Global Energy Ventures WKN: A3DMYM ISIN: AU0000222002 Kürzel: PV1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18:58:08 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.311
GreenCash
GreenCash, 19. Mai 9:50 Uhr
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Guten Morgen GreenCash, die Info habe ich heute auch über den Newsletter von Provaris erhalten. Der Markt hat da nicht drauf reagiert. Es ist mir langsam ein Rätsel, warum hier keine Bewegung in den Kurs kommt. Lg. Skorpion.

Nun gut, es ist eben ein weiteres "Wir haben tolle Partner und haben uns alle lieb 💚" (Bewusst karikiert geschrieben.) Es muss ne Meldung von der Sorte "bindender x-Jahresvertrag, welcher x Umsätze generieren wird" kommen, sonst bewegt sich hier gar nichts.
S
Skorpion77, 19. Mai 7:59 Uhr
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Guten Morgen GreenCash, die Info habe ich heute auch über den Newsletter von Provaris erhalten. Der Markt hat da nicht drauf reagiert. Es ist mir langsam ein Rätsel, warum hier keine Bewegung in den Kurs kommt. Lg. Skorpion.
GreenCash
GreenCash, 19. Mai 6:37 Uhr
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HIGHLIGHTS: • “K” LINE, Provaris and Norwegian Hydrogen enter a Co-operation Agreement to support the development of a H2 Supply Chain for the FjordH2 Project located in Ørskog, Norway. • Focus of the Co-operation will be on developing a commercial H2 Shipping solution from Norway to buyers in Northern Europe, utilising Provaris’ H2Neo TM carriers and H2Leo TM barge for efficient marine transport of compressed hydrogen. • Applying the expertise of “K” LINE operations in the region, commercial studies will mature the individual costs of the H2 delivery chain to determine the cost of shipping hydrogen and draft terms for a long-term Charter Agreement . Provaris Energy Ltd (ASX: PV1) (“Provaris” or the “Company”) is pleased to announce that it has entered a Co-operation Agreement ( Agreement ) with its shipping partner Kawasaki Kisen Kaisha ,Ltd. ( “K” LINE ) and Norwegian Hydrogen AS to advance the development of a commercial shipping solution for the proposed FjordH2 Export Project located at Ørskog, Norway. Norwegian Hydrogen is the sole developer of the FjordH2 Export Hydrogen Project (the Project) with an advanced development proposal to produce up to 40,000 tpa of hydrogen for export to Northern Europe. The project has secured land, advanced permitting and completed feasibility studies to demonstrate technical and economic viability as an export compressed hydrogen site. Together with Provaris, the Project has received support for offtake with a Term Sheet in place with Uniper Global Commodities for key terms on the supply, shipping and delivery of compressed hydrogen based on long-term take-or-pay provisions. Key to advancing the Project will be the development of a supply chain that includes shipping to nominated location(s) of the buyer. Together, “K” LINE, Provaris and Norwegian Hydrogen will extend the existing detailed cost model for the supply chain to mature the cost of shipping. Updated shipping costs and a fleet management plan will draw on “K” LINE’s long history of shipping operations which also includes their regional market experience in Norway and Norther Europe where “K” LINE has operated LNG carriers from the Snøhvit LNG project, and more recently, the operations of fleet of LCO 2 carriers for the CCS project of Northern Lights. The scope of the co-operation will also include the development of draft terms for Shipping Charter Agreements, financing alternatives and ownership structures of the H2 carriers and barge. “K” Line’s Corporate Officer, Kei Onishi, commented: " We are pleased to collaborate with Provaris and Norwegian Hydrogen to advance a practical compressed hydrogen shipping solution from Norway. By leveraging our operational experience, we aim to support the development of hydrogen supply chain for Northern Europe.” Provaris’ Managing Director & CEO, Martin Carolan, added: "We are delighted to bring together the complementary capabilities across hydrogen production, marine transport and European market access to progress a viable supply chain for renewable hydrogen from Norway to North-WestEurope. By combining Norwegian Hydrogen’s project development with K LINE’s shipping expertise and Provaris’ compressed hydrogen transport solution, we are focused on maturing a scalable, cost-competitive pathway that aligns with Europe’s demand for pipeline-ready RFNBO-compliant hydrogen.” Norwegian Hydrogen’s CEO, Jens Berge, said: "Our large-scale site at Ørskog where we are developing the Fjord H2 project together with Provaris and other partners is in continuous positive development, with more and more pieces coming together. Getting global major “K” Line onboard as the shipping partner is a great positive milestone which strengthens the project and the entire value chain even further.” Kam per Newsletter. Mal sehen, ob der Markt das honoriert.
