H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate

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Patanegra_91
Patanegra_91, 03.11.2020 18:03 Uhr
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Hier mal was ganz neues und ungewohntes...Die BILD als Quelle 😅 https://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/emsland-gibt-wasserstoff-100-megawatt-hammer-73736524.bild.html
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alternate, 03.11.2020 17:41 Uhr
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Nel ASA: Von Iberdrola als bevorzugter Lieferant für ein 20 MW grünes Düngemittelprojekt in Spanien ausgewählt Di, 03.11.2020 17:00 Uhr (Oslo, 3. November 2020) Nel Hydrogen Electrolyser, ein Geschäftsbereich von Nel ASA (Nel, OSE:NEL), wurde von Iberdrola als bevorzugter Lieferant für eine 20 MW PEM-Lösung für ein grünes Düngemittelprojekt in Spanien ausgewählt. Die Auftragsvergabe unterliegt der gegenseitigen Vereinbarung über die endgültigen Geschäftsbedingungen. Die Wasserstoffanlage soll 2021 in Betrieb genommen werden. "Wir freuen uns sehr und freuen uns sehr, dass Iberdrola es vorzieht, eine PEM-Elektrolyserlösung von Nel für dieses wegweisende Gründüngerprojekt zu verwenden. Es ist ein wahrer Beweis für unsere PEM-Plattform, die seit mehreren Jahrzehnten auf der ganzen Welt eingesetzt wird. Wir arbeiten kontinuierlich an der Entwicklung größerer Systeme, und mit diesem Projekt wird unsere PEM-Plattform zu einer 20-MW-Lösung entwickelt. Im Laufe des letzten Jahres haben wir sowohl an alkalischen als auch an PEM-Großlösungen gearbeitet, die unterschiedlichen Kundenbedürfnissen gerecht werden, und wir freuen uns darauf, unsere PEM-Lösung für dieses Projekt anbieten zu können", sagt Filip Smeets, SVP Nel Hydrogen Electrolyser, Nel Hydrogen Fueling. Iberdrola, einer der größten Stromversorger der Welt, hat zusammen mit dem weltweit führenden Düngemittelhersteller Fertiberia ein Projekt zur Errichtung der größten Grünen-Wasserstoffanlage Europas gestartet. Das Hotel befindet sich in Puertollano, Spanien und wird über eine 100-MW-Photovoltaikanlage, eine Batterieanlage mit einer Speicherkapazität von 20 MWh und einen 20-MW-Elektrolysater verfügen. Der im Projekt produzierte Wasserstoff wird in erster Linie für die Produktion von Gründünger verwendet. Der 20-MW-Elektrolysater soll 2021 in Betrieb genommen werden. Die Auftragsvergabe unterliegt der gegenseitigen Vereinbarung über die endgültige Vereinbarung über Bedingungen, technische Details und die Genehmigung durch den Verwaltungsrat. https://news.cision.com/nel-asa/r/nel-asa--selected-by-iberdrola-as-preferred-supplier-for-a-20-mw-green-fertilizer-project-in-spain,c3230644
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donnralfo, 03.11.2020 12:54 Uhr
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https://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/emsland-gibt-wasserstoff-100-megawatt-hammer-73736524.bild.html
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 03.11.2020 12:36 Uhr
