Hauptforum Novavax WKN: A2PKMZ ISIN: US6700024010 Kürzel: NVAX Forum: Aktien User: BörseTrader
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23. April 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 1.214
S
SwingTrader91,
29.12.2021 11:20 Uhr
1
@luciman ansonsten, danke für die Richtigstellung. Ja, Novavax teilt seinen Profit mit einem indischen Herteller, ich hoffe, dass sich dadurch Indien Novavax gegenüber kulanter zeigt. Zudem ist das Novavax-Vakzin ja auch in vielerlei Hinsicht für Indien geeigneter. Mittlerweile steht eine Bestellung der indischen Regierung beim SII außer GAVI/COVAX-Anteilen für Indien als Land mittleren Einkommens (2. Welt) noch aus. Für letztere sollen SII bzw. Novavax von GAVI/COVAX glaube ich, je zwischen 9 und 13 USD erhalten, nach meinem momentanen nicht sicher erinnerlichen Wissensstand. Es kann aber sein, dass durch die US, EU und UK Subventionen des COVAX-Output Indien für die COVAX-Chargen sogar deutlich weniger, vielleicht nur 6 Dollar zahen muss. Über COVAX könnte Indien ja vielleicht auch einen kleineren Teil von mittlerweile 650 Millionen von COVAX bestellten Moderna-Dosen erhalten, die größtenteils erst 2022 an die Zielländer ausgeliefert werden sollen. Ein Moderna Großaktionär soll diesbzgl. kürzlich jüngst moniert haben, wodurch Moderna die vergünstitgen Lieferungen für COVAX von 500 auf 650 Mio. Dosen erhöhte. Produktionskosten des SII für das Novavax-Vakzin sollen bei knapp über 2 Dollar je Dosis liegen. Schätze der Gewinn für die verkaufte Adjuvanzkomponente und den halben geteilten Gewinn (Lizengebühr) könnte bei 4-6 USD pro Dosis für Novavax liegen (ein Viertel könnte also hinkommen), sollte mit der indischen Regierung ein COVAX-ähnlicher Bezugspreis von wenigsten um die 10 bis 11 USD je Dosis Gegenwert verhandelt werden können durch das SII, wie es ihn auch von COVAX bezahlt bekommt für Indien.
S
SwingTrader91,
29.12.2021 10:54 Uhr
1
@luciman: Im September kam dann aber die Nachricht, dass zumindest die indische Regierung keine Moderna und Biontech-Vakzine bestellen wird, sondern nur den ja genügenden lokalen Output und da hat Novavax nun mit dem SII die Alleinstellung unter den US-Vakzinherstellern. Also: Alles gut für Novavax. ;) https://www.reuters.com/world/india/india-govt-wont-buy-pfizer-moderna-vaccines-amid-local-output-sources-2021-09-21/
S
SwingTrader91,
29.12.2021 10:51 Uhr
0
Naja, ohnehin sind die Kühlanforderungen auch des Modernavakzins in Indien vermutlich nur für modernere Großstadtstrukturen geeignet.
S
SwingTrader91,
29.12.2021 10:50 Uhr
0
@luciman und schon im Juni, d.h. Moderna darf privat importiert werden, wurde aber von der indischen Regierung nicht geordert, oder?
S
SwingTrader91,
29.12.2021 10:48 Uhr
1
@luciman: Oh, warum jetzt doch Moderna auch???
