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H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate
Kommentare 9.460
alternate,
17.09.2020 17:30 Uhr
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Talgo enthüllt Wasserstoffantriebssystem
Das System, von dem Talgo sagt, dass es das erste seiner Art ist, das in Spanien hergestellt wird, wird in zukünftigen Generationen des Vittal-Nahverkehrsbahnsteigs von Talgo ausgerüstet und soll ab dem vierten Quartal 2021 mit Validierungstests beginnen. Laut Talgo kann das System problemlos an eine Reihe anderer Schienenfahrzeuge angepasst werden.
Das System verwendet Wasserstoff-Brennstoffzellen, um die Fahrmotoren des Zuges anzutreiben, und wird von Hilfsbatterien unterstützt, die zur Beschleunigung der Beschleunigungsgeschwindigkeit ausgelegt sind und durch regeneratives Bremsen wieder aufgeladen werden.
https://www.railjournal.com/technology/talgo-unveils-hydrogen-propulsion-system/
1000prozentig!!!,
17.09.2020 17:27 Uhr
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https://www.sharecast.com/news/broker-recommendations/citi-says-buy-ceres-power-and-itm-power--7645134.html
alternate,
17.09.2020 17:26 Uhr
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Frontier Energy arbeitet mit Partnern an einem Projekt für erneuerbaren Wasserstoff
Frontier Energy arbeitet mit dem Forschungsunternehmen GTI und der University of Texas in Austin an einem Projekt, das zeigen soll, dass erneuerbarer Wasserstoff ein kostengünstiger Kraftstoff für verschiedene Zwecke sein kann, einschließlich Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge.
https://dailyenergyinsider.com/news/27193-frontier-energy-working-with-partners-on-renewable-hydrogen-project/
alternate,
17.09.2020 17:25 Uhr
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Glasgows Busse werden im neuen Projekt für sauberen H2-Kraftstoff umweltfreundlich
Ein Projekt, mit dem jährlich mehr als 51.000 Busse mit sauberem Wasserstoff betrieben werden sollen, soll innerhalb der nächsten sechs Monate nach der Gründung einer neuen Partnerschaft für grüne Energie durchgeführt werden.
https://www.heraldscotland.com/business_hq/18726183.glasgows-buses-go-green-new-clean-hydrogen-fuel-project/
alternate,
17.09.2020 17:22 Uhr
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Kernkraft essentiell für die Zukunft des Wasserstoffs, sagt LucidCatalyst
Laut einem neuen Bericht des Energieforschungs- und Beratungsunternehmens LucidCatalyst können ungenutzte Optionen für sauberen Wasserstoff - einschließlich des Einsatzes fortschrittlicher modularer Reaktoren - die Welt wieder auf den Weg bringen, die Pariser Klimaziele zu erreichen. Dem Bericht zufolge könnte die Umstellung auf saubere Energie von Öl auf wasserstoffbasierte Kraftstoffe mit einer globalen Investition von 17 Billionen USD erreicht werden, die über einen Zeitraum von 30 Jahren von 2020 bis 2050 aufgewendet wird.
https://www.world-nuclear-news.org/Articles/Nuclear-is-missing-link-to-hydrogen-future,-says-L
alternate,
17.09.2020 17:17 Uhr
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1.000 neue wasserstoffbetriebene Busse für europäische Straßen geplant
Das H2Bus-Konsortium ist jetzt auf dem besten Weg, 1.000 Wasserstoff-Brennstoffzellen-Elektrobusse sowie eine unterstützende Infrastruktur in europäischen Städten zu wirtschaftlich wettbewerbsfähigen Preisen einzusetzen.
https://www.h2-view.com/story/1000-new-hydrogen-powered-buses-planned-for-european-roads/
alternate,
17.09.2020 17:16 Uhr
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Corinth Pipeworks tritt der European Clean Hydrogen Alliance bei
Cenergy Holdings hat die Erklärung der European Clean Hydrogen Alliance als integralen Bestandteil ihrer Strategie für nachhaltiges Wachstum im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen, den UN-Nachhaltigkeitszielen und dem EU Green Deal unterzeichnet.
https://www.energyglobal.com/other-renewables/17092020/corinth-pipeworks-joins-the-european-clean-hydrogen-alliance/
alternate,
17.09.2020 17:14 Uhr
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TNG und SMS sind Partner bei der Entwicklung der Wasserstofftechnologie
Im Rahmen einer neuen Vereinbarung werden das australische Rohstoff- und Mineralverarbeitungstechnologieunternehmen TNG und sein strategischer Engineering-Partner SMS eine CO2-neutrale Technologie zur Erzeugung von grünem Wasserstoff entwickeln.
