H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate

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ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 10.12.2020 19:32 Uhr
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https://mixed.de/hyundai-motor-kauft-boston-dynamics-milliarden-invest-fuer-robo-vehikel/
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alternate, 10.12.2020 14:03 Uhr
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Die Rolle von Gas in der Energiewende Forschungsprogramm Wasserstoff Die Gesellschaft zur Förderung des Energiewirtschaftlichen Instituts (ewi) an der Universität zu Köln teilt mit: “Im Rahmen des ‘Forschungsprogramm Wasserstoff: Die Rolle von Gas in der Energiewende’ wird die Rolle von Gas und dessen Infrastruktur im Rahmen der Energiewende untersucht. Der Fokus des Programms liegt auf dem Energieträger Wasserstoff, dem für eine ökonomisch effiziente Umsetzung der Klimaziele eine hohe Bedeutung zugesprochen wird.” https://www.solarify.eu/2020/12/09/289-die-rolle-von-gas-in-der-energiewende/
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alternate, 10.12.2020 14:00 Uhr
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Wasserstoff-Fähre für 1.800 Passagiere geplant Eine Brennstoffzellen-Fähre soll künftig 1.800 Passagiere zwischen Kopenhagen und Oslo transportieren. Dafür ist eine gewaltige Kraftanstrengung nötig. Dänemark und Norwegen arbeiten zusammen, um eine wasserstoffbetriebene Fähre zu bauen, die 1.800 Passagiere zwischen Kopenhagen und Oslo transportieren kann. Sie soll ab 2027 zwischen den beiden Landeshauptstädten verkehren. Betrieben werden soll sie von der dänischen Reederei Det Forenede Dampskibs-Selskab. Die Fähre mit dem Namen Europa Seaways soll innerhalb von 48 Stunden ihr Ziel erreichen und auch Fahrzeuge transportieren. Auf das Schiff passen entweder 380 Autos oder 120 Lastwagen. https://www.golem.de/news/kopenhagen-und-oslo-wasserstoff-faehre-fuer-1-800-passagiere-geplant-2012-152716.html
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alternate, 10.12.2020 13:55 Uhr
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Bundesregierung macht Weg frei für Wasserstoffnetze – und enttäuscht Gasnetzbetreiber Deutschland macht einen Schritt hin zu einer Infrastruktur für Transport und Verteilung von Wasserstoff. Die Finanzierung über die Entgelte der Gasnetzkunden kommt allerdings nicht. Berlin Aus dem Erdgasnetz soll ein Wasserstoffnetz werden: Die „Eckpunkte einer Übergangsregulierung für Wasserstoffnetze“ aus dem Bundeswirtschaftsministerium setzen auf einen schrittweisen Einstieg in die Umnutzung der bestehenden Erdgas-Netzinfrastruktur für den Transport und die Verteilung von Wasserstoff. Dem Wunsch der Erdgasnetzbetreiber, die Gasnetzregulierung einfach auf Wasserstoff auszuweiten, kommt das Ministerium nicht nach. „Eine bloße Ausweitung des Gasbegriffs des Energiewirtschaftsgesetzes auf Wasserstoff entspräche keinem geeigneten Ordnungsrahmen für einen zügigen Ausbau der Wasserstoffnetzinfrastruktur“, heißt es in dem Eckpunktepapier. „Dies wäre für die Aufbauphase nicht passgenau und eine damit einhergehende Refinanzierung beider Netzinfrastrukturen über ein gemeinsames Netzentgelt“ wäre mit EU-Recht nicht vereinbar und daher „nicht möglich“, heißt es weiter. „Eine Querfinanzierung des Aufbaus einer Wasserstoffnetzinfrastruktur über von Erdgas- und Wasserstoffkunden zu entrichtende gemeinsame Netzentgelte erfolgt nicht.“ Die Finanzierung solle vielmehr „im Grundsatz allein durch die Wasserstoffnutzer erfolgen“. https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/eckpunktepapier-des-wirtschaftsministeriums-bundesregierung-macht-weg-frei-fuer-wasserstoffnetze-und-enttaeuscht-gasnetzbetreiber/26705626.html?ticket=ST-9572852-q5cbCkaOIeHQJckjvKAP-ap2
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alternate, 10.12.2020 13:53 Uhr