S
SwingTrader91,
29.12.2021 10:47 Uhr
2
*** LASST UNS DIE RESTPROBLEMATIK DER NOVAVAX-FERTIGUNG BESSER VERSTEHEN ** Eine Swing-Analyse in 4 Teilen ** letzter Teil 4 **
NVAX hält über diese Vorgänge bislang den Mantel des Schweigens, was unwahrscheinlicher Weise ein sehr schlechtes Zeichen sein kann, sehr wahrscheinlicher Weise aber ein sehr gutes ist: Nachfragenden Analysten gegenüber erklärte Novavax bereits, dass man "bereits in der Fertigungs-Phase" sei, Output-Qualität reihenweise zu überprüfen. Wegen der strengen SEC-Vorschriften in USA und auch wegen der akuten Bedrohung durch 17 US-Profi-Kanzlei-Class-Acts hinsichtlich des Vorwurfs, relevante Risiken nicht geboten rechtzeitig öffentlich gemacht zu haben, sollte klar sein, dass die Qualitätsüberprüfungen bis jetzt allergrößtenteils positiv verlaufen und eine Abschreibung von Antigenen für 100en Millionen Impfdosen und bereits fertig abgefüllten weiteren 100en Millionen Impfdosen NICHT droht! Wegen der Haltbarkeit von nur einem Jahr, und Beginn der Produktion bereits erster größerer Mengen Dosen ab Februar/März 21 sollte auch klar sein, dass Novavax rechnet, die Überprüfungen bis Februar 22 abgeschlossen zu haben. Zudem wiederholte Erck, dass die verlangte QS für die kommende Fertigung genügend erreicht sei. Da kann er in der für ihn rechtlich prekären Situation unmöglich dreist lügen! Dieser Meilenstein muss aber auch erreicht sein, weil Novavax sonst gar nicht in der Lage wäre, die derzeit laufende Qualitätssicherung für produzierte Chargen durchzuführen. WARP und die FDA hätten dann nicht erlaubt, dass das Werk in TX die Produktion im Oktober wieder aufnehmen durfte, bzw. hätten sie dann sicher auch das zweite FFD-Werk in NC still gelegt. Fazit: 1. Sollten neue kleinere Werke wie Mabion nun mit am schnellsten für eine schnelle Erweiterung der EU-Zulassung taugen, in Kanada hängt das wahrscheinlich nur noch davon ab, dass der SII-basierte Antrag durch die kanadischen Behörden genehmigt wird, um ergänzungsfähig zu sein. In Folge der WHO-Zulassungen könnten Kanada und Australien somit noch vor London autorisieren. 2. Durch einen konzentrierenden Eigentumswechsel der produzierten Vorräte in ein Werk z.B. FFD Billingham, UK, oder in USA einen mit dem Qualitätssicherungsdienstleister zusammen noch neu zu gründenden, sollten auch alle anderen Werke jetzt dann sehr schnell jeden Tag mit ihrer Neuproduktion zulassungsfähig werden. Will die EU eine Auslagerung nur nach UK wegen des Brexit nicht? Arbeitet sie vielleicht mit Novavax zusammen an ähnicher Lösung wie gerade für USA gemutmaßt? Siehe die Anmerkung der EMA mit "Acceleration". Bislang scheint die Nach-QS in der EU im großen Prager Werk zu laufen, weshalb das weiter eher nicht oder nur in kleinem Routine erhaltenden Umfang produziert. Erste Chargen auch für die EU müssen deshalb aus Indien importiert werden und die EU minimalisierte freundlicherweise die Bestellungsabrufe für das erste Quartal. 3. Weil Novavax bis jetzt noch nicht eine drohende Bestandsabschreibung pflichtveröffentlicht hat gemäß SEC, ist das ein gutes Zeichen, dass bis März unerwartet plötzlich 100e Millionen Dosen aus 5 FFD, Zendal und Novavax-Sites schlagartig in die Vermarktung gehen und Antigenproduktion für 100e Milionen weitere Dosen in vergrößerte Endabfüllung: D.h. der Umsatz von Novavax könnte Ende Q1 und Q2 geradezu explodieren! 4. Es könnte sich also lohnen dieses Investment bis Juni zu halten, die weltweite Impfkampagne wird bis nächste Wintersaison 2022/23 sicher immer schärfer fortgesetzt werden. 5. Risiko: Erck wäre ein Schwerverbrecher und belügt uns hinten und vorne darüber, dass in Wirklichkeit alles bislang Produzierte entsorgt werden muss und Novavax und seine kleinen Partner immer noch nicht über ausreichende QS verfügen. Der Mann ist 72-Jahre, Multimillionär, und sichtbar nicht mehr der Gesündeste, warum um Himmelswillen sollte der sich das antun? Riesiges Lizenz- und teils Auftragsgeschäft über die asiatischen Partner funzt for NVAX nun eh.
grainger,
29.12.2021 10:13 Uhr
1
Sieht schwer nach Doppelschicht aus.
