GOLDPREIS WKN: 965515 ISIN: XC0009655157 Forum: Rohstoffe Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 57.605
Magic_Jack
Magic_Jack, 15.02.2018 15:06 Uhr
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In 2018 sehe ich eine Aufwärtsbewegung. Meine Glaskugel zeigt einen weiteren Anstieg mit kleineren Rücksetzern. ;)
Blattgold2
Blattgold2, 15.02.2018 14:37 Uhr
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Wo ist Rossi gesperrt???
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Miau, 15.02.2018 13:52 Uhr
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Ich schließe aktuell weder baldige Kurse über 1380 noch unter 1300 aus... zu unberechbar zur Zeit
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WolfeWave!PC, 15.02.2018 13:45 Uhr
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Wie weit nach unten lässt sich schwierig vorhersagen.
M
Miau, 15.02.2018 13:45 Uhr
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Letztes Hoch 1367, 2016 1374, deswegen grob 1370 ;)
W
WolfeWave!PC, 15.02.2018 13:43 Uhr
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Aufprall steht unmittelbar bevor.
R
Rdance, 15.02.2018 13:19 Uhr
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Bis 1370 dass es steigt @ MIAU...meistens hat es so wie jetzt um 1360 max gedreht ???
M
Miau, 15.02.2018 12:54 Uhr
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Korrekturen bis 1335 sind jetzt drin, aber im Moment recht undurchsichtig... Kurs braucht mal paar Tage "normalen" Verlauf. Aber über 1335 long bis ca 1370
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Don99, 15.02.2018 10:24 Uhr
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Morgen ist Freitag der beste Tag bei Gold ....:) böse Zungen behaupten Freitag früh kaufen Freitag Abend Vk das reicht im Goldhandel :)
R
Rdance, 15.02.2018 9:41 Uhr
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@MIAU was denkst du??? Ich bin gerade dabei auf short umzusteigen.....War jetzt ein schneller starker Anstieg!!
D
Don99, 15.02.2018 8:24 Uhr
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Der Hedgefonds-Guru Ray Dalio hat vor dem jüngsten Crash seine Schäfchen ins Trockene gebracht und Goldbeteiligungen ausgeweitet. Unbeliebt dagegen: Aktien. Link per E-Mail senden Tweet mit Link zum Artikel senden Link zum Artikel auf Facebook teilen Link zum Artikel auf Google+ teilen Link zum Artikel bei Whatsapp teilen Link zum Artikel auf Xing+ teilen Link zum Artikel auf Linkedin teilen Der Bridgewater-Gründer sichert sich gegen politische Risiken ab. IMAGO Der Bridgewater-Gründer sichert sich gegen politische Risiken ab. Quelle: IMAGO Der Gründer des weltgrößten Hedgefonds, Ray Dalio, setzt auf Gold. So hat Bridgewater im vergangenen Quartal seine Anteile bei zwei durch das Edelmetall gedeckte Beteiligungen aufgestockt. Der Hedgefonds hält nun insgesamt 3,91 Millionen Anteile am SPDR-Gold-Shares-ETF (ein Plus von 14.049 Anteilen), was die Position zur fünftgrößten in seinem Portfolio macht, wie der Finanzdienstleister Bloomberg unter Berufung auf veröffentlichungspflichtige Unterlagen meldet. Darüber hinaus hat Bridgewater seine Anteile am iShares Gold Trust aufgestockt. Zugleich reduzierte Bridgewater seine Beteiligungen bei ETFs, die auf Schwellenländer-Aktien setzten. Dalio dürfte an seinen Beteiligungen glänzend verdient haben – schließlich hat er aufgestockt, kurz bevor goldgedeckte ETFs die längste Gewinnstrecke seit dem Jahr 2012 begonnen haben. Insgesamt hat das Edelmetall Gold im vergangenen Quartal 1,9 Prozent zugelegt. Übrigens folgte Dalio mit der Aufstockung seinem eigenen Ratschlag. Im August riet er Investoren, fünf bis zehn Prozent ihres Vermögens in Gold zu stecken. Als Grund dafür nannte der