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So, bitte bis morgen durchlesen, ich frag denn ab ............... 😂😂 Referenzen 1. Welt hat jetzt 1 TW Wind und Solarkapazität2 TW im Jahr 2023 erwartet. Renewables Now (2018). https: // erneuerna- blesnow.com/news/world-now-has-1-tw- von Wind- und Solarkapazität-2-tw-erwartet- in-2023-622547 / 2. Internationale Agentur für erneuerbare Energien (2018): Globale Energiewende tion: Eine Roadmap bis 2050. https: // www. irena.org/-/media/Files/IRENA/Agency/ Veröffentlichung / 2018 / Apr / IRENA_Report_ GET_2018.pdf 3. R.G.M. Crockett, M. Newborough, D.J. Highgate und S.D. Probert: Elektrolyseur- basiertes Energiemanagement. Angewandte Energie 51 (3) (1995) 249–263. https: // doi. org / 10.1016 / 0306-2619 (95) 00004-C 4. National Grid ESO (2020): Zukünftige Energie Szenarien. https: //www.nationalgrideso. com / document / 174541 / download 5. UK H2 Mobility (2013): https: // Assets. 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Sir.Vival
Sir.Vival, 03.11.2020 12:04 Uhr
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Brennstoffzellen Joint Venture zwischen Daimler und Volvo vereinbart Die beiden Fahrzeugbauer Daimler Truck AG und Volvo Group haben aktuell eine verbindlichen Vereinbarung zur Zusammenarbeit bei der Brennstoffzellen-Technologie abgeschlossen. Hierzu hat Volvo 50 % der Anteile an der Daimler Truck Fuel Cell GmbH & Co. KG übernommen. Beide Nutzfahrzeughersteller wollen eine serienreife Variante von Brennstoffzellensystemen in Nutzfahrzeugen auf den Markt bringen. Ziel der beiden ist es, bei dieser Technologie Weltmarktführer zu werden. Der Zusammenschluss unterliegt jedoch noch der Zustimmungen von Behörden. https://elektro-kraftfahrzeuge.com/kfz-aktuell/wasserstoff-und-brennstoffzelle/brennstoffzellen-joint-venture-zwischen-daimler-und-volvo-vereinbart-1350/
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alternate, 03.11.2020 11:56 Uhr
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EWE-Chef Dohler: Nachhaltige Wasserstoffinfrastruktur gelingt nur mit Ausbau der Erneuerbaren Osnabrück. Der Aufbau einer nachhaltigen Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland kann nach Auffassung von EWE-Chef Stefan Dohler nur gelingen, wenn gleichzeitig Erneuerbare ausgebaut werden. Das sagte Dohler im Vorfeld des Treffens am Dienstag (3.11.) des niedersächsischen Wasserstoffnetzwerks im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Einen verstärkten Ausbau der Erneuerbaren gibt es laut Dohler allerdings nur dann, wenn die Bevölkerung umdenkt. "Gerade erst an diesem Montag hat es wieder Proteste gegen einen Atommülltransport gegeben. Wenn wir die vermeiden wollen, müssen wir akzeptieren, dass mehr Windräder in der Landschaft stehen und Leitungen gebaut werden, um den Strom zu verteilen", betonte Dohler und ergänzte: "Wenn wir in einem grünen Umfeld mit einer hohen Wirtschaftsleistung leben wollen, dann gehört eine sichtbare Infrastruktur dazu." Das bedeute auch, dass der Einzelne möglicherweise zurückstecken müsse. https://www.presseportal.de/pm/58964/4751816
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alternate, 03.11.2020 11:54 Uhr
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Metropolregion: Grüner Wasserstoff kommt in die Anwendung Ist Wasserstoff der Stoff, aus dem der Traum für die Energiewende ist? Diese Frage von Ingo Egloff, Vorstand des Hafen Hamburg Marketing e.V., bot den roten Faden bei der 2. Zukunftskonferenz für Industrie, Logistik und Häfen, die coronabedingt am 29. Oktober als Online-Format stattfand. Zumindest spielt der innovative Energieträger dabei eine wesentliche Rolle, betonte Hamburgs erster Bürgermeister Peter Tschentscher in seinem Grußwort per Videobotschaft: „Wasserstoff besitzt großes Potential, um die Dekarbonisierung voranzutreiben.“ https://hamburg-news.hamburg/kongresse-events/metropolregion-gruener-wasserstoff-kommt-die-anwendung