🎖️ wir verleihen den goldenen Virenjäger Orden am Band 👍
... und ne virtuelle Kanne ☕☕☕
S
SwingTrader91,
29.12.2021 9:48 Uhr
2
*** LASST UNS DIE RESTPROBLEMATIK DER NOVAVAX-FERTIGUNG BESSER VERSTEHEN *** Eine Swing-Analyse in 4 Teilen *** Teil 3 ***
Der hohe Preis, nicht nur diese Milliardendollar-Werte an Antigenvorrats-Assets, sondern teils auch bereits in USA, Deutschland und vielleicht UK endabgefüllter Vakzindosen zu retten ist jedoch, dass die Zulassungsbehörden keinen der kleineren Novavaxstandorte mit Vorratsproduktion in die Marktautorisierung mit einbeziehen werden, solange bzgl. deren kompletten, noch zur Vermarktung kommen sollenden Vorratsproduktion die Qualitätsüberprüfung nicht nachgeholt worden ist. D.h. die Rettung der bereits hergestellten Milliarden-Assets blockiert gleichzeitig die Vermarktung auch neuer nun bereits, wie von den Zulassungsbehörden verlangt, qualitätsgesicherter Neuproduktion dieser Werke und vermindert derzeit auch deren weiteren Output, weil benötigte Qualitätssicherungsresourcen ja zur Überprüfung der Altbestände wegdelegiert werden mussten. Besonders bzgl. der bereits abgefüllten Dosen tickt zudem die Haltbarkeitsdatumsuhr, d.h. dass zumindest ein kleiner Teil davon, der schon im März 2021 produziert wurde, demnächst trotz allem entsorgt und abgeschrieben werden muss, droht nun ebenfalls immer wahrscheinlicher. Die Pfünde von Novavax sind nun ausgerechnet die Standorte die erst sehr spät einsatzbereit waren und/oder zu sehr professionellen Großherstellern wie dem SII gehören. D.h. neben SII und SK Bioscience dürften nun, nach dem Motto, die letzten werden die ersten sein, vor allem die kleinen Standorte von Mabion in Polen und das kleine Partnerwerk mit dem kanadischen Innovationsministerium in den nächsten Wochen sogar als erstes ergänzend mit an den Start gehen. Biofabri äußerte sich gegenüber der spanischen Presse genauso, riesige Mengen eingefrorener Antigen für Novavax-Vakzine müssen weiterhin überprüft werden und würden falls die EMA sie nicht abstimmt vernichtet werden müssen. Die EMA hat zusammen mit der Zulassung angekündigt mit Novavax und seinen Partnern an einer beschleunigten Freigabe der Standorte gerade zu arbeiten. Eine mögliche Lösung wäre z.B. die Vorratslagerware aller Werke auf nur einen einzigen Standort mit dem geringsten Produktionsoutput mit bisheriger Vorratsproduktion z.B. Billingham umzuschlüsseln als dessen Eigentum, um damit bereits nachweislich voll funktionierende Produktionskapzitäten aller anderen Standorte sofort genehmigungsfähig zu bekommen. Und das ist wahrscheinlich der Grund warum allen Unkenrufen gemäß in Billinghham weiterhin nicht mehr produziert wird, sondern nur noch die Qualität bereits produzierter Chargen untersucht. In USA hat nach Pressemitteilungen Novavax einen großen Biotec-Dienstleister mit großen Personalresourcen für die Qualitätskontrolle der bislang produzierten Assets gewinnen können. Ob der Trick über USA und UK auch funktionieren würde, die von FFD und dem Endabfüllungsdienstleister in USA bereits produzierten Antigendosen und Endprodukte in das Eigentum von FFD Billingham zu übergeben, damit FFC TX und NX möglichst schnell FDA-abnahmefähig werden? Wir wissen es nicht? Das FFD-Werk Billingham hat ja zum Ehrenschutz die bereits erhaltene Abnahme durch die MHRA geleakt, weil natürlich musste dort die Qualitätssicherung sogar als erstes bereits als genügend abgenommen worden sein, damit diese nun auch akzeptiert ist für die nachträgliche Überprüfung aller bereits produzierten Antigen-Chargen und Vakzindosen. ...