Selfmade
Selfmade, 13. Mai 1:37 Uhr
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Was das für Provaris strategisch bedeutet Positiv Der europäische Elektrolyse-Boom: validiert den H₂-Markt, schafft Nachfrage, beschleunigt Infrastruktur, erhöht politische Unterstützung, bringt Industrie-Offtaker hervor. Ohne lokale Produktion gäbe es wahrscheinlich gar keinen funktionierenden Wasserstoffmarkt. Negativ Mit steigender lokaler Produktion: steigt Preisdruck, sinken potenziell Importmargen, werden nur die günstigsten Transportmodelle überleben. Provaris muss daher beweisen: 1. dass komprimierter H₂-Transport wirtschaftlich funktioniert, 2. dass H2Neo billiger/simpler ist als LH₂ oder Ammoniak, 3. dass die Technologie skaliert, 4. dass langfristige Abnahmeverträge zustande kommen. Genau deshalb sind die Kooperationen mit: Uniper, Norwegian Hydrogen und deutschen Industriepartnern so entscheidend. Die nüchterne Investment-Perspektive Für Provaris ist der Hochlauf europäischer Produktion: kurzfristig eher positiv, langfristig aber ein Selektionsprozess. Wenn Europa wirklich einen großen H₂-Markt aufbaut, profitieren Transport- und Speicherfirmen enorm. Wenn jedoch: lokale Produktion billiger wird, Pipelines dominieren, Importbedarf sinkt, oder Wasserstoff insgesamt langsamer wächst als erwartet, dann wird es für kleine Spezialanbieter wie Provaris schwierig. Die Aktie ist deshalb weniger ein „reiner Wasserstoff-Play“ als eine Wette auf: europäische Importabhängigkeit, maritime H₂-Logistik, und die Wettbewerbsfähigkeit von komprimiertem Wasserstoff gegenüber Ammoniak/LH₂. ChatGpt

Also da mache ich mir gar keine Sorgen, schon weil man in Deutschland vermutlich nie H2 günstiger wird produzieren können als die Norweger mit ihrem nahezu kostenlosen und unbegrenzten Strom aus Wasser. Und um den hierher zu bringen braucht es Provaris, nicht zuletzt weil die vormals geplante H2-Pipeline von Norwegen nach Deutschland abgeblasen wurde. Außerdem belästigt Deutschland auch Länder wie Kanada, Indien oder Nordafrika wegen notwendiger H2-Importe, die Herstellung von H2 hierzulande wird demnach nie auch nur annähernd ausreichen und abgesehen davon auch immer viel teurer sein. Ich glaube das ist das kleinste Problem für Provaris, zudem hat man ja noch ein sehr gutes, zweites Standbein für den Fall der Fälle.
GreenCash
GreenCash, 12. Mai 20:26 Uhr
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Hallo GreenCash, danke für deine Sichtweise und die Einschätzung. Ich habe das bei Provaris eigentlich so in Erinnerung gehabt, dass der Wasserstoff vor Ort produziert und dann verschifft wird. Auf der alten Homepage war es zu mindestens so aufgeführt. Lg. Skorpion.

Provaris selbst produziert überhaupt keinen H2, sondern will Technolgie-Logistik-Dienstleister werden.
S
Skorpion77, 12. Mai 19:41 Uhr
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Hallo GreenCash, danke für deine Sichtweise und die Einschätzung. Ich habe das bei Provaris eigentlich so in Erinnerung gehabt, dass der Wasserstoff vor Ort produziert und dann verschifft wird. Auf der alten Homepage war es zu mindestens so aufgeführt. Lg. Skorpion.
GreenCash
GreenCash, 12. Mai 17:02 Uhr
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Ein klassisches, zweischneidiges Schwert!