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alternate, 03.11.2020 11:50 Uhr
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WAB NIMMT WASSERSTOFF IN SATZUNG AUF Bremerhaven (energate) - Der Verein Windenergieagentur (WAB) hat das Thema "grüner Wasserstoff" in seiner Satzung verankert. Während der Mitgliederversammlung, die dieses Jahr nur online stattfand, wählten die Vereinsmitglieder zudem ihren zehnköpfigen Vorstand. An der Vorstandsspitze ändert sich in den kommenden drei Jahren wenig. Jens Assheuer, Geschäftsführer der Wind MW Service, und Irina Lucke, Geschäftsführerin der EWE OSS Offshore Service und Solutions, tauschten ihre bisherigen Positionen. Assheuer rückt in die erste Reihe, Lucke übernimmt die Rolle der Stellvertreterin. Beide wollen sich in den kommenden Jahren dafür einsetzen, den aus Wind erzeugten Wasserstoff über den regulatorischen Rahmen wirtschaftlich zu machen. Der Bedarf an grünem Wasserstoff sollte sich auch in den Innovationsausschreibungen im EEG wiederfinden, fordert die WAB. Die erste Ausschreibung dieser Art fand im September statt. Die Kriterien unterscheiden sich kaum von den normalen Ausschreibungen für den Bau neuer Wind- und Solaranlagen (energate berichtete). Die WAB vertritt Unternehmen und Institute entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Onshore- und Offshore-Windenergie. /mt https://www.energate-messenger.de/news/206843/wab-nimmt-wasserstoff-in-satzung-auf
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alternate, 03.11.2020 11:46 Uhr
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Norwegens Regierung verlangt Wasserstoff-Antrieb für neue Lofoten-Fähren Oslo, 31. Oktober 2020. Zwischen Bodø und Moskenes, auf der längsten Fährverbindung Norwegens, sollen ab 2024 vier neue Fähren verkehren, die mit Wasserstoff betrieben werden. Der Einsatz von wasserstoffbetriebenen Fähren zwischen Bodø und den Lofoten gilt als ein wichtiger Start für die großtechnische Wasserstoffproduktion in Norwegen. Gleichzeitig mit dem Übergang zur emissionsfreien Technologie wird die Kapazität der Verbindung erhöht. https://businessportal-norwegen.com/2020/11/03/norwegens-regierung-verlangt-wasserstoff-antrieb-fuer-neue-lofoten-faehren/
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alternate, 03.11.2020 11:42 Uhr
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Grüner Wasserstoff aus Deutschland beflügelt Klimaschutz und Volkswirtschaft Die Studie zur „Bewertung der Vor- und Nachteile von Wasserstoffimporten im Vergleich zur heimischen Produktion“ wurde vom Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und vom Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) in Auftrag gegeben. Das Resümee: Es trifft nicht zu, dass importierter Wasserstoff allgemein günstiger ist, entscheidend sind je nach Herkunftsland die tatsächlich realisierbaren Strom- und Transportkosten. Wird der grüne Wasserstoff stattdessen im eigenen Land produziert, wird dies zudem eine positive Beschäftigungswirkung und Wertschöpfung entfalten. Mit der Erreichung der Klimaziele 2050 betrüge die zusätzliche Wertschöpfung bei einer stark auf die heimische Erzeugung ausgerichtete Strategie bis zu 30 Milliarden Euro im Jahr 2050 und es könnten bis zu 800.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. https://nachrichten.idw-online.de/2020/11/03/gruener-wasserstoff-aus-deutschland-befluegelt-klimaschutz-und-volkswirtschaft/?groupcolor=4