S
SwingTrader91,
29.12.2021 9:25 Uhr
2
*** LASST UNS DIE RESTPROBLEMATIK DER NOVAVAX-FERTIGUNG BESSER VERSTEHEN *** Eine Swing-Analyse in 4 Teilen *** Teil 2 ***All diese und alle kleineren Antigen-Produktionsstätten, außer Kanada und Polen für die schwierigere Antigenproduktion ließ Novavax asap. anstarten um für den Beitrag zur Pandemiebekämpfung keine Zeit zu verlieren. Tschechien, Novavax CZ, fungierte erst noch strategisch und baute die Produktion bei sich vor Ort im Sommer erst auf. SK Bioscience starte sofort umfänglich auf der Basis bereits perfekter Kompetenz für die qualitätsgerechte Proteinvakzinherstellung. Das SII bekam viele Resourcen wegen SII Exportsperre im Sommer nicht geliefert und hatte somit bis zum Herbst sehr viel Zeit nach seiner ebenfalls hohen Vakzinherstellungsexpertise die Fertigung für das Novavax-Vakzin einzurichten und vorab in kleinem Maßstab das Funktionieren aller Teilschritte zu testen. Hinsichtlich der schnellen Fortschritte bei den kleineren Standorten traf nun ein altes polnisches Stichwort zu: Wenn jemand sich eilt, freut sich der Teufel. Bis auf Polen und Kanada begannen alle kleineren Standorte bereits von Anfang des Jahres bzw. Frühjahr bis Frühsommer ihre Produktion bereits auf Max hoch zu fahren und Antigenproduktion auf Vorrat ausreichend für bereits 100e Millionen Dosen Novavax-Covid-Vakzin mit langer Haltbarkeit einzufrieren. Im Sommer stellte sich aufgrund von Qualiätsmängeln, möglicherweise durch Sabotage im neuen FFD-Werk in Texas heraus, dass diese kleineren Fertiger keine Qualitätssicherungsprozesse besitzen, die FDA abnahmegerecht wären. Das Texas-Malheur nahm Ende Sommer die gesamte Stock-Piling-Vorratsproduktion über die kleinen Standorte in Geiselhaft: Novavax musste nun nicht nur schnellstens die geforderten Qualitätssicherungsstandards bei seinen kleinen Partnern für die kommende und laufende Produktion sicher stellen. Nein, Novavax, stand noch vor einem viel größeren Problem, nämlich vor der Wahl Vorratsantigenproduktion für 100e Mio. Dosen im Wert von ein paar Milliarden US-Dollar zu entsorgen, oder chargenweise nachträglich die geforderten Qualitätssicherungen durchlaufen zu lassen und entschied sich für Letzteres. Dadurch entstand ein Flasschenhals bei den Qualitätssicherungsresourcen die teils ohnehin schon für die laufende Fertigung noch ergänzt werden mussten ... Novavax brauchte einige Wochen um entsprechende weitere externe Dienstleister mit Leih-Resourcen für derartige Aufgaben zu akquierieren. Außerdem riet WARP das Texaswerk ein paar Monate still zu legen und das Billingham Werk in UK bis vermutlich heute weiterhin, um die dortigen Fertigungsresourcen komplett in die verlangte nachträgliche Qualitätsüberprüfung der piled Antigen-Stocks umzudisponieren, damit man diese Milliarden Assets nicht abschreiben muss.