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„Effizienzlücke bei Wasserstoffgewinnung geringer als angenommen“ „Grüner Wasserstoff wird mittels Erneuerbarer Energie hergestellt, erzeugt nur minimale Treibhausgasemissionen und ist nachhaltig verfügbar”, erklärte Robert Schlögl (auch Direktor am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin) in seiner Eingangsvorstellung. „Wasserstoff und seine chemischen Derivate lassen sich wie heute Öl und Gas universell einsetzen. Sie ermöglichen eine Kreislaufwirtschaft des Kohlenstoffs.” Er hat es angesichts des fortschreitenden Klimawandels eilig: „Wenn wir den Klimaschutz ernstnehmen, müssen wir hier und heute mit der Umsetzung beginnen – und aufhören, nur ständig darüber zu diskutieren.” https://www.solarify.eu/2020/12/09/292-effizienzluecke-bei-wasserstoffgewinnung-geringer-als-gedacht/
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alternate, 10.12.2020 13:51 Uhr
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MILLIONEN-FÖRDERUNG FÜR WASSERSTOFF-FORSCHUNG AN DER TU CHEMNITZ Chemnitz - Investieren in die Technologie der Zukunft: Die TU Chemnitz und das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) erhalten von EU und Freistaat acht Millionen Euro für die Wasserstoff-Forschung. https://www.tag24.de/chemnitz/chemnitz-tu-wasserstoff-forschung-foerderung-millionen-1754963
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alternate, 10.12.2020 13:48 Uhr
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Grüner Wasserstoff ist wirtschaftlich Bei einem schnelleren Zubau von erneuerbaren Energien könnten die Kosten für Wasserstoff um bis 2040 um ca. 83 % sinken, zeigt eine neue Studie. Deutschland kann seinen künftigen Wasserstoffbedarf bei maximaler Klimaschutzwirkung und mit zugleich klaren Kostenvorteilen durch „grünen“, also mit erneuerbarem Strom produzierten Wasserstoff decken. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie, die der Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy gestern vorstellte. Im Vergleich möglicher Wasserstoff-Ausbaupfade erwies sich erneuerbar produzierter Wasserstoff in Verbindung mit einem schnellen Erneuerbaren-Zubau als die deutlich günstigste Variante: Die Kosten für grünen Wasserstoff sinken von 44,50 € je Megawattstunde (MWh) im Jahr 2025 bis 2040 auf 7,20 €/MWh. Je höher der Graustromanteil im Strommix, desto weniger wirtschaftlich wäre die Wasserstoff-Produktion. Am schlechtesten schneidet „blauer“ Wasserstoff ab (Nutzung von Erdgas plus unterirdische Verpressung des freiwerdenden CO₂). Blaues H₂ wäre 2025 rund ein Drittel und 2040 sogar elfmal teurer als die grüne Alternative. Auch bei den CO₂-Emissionen sei grüner Wasserstoff klar überlegen, wie die von dem Energiemarkt-Experten Steffen Bukold und dem Analyseinstitut Energy Brainpool erstellte Studie zeigt: Hier sinkt der CO₂-Ausstoß schon ab dem Jahr 2035 auf null, während bei den anderen Ausbaupfaden teils erhebliche Emissionen verbleiben. https://www.topagrar.com/energie/news/gruener-wasserstoff-ist-wirtschaftlich-12427330.html
Lomitrade
Lomitrade, 10.12.2020 13:37 Uhr
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Trading Idee: Trading Idee thyssenkrupp: Wasserstoff-Fantasie treibt Kurs https://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate-trading-idee-trading-idee-thyssenkrupp-wasserstoff-fantasie-treibt-kurs-9600400 https://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate-trading-idee-trading-idee-thyssenkrupp-wasserstoff-fantasie-treibt-kurs-9600400
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 09.12.2020 19:21 Uhr
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Söllners HotStockReport: "Momentum-Monster Nr. 1" Xiaomi, Plug Power, Tesla, AMD, HelloFresh, Virgin https://www.deraktionaer.tv//videos/top-news/soellners-hotstockreport-momentum-monster-nr-1-xiaomi-plug-power-tesla-amd-hellofresh-virgin-20222092.html?_ga=2.110999493.1752775158.1607537869-834226649.1600679009
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 09.12.2020 17:39 Uhr
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Wasserstoff: Jetzt ist Plug Power die Nummer 1 Plug Power Heute vor einem Jahr hatte sich Plug-Power-CEO Andy Marsh im Interview mit dem AKTIONÄR bereits „begeistert“ gezeigt angesichts der damals schon ordentlichen Kursentwicklung. Sein Versprechen, sich darauf zu fokussieren, dass sein Geschäft „rapide wächst“ hat er eingelöst: Der US-Brennstoffzellenanbieter hat auch dank neuer Wasserstoff-Projekte überraschend starke Prognosen ausgegeben. Nicht nur in den Robin-Hood-Favoriten taucht der Hot-Stock verstärkt auf, sondern auch das vom AKTIONÄR etablierte Chart-System TSI listet Plug Power mittlerweile ganz vorne. Aktuell belegt die Aktie auch dank des enormen Momentums den ersten Platz der TSI-Rangliste. Hinweis: Plug Power befindet sich mit einem Kursplus von 1.081 !!!😊 Prozent im grünen Depot 2030 des AKTIONÄR Hot Stock Report
