H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate

Kommentare 9.460
xbi123hdlt
xbi123hdlt, 13.01.2021 8:46 Uhr
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Hy Leute, ich beobachte schon lange die H2 Aktien: Ballard, Plug Power, Nel usw. Gibt es für euch noch welche mit großem Potenzial? Meiner Meinung nach sind momentan alle extrem hoch bewertet..
DortPott
DortPott, 12.01.2021 20:57 Uhr
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Die Akteure wollen möglichst rasch in die Umsetzungsphase gehen. Investitionsentscheidungen seien möglicherweise bereits 2021 oder 2022 erforderlich, sagt OGE-Chef Bergmann. Von dieser Basis aus soll das Projekt dann bis 2030 stetig wachsen. Die Initiatoren sind optimistisch, grünen Wasserstoff langfristig zu Kosten von 1,50 Euro je Kilogramm liefern zu können. Heute ist er allein in der Herstellung, also ohne Transport, um den Faktor drei teurer. Bei 1,50 Euro könnte grüner Wasserstoff mit grauem Wasserstoff , der auf der Basis fossiler Energieträger wie Erdgas hergestellt wird, konkurrieren. Das erscheint aus heutiger Sicht illusorisch. Allerdings sind die Standortbedingungen für Photovoltaikanlagen in Spanien sehr günstig. Zugleich dürften die Kosten für Photovoltaikanlagen in Zukunft weiter fallen, ebenso die Kosten für Elektrolyseure. Zudem ist der Transport ein entscheidender Kostenfaktor. Zwar ist unter Fachleuten unbestritten, dass Deutschland seinen künftigen Bedarf an klimaneutralem Wasserstoff zu mindestens 70 Prozent aus ausländischen Quellen wird decken müssen. Standorte mit günstigen Bedingungen für die Produktion von Strom aus erneuerbaren Quellen wie Chile oder Australien haben aber den Nachteil der langen Transportwege, die die Kosten erheblich nach oben treiben. Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Uni Köln (EWI) kommt zu dem Ergebnis, dass die Einfuhr von grünem Wasserstoff , der in Spanien mit Strom aus Photovoltaikanlagen hergestellt wird, die kostengünstigste Importoption darstellt
DortPott
DortPott, 12.01.2021 20:56 Uhr
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Hey Connie... Mega-Projekt soll grünen Wasserstoff von Spanien nach Deutschland bringen Seite 1 von 2 Handelsblatt online vom 12.01.2021 Politik Deutschland Energiewende-Projekt 'HyDeal' Mega-Projekt soll grünen Wasserstoff von Spanien nach Deutschland bringen Unternehmen aus Spanien, Frankreich und Deutschland arbeiten an einer schnellen, länderübergreifenden Produktion grünen Wasserstoffs. Gerade die Bundesrepublik würde profitieren. Ohne klimaneutralen Wasserstoff können die Stahl- und die Chemieindustrie den Weg zur Klimaneutralität nicht bewältigen. Doch klimaneutralen Wasserstoff gibt es bislang nur in homöopathischen Dosen zu hohen Preisen. Politik und Wirtschaft sind sich einig, dass sich das rasch ändern muss. Das Projekt 'HyDeal' will dazu einen erheblichen Beitrag leisten. Ziel ist es, große Mengen an grünem Wasserstoff aus Spanien zu wettbewerbsfähigen Preisen zu Abnehmern in Spanien, Frankreich und Deutschland zu bringen. 'Hinter - HyDeal' steht ein konkretes Investitionsvorhaben, mit dem wir die komplette Wertschöpfungskette der Produktion von grünem Wasserstoff in großem Maßstab aufbauen wollen. Das beginnt mit Photovoltaikanlagen, geht über Elektrolyseure und endet bei den ersten großen Anker-Kunden in der Industrie und der Energiewirtschaft', sagte Thierry Lepercq dem Handelsblatt. Lepercq war Manager beim französischen Energiekonzern Engie und ist seit vielen Jahren in der Solarbranche aktiv. Er ist der Hauptinitiator des Projekts. Die Initiatoren wollen in Spanien bis 2030 Elektrolysekapazitäten von 67 Gigawatt (GW) aufbauen. Zur Einordnung: Die Bundesregierung plant in ihrer im Juni beschlossenen Wasserstoffstrategie bis 2030 mit fünf GW Elektrolysekapazität in Deutschland. /// Deutscher Gasnetzbetreiber OGE gehört zu den Initiatoren // . Der für die Wasserstoffelektrolyse erforderliche Strom soll aus Photovoltaikanlagen kommen. 'Wir haben in Spanien bereits für Photovoltaikanlagen mit zehn Gigawatt Leistung Standorte gesichert', sagte Lepercq. 