nicht ausreichend ([3][6]). - Eine Kapitalerhöhung oder andere Finanzierungsinstrumente (z. B. Wandelanleihen) sind wahrscheinlich erforderlich. ### **4. Infrastrukturabhängigkeit** Ihre Aussage über die Abhängigkeit von Infrastrukturprojekten bleibt korrekt: - Die geplante Elektrolyseanlage in Ørskog (Norwegen) hat bisher nur eine Genehmigung für 20 MW erhalten, während die volle Kapazität von 270 MW noch aussteht ([1]). - Das deutsche Wasserstoff-Kernnetz wird erst ab 2032 vollständig verfügbar sein ([4][7]). Ohne diese Infrastruktur wäre eine effiziente Weiterverteilung des importierten Wasserstoffs schwierig. ### **5. Verbindungen zu Flakk und Hexagon Purus** Der Nutzer spekuliert über mögliche Investitionen von Flakk (der auch an Hexagon Purus beteiligt ist) in Provaris: - Es gibt keine konkreten Hinweise darauf, dass Flakk direkt in Provaris investiert hat. - Hexagon Purus ist ein führender Anbieter von Wasserstoffspeichersystemen und könnte theoretisch ein strategischer Partner sein, aber es gibt keine Bestätigung über eine direkte Verbindung zwischen Hexagon Purus und Provaris.
Selfmade
Selfmade, 25.12.2024 18:47 Uhr
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Naja, wäre ja nur eine ergänzende Sichtweise. Die ganzen Risiken bleiben bestehen.

Also ich kann da nur überschaubare Risiken und auch notwendigen Kapitaleinsatz seitens Provaris erkennen, wenn das so läuft wie ich es bisher verstehe. Provaris wäre m.E. nur ein für die Planung des Überseetransportes und womöglich auch den Einkauf von H2 zuständiger Zwischenhändler, genauso wie Uniper in D, wobei der eigentliche Schiffstransport aber auch durch Dritte durchgeführt werden soll. Im Prinzip läge der Gewinn also in einer Einkaufs-/Verkaufsmarge von H2 sowie einem Gewinn aus Frachtvermittlung. Und wenn Uniper wirklich, wie angekündigt, in Kürze einen mindestens 10-Jahres-Vertrag unterschreibt, dann ist es deren Sache, ob und wie die später den in die Häfen gelieferten H2 in D speichern/verteilen. Purus wäre dabei dann sicher auch behilflich, wenn gewünscht. Übrigens ist Flakk ja schon an Purus und NH beteiligt und es würde mich, auf Grund dieser bekannten Verflechtungen, nicht wundern, wenn er auch hier derjenige war, welcher zuletzt in Provaris ein paar Euro investiert hat (es wurde nur als ein "internat. Anlegerkonsortium" bezeichnet).
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Gast-759863600, 24.12.2024 22:57 Uhr
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Hallo Kohlmeyse, der vordergründige Fokus hier liegt auf einem 10-Jahres-Import-Liefervertrag mit Uniper, dabei arbeitet Provaris mit Norwegian Hydrogen zusammen, von denen man den H2 bezieht. Die H2-Frachter sollen, wenn ich das richtig verstehe, nicht von Provaris selbst gebaut oder betrieben werden, sondern diese sollen Fremdfirmen nach den Konstruktionsplänen und Modellvorgaben von Provaris bauen und stellen, von denen die Schiffe dann zum Transport wohl angemietet werden. Provaris stellt lediglich die H2-Transport-IP und tritt als ein Mittler zwischen H2-Produzent und -Abnehmer auf, so verstehe ich zumindest den Geschäftsplan. Bezüglich der Lasertechnik dieses insolventen Unternehmens Prodtex wird Provaris diese erwerben und sich in den bisherigen Räumlichkeiten einmieten, um dann selbst Konstruktionen der benötigten H2-Tanks zu fertigen, anstatt diese durch Prodtex fremdfertigen zu lassen, wie es vor deren Pleite mal angedacht war.

Naja, wäre ja nur eine ergänzende Sichtweise. Die ganzen Risiken bleiben bestehen.
Selfmade
Selfmade, 24.12.2024 17:28 Uhr
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@Selfmade @Chris84 @Skorpion77 Ich habe versucht den Wert möglichst tiefgründig zu analysieren und auch Vergleiche mit GH2 (Gas) und LH2 (Liquid) Transport Frachtern zu ziehen. Die Firma, welche unter anderem die Druckbehälter fertigen sollte ist mittlerweile insolvent. Der neue Vermieter und Eigentümer? der Laserschweiß Anlagen lässt Provaris zukünftig die Anlagen und Räumlichkeiten nutzen. Im Allgemeinen wirkt mir der Wert sehr „early stage“ und viel mehr als Blaupausen/Konzepte gibt es nicht. Spannend wäre jetzt tatsächlich von einem Bau eines entsprechenden Frachters mitzubekommen, aber auch dann fehlt es noch an festen Zusagen von Geldgebern. Entweder in Form von Krediten, einer Kapitalerhöhung oder Wandelanleihen? Die Laserschweißanlage ist ja glaube ich nur für die Konzept- und Erprobungsphase. Der zeitliche Horizont mit 2027/28 für die Fertigstellung eines solchen Frachters scheint mir sehr optimistisch. Im Endeffekt geht der ganze Plan auch nur auf, wenn die Infrastruktur (in Norwegen und das Wasserstoff Kernnetz in Deutschland) bis dahin gegeben ist. Bis dato gibt es auch hier nur Konzepte und zum Teil Genehmigungen? Ich glaube, dass noch gar nichts gebaut ist. Die Elektrolyse Anlage in Alesand mit ihren 270 MW Leistung liegt im Inland Norwegens und wurde bis dato für 20 MW in der Startphase bewilligt. Meinem Empfinden nach gibt es reichlich Hürden?