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alternate, 09.12.2020 11:25 Uhr
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ABB verstärkt Engagement für sauberen Wasserstoff mit ECH2A-Mitgliedschaft Die Allianz ist das offizielle EU-Gremium, das sich auf den verstärkten Einsatz von Wasserstofftechnologien (H2) bis 2030 konzentriert, um die Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und zur Erreichung der europäischen Kohlenstoffneutralität bis 2050 beizutragen. Peter Terwiesch wird der Executive Sponsor von ABB in der Allianz sein und aktiv mit Regierungen und anderen Allianzmitgliedern zusammenarbeiten, um die Wasserstoff-Wertschöpfungskette in ganz Europa auszubauen. https://www.pressebox.de/inaktiv/abb-asea-brown-boveri-ltd-zurich/ABB-verstaerkt-Engagement-fuer-sauberen-Wasserstoff-mit-ECH2A-Mitgliedschaft/boxid/1036182
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alternate, 09.12.2020 11:22 Uhr
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8 Millionen Euro für Forschung zur Nutzung von Wasserstoff Dresden/Chemnitz (dpa/sn) - Zur Erforschung des Energieträgers Wasserstoff erhalten die TU Chemnitz und das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik acht Millionen Euro. "Mithilfe neuer Geräte wird die Leistungsfähigkeit der TU Chemnitz und des Fraunhofer IWU weiter erhöht und auch die hier vorhandene Exzellenz in der Wasserstoffforschung gestärkt", teilte Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow (CDU) am Dienstag mit. Die Fördermittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). https://www.n-tv.de/regionales/sachsen/8-Millionen-Euro-fuer-Forschung-zur-Nutzung-von-Wasserstoff-article22222057.html
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alternate, 09.12.2020 11:21 Uhr
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Nur Grüner Wasserstoff ist klimafreundlich und kostengünstig (lifePR) (Hamburg, 09.12.20) Deutschland kann seinen künftigen Wasserstoffbedarf bei maximaler Klimaschutzwirkung und mit zugleich klaren Kostenvorteilen durch Grünen Wasserstoff decken. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie, die der Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy heute vorstellte. Im Vergleich möglicher Wasserstoff-Ausbaupfade erwies sich erneuerbar produzierter Wasserstoff in Verbindung mit einem schnellen Erneuerbaren-Zubau als die deutlich günstigste Variante: Die Kosten für Grünen Wasserstoff sinken von 44,50 Euro je Megawattstunde im Jahr 2025 bis 2040 auf 7,20 €/MWh. https://www.lifepr.de/inaktiv/basis-gmbh-gesellschaft-fuer-diaetetik-und-ernaehrung-mbh-1/Nur-Gruener-Wasserstoff-ist-klimafreundlich-und-kostenguenstig/boxid/827247
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alternate, 09.12.2020 11:19 Uhr
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GRÜNER WASSERSTOFF AUS DER NORDSEE Helgoland (energate) - Die Hochseeinsel Helgoland könnte zu einem Drehkreuz für aus Offshore-Wind produzierten Wasserstoff werden. Bis zu einer Mio. Tonnen pro Jahr sollen ab 2030 per Pipeline an Land gelangen, so sehen es die Pläne des Projektes Aqua Ventus vor, an dem 27 internationale Unternehmen und Forschungsinstitute beteiligt sind. Es ist ein ambitionierter Plan: Bis 2035 sollen zwischen Helgoland und der Sandbank Doggerbank Offshore-Windanlagen mit einer Leistung von 10.000 MW entstehen. Mit dem Strom soll auf hoher See Wasserstoff produziert und per Pipeline ans Festland gelangen. Im Zentrum steht dabei Deutschlands einzige Hochseeinsel Helgoland mit ihrem Servicehafen. Dort soll der einige Meilen westlich der Insel produzierte Wasserstoff per Mini-Pipeline anlanden und dann zunächst in verflüssigter Form per Schiff weiter transportiert werden. Ab 2030 könnten dann größere Mengen von einer Mio. Tonnen pro Jahr per Pipeline ans Festland und dort in den nordeuropäischen Pipeline-Verbund strömen, erläutert Jörg