GreenCash
GreenCash, 12. Mai 17:02 Uhr
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Was das für Provaris strategisch bedeutet Positiv Der europäische Elektrolyse-Boom: validiert den H₂-Markt, schafft Nachfrage, beschleunigt Infrastruktur, erhöht politische Unterstützung, bringt Industrie-Offtaker hervor. Ohne lokale Produktion gäbe es wahrscheinlich gar keinen funktionierenden Wasserstoffmarkt. Negativ Mit steigender lokaler Produktion: steigt Preisdruck, sinken potenziell Importmargen, werden nur die günstigsten Transportmodelle überleben. Provaris muss daher beweisen: 1. dass komprimierter H₂-Transport wirtschaftlich funktioniert, 2. dass H2Neo billiger/simpler ist als LH₂ oder Ammoniak, 3. dass die Technologie skaliert, 4. dass langfristige Abnahmeverträge zustande kommen. Genau deshalb sind die Kooperationen mit: Uniper, Norwegian Hydrogen und deutschen Industriepartnern so entscheidend. Die nüchterne Investment-Perspektive Für Provaris ist der Hochlauf europäischer Produktion: kurzfristig eher positiv, langfristig aber ein Selektionsprozess. Wenn Europa wirklich einen großen H₂-Markt aufbaut, profitieren Transport- und Speicherfirmen enorm. Wenn jedoch: lokale Produktion billiger wird, Pipelines dominieren, Importbedarf sinkt, oder Wasserstoff insgesamt langsamer wächst als erwartet, dann wird es für kleine Spezialanbieter wie Provaris schwierig. Die Aktie ist deshalb weniger ein „reiner Wasserstoff-Play“ als eine Wette auf: europäische Importabhängigkeit, maritime H₂-Logistik, und die Wettbewerbsfähigkeit von komprimiertem Wasserstoff gegenüber Ammoniak/LH₂. ChatGpt
GreenCash
GreenCash, 12. Mai 17:02 Uhr
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Der Hochlauf der europäischen Wasserstoffproduktion — etwa durch ITM Power, Ceres Power, Plug, Nel, Thyssenkrupp nucera, Siemens Energy oder regionale Projekte in Deutschland und Skandinavien — ist für Provaris Energy gleichzeitig Risiko und Bestätigung des Geschäftsmodells. Die entscheidende Frage lautet nicht: „Braucht Europa eigenen Wasserstoff ODER Importe?“ sondern eher: „Wie groß bleibt die Importlücke trotz lokaler Produktion?“ Die aktuellen politischen und industriellen Signale deuten klar darauf hin: Europa wird beides brauchen. Warum lokale Produktion Provaris zunächst unter Druck setzt Das Kernargument gegen Provaris lautet: Wenn Deutschland, Frankreich, Spanien und die Nordics massiv Elektrolyseure aufbauen, sinkt langfristig der Bedarf an importiertem H₂, insbesondere für kürzere regionale Lieferketten. Das trifft Provaris besonders, weil das Unternehmen genau auf regionale Importe spezialisiert ist: Norwegen → Deutschland Nordics → Nordwesteuropa Schiffstransport von komprimiertem gasförmigem H₂ statt Ammoniak/LH₂. Wenn also Deutschland genug günstigen grünen Wasserstoff selbst erzeugt, verliert Provaris potenziell: Volumen, Preisvorteile, Auslastung der H2Neo-Schiffe. Warum der Hochlauf europäischer Produktion Provaris paradoxerweise auch hilft Der wichtigere Punkt ist jedoch: ITM Power & Ceres Power produzieren keinen Wasserstofftransport Diese Firmen bauen: Elektrolyseure, SOEC/SOFC-Technologien, Brennstoffzellen, industrielle H₂-Systeme. Sie lösen aber nicht: Speicherung, maritime Logistik, saisonale Versorgung, Importinfrastruktur, Versorgungssicherheit. Genau dort positioniert sich Provaris. Das bedeutet: Je mehr Elektrolysekapazität Europa baut, desto stärker entsteht überhaupt erst ein funktionierender Wasserstoffmarkt — inklusive Transportbedarf. Europas strukturelles Problem bleibt bestehen Deutschland hat weiterhin: zu wenig günstigen erneuerbaren Strom, begrenzte Flächen, hohe Strompreise, langsame Genehmigungen. Darum hält die Bundesregierung weiterhin an großen Importzielen fest: H₂-Importe aus Norwegen, Nordafrika, Nahost, Australien. Selbst optimistische Szenarien erwarten eine erhebliche Importabhängigkeit bis 2035+. Die zentrale Studie zur europäischen Wasserstoffstrategie kommt ebenfalls zu dem Ergebnis: Vollautarkie wäre extrem teuer, reine Importabhängigkeit aber ebenfalls riskant, am wahrscheinlichsten ist ein hybrides Modell. Und genau in diesem Hybridmodell liegt die Investment-These von Provaris. Der eigentliche Wettbewerb: Pipeline vs. Schiff Langfristig ist für Provaris weniger ITM Power gefährlich als: europäische Wasserstoffpipelines, das H₂-Backbone, direkte Norwegen-Deutschland-Leitungen. Denn sobald große Mengen kontinuierlich fließen, sind Pipelines oft günstiger als Schiffe. Provaris versucht deshalb bewusst eine Marktnische zu besetzen: Regionale flexible Lieferketten kleinere bis mittlere Volumina, frühe Marktphase, flexible Hafenlösungen, Versorgung industrieller Cluster, keine milliardenteuren Pipelines nötig. Das Unternehmen argumentiert: Komprimierter Wasserstoff per Schiff sei für Distanzen bis etwa 1.000–2.000 nautische Meilen kosteneffizienter und schneller skalierbar als Ammoniak oder neue Pipelines.