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alternate, 03.11.2020 11:40 Uhr
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Chiles Euphorie für grünen Wasserstoff Die Atacamawüste ist das El Dorado der Solarbranche, mit jährlichen Erträgen von mehr als 2000 Kilowattstunden pro Kilowattpeak. Daran anknüpfend positioniert sich Chile immer stärker als möglicher Exporteur von grünem Wasserstoff. Aktuelle Geschäftschancen werden auf einer hochrangigen Onlinekonferenz am 3. und 4. November aufgezeigt, die von der chilenischen Regierung gemeinsam mit der GIZ veranstaltet wird. https://www.pv-magazine.de/2020/11/02/chiles-euphorie-fuer-gruenen-wasserstoff/
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alternate, 03.11.2020 11:37 Uhr
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Nel, ITM Power, Plug Power und Co: Diese Landkarte spricht Bände Immer mehr Länder legen ihre Pläne für eine Wasserstoffstrategie offen. In Europa ist der Energieträger der Zukunft im Rahmen des "Green Deal" sogar eine tragende Säule auf dem Weg hin zur sektorübergreifenden Dekarbonisierung. Elektrolyse- und Brennstoffzellen-Spezialisten wie Nel, ITM Power oder Plug Power stehen in den Startlöchern. https://www.deraktionaer.de/artikel/pharma-biotech/nel-itm-power-plug-power-und-co-diese-landkarte-spricht-baende-20219919.html
Sir.Vival
Sir.Vival, 03.11.2020 10:41 Uhr
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Gute Neuigkeiten. 👍🏻
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 03.11.2020 9:43 Uhr
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Was die die Mittagspause ...... schön, was Ballard Präsi Randy McEwen sagt......😊😊😊 Ballard Power Update: Steigerung des Umsatzwachstums 03. November 2020 ZusammenfassungBallard Power tätigt strategische Investitionen in ihre Produktionskapazität, um ein großes Umsatzwachstum in den 2020er Jahren zu unterstützen. Wasserstoffbetriebene Schwerlastfahrzeuge werden in diesem Jahrzehnt zunehmend eingesetzt, da die Regierungen Milliarden in zusätzliche Wasserstoffproduktionskapazitäten investieren. Ballard bietet weltweit zahlreiche Möglichkeiten beschleunigt in Richtung einer emissionsfreien Zukunft. Der Fall für Wasserstoff Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge, die in Betrieben eingesetzt werden, die ein schnelles Auftanken oder ein verbessertes Verhältnis von Gewicht zu Reichweite erfordern, wie z. B. Fernverkehr, sind ein entscheidender Bestandteil einer emissionsfreien Zukunft. Nikola (NASDAQ: NKLA) hat in letzter Zeit einen Großteil der Aufmerksamkeit in dieser Branche auf sich gezogen, aber Ballard Power Systems (BLDP) ist bereit, einen Großteil des Wachstums des wasserstoffbetriebenen Schwerlasttransports in den nächsten zehn Jahren zu erfassen. Der Pkw-Markt, auf dem die meisten Autos durchschnittlich weniger als 60 km pro Tag fahren, wird von batterieelektrischen Fahrzeugen dominiert, die über Nacht aufgeladen werden können und insgesamt eine höhere Energieeffizienz bieten. Wasserstoffkraft hingegen wird wahrscheinlich Batterielösungen in einer Vielzahl anderer Motivanwendungen, insbesondere in Stadtbusnetzen, überholen. Wasserstoff wird auch für Fernverkehr, Schifffahrt, Luftfahrt und mehr eingesetzt, da diese Industrien versuchen, ihre Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und letztendlich zu eliminieren. Wasserstoffkraft hat einige wesentliche Vorteile gegenüber Batteriestrom, die diese These stützen. Wasserstoff lässt sich schnell tanken und