H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate
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alternate,
12.02.2021 12:01 Uhr
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Bloom Energy zeigt eine Zukunft für Wasserstoffbrennstoffzellen, Elektrolyse und Kohlenstoffabscheidung
Leistung und Buchungen im vierten Quartal steigern das Rentabilitätsziel für Erdgasbrennstoffzellen auf 2021. Wasserstoff- und Kohlenstoffabscheidung sind die nächsten Schritte.
Bloom Energy meldete am Mittwoch einen Rekordumsatz im vierten Quartal und im Jahr und erhöhte sein Ziel, die Rentabilität bis 2021 zu erreichen, ein Jahr früher als geplant. Ein Umsatzanstieg im vierten Quartal führte zu einer jährlichen Auslieferung von Brennstoffzellen auf 132,6 Megawatt, während das Bestreben, die Kosten zu senken, die Margen verbesserte und die Bilanz stärkte und das abschloss, was CEO KR Sridhar als sein „bisher bestes Jahr“ bezeichnete.
https://www.greentechmedia.com/articles/read/bloom-energy-sees-future-in-hydrogen-fuel-cells-electrolysis-and-carbon-capture
alternate,
12.02.2021 11:58 Uhr
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Der globale Wettlauf um die Offshore-Produktion von Wasserstoff
Die Idee, überschüssige Windenergie zur Herstellung von Wasserstoff zu nutzen, hat großes Interesse geweckt, nicht zuletzt, weil die Regierungen im Rahmen des Pariser Klimaabkommens innerhalb der nächsten 30 Jahre auf umweltfreundlichere Energiesysteme umsteigen wollen .
Es wird vorausgesagt, dass Wasserstoff ein wichtiger Bestandteil dieser Systeme ist und in Fahrzeugen oder Kraftwerken eingesetzt werden kann. Dafür muss die Produktion des Gases, das beim Verbrennen keine Treibhausgasemissionen verursacht, in den kommenden Jahrzehnten dramatisch zunehmen.
https://www.bbc.com/news/business-55763356
alternate,
12.02.2021 10:59 Uhr
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Mega-Windpark und künstliche Energieinsel in der Nordsee geplant
Zehn Gigawatt Leistung bis 2040
Vor genau einem Jahr kündigte Shell Nederland zusammen mit einem Konsortium anderer Unternehmen an, das sogenannte ,,NortH2"-Projekt starten zu wollen. Ziel sei die Erzeugung von grünem Wasserstoff aus erneuerbarem Strom, der durch einen Mega-Windpark in der Nordsee erzeugt werden soll. Der wird spätestens 2030 eine Kapazität zwischen drei und vier Gigawatt erreichen, was etwa dem Vierfachen des Kernkraftwerks Emsland entspricht, das als eines der Letztes seiner Art in Deutschland spätestens Ende 2022 abgeschaltet werden soll.
Darüber hinaus besteht der Ehrgeiz, die Leistung bis 2040 auf etwa zehn Gigawatt mehr als zu verdoppeln. Die Erzeugung von grünem Wasserstoff, zunächst in Eemshaven an der südwestlichen Seite der Emsmündung in den Niederlanden und später möglicherweise auch offshore, wird bis 2040 voraussichtlich bei rund 0,8 Millionen Tonnen pro Jahr liegen. Das vermeidet etwa sieben Megatonnen Kohlendioxid pro Jahr. Erst kürzlich schlossen sich das norwegische Öl- und Gasunternehmen Equinor sowie das in Deutschland ansässige multinationale Energieunternehmen RWE dem Projekt an.
http://motorzeitung.de/news.php?newsid=691393
alternate,
12.02.2021 10:53 Uhr
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DVGW WIRD "WASSERSTOFF-READY"
Bonn (energate) - Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) investiert in den kommenden Jahren 15 Mio. Euro, um nicht nur das deutsche Gasnetz, sondern auch sich selbst wasserstoff-ready zu machen. Im Sommer wird der Verband nach viel Arbeit ein Wasserstoff-Kompendium veröffentlichen - inklusive Plattform, die allein 1 Mio. Euro kosten wird, wie der DVGW-Vorstandsvorsitzende Gerald Linke bei einer Online-Pressekonferenz ankündigte. Das Tool soll Gasunternehmen bei der Auswahl von wasserstoffverträglichen Komponenten unterstützen. Bei den unterschiedlichen Verdichtern, Rohrleitungen und Stahlarten steht bereits heute fest, ob sie die Umstellung auf das neue Gas vertragen würden. "Wir testen und attestieren seit Jahren und schließen aktuell die letzten Punkte", erläuterte Linke, der als Beispiel Membranen von Balgengaszähler nannte.