GreenCash
GreenCash, 12. Mai 16:17 Uhr
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Am 12.06. ist wohl die HV. Dann wissen wir mehr, denke ich: https://investors.provaris.energy/announcements/7532942
GreenCash
GreenCash, 12. Mai 16:12 Uhr
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GreenCash, ich finde schon das deine Angst begründet ist. Deutschland hat maximal noch 1-2 Jahre und dann gehen hier eh die Lichter aus. Ich dachte immer, dass es nach Scholz nicht schlimmer werden kann, bis Fritze auf die Tanzfläche stürmte. Diese Newsletter gehen mir so langsam auf die Nerven. Der Wasserstoff-Sektor hat schon seit einigen Wochen gut Fahrt aufgenommen und hier tut sich überhaupt nichts. Lg. Skorpion.

Finde das allgemeine Merz-Bashing recht unangemessen und ermüdend, angesichts der geopolitischen Sicherheits- und Wirtschaftsschieflage und des nationalen Reformstaus, welcher sich über Jahrzehnte angestaut hat. Bin übrigens kein Union-Wähler, aber mir ist Sachlichkeit wichtig. Egal, zurück zu Provaris. Ich hab' irgendwie die Sorge, dass wenn durch Ceres Power, Itm Power und Co. die lokale Wasserstoffproduktion hochgefahren wird, gar nicht mehr so viel H2 verschifft werden muss, was den Markt für Provaris verkleinern würde. Zumindest hat Provaris zusätzlich noch das Co2-Geschäft. Mal sehen.
S
Skorpion77, 12. Mai 15:04 Uhr
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Okay, jetzt hab' ich Angst um mein Geld, das in den vielen Provaris Aktien steckt. Warum? Provaris setzt auf Deutschland 🫣 Na, kleiner Spaß am Morgen 😅 Wird schon ☕😁🍀

GreenCash, ich finde schon das deine Angst begründet ist. Deutschland hat maximal noch 1-2 Jahre und dann gehen hier eh die Lichter aus. Ich dachte immer, dass es nach Scholz nicht schlimmer werden kann, bis Fritze auf die Tanzfläche stürmte. Diese Newsletter gehen mir so langsam auf die Nerven. Der Wasserstoff-Sektor hat schon seit einigen Wochen gut Fahrt aufgenommen und hier tut sich überhaupt nichts. Lg. Skorpion.
GreenCash
GreenCash, 12. Mai 11:17 Uhr
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Wir sind übrigens in Sidney wieder bei 0,01 AUD. Immerhin.
GreenCash
GreenCash, 12. Mai 6:39 Uhr
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Okay, jetzt hab' ich Angst um mein Geld, das in den vielen Provaris Aktien steckt. Warum? Provaris setzt auf Deutschland 🫣 Na, kleiner Spaß am Morgen 😅 Wird schon ☕😁🍀
GreenCash
GreenCash, 12. Mai 6:28 Uhr
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Kam heute Nacht als Newsletter.
GreenCash
GreenCash, 12. Mai 6:27 Uhr
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Transport mandates favour molecules that can be shipped at lower-cost than domestic supply Critically, RFNBO obligations apply to physical fuels—not certificates. This creates demand for: Reliable, scalable supply chains Delivered molecules that meet RFNBO traceability rules Shipping plays a central role in early hydrogen trade, particularly for markets without completed pipeline infrastructure. A clear opportunity for Nordic hydrogen – delivered by Provaris’ Compressed H2 carriers. The new German mandate opens a clear window for Nordic hydrogen production: Competitive renewable power prices indicate delivered cost estimate of ~€7/kg (subject to power pricing and shipping distance). Short shipping distances to German ports. Strong alignment with RFNBO certification requirements. This is where Provaris’ compressed hydrogen shipping solution comes into focus: Designed for regional, short‑to‑medium distance routes Enables flexible delivery into German ports Avoids the conversion losses and reconversion costs associated with hydrogen derivatives such as ammonia. As Germany’s transport fuel suppliers move to secure early compliant supply, Nordic hydrogen delivered by sea represents a practical and cost‑competitive import pathway. Bottom line for investors: mandates + limited domestic supply = import demand Germany has now locked in hydrogen demand through law (all be it a year overdue). German expects imports to fill the gap as domestic supply lags and is expensive. This is what we are hearing directly from German utilities. RFNBO mandates favour physical, traceable hydrogen supply – not certificates! Nordic‑to‑Germany shipping routes align directly with Provaris’ logistics solution, with delivered RFNBO H2 at half the cost of penalties and inline with current grey H2 costs. No brainer! This isn’t distant policy ambition — it is near‑term, mandated demand beginning in 2026 and import demand by 2030.
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