benötigt nicht viel länger als ein herkömmlicher Dieselstopp. Im besten Fall benötigen gleichwertige batteriebetriebene Fahrzeuge mehrere Stunden, um für eine gleichwertige Servicedistanz aufgeladen zu werden. Es wurde kürzlich auch festgestellt, dass batteriebetriebene Fahrzeuge bei kaltem Wetter unter einer Reichweitenverschlechterung von fast 40% leiden, wobei Brennstoffzellenäquivalente eine Verringerung von näher an 20% verzeichnen. Diese Überlegungen machen einen großen Unterschied, wenn Städte in nördlichen Regionen eine langfristige Transitplanung durchführen. Eine Reduzierung der Reichweite um 40% könnte der Unterschied zwischen einer beliebigen Anzahl von Routen sein, die im Sommer leicht zu bewältigen sind und im Winter regelmäßig gestrandet sind. Um wirklich kohlenstofffrei zu sein, muss Wasserstoff, der für den Transport verwendet wird, ohne fossile Brennstoffe hergestellt werden. Der meiste Wasserstoff wird unter Verwendung von Erdgas als Energiequelle für die Elektrolyse hergestellt, bei der Wasserstoff aus anderen Molekülen extrahiert wird. Da die Kosten für erneuerbare Energien wie Wind und Sonne jedoch weiter sinken, werden immer mehr Energiemengen erzeugt, die nicht genutzt oder effektiv gespeichert werden können. Die Wasserstoffproduktion soll diese Energie nutzen, um die Produktion zu steigern und gleichzeitig die CO2-Emissionen zu senken. Bis 2025 wird die „grüne“ Produktion von erneuerbarem Wasserstoff um das 12-fache gesteigert. Tatsächlich zeigen Projektionen der International Energy Association, dass bis 2023 weltweit mehr als 10 GW neue Wasserstoffproduktion in Betrieb genommen werden und bis 2030 jährlich fast 8 Millionen zusätzliche Tonnen Wasserstoff produziert werden genug Treibstoff für etwa 40% der gesamten Schiffsmeilen der Klasse 8, die 2015 in den USA zurückgelegt wurden. Mehr als 90% der bereits produzierten ~ 70 Millionen Tonnen Wasserstoff werden bereits für die industrielle Produktion von Chemikalien und Erdölprodukten verwendet , wachstumsschwache Branchen. Während ein kleiner Prozentsatz der zusätzlichen Kapazität industrielle Anwendungen speist, wird die überwiegende Mehrheit für saubere Transporte verwendet. Ballard kurzfristige Bedingungen Der wichtigste kurzfristige Umsatz- und Aufwandsfaktor für Ballard wird das chinesische Joint Venture Weichai sein, das fertige Brennstoffzellenmodule für die Integration in Fahrzeuge herstellt (Ballard stellt die „Membranen“ her, die im Inland tatsächlich Strom aus Wasserstoff erzeugen). Ballard hat Investitionen in Höhe von 78 Millionen US-Dollar für das Projekt zugesagt, von denen bisher 56 Millionen US-Dollar, einschließlich 2020, bereitgestellt wurden. Das JV-Werk nimmt derzeit die Produktion hoch. Der vollständige Betrieb wird für 2021 erwartet und produziert jährlich 17.000 Module. Das Weichai JV wird den Membranverkauf aus Kanada ankurbeln und Ballard wird 49% des Umsatzes mit Modulverkäufen erzielen. In den kommenden Jahren wird die Kapazität von Weichai Module für viele nichtchinesische Märkte liefern. Das Joint Venture Weichai hat auch den Vorteil, die Lieferketten von Ballard in China und international zu stärken. Das Management erwartet bis 2024 eine Kostenreduzierung von bis zu 70% für einige der beliebtesten Module, basierend auf geringeren Kosten durch skalierte Lieferketten und verbesserten Konstruktions- und Herstellungsverfahren. Ballard kündigte Ende September eine 6-fache Kapazitätserweiterung für 2020 im Werk in