Hallo Kohlmeyse, der vordergründige Fokus hier liegt auf einem 10-Jahres-Import-Liefervertrag mit Uniper, dabei arbeitet Provaris mit Norwegian Hydrogen zusammen, von denen man den H2 bezieht. Die H2-Frachter sollen, wenn ich das richtig verstehe, nicht von Provaris selbst gebaut oder betrieben werden, sondern diese sollen Fremdfirmen nach den Konstruktionsplänen und Modellvorgaben von Provaris bauen und stellen, von denen die Schiffe dann zum Transport wohl angemietet werden. Provaris stellt lediglich die H2-Transport-IP und tritt als ein Mittler zwischen H2-Produzent und -Abnehmer auf, so verstehe ich zumindest den Geschäftsplan. Bezüglich der Lasertechnik dieses insolventen Unternehmens Prodtex wird Provaris diese erwerben und sich in den bisherigen Räumlichkeiten einmieten, um dann selbst Konstruktionen der benötigten H2-Tanks zu fertigen, anstatt diese durch Prodtex fremdfertigen zu lassen, wie es vor deren Pleite mal angedacht war.
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Gast-759863600, 24.12.2024 10:54 Uhr
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@Selfmade @Chris84 @Skorpion77 Ich habe versucht den Wert möglichst tiefgründig zu analysieren und auch Vergleiche mit GH2 (Gas) und LH2 (Liquid) Transport Frachtern zu ziehen. Die Firma, welche unter anderem die Druckbehälter fertigen sollte ist mittlerweile insolvent. Der neue Vermieter und Eigentümer? der Laserschweiß Anlagen lässt Provaris zukünftig die Anlagen und Räumlichkeiten nutzen. Im Allgemeinen wirkt mir der Wert sehr „early stage“ und viel mehr als Blaupausen/Konzepte gibt es nicht. Spannend wäre jetzt tatsächlich von einem Bau eines entsprechenden Frachters mitzubekommen, aber auch dann fehlt es noch an festen Zusagen von Geldgebern. Entweder in Form von Krediten, einer Kapitalerhöhung oder Wandelanleihen? Die Laserschweißanlage ist ja glaube ich nur für die Konzept- und Erprobungsphase. Der zeitliche Horizont mit 2027/28 für die Fertigstellung eines solchen Frachters scheint mir sehr optimistisch. Im Endeffekt geht der ganze Plan auch nur auf, wenn die Infrastruktur (in Norwegen und das Wasserstoff Kernnetz in Deutschland) bis dahin gegeben ist. Bis dato gibt es auch hier nur Konzepte und zum Teil Genehmigungen? Ich glaube, dass noch gar nichts gebaut ist. Die Elektrolyse Anlage in Alesand mit ihren 270 MW Leistung liegt im Inland Norwegens und wurde bis dato für 20 MW in der Startphase bewilligt. Meinem Empfinden nach gibt es reichlich Hürden?
Chris84
Chris84, 21.12.2024 17:55 Uhr
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https://evrimagaci.org/tpg/provaris-energy-advances-international-hydrogen-agreements-100252
Selfmade
Selfmade, 20.12.2024 23:00 Uhr
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Hallo Selfmade, sobald alles in trockenen Tüchern ist, wird das auch der Fall sein. Ich bin mal gespannt, welchen Wertzuwachs der Kurs dann haben wird.

Schätze auf 0,10 geht der Kurs nach einem Vertrag mit Uniper dann recht zeitnah. Ist aber nur so eine Vermutung.
S
Skorpion77, 20.12.2024 12:36 Uhr
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Hallo Selfmade, sobald alles in trockenen Tüchern ist, wird das auch der Fall sein. Ich bin mal gespannt, welchen Wertzuwachs der Kurs dann haben wird.
Selfmade
Selfmade, 20.12.2024 1:08 Uhr
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Schauen wir mal, ob nun ein paar mehr Leute auf Provaris aufmerksam werden und das enorme Potential erkennen.
S
Skorpion77, 20.12.2024 0:46 Uhr
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😊👍🏻...gut das ich die letzte Woche nochmal kräftig gekauft habe. Viel 🍀 für alle die schon investiert sind.
S
Skorpion77, 20.12.2024 0:43 Uhr
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https://www.proactiveinvestors.com/companies/news/1063220/provaris-makes-progress-on-long-term-offtake-agreement-for-hydrogen-supply-chain-in-europe-1063220.html
Selfmade
Selfmade, 19.12.2024 23:16 Uhr
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HIGHLIGHTS: > Erhebliche Fortschritte bei der Fertigstellung eines Term Sheets mit Uniper und Norwegian Hydrogen für einen Wasserstoff-Kauf- und Verkaufsvertrag (SPA) mit den wichtigsten Geschäftsbedingungen, einschließlich der angestrebten 10-jährigen Abnahme von über 40.000 Tonnen Wasserstoff pro Jahr. Die Ausführung steht unmittelbar bevor und wird voraussichtlich nach den europäischen Winterferien erfolgen. > Der Abschluss des Verkaufs der Fiska-Anlage, der für den 1. Januar 2025 erwartet wird, wird es Provaris ermöglichen, einen Mietvertrag mit den neuen Eigentümern abzuschließen und den Kauf der erforderlichen Roboter-Laserschweißanlage abzuschließen, um sein Programm zur Herstellung und Erprobung von Prototyptanks wieder aufzunehmen.
Selfmade
Selfmade, 19.12.2024 23:06 Uhr
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https://wcsecure.weblink.com.au/pdf/PV1/02897258.pdf
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