Die Technologie wird im Rahmen einer Optimierungsstrategie für das Mount Peake Vanadium-Titan-Eisen-Projekt von TNG entwickelt und erzeugt Wasserstoff aus verschiedenen erneuerbaren, sekundären oder fossilen Kohlenwasserstoffquellen.
https://www.h2-view.com/story/tng-and-sms-partner-on-hydrogen-technology-development/
alternate,
17.09.2020 17:12 Uhr
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Wie Schottlands Plan für grünen Wasserstoff den Traum von fossilem Wasserstoff zerquetscht
Ein neuer Aktivitätsschub im Bereich der Wasserstoffbrennstoffzellen hat den Akteuren der fossilen Energie die Möglichkeit gegeben, neue Märkte zu erschließen, aber diese Hoffnungsblase wird bald platzen, wenn die neue Technologie des „grünen Wasserstoffs“ die Macht übernimmt. Ein typisches Beispiel ist Schottland, das einen Plan ausgearbeitet hat, um seinen enormen Windkraftreichtum und andere erneuerbare Energien für die Herstellung des emissionsfreien Wasserstoffbrennstoffs - und möglicherweise auch anderer nachhaltiger Wasserstoffprodukte - einzusetzen.
https://cleantechnica.com/2020/09/16/how-scotlands-green-hydrogen-plan-crushes-fossil-hydrogen-dream/
alternate,
17.09.2020 17:10 Uhr
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Branchennachrichten: Der Weg zu umweltfreundlicherem Wasserstoff
Wasserstoff ist jetzt nicht alles, was Wasserstoff sein könnte, schreibt Mats W. Lundberg, Manager für nachhaltiges Wirtschaften bei Sandvik Materials Technology
https://www.selectscience.net/industry-news/the-road-to-greener-hydrogen?artID=52652
alternate,
17.09.2020 17:07 Uhr
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Mehr weiß ich darüber auch nicht, ist auf jeden Fall ein interessantes Projekt für die Zukunft. ;-)
alternate,
17.09.2020 17:06 Uhr
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@chbeda
Bio-Wasserstoff als Leuchtturmprojekt für den Landkreis Weilheim-Schongau
Eine „Tankstelle der Zukunft“ in Altenstadt und ein „Reallabor“ in Peißenberg sollen sich als Leuchtturmprojekte der Energiewende im Landkreis Weilheim-Schongau etablieren. Im Mittelpunkt steht vor allem die kostengünstige Gewinnung von Bio-Wasserstoff. Das Know-How dazu kommt aus Peißenberg, die Tankstelle will die Firma Emter errichten.
Altenstadt/Peißenberg – „Es ist ein Leuchtturmprojekt für ganz Bayern“, schwärmen die Verantwortlichen von dem Gesamtvorhaben. Ein Teil davon ist das, was Johann Emter auf seinem Grundstück an der B472 plant. Am westlichen Ortsausgang von Schongau auf Altenstadter Flur will er eine „Tankstelle der Zukunft“ errichten, in der neben Diesel und Benzin Biowasserstoff, Bio-Methan und Ökostrom getankt werden können. Die Anlage zur Wasserstoffgewinnung fertigt die Peißenberger Firma Holzner Druckbehälter. Methan und Strom kommen aus der Biogas- sowie der Fotovoltaikanlage der Firma Öko-Power GmbH in Altenstadt.
Derzeit werden die Verträge vorbereitet, im kommenden Jahr will die Peißenberger Firma ihre Anlage bei der Emter GmbH in Altenstadt einbauen, heißt es. In den Druckbehältern wird dann Bio-Wasserstoff erzeugt, der über unterirdische Leitungen direkt zur „Tankstelle der Zukunft“ gelangt. „Einen höheren Millionenbetrag“ will Johann Emter investieren.