Vancouver zu einem Preis von 20 Millionen US-Dollar an. Ballard stellt Membranen her, die im Inland tatsächlich elektrischen Strom in den Brennstoffzellenmodulen erzeugen. Dies ist eine clevere Möglichkeit, um dem für das Joint Venture Weichai erforderlichen Technologietransfer nach China entgegenzuwirken. Diese Membranen gehen in jedes Modul p Das Werk in Vancouver wird von einer jährlichen Produktionskapazität für Membranen für 2.000 Module pro Jahr auf eine Kapazität für 12.000 Module mit einer Erweiterung auf 20.000 innerhalb eines Jahres erweitert. Anfang 2020 schloss Ballard eine Kapitalerhöhung am Markt (ATM) in Höhe von 75 Mio. USD ab, gefolgt von einer zweiten Erhöhung in Höhe von 250 Mio. USD im September. Ballard verfügt bereits über eine relativ starke Cash-Position, und die zusätzlichen Mittel werden das verfügbare Cash auf 400 bis 500 Millionen US-Dollar bringen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Spendenaktionen Kapital für kurzfristige M & A-Aktivitäten aufbauen, möglicherweise im Jahr 2020. Hier ist Ballard-Präsident Randy MacEwen zur Q & A-Sitzung zum Ergebnisaufruf im zweiten Quartal: „Ich denke, was Sie erwarten können, ist eine sehr umfassende Beziehung, die Ballard mit einem bedeutenden Markenpartner eingehen wird, insbesondere mit starker europäischer Präsenz. Wir sind noch nicht in der Lage, mehr dazu zu sagen, aber in den letzten sechs Monaten wurde an dieser Front viel gearbeitet. Und wir erwarten für den Rest des Jahres 2020 deutlich mehr Arbeit. Und wir erwarten, dass wir später in diesem Jahr in der Lage sein werden, einen wirklich guten Überblick darüber zu geben, was meiner Meinung nach der vielleicht aufregendste Teil unseres Geschäftsplans für die Zukunft ist. “ Busse und Lastwagen Mit Wasserstoff betriebene Busse werden das Umsatzwachstum von Ballard in Europa, China und Teilen der USA im kommenden Jahrzehnt vorantreiben. Europa Die EU hat Pläne veröffentlicht, bis 2024 bis zu 1 Million Tonnen Rohwasserstoff in der EU zu fördern, was etwa 900 Millionen kg entspricht (was ungefähr der gleichen Fahrstrecke entspricht wie eine Gallone Dieselkraftstoff). EU-Transit- und Busbusse legten 2017 rund 300 Milliarden Meilen zurück, sodass 900 Millionen kg Wasserstoff bis 2024 fast 1,5% aller EU-Bus-Transitstraßenmeilen versorgen könnten. Diese Zahl gilt für die rund 900.000 in Betrieb befindlichen Transit- und Busbusse in der EU Ich schätze, dass es bis Ende 2024 auf europäischen Straßen bis zu 13.500 mit Wasserstoff betriebene Busse geben könnte. Das Ziel der EU-Wasserstoffproduktion für 2030 ist das 10-fache dieser Menge, 10 Millionen Tonnen pro Jahr oder eine Kapazität von bis zu 15% der EU-Busse innerhalb von 10 Jahren mit Wasserstoff betrieben werden. Projektionen wie diese sind natürlich weniger genau, je weiter sie sich erstrecken, aber als Bezugspunkt hat Wrightbus mit Sitz in Großbritannien (ja, nicht mehr in der EU, wird aber für diese Projektionen als solche gezählt) Pläne für 4.000 Wasserstoffbusse Britische Straßen bis 2024. Frankreich, Spanien und Deutschland haben kürzlich alle Wasserstoffstrategien veröffentlicht. Obwohl bestimmte Busziele nicht enthalten sind, reicht die geplante geplante Wasserstoffproduktionskapazität mehr als aus, um bis 2024 mehr als 10.000 Wasserstoffbusse und bis 2030 mehr als 100.000 Wasserstoffbusse anzutreiben . Nordamerika Zumindest in Kalifornien gibt es auch gute Nachrichten für Busse. Im Juni veröffentlichte die Orange County Transit