Starinvestor politische Risiken. In seinem Goldrausch beschränkt sich Dalio nicht auf goldgedeckte ETFs allein. So hat Bridgewater auch bei Aktien von dem Minenbetreiber Newmont Mining zugelangt und auf 148.185 Anteilsscheine aufgestockt. Zugleich reduzierte der Hedgefonds seine Beteiligung bei Barrick Gold. Weniger glänzend sieht Bridgewater dagegen die Zukunft von europäischen Aktien. So wurde am Montag bekannt, dass Dalio eine eine Milliarde Dollar schwere Short-Position auf den deutschen Technologiekonzern Siemens eingegangen ist. Insgesamt belaufen sich die Short-Positionen des Hedgefonds gegenüber europäischen Werten auf rund 14 Milliarden US-Dollar. Neben Siemens hat Bridgewater Wetten vor allem gegen italienische Unternehmen wie Intesa Sanpaolo (790 Millionen Dollar), Enel (692 Millionen Dollar) und Eni (656 Millionen Dollar) laufen. Der Grund: Der Fonds befürchtet politische Turbulenzen. So rechnen die Investoren damit, dass bei den anstehenden Wahlen im März kein klarer Gewinner das Rennen machen werde, was wiederum politischen und wirtschaftlichen Reformen im Wege stünde. Insgesamt gibt sich Dalio pessimistisch. In einem Blogeintrag schrieb der Star-Investor zuletzt, dass er in den kommenden 18 bis 24 Monaten eine Korrektur erwartet. Grund sei unter anderem das von der US-Regierung angekündigte Konjunkturpaket und die damit verbundene Erwartung, dass die Regierung den US-Anleihenmarkt mit Treasuries flutet, um es zu finanzieren. Sorgen bereitet dem Manager auch, dass die Spielräume der Zentralbanken, die Konjunktur durch Zinsanpassungen zu stützen, geringer ausfielen. Inwieweit sich Dalios Befürchtungen bestätigen, ist schwer zu sagen. Zuletzt bereiteten die überraschend hohen Inflationszahlen in den USA Kopfzerbrechen. Viele Investoren rechnen inzwischen mit vier statt mit den bislang drei erwarteten Zinsanpassungen in diesem Jahr. Für Anleger, die besonders sensibel auf Inflation reagieren, dürfte Gold deshalb verstärkt in den Fokus rücken. Am heutigen Mittwoch gewann das Edelmetall rund 1,9 Prozent auf 1346 Dollar je Feinunze. Auch Silber legte zuletzt gut ein Prozent zu.
M
Miau, 15.02.2018 7:38 Uhr
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Ja, hast ja recht Don... bin wohl noch zu müde gewesen um darüber zu stehen ;)
D
Don99, 15.02.2018 7:34 Uhr
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Miau Brauchst dich doch nicht rechtfertigen !!!!
M
Miau, 15.02.2018 6:37 Uhr
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Zudem, war ich einer der wenigen, die im Dezember bei 1240 gekauft haben, als hier Kurse von 1200-800 prognostiziert wurden. Es wäre sehr wenige, die das Muster der letzten Jahre zum Kauf veranlasst hat, kann man ja alles nachlesen, wenn man will...
M
Miau, 15.02.2018 6:33 Uhr
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Torvic nochmal, wer lesen kann ist klar im Vorteil... Ich bin seit 1335 wieder long, war grundsätzlich immer long wo gestellt, nur eben nicht all in. Habe am Abschwung von 1345 bis 1315 gut verdient, was hast du in der Zeit gemacht? Ausgesessen und gehofft, dass Miau doch nicht Recht haben könnte mit 1280? Auch jetzt nicht all in, weil das wieder ein übertriebener Anstieg ist... klar kann es jetzt bis 1400 gehen, könnte sich aber auch als Bullenfalle herausstellen. Bin jedenfalls auf die CoT-Daten diese Woche gespannt... der jetzige Anstieg warnt mich jedenfalls, dass sie Korrektur, falls sie noch kommt, eben nicht bei 1280 (Aufwärtstrend) endet, sondern durchkracht, weil dann niemand mehr Bock hat zu kaufen, siehe letzte paar Jahre...
W
WolfeWave!PC, 14.02.2018 23:50 Uhr
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Noch kein Grund zu Optimismus.
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