Fünf Jahre für neue Regelwerke
Zudem nimmt der in Bonn ansässige Verband Ingenieure oder Projektleiter unter Vertrag, um sein umfassendes Regelwerk für Wasserstoffnetze anzupassen. Da jeder Techniker dabei im sogenannten Einspruchsverfahren mitdiskutieren darf, könnte die komplette Überarbeitung insgesamt fünf Jahre in Anspruch nehmen. Änderungen an den tausenden von Seiten zu Design, Bau, Betrieb bis zur Wartung der Netze war bereits 2020 einer der Arbeitsschwerpunkte des Vereins. Trotz vieler offener Fragen sei der Aufbruch in das Wasserstoff-Zeitalter schon heute praktikabel, betonte Linke.
Nach aktuellen Daten gebe es kaum Probleme mit den üblichen X70-Stählen, bis auf "den einen oder anderen Kilometer" im Gasnetz. Der höchste Aufwand für eine Umrüstung der Gasinfrastruktur geht auf das Konto der Verdichter. Grenzen setzen zudem die Endgeräte, die heute zwar problemlos 20 bis 30 Prozent Wasserstoffanteil vertragen. Bei höheren Quoten werden allerdings manuelle Anpassungen etwa an den Heizgeräten nötig - wie bereits bei der H-Gasumstellung geschehen. Hoffnung setzt der Verband hier auf die Entwicklung selbstadaptierender Geräte, die sich automatisch auf steigende Wasserstoffanteile einstellen.
Separate Regulierung wird zum Problem
Den Markthochlauf sieht der DVGW jedoch durch den aktuellen Entwurf zur EnWG-Novelle gefährdet (energate berichtete). Linke wiederholte sein Plädoyer für eine Beimischung von Wasserstoff ins Verteilnetz sowie die Querfinanzierung zwischen Gas- und Wasserstoffnetz. Die separate Genehmigung und Finanzierung einzelner reiner Wasserstoffnetze schließe nicht nur Haushaltskunden, sondern auch 1,6 Mio. Industriekunden im Verteilnetz aus, gab Linke zu bedenken. Zudem warnte er vor "stranded investments", wenn sich beispielsweise sechs große Industriekunden eventuell noch mit einem Zuschuss des Bundes mit Wasserstoff versorgen lassen und dann die Kalkulation später nicht aufgehe. Linke gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Länder im parlamentarischen Verfahren noch größere Änderungen durchsetzen werden. Die Arbeit der 50 Verteilnetzbetreiber in ihrer Initiative "H2 vor Ort", die sie der Bundesregierung im November vorstellten (energate berichtete), laufe dieses Jahr weiter. /mt
https://www.energate-messenger.de/news/209665/dvgw-wird-wasserstoff-ready-
alternate,
12.02.2021 10:51 Uhr
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Agora Energiewende identifiziert vier europäische Regionen als geeignete Ausgangspunkte für Wasserstoff-Infrastruktur
Wegen ihres großen Wasserstoffbedarfs eignen sich die Standorte der Stahl-, Ammoniak- und Chemieindustrie gut für den Aufbau der Wasserstoff-Infrastruktur. Zweite Bedingung ist der günstige Zugang zu erneuerbaren Energien. Agora Energiewende sieht das unter anderem in einem breiten Küstenstreifen zwischen Deutschland und Frankreich gegeben.
https://www.pv-magazine.de/2021/02/11/agora-energiewende-identifiziert-vier-europaeische-regionen-als-geeignete-ausgangspunkte-fuer-wasserstoff-infrastruktur/
alternate,
12.02.2021 10:45 Uhr
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Airbus favorisiert Turboprop-Design für Wasserstoff-Flieger
TOULOUSE - Airbus treibt die Entwicklung eines Wasserstoff-Flugzeugs bis 2035 voran. Nach einem Medienbericht laufen aktuelle Pläne des Herstellers auf einen Turboprop für Kurzstrecken hinaus. Airbus will sich nach Abschluss von Machbarkeitsstudien spätestens 2025 auf ein Konzept festlegen.