Authority einen emissionsfreien Rollout-Plan, in dem festgestellt wurde, dass eine Flotte wasserstoffbetriebener Busse die Anforderungen der Behörde am besten erfüllt, basierend auf Überlegungen zu Reichweite, Betankung und Wartung. Der Rollout wird Jahre dauern, aber es ist bemerkenswert, dass selbst in einem Landkreis, in dem es nie um Temperaturen unter dem Gefrierpunkt geht, Wasserstoffbusse immer noch Alternativen zu geladenen Batterien vorgezogen werden. In den USA werden die meisten Fortschritte jedoch durch die Anforderungen an neue Lastkraftwagen als emissionsfreie Fahrzeuge erzielt. In Kalifornien müssen 9% aller neuen Lastwagen der Klassen 4 bis 8 (Fahrzeuge wie Müllwagen, Feuerwehrautos, Lieferwagen und Schulbusse) bis 2024 emissionsfrei verkauft werden. Bis 2030 sind es 50% und 2035 75%. Größere Anhänger-Lkw werden eine ähnliche Größenordnung aufweisen, die 2024 5%, 2030 30% und 2035 50% erfordert. Bis 2045 muss jeder neue in Kalifornien verkaufte Lkw emissionsfrei sein. Andere Bundesstaaten, darunter New York, Pennsylvania, New Jersey, Massachusetts und North Carolina, haben (unverbindliche) Memos unterzeichnet, in denen ähnliche Ziele und ausschließlich emissionsfreie Verkäufe bis 2050 dargelegt sind. Nicht alle davon werden mit Wasserstoff betriebene Fahrzeuge sein, aber viele wird, insbesondere wenn die Wasserstoffkosten im Laufe der Zeit sinken, wenn die Infrastruktur weiter verbreitet wird. Von den Marktsegmenten von Ballard werden die USA am langsamsten auf emissionsfreie Fahrzeuge umsteigen. Die aufkommenden Ziele zeigen jedoch, dass in den kommenden Jahrzehnten weltweit Wasserstoff nachgefragt wird. China Partnerschaften in China werden für Ballard von entscheidender Bedeutung sein, um in den nächsten 10 Jahren Produkte in großen Mengen liefern zu können, und das Land hat den größten erwarteten wasserstoffbetriebenen Markt aller Regionen. Die Präsentation zum Investorentag von Ballard zeigt, dass heute in China mehr als 5.000 Brennstoffzellenfahrzeuge unterwegs sind, mit Erwartungen für 50.000 im Jahr 2025 und mehr als 1 Million bis 2030. Die chinesische Politik unterscheidet sich erheblich von westlichen Praktiken, aber andere Ballard-Analysten haben eine düstere Haltung eingenommen Ausblick auf den im September veröffentlichten politischen Rahmen für chinesische Wasserstoffinvestitionen. Hier biete ich Ballards Interpretation dieses Rahmens an, aber es scheint, dass bestehende Subventionen durch leistungsbasierte Auszeichnungen ersetzt werden.
warum_nicht
warum_nicht, 03.11.2020 7:22 Uhr
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https://www.everfuel.com/projects-archive/hysynergy/
FuxE
FuxE, 03.11.2020 7:16 Uhr
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Politik setzt auf Wasserstoffmotor: EU wird Gesellschafter bei KEYOU Veröffentlicht von Pressebox/KEYOU in Forschung und Entwicklung · 2 November 2020 Tags: Wasserstoff, Mobilitätswende, Emissionsfrei, Förderung, EU Die einen wollen den Verbrennungsmotor ganz verbieten, die Europäische Union setzt auf ihn – in Form des Wasserstoffverbrennungsmotors. ©KEYOU Nachdem die EU bereits vor einem Jahr den Wasserstoffmotor als „Zero Emission“ klassifiziert hat - wenn dieser weniger als 1g CO2/kWh ausstößt - erfolgte nun der nächste konsequente Schritt. Denn die Europäische Union fördert erstmals ein Projekt zu diesem Thema und setzt damit für die Automobilindustrie ein deutliches Zeichen. Davon profitieren die Ingenieure des Münchner