Verantwortliche sind mächtig stolz und sprechen von „Innovation zum Schutz des Weltklimas“
„BlueFLUX“ heißt das System. Und die Verantwortlichen der Peißenberger Firma, die es entwickelt haben, sind mächtig stolz darauf. Von einer „revolutionären Energie“ und einer „Innovation zum Schutz des Weltklimas“, sprechen sie. Es sei gelungen, über biologische Abfälle, Speisereste, Klärschlamm, Gülle und Mist Wasserstoff (H2) zu erzeugen, freut sich Holzner-Geschäftsführer Hubert Kohler. Besonders glücklich macht ihn freilich, dass die biologische der konventionellen H2-Gewinnung einiges voraus hat: „Die Entwicklung hat gezeigt, dass wir bedeutend günstiger sind als die Elektrolyse.“
Die Anlage, die im kommenden Jahr bei Emter in Altenstadt eingebaut wird, kann laut Kohler 150 Tonnen Wasserstoff pro Jahr produzieren. An der „Tankstelle der Zukunft“ rechnet er mit einem Preis von 9,50 Euro pro Kilogramm. „Damit kommt man dann 100 Kilometer weit“, rechnet der Unternehmer vor.
In aufwändigem Prozess wird zunächst Braunkohle und dann Wasserstoff erzeugt
Johann Emter wird die Druckbehälter, in denen während eines aufwändigen Prozesses zunächst Braunkohle und dann Wasserstoff erzeugt wird, mit den selben Stoffen füllen wie seine Biogasanlage. Aus Speiseresten und Produktionsabfällen der Lebensmittelindustrie gewinnt der Altenstadter Unternehmer schon seit Jahren Bio-Methan. Dieses treibt neben anderen Fahrzeugen verschiedene Busflotten in der näheren Umgebung an.
Das Bio-Methan wird künftig ebenfalls unterirdisch in die „Tankstelle der Zukunft“ geleitet, die Johann Emter gemeinsam mit einem internationalen Energiekonzern verwirklichen will. Der Konzern soll auch die herkömmlichen Treibstoffe Benzin und Diesel liefern, schließlich wird sich nicht jedermann gleich ein wasserstoff- oder gasgetriebenes Auto zulegen können.
Zu Pass kommt Emter bei seinem Vorhaben, dass die unfallträchtige Kreuzung der B472 zwischen Altenstadt und Burggen durch einen Kreisverkehr ersetzt werden soll. Bürgermeister Albert Hadersbeck sprich zwar noch „von ungelegten Eiern“. Emter berichtet aber von Signalen der Straßenbaubehörde, dass der Kreisel rechtzeitig kommt. Die Tankstelle kann dann gleich mit angebunden werden.
Lokalpolitiker sind begeistert, Landrätin ist extrem stolz
Die Politik sprüht schon jetzt vor Begeisterung: Altenstadts Bürgermeister in spe, Andreas Kögel, hatte sich schon vor Wochen mit Landrätin Andrea Jochner-Weiß und den Projektbeteiligten vor Ort getroffen und kräftig die Werbetrommel für die „Tankstelle der Zukunft“ gerührt.
„Ich bin extrem stolz darauf, dass wir so innovative Betriebe bei uns haben, die sich soviele Gedanken machen und solche Projekte entwickeln, die wirklich unglaublich sind“, sagt die Landrätin auch mit Blick auf das zweite geplante Projekt in dem Peißenberger Weiler Windkreut. Zusammen mit der Unternehmensberaterin Nicole Truckenbrodt plant Holzner-Chef Kohler dort das „Reallabor Almwirtschaft Windkreut“. Eine kleinere Anlage, etwa ein Drittel so groß wie das Pendant in Altenstadt, soll dort als Anschauungsobjekt für Universitäten, Firmen und interessierte Landwirte dienen. Auch Seminarräume sind geplant. Mit im Boot sitzen laut Nicole Truckenbrodt auch die Maffay-Stiftung mit ihrem Tabaluga-Hof sowie weitere Nachbarn in Windkreut. „Sie bekommen von uns Gas, wir ihre Abfälle“, sagt die „Reallabor“-Chefin.