Singer, Vorstandsvorsitzender des aktuell in Gründung befindlichen Fördervereins Aqua Ventus im Gespräch mit energate. Der Vereinsname ist an Deutschlands ersten Offshore-Windpark Alpha Ventus angelehnt. Singer ist Bürgermeister der Insel Helgoland und will mit einem Teil des anlandenden Wasserstoffs den Wärme- und Mobilitätsbedarf der Insel grün machen. Das Vorhaben ist in mehrere Unterprojekte unterteilt, dazu zählen die Offshore-Turbinen mit integrierter Elektrolyse (Aqua Primus), der dazu gehörende Offshore-Park Aqua Sector oder die vorgesehene Pipeline Aqua Ductus. Hinter dem Vorhaben steht ein Konsortium aus 27 Firmen und Forschungseinrichtungen, dabei sind etwa die Erneuerbarensparte von RWE, der Energiekonzern Shell, der Fernleitungsnetzbetreiber Gascade sowie die Turbinenhersteller Siemens Gamesa und MHI Vestas. Öffentliche Förderung im Blick Die Kosten für das Vorhaben lassen sich aktuell noch nicht abschätzen. Zahlen sollen vorliegen, wenn die erste Planungsphase abgeschlossen ist, heißt es. Diese beginnt im Januar 2021. Klar ist, ohne öffentliche Fördergelder wird das Projekt nicht zu realisieren sein. Sowohl Deutschland als auch die EU-Kommission haben für die kommenden Jahre Ausbauziele beim Wasserstoff verkündet. "Hilfreich sind die Förderprogramme von Bund und EU sowie die Entscheidung der Bundesregierung, grünen Wasserstoff von der EEG-Umlage zu befreien", betont Singer. Auch auf der rechtlichen Seite sind noch viele Fragen offen. So müssen etwa Flächen für Offshore-Elektrolyse ausgewiesen und ein Förderrahmen festgelegt werden. "Die erste große zu überwindende Hürde wird die Genehmigung von zwei einzelnen Pilotanlagen im Küstenmeer von Schleswig-Holstein sein", sagt Singer. Daran werde aktuell mit Hochdruck gearbeitet. Die Verantwortlichen sind überzeugt, dass der Offshore-Wasserstoff konkurrenzfähig sein wird, auch wenn die Produktion auf hoher See an und für sich teurer ist. "Betrachtet man das Ganze jedoch systemisch und volkswirtschaftlich und berücksichtigt den zusätzlich notwendigen, erneuerbaren Strom wie auch den Transport, sieht das anders aus", so Singer. Er verweist darauf, dass etwa eine Sammel-Pipeline für den Abtransport des Wasserstoffes den Bau von fünf HGÜ-Leitungen einspare. Zudem seien bei der Wasserstofftechnologie weitere Kostensenkungen zu erwarten. /kw https://www.energate-messenger.de/news/207881/gruener-wasserstoff-aus-der-nordsee
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alternate, 09.12.2020 11:17 Uhr
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Echt lange Leitung Für 90 Millionen Euro lässt Hamburg Rohre verlegen, um die Hafen-Industrie schon bald mit ökologisch produziertem Wasserstoff zu versorgen. Aber woher soll der kommen? 60 Millionen Euro will das städtische Unternehmen Gasnetz Hamburg in den kommenden fünf Jahren in ein neues Leitungssystem für Wasserstoff stecken, das die großen Hamburger Industriebetriebe im Hafen versorgen soll. Weitere 30 Millionen Euro werden bis 2030 fällig – dann können die fünfzehn größten Unternehmen der Stadt mit grünem Wasserstoff beliefert werden. https://www.zeit.de/hamburg/2020-12/wasserstoff-hamburg-energiewende-wirtschaft-netzwerk-technologie-gasleitungen?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
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alternate, 09.12.2020 11:16 Uhr
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Warum Japan ausgerechnet auf Wasserstoff aus Braunkohle setzt Um das Klima zu schützen, setzt Japan im großen Stil auf Wasserstoff. Das Gas soll aber mit Braunkohle produziert werden. Kann das gut gehen? Der Wasserstoffterminal von Kobe spielt deshalb eine Schlüsselrolle in Japans nationaler Wasserstoffstrategie. Seit dem Jahr 2017 versuchen Regierung und Wirtschaft, so schnell wie möglich einen globalen Massenmarkt für Wasserstoff aufzubauen, um die Klimawende zu schaffen. Damals war Japan ein Pionier. Inzwischen haben nicht nur China, sondern auch Deutschland den Wasserstoff wiederentdeckt. https://www.handelsblatt.com/politik/international/sonderweg-beim-klimaschutz-warum-japan-ausgerechnet-auf-wasserstoff-aus-braunkohle-setzt/26698412.html?ticket=ST-8871584-EjWT2ObNzRIACDXsMHTu-ap2
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