Clean Mobility Start-ups KEYOU, die bereits seit 2015 an der Entwicklung von hocheffizienten und sauberen Wasserstoffmotoren arbeiten und schon beeindruckende Ergebnisse erzielen konnten. Das Investment von bis zu 7 Millionen Euro durch das European Innovation Council (EIC) ist insofern bemerkenswert, weil es sich aus einer Projektförderung und zugleich einer direkten Beteiligung in das Münchner Start-Up KEYOU zusammensetzt. Zum Stichtag 08.01.2020 wurden von der Europäischen Union aus insgesamt über 1.800 Unternehmen lediglich 0,2% der Anträge als förderfähig ausgewählt, darunter fünf Projekte aus Deutschland. Der mehrstufige Bewerbungsprozess endete dann für das Münchner Start-up mit dem erfolgreichen Pitch in Brüssel, KEYOU ist nun offiziell Teil des EIC-Accelerator Förderprogramms „Horizon 2020“ der Europäischen Union. Mit diesem auf junge und hochinnovative Unternehmen ausgerichteten Programm will die Europäische Union „Unternehmer und kleine Unternehmen mit Finanzierungsmöglichkeiten“ unterstützen. In dem von der EU geförderten Projekt wird ein LKW konzipiert und aufgebaut, der durch einen Zero-Emission Wasserstoffmotor angetrieben wird, der auf dem Entwicklungs-Know-how des Münchner Unternehmens basiert. Darüber hinaus soll die Industrialisierung und Kommerzialisierung der KEYOU-Technologie mithilfe des Förderprogramms maßgeblich vorangetrieben werden. „Die Zuschüsse und die Beteiligung durch die EU bringen uns erneut einen großen Schritt weiter. Zum einen finanziell – immerhin befinden wir uns aktuell in der Series A II Finanzierungsrunde – zum anderen natürlich auch politisch. Denn eine Beteiligung der EU an KEYOU ist ein klares politisches Signal, dass der Wasserstoffverbrennungsmotor nun auch ganz offiziell in der Politik als Schlüsseltechnologie zur Erreichung der Klimaschutzziele in der Mobilität angesehen wird. Das gibt dem Wasserstoffmotor im Allgemeinen, aber natürlich auch unserer KEYOU-inside Technologie weiteren Aufwind,“ erklärt Thomas Korn, CEO und Mitgründer von KEYOU. Dies bestätigt auch der Europäische Innovationsrat in seiner offiziellen Begründung, in der es heißt: KEYOU sei mit seiner Technologie „zur richtigen Zeit am richtigen Ort, um den Mobilitätsmarkt zu verändern und den Transportmarkt in Richtung Wasserstoffwirtschaft zu entwickeln, insbesondere angesichts der neuen Ziele des Green Deal.” „Wir sind enorm stolz, dass wir als eines der wenigen Unternehmen eine Förderung und Beteiligung des Europäischen Innovationsrates erhalten haben. Mit den Mitteln wollen wir unsere Technologie weiterentwickeln und schnellstmöglich den ersten Prototypen auf die Straße bringen“, so Korn weiter. Auch andere namhafte Unternehmen aus der Automobilbranche entdecken den Wasserstoffmotor für sich, sehen die Vorteile dieser alternativen Antriebstechnologie, insbesondere für den Nutzfahrzeugsektor. Denn mit den einzigartigen Brenneigenschaften des kohlenstofffreien Kraftstoffs Wasserstoff kann eine neue Generation von Verbrennungsmotoren entwickelt werden, die hocheffizient, leistungsstark und gleichzeitig umwelt- und klimafreundlich sind. Der Wasserstoffmotor kann ohne seltene oder giftige Rohstoffe, hocheffizient und folglich mit niedrigstem CO2-Footprint auf einer vorhandenen, ausgereiften Produktionsinfrastruktur in großen Stückzahlenproduziert werden und sich zu einer Schlüsseltechnologie zur Erreichung der Klimaschutzziele in der Mobilitätentwickeln.
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