100 Passagiere, 1.000 Seemeilen Reichweite: Airbus wird sich mit einem Turboprop an die Entwicklung eines mit Wasserstoff betriebenen Airliners heranwagen. Das berichtet die Nachrichtenagentur "Bloomberg" unter Berufung auf Insider.
https://www.aero.de/news-38653/Airbus-favorisiert-Turbofan-Design-fuer-Wasserstoff-Flieger.html
Scania,
12.02.2021 7:15 Uhr
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https://binnenschifffahrt-online.de/2021/02/schiffstechnik/18826/die-zukunft-heisst-wasserstoff/
1000prozentig!!!,
11.02.2021 22:59 Uhr
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Ballard Power
Ballard unterzeichnet gemeinsames Entwicklungsabkommen mit Chart Industries für Hochleistungsmobilität an Bord von Wasserstofflösungen VANCOUVER, KANADA und ATLANTA, USA - Ballard Power Systems (NASDAQ: BLDP; TSX: BLDP) gab heute bekannt, dass es ein unverbindliches Memorandum of Understanding (MOU) mit Chart Industries, Inc. („Chart“; www.chartindustries) unterzeichnet hat .com; NYSE: GTLS) - ein weltweit führender diversifizierter Hersteller von hochentwickelten Geräten für die Industriegas- und saubere Energieindustrie - für die gemeinsame Entwicklung integrierter Systemlösungen, die einen Brennstoffzellenmotor mit integriertem Speicher für flüssigen Wasserstoff („LH2“) umfassen und Verdampfung für die Transportindustrie mit Schwerpunkt auf Schwerlastanwendungen wie Bussen, Lastkraftwagen, Schienen- und Seeschiffen
https://www.ballard.com/about-ballard/newsroom/news-releases/2021/02/10/ballard-signs-joint-development-agreement-with-chart-industries-for-heavy-duty-mobility-onboard-hydrogen-solutions
Scania,
11.02.2021 13:18 Uhr
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https://www.pv-magazine.de/2021/02/11/agora-energiewende-identifiziert-vier-europaeische-regionen-als-geeignete-ausgangspunkte-fuer-wasserstoff-infrastruktur/
Scania,
11.02.2021 13:11 Uhr
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https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/andreas-nauen-im-interview-chef-von-siemens-gamesa-gruener-wasserstoff-kann-fuer-uns-ein-grosses-geschaeft-werden/26901918.html
alternate,
11.02.2021 9:53 Uhr
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"HYDEAL: WASSERSTOFF FÜR 1,50 EURO PRO KILOGRAMM"
Paris/Essen (energate) - Der Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe (OGE) beteiligt sich an einem europaweiten Wasserstoffprojekt. Das Vorhaben mit dem Namen "HyDeal-Ambition" hat das Ziel, bis 2030 in Europa grünen Wasserstoff zu einem Preis von 1,50 Euro pro Kilogramm anzubieten und über das Erdgastransportnetz zu verteilen. Die Herstellung von grünem Wasserstoff durch Elektrolyse mit Solarstrom solle 2022 auf der größtenteils zu Spanien gehörenden iberischen Halbinsel beginnen, teilte OGE mit. Geplant sei, bis 2030 eine Solarstromkapazität von 95.000 MW sowie eine Elektrolysekapazität von 67.000 MW aufzubauen.
Das Projektkonsortium will Abnehmer aus Energiewirtschaft, Industrie und Mobilitätssektor über das Gastransportnetz mit 3,6 Mio. Tonnen Wasserstoff im Jahr versorgen. Im Rahmen eines mehrstufigen Konzepts sollen zunächst Spanien und der Südwesten Frankreichs beliefert werden, danach der Osten Frankreichs und anschließend Deutschland. Darüber hinaus prüfe Hydeal die Möglichkeiten einer "Wasserstoffautobahn" von Nordafrika über Italien nach Mitteleuropa. OGE kümmere sich zum einen um die resultierenden Transportfragen für den grünen Wasserstoff innerhalb von Deutschland, erklärte ein Sprecher auf energate-Anfrage. "Wir arbeiten dabei eng mit den anderen Fernleitungsnetzbetreibern aus Spanien und Frankreich zusammen", so der Sprecher. Es gehe darum, die gesamte Logistikkette europäisch zu durchdenken und die gemeinsamen Erfahrungen, zum Beispiel im Bereich der Netzplanung und des grenzüberschreitenden Gastransports einzubringen.