2016 hatte Lepercq sein Unternehmen Solairedirect für 200 Millionen Euro verkauft. Solairedirect hatte zu dieser Zeit nach eigenen Angaben Projekte in 15 Ländern entwickelt und eine Projektpipeline von etwa zwei Milliarden Euro vorzuweisen. Auf deutscher Seite treibt der Ferngasleitungsbetreiber OGE das Projekt voran. 'In meinen Augen ist das ein sehr gutes Beispiel dafür, was geschehen muss, um die Energiewende in Europa wirklich voranzubringen', sagte OGE-Chef Jörg Bergmann dem Handelsblatt. OGE ist mit einem Gasnetz von 12.000 Kilometern einer der großen europäischen Fernleitungsnetzbetreiber. Die Vorarbeiten laufen bereits. Verschiedene Arbeitsgruppen entlang der Wertschöpfungskette bereiten den Projektstart vor. Das sind etwas Solarpark-Entwickler, die Hersteller von Elektrolyseuren, die Betreiber von Gasnetzen sowie potenzielle Abnehmer. Auch Finanzinvestoren sind mit an Bord, darunter Fonds, die in Infrastruktur- und Energieprojekte investieren. Alles in allem rechnen die Initiatoren mit zweistelligen Milliardeninvestitionen. Unterlagen, die das Handelsblatt einsehen konnte, weisen eine Reihe prominenter Firmennamen auf, die den Initiatoren zufolge 'mehr als nur interessiert' sind. Finale Investitionsentscheidungen könnten aber erst erfolgen, 'wenn die Kette steht', wenn es also beispielsweise auch konkrete Zusagen von potenziellen Abnehmern gebe. Am 15. Januar wollen die Akteure ihr Konzept in Berlin präsentieren. Das Interesse sei enorm, heißt es in Kreisen der beteiligten Unternehmen. /// Bestehende Gasleitungen sollen umgewidmet werden // . Der Transport des Wasserstoffs soll über Wasserstoff -Pipelines erfolgen. Als Basis der Wasserstoffnetzinfrastruktur sollen die vorhandenen Gasfernleitungen dienen. Sie lassen sich mit überschaubarem Aufwand für eine Wasserstoffnutzung umrüsten. Da die Bedeutung von Erdgas aus Gründen des Klimaschutzes in den kommenden Jahren und Jahrzehnten kontinuierlich abnehmen dürfte, werden in wachsendem Maße Leitungskapazitäten frei, die für den Wasserstofftransport genutzt werden können. Allerdings rechnen die Initiatoren auch mit erheblichem Bedarf an neuen Leitungen, weil möglicherweise nicht in allen Fällen Kapazitäten für eine kurzfristige Leitungsumstellung frei werden. Eine entscheidende Rolle dürften die Regulierungsbehörden der drei beteiligten Länder spielen. Dort gibt es durchaus Vorbehalte gegenüber den Plänen von Gasnetzbetreibern, die sich den Um- und Ausbau der Gasnetzinfrastruktur zu einer Wasserstoffnetzinfrastruktur über die Netzentgelte der Gaskunden finanzieren lassen wollen. So hatte das Bundeswirtschaftsministerium erst im Dezember 'Eckpunkte einer Übergangsregulierung für Wasserstoffnetze' vorgelegt. Darin heißt es, 'eine Querfinanzierung des Aufbaus einer Wasserstoffnetzinfrastruktur über von Erdgas- und Wasserstoffkunden zu entrichtende gemeinsame Netzentgelte erfolgt nicht'. In dieser Frage werden die Gasnetzbetreiber noch Überzeugungsarbeit leisten müssen. Ohne ausreichende Investitionssicherheit dürften sie kaum zu Investitionen bereit sein. Der Plan, der Industrie in Nordwesteuropa, insbesondere entlang der Rheinschiene, möglichst rasch grünen Wasserstoff zur Verfügung zu stellen, steht in Einklang mit den Vorstellungen der EU-Kommission. Die EU-Kommission hatte im Juli ihre Wasserstoffstrategie präsentiert. Eines der Ziele der Strategie ist der Aufbau einer europäischen Wasserstoffinfrastruktur, deren Ausgangspunkt die Kommission in Nordwesteuropa sieht. /// Ziel ist ein europäischer ' Wasserstoff -Backbone' // . Elf europäische Ferngasleitungsbetreiber aus neun EU-Staaten hatten auf dieser Grundlage bereits ein Konzept für den Aufbau eines europäischen Wasserstoffnetzes vorgestellt. Das 'HyDeal'-Projekt fügt sich nach Überzeugung seiner Initiatoren in diese Überlegungen ein: ',HyDeal' ist der Nukleus für einen europäischen Wasserstoff -Backbone', sagte OGE-Chef Bergmann. Ziel sei es, 'unsere Kunden mit einem hohen Maß an Versorgungssicherheit und zu wettbewerbsfähigen Preisen zu beliefern'. Erforderlich sei allerdings der passende Regulierungsrahmen, der möglichst rasch implementiert werden müsse.