Langfristiges Ziel ist eine Kreislaufwirtschaft, in der Landwirte Vorbilder für den Umweltschutz werden
Langfristiges Ziel ist ihren Angaben nach eine „Kreislaufwirtschaft“. In dieser sollen Landwirte „zu Vorbildern für den Umweltschutz“ werden. Truckenbrodt zufolge könnten die Bauern in Zukunft mehr und mehr auf das Ausbringen von Gülle verzichten und sie stattdessen zu Wasserstoff verarbeiten. Die bei der Produktion entstehende Kohle, die auf die Felder ausgebracht werden kann, sei zur langfristigen Bodenverbesserung besser geeignet als Gülle.
alternate,
17.09.2020 17:02 Uhr
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Mit Grünem Gas den Planeten retten
Windkraftwerke stehen still, obwohl sie Strom produzieren könnten. Im Lichte der Energiewende eigentlich ein Unding. Die Power-to-X-Technologie kann hier Abhilfe schaffen.
https://www.maschinenmarkt.vogel.de/mit-gruenem-gas-den-planeten-retten-a-964080/
alternate,
17.09.2020 17:00 Uhr
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Zero Emissions statt zero Environment!
Um der Wasserstofftechnologie als Antrieb der Zukunft großtechnisch den Weg zu bereiten, arbeiten die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung und DBI Gas- und Umwelttechnik jetzt zusammen.
https://www.blechnet.com/zero-emissions-statt-zero-environment-a-963549/
chbeda,
17.09.2020 16:55 Uhr
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Weißt du mehr zu Investitionsmöglichkeiten beim blueFlux (von der Firma Holzner Druckbehälter aus Peissenberg) alternate?
alternate,
17.09.2020 16:54 Uhr
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Hamburg plant integrierte Netzplanung für Wasserstoff
Hamburg (energate) - Die Versorger Wärme Hamburg und Gasnetz Hamburg wollen künftig mit ihren Kollegen von Stromnetz Hamburg noch enger zusammenarbeiten. Nach "intensivem Austausch mit dem Förderträger" versuchen die drei städtischen Netzgesellschaften dazu Gelder im Rahmen des Norddeutschen Reallabors abzurufen. Die Anbindung Hamburgs an ein Wasserstoffnetz inklusive weitere Verteilung im Stadtgebiet ist dabei eines der Querschnittsthemen.
Im Verbund mit den anderen norddeutschen Ländern will die Metropole den Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft in den nächsten Jahren voranbringen. "Ich freue mich, dass unsere städtischen Leitungsunternehmen ihre Expertise und Potenziale hierzu bündeln und sich am Reallabor beteiligen", kommentierte Jens Kerstan, Hamburgs Senator für Umwelt, Klima und Energie.
Mit Unterstützung zweier Hamburger Universitäten und der Technischen Hochschule Lübeck wollen die drei Netzbetreiber zudem untersuchen, ob ein paralleler Ausbau des Gas-, Wärme- und Stromnetzes immer sinnvoll ist oder nicht alternativ eine Anlage zur Sektorenkopplung wirtschaftlicher sein könne. Power-to-heat und Power-to-Gas, aber auch ein Aquiferspeicher zur Langzeitspeicherung sind hier Optionen. Dies könnte sich bei den Kunden positiv auf die künftigen Netzentgelte auswirken, hieß es.
Das Norddeutsche Reallabor soll das Ende 2020 auslaufende Sinteg-Projekt "NEW 4.0 - Norddeutsche EnergieWende" ablösen (energate berichtete). Hier war Wärme Hamburg bereits mit einem Power-to-heat-Projekt für das Fernwärmenetz vertreten. Über die Bewilligung der neuen Anträge wird voraussichtlich bis Ende November entschieden. Bei einer Förderzusage ist der Projektstart für April 2021 vorgesehen. /mt
https://www.energate-messenger.de/news/205571/hamburg-plant-integrierte-netzplanung-fuer-wasserstoff
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