Zu den teilnehmenden Unternehmen gehören neben der deutschen OGE unter anderem die Fernleitungsnetzbetreiber Enagas (Spanien), Snam (Italien) sowie die französischen GRTgaz und Terega. Zudem sind die Solarentwickler DH2/Dhamma Energy (Spanien), Falck Renewables (Italien), Qair (Frankreich) und Energieunternehmen wie EPH/Gazel Energie (Tschechien/Frankreich) und die spanische Naturgy mit an Bord. /ml
https://www.energate-messenger.de/news/209624/-hydeal-wasserstoff-fuer-1-50-euro-pro-kilogramm-
alternate,
11.02.2021 9:52 Uhr
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Europaweite Produktion von günstigem Wasserstoff geplant
Der grüne Wasserstoff soll zu einem vergleichbaren Preis wie fossile Brennstoffe verkauft werden. Die 30 Energieakteure planen zudem weitere Vorhaben.
Nach zweijähriger Forschungsarbeit und vertraulichen Vorbereitungen startet eine Gruppe von 30 europäischen Energieakteuren offiziell die "HyDeal-Ambition". Ziel des Vorhabens ist es, bis 2030 europaweit 100 Prozent grünen Wasserstoff zu einem Preis von 1,50 Euro pro Kilogramm anzubieten, wie Projektpartner Open Grid Europe mitteilt.
Die Herstellung von grünem Wasserstoff durch Elektrolyse mit Solarstrom soll 2022 auf der iberischen Halbinsel beginnen. Geplant ist, bis 2030 eine Solarstromkapazität von 95 GW sowie eine Elektrolysekapazität von 67 GW aufzubauen.
https://www.zfk.de/energie/gas/europaweite-produktion-von-guenstigem-wasserstoff-geplant
alternate,
11.02.2021 9:51 Uhr
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Wasserstoffimporte sind nicht zukunftsfähig
Potenzial von grünem Wasserstoff wird unterschätzt
Das Potenzial einer höheren Erneuerbare-Energien-Produktion werde für eine heimische grüne Wasserstoffwirtschaft in NRW in der schwarz-gelben Wasserstoffstrategie nicht beachtet, findet Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW. „Grüner Wasserstoff wird mehr und mehr zum Standortfaktor. Nur dort, wo grüner Wasserstoff für die Industrie zur Verfügung steht, wird auch investiert.“
Dabei war NRW einst ein führendes Energie- und Industrieland. Faktisch bedeute die aktuelle Entwicklung eine Verlagerung der Wertschöpfung hin nach Norddeutschland. „Dabei hätten wir unter den richtigen Rahmenbedingungen auch hier bei uns mehr als genug Potenzial, um sowohl Erneuerbare Energie als auch Grünen Wasserstoff im großen Maßstab zu produzieren“, so Priggen.
https://www.energiezukunft.eu/wirtschaft/wasserstoffimporte-sind-nicht-zukunftsfaehig/
alternate,
11.02.2021 9:49 Uhr
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"Unsere Erde, unsere Zukunft" Antrieb durch Wasserstoff
In Zukunft sollen nicht nur Autos, sondern auch Züge und Flugzeuge mit dem klimafreundlichen Gas angetrieben werden. Firmen suchen nach Lösungen.
Das Gas Wasserstoff könnte eine wichtige Rolle für den Klimaschutz spielen. Manche nennen es „das Öl von morgen“. Auch die deutsche Forschungsministerin Anja Karliczek sagt: „Die Zukunft gehört dem grünen Wasserstoff.“ Was ist das und was kann man da alles mit machen?
https://www.nrz.de/kids/unsere-erde-unsere-zukunft-antrieb-durch-wasserstoff-id231532993.html
alternate,
11.02.2021 9:47 Uhr
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Wasserstoff bringt Schwung in den Schwerlastverkehr
In der Diskussion um den Antriebsmix der Zukunft schwingt das Pendel im Schwerlastverkehr Richtung Wasserstoff. Forschung und Industrie melden zudem weitere Erfolge rund um die Brennstoffzelle.
https://www.automobil-produktion.de/technik-produktion/fahrzeugtechnik/wasserstoff-bringt-den-schwerlastverkehr-in-schwung-106.html
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