d
drSchwob, 12.01.2021 20:55 Uhr
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Schade, hab schon kleine Luftsprünge gemacht 😁
maykind
maykind, 12.01.2021 20:54 Uhr
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@drSchwob - ich finde Sunfire auch sehr interessant. 👍 Ich habe aber keine Infos, ob ein Börsengang geplant ist. Ich bitte um Entschuldigung, hab das "noch" etwas unbedacht geschrieben. Da war mehr die Hoffnung Vater des Wortes.
d
drSchwob, 12.01.2021 20:47 Uhr
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@maykind ich beobachte Sunfire schon über ein Jahr, klasse Firma meiner Meinung nach. In letzter Zeit habe ich Sunfire aus den Augen verloren, hast du Infos bezüglich eines Börsengangs? Weil du „(noch) nicht börsennotiert“ schreibst.
Lestek
Lestek, 12.01.2021 20:29 Uhr
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Es konnte mit dem chinesischen Energieausrüstungsunternehmen CIMC Enric (WKN: A0N9P2) eine Kooperation schließen, um in China und Südostasien den Bedarf an Wasserstofftransportlösungen zu befriedigen. Dazu werden Betriebe errichtet, die Druckbehälter produzieren. Bereits 2021 wird über ein Gemeinschaftsunternehmen mit der Inbetriebnahme einer ersten Produktionsstätte gerechnet. Für Hexagon ist dies eine sehr gute Nachricht, da sich China sehr wahrscheinlich zum weltgrößten Wasserstoffmarkt entwickeln wird. „Wir wollten uns mit einem starken chinesischen Industriepartner zusammentun, um die führende Rolle in dieser Entwicklung zu sichern. Gemeinsam können wir der größte Anbieter von Lösungen für die Wasserstoffspeicherung und -verteilung in China und Südostasien werden“, so Hexagons Vorstandsvorsitzender Jon Erik Engeset. Wie sehr CIMC Enric von Wasserstoff als Treibstoff der Zukunft überzeugt ist, zeigt folgende Bemerkung des CIMC-Vorstandes Xiaohu Yang: „Wasserstoff wird als die ultimative Lösung für die zukünftigen Bedürfnisse des Mobilitätssektors in China und auf globaler Ebene die Führung übernehmen.“
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 12.01.2021 20:06 Uhr
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https://deutschepodcasts.de/podcast/handelsblatt-today/wettlauf-um-grunen-wasserstoff-deutschland-muss-si
Connie
Connie, 12.01.2021 19:47 Uhr
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https://app.handelsblatt.com/politik/deutschland/energiewende-projekt-hydeal-mega-projekt-soll-gruenen-wasserstoff-von-spanien-nach-deutschland-bringen/26786642.html?ticket=ST-2703571-JGGNjpl9Ik6OEazwiCDy-ap1
Connie
Connie, 12.01.2021 19:47 Uhr
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Hat jemand ein Handelsblatt Abo? Wäre interessant wer bei dem Projekt dabei ist. Oder kennt ihr das Projekt schon?
Wolve_
Wolve_, 12.01.2021 19:34 Uhr
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@alternate 👍
Daggi16
Daggi16, 12.01.2021 19:31 Uhr
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guten abend @alternate, dies ist das sachlichste und beste forum ! was passiert mit unseren aktien wenn es zu einem euro-chrash kommt.
alternate
alternate, 12.01.2021 18:53 Uhr
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Nur zur Info, ich werde hier jede Nachricht von dem Nutzer Mistress löschen, weil er Behauptungen von sich gibt, die in keinster Weise belegbar sind, bzw. der Rest ist einfach nur SPAM. Mein Anliegen kann es nicht sein junge Leute die gerade neu an der Börse sind in solche Fallen hinein tappen zu lassen, sondern dafür zu sorgen das hier nur Meldungen veröffentlicht werden, die einen greifbaren Hintergrund haben. :-)
maykind
maykind, 12.01.2021 16:38 Uhr
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Schade, dass Sunfire (noch) nicht börsennotiert ist.
maykind
maykind, 12.01.2021 16:38 Uhr
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https://www.wiwo.de/technologie/forschung/elektrolyse-hersteller-so-will-sunfire-fuehrender-wasserstoff-player-werden/26788590.html
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