Goldpreis WKN: CG3AB0 ISIN: XD0002747026 Kürzel: GLDUZ Forum: Rohstoffe Thema: Hauptdiskussion

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20:35:28 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 88.443
Pilgri
Pilgri, 14.01.2026 23:55 Uhr
0
Freitag ist übrigens auch der erste, kleine Verfallsstag für dieses Jahr. Nach Börsenschluss dann Iran.
Y
Yambumba, 14.01.2026 22:32 Uhr
0

Heute noch 4000?

Nein. Aber vielleicht 2000? 🥴🥴🥴🥴🥴
M
Mirkoss, 14.01.2026 22:22 Uhr
3
Trading1 nimm bitte deine Tabletten
B
Brase98, 14.01.2026 21:13 Uhr
0
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_101083080/groenland-daenemark-und-schweden-schicken-militaer.html
Pilgri
Pilgri, 14.01.2026 21:06 Uhr
1
Wird bald Schlag gegen Iran geben. Gold weiß das.
B
Brase98, 14.01.2026 20:56 Uhr
0

Heute noch 4000?

??
T
Trading1, 14.01.2026 20:54 Uhr
0
Heute noch 4000?
B
Brase98, 14.01.2026 20:08 Uhr
0

Was ist jetzt los ? POWER HOUR???

Falsches forum
B
Brase98, 14.01.2026 20:04 Uhr
0
Was ist jetzt los ? POWER HOUR???
Chriswai
Chriswai, 14.01.2026 20:01 Uhr
2
Wenn diese Geschichte wahr wäre, würde sie das Vertrauen in den gesamten Edelmetall-Papiermarkt zerstören – und physisches Gold und Silber in eine echte Fluchtwährung verwandeln.
Chriswai
Chriswai, 14.01.2026 19:52 Uhr
2
Zur Einordnung: 5,2 Mrd oz ≈ 161.000 Tonnen Silber. Das ist absurd, weil: Weltweite Jahresproduktion = ca. 25.000 Tonnen. Der angebliche Short wäre ~6,5× so groß. Kein Markt der Welt hat diese Liquidität für einen so gigantischen Short. regulatorische Limits verbieten so unausgeglichene Positionen. Fazit: Diese Zahl ist pure Fiktion.
Allesmeins
Allesmeins, 14.01.2026 18:45 Uhr
0

Das habe ich aus dem Silber Forum. Fake? Kann da was dran sein? Meinungen bitte. Mir wurde es gerade zugeschickt, ich weiß nicht, ob es korrekt ist #Silver : EILMELDUNG: UBS ULTIMATUM ZU SILBER-SHORTS [13. Januar 2026 um 17:24 Uhr] Ein interner UBS-Bericht, der als dringend eingestuft wurde, offenbart eine existenzielle Krise bei der größten Bank der Schweiz, die nicht nur die UBS selbst, sondern den gesamten Schweizer Finanzplatz und die Stabilität des Schweizer Frankens gefährdet. Hintergrund: Die UBS hält derzeit eine Short-Position im Silbermarkt von rund 5,2 Milliarden Feinunzen. Dies entspricht mehr als dem Achtfachen der weltweiten Jahresproduktion und übersteigt das Kernkapital der Bank um mehr als 200 Prozent. Ausgehend von dieser Position ergibt sich ein Buchverlust von rund 223 Milliarden Schweizer Franken – die Bank ist somit allein aufgrund ihres Silberengagements faktisch zahlungsunfähig. UBS hält derzeit eine Short-Position im Silbermarkt von rund 5,2 Milliarden Feinunzen. Folgen: Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat der UBS ein Ultimatum gestellt: Bis zum 10. Februar 2026 müssen 80 Prozent der Position abgebaut werden, andernfalls wird die Notliquidität eingestellt und die UBS droht die sofortige Insolvenz. * Nach internen Berechnungen ist eine geordnete Reduzierung dieser Position praktisch unmöglich, da das weltweite Handelsvolumen den erforderlichen Betrag nicht deckt. * Sollte es nicht gelingen, die Position zu reduzieren, würde dies zu einer Abwertung des Schweizer Frankens um 20 bis 30 Prozent, Kapitalabflüssen und negativen Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft führen. Forderungen der Öffentlichkeit: * Die Schweizer Bevölkerung hat ein Recht auf Transparenz. * Die Medien und Regierungsbeamten müssen die Öffentlichkeit unverzüglich über das Ausmaß der Krise informieren. * Koordinierte Maßnahmen der SNB, des Bundesrats und des Eidgenössischen Finanzdepartements sind unerlässlich, um den Finanzplatz und den Schweizer Franken zu schützen. Dies ist kein theoretisches Risiko. Die Situation ist akut und systembedingt. Jeder weitere Tag ohne öffentliche Information erhöht das Risiko schwerwiegender wirtschaftlicher Schäden für die gesamte Schweiz. * Die Schweizer Bevölkerung hat ein Recht auf Transparenz. * Die Medien und Regierungsbeamten müssen die Öffentlichkeit unverzüglich über das Ausmaß der Krise informieren. * Koordinierte Maßnahmen der SNB, des Bundesrats und des Eidgenössischen Finanzdepartements sind unerlässlich, um den Finanzplatz und den Schweizer Franken zu schützen. Dies ist kein theoretisches Risiko. Die Situation ist akut und systembedingt. Jeder weitere Tag ohne öffentliche Information erhöht das Risiko schwerwiegender wirtschaftlicher Schäden für die gesamte Schweiz.

Das ist jetzt aber nicht dein Ernst oder? Also wenn da etwas dran wäre hätten die Märkte mit Sicherheit extrem reagiert. Du hast hoffentlich nicht vergessen wem X gehört oder? Die Schlinge zieht sich langsam zu um Elons Hals. Ich würde einem 2 Jährigen Kind in der Kita mehr glauben als diesem S.p.a.c.k.o . Der Grund ist das 2 Jährige Kinder noch nicht wirklich Lügen können.
J
Jan19881988, 14.01.2026 18:24 Uhr
0
Na schade das wir mit den amis leider wieder bisschen abgegangen sind hoffe wir knacken erst mal die 40 wieder
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