S
SwingTrader91,
29.12.2021 9:22 Uhr
2
*** LASST UNS DIE RESTPROBLEMATIK DER NOVAVAX-FERTIGUNG BESSER VERSTEHEN *** Eine Swing-Analyse in 4 Teilen *** Teil 1 ***
Novavax war sofort Anfang des ablaufenden Jahres bemüht, quasi aus dem Ff, blitzschnell eine Fertigung im Weltmaßstab für sein neues hochwirksames und hochverträgliches Covid-Vakzin aufzubauen. Dafür setzte Novavax auf zahlreiche Partner: In USA und UK auf eine Fuji Film Tochter, Fuji Film Diosynth (FFD), die 2 Standorte in USA und einen in UK für Novavax produktivieren konnte. FFD wurde durch das Dr. Faucy Team vermittelt, nachdem Novavax dessen ersten Vorschlag Emergant Bioscience, die mittlerweile tatsächlich im Verdacht steht, eine Mafia- und Sabotagefirma zu sein, die sogar in die kriminellen Handlungen um die Milzbrandverbreitungen nach den Ereignissen des 11.9. involviert gewesen sein könnte durch mehrere ihrer Manager und Mitarbeiter. Emergant vereitelte zeitgleich bis heute den erfolgreichen Markteintritt des Covid Vakzins der schwedisch-britischen Allianz von Astra Zeneca in die USA und verpantschte wenig später hunderte Millionen Dosen des Johnson und Johnson Vakzins und warf somit J&J um Monate in seinem Covid19-Vakzin Rollout zurück: Emergant als Produktions- und Endabfülldienstleister abzulehnen, schien somit nicht die schlechteste Entscheidung des Novavax CEO Stanley Erck gewesen zu sein. Jedoch sollte es sich noch rächen den Standort Texas von FFD zu akzeptieren, der sich gerade noch im Aufbau befand und wo noch nötige Personaleinstellungen z.B. vielleicht der Konkurrenz oder ihrer Verbinidungsleute im WARP-Projekt um Dr. Fauci eine gute Chance boten, Saboteure in die empfindliche hochsterile Produktion einzuschleusen. Neben den 3 Antigen-Fabriken von FFD in North Carolina und Texas (USA) und Billingham (UK) mobilisierte Novavax in weiterer Folge selbständig eine vierte Antigen-Produktion bei Zedals Tochter Biofabri in Galizien (Spanien), für eine fünfte erstmals eigene Großproduktion kaufte Novavax bereits im Mai dem SII mit Mann und Maus ein gereade vom SII modernisiertes Vakzinwerk bei Prag (Tschechien) ab, das mit einer Jahresproduktion von Antigenen für 1 Mrd. Dosen ein Rückgrat der Antigenproduktion von Novavax werden sollte. Mit dem SII wurde gleichzeitig ein Lizenzvertrag geschlossen der wenig später auch für Auftragsfertigung von Novavax ergänzt wurde, der die modernsten und weltgrößten Vakzinfabriken im indischen Pune, sechstens, für die Novavax Antigen-Produktion erschloss. Siebtens begann Novavax im Sommer ein weiteres kleines eigenes Antigen-Produktions-Werk mit dem kanadischen Forschungsministerium in Quebec, Kanada aufzubauen und achtens wurde in Polen die Firma Mabion verpflichtet ab Dezember 2021 eine nagelneue Novavax-Antigenproduktion zu beginnen. Neuntens begann irgendwann bereits im Sommer parallel dazu in Südkorea SK Bioscience die Antigenfertigung in Lizenz und auch die Endabfüllung und Koreavertrieb in Lizenz bei Ankauf der Matrix-M Komponente von Novavax. Und 10tens baut unter Lizenz bis heute Novavax in Japan entsprechende Fertigung des Novavax-Vakzins durch den japanischen Pharmariesen Takeda Pharma direkt in Japan auf. Hinzu kamen mehrere Standorte für die unter Novavax-Patent geschützte, unkritischere und unproblematische Herstellung der Adjuvanzkomponente (und meinem Verständnis nach auch der Virus-Like-Particle-Komponente) des Vakzins in ca. 5 Werken von Polipeptide Group, Novavax Schweden und ABC Biosolutions in USA.
l
luciman,
29.12.2021 8:57 Uhr
0
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/125164/Indien-laesst-Coronaimpfstoff-von-Moderna-zu
l
luciman,
29.12.2021 8:57 Uhr
0
@swing die Rechnung,die du da aufmachst finde ich schwierig… Moderna hat eine Notfallzulassung für Indien im Juni erhalten,also die Angabe die du da machst,stimmt so gar nicht. Weder Moderna noch Biontech und Pfizer sind wirklich am indischen Markt interessiert.Das liegt zum einen sicher an der indemnify clause,die Indien hier nicht für den Markteintritritt ausländischer Covid-Vakzine abändern wollte,aber vor allem auch am wirtschaftlichen Interesse. Indien wollte hier nur für „not at profit“ Preisen einkaufen.Der Preis liegt bei comirnaty von Biontech und Pfizer bei ca. 6 US dollar pro Impfdose. Hier muss man also erst mal die Q1 Zahlen aus 2022 abwarten um Rückschlüsse auf die Auftragswerte aus Indien ziehen zu können.
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