HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_

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Kampf.schwein
Kampf.schwein, 22.10.2021 19:48 Uhr
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https://www.sueddeutsche.de/politik/regierung-luxembourg-luxemburg-erlaubt-cannabisanbau-fuer-eigenbedarf-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-211022-99-698805!amp
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 22.10.2021 19:48 Uhr
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Luxemburg erlaubt Cannabisanbau für Eigenbedarf Luxemburg (dpa) - Cannabis darf in Luxemburg künftig in kleinerem Maßstab für den Eigenbedarf angebaut werden. Das geht aus einem Maßnahmenpaket der luxemburgischen Regierung zur Bekämpfung der Drogenkriminalität hervor, das am Freitag vorgestellt wurde. Demnach sind künftig daheim und pro Haushalt bis zu vier Cannabispflanzen erlaubt. Der Besitz und der Konsum von Cannabis in der Öffentlichkeit bleiben aber weiterhin verboten. Die Regierungskoalition in Luxemburg verfolgt seit einiger Zeit Pläne, den Anbau, Verkauf und Konsum von Cannabis zum persönlichen Gebrauch zu legalisieren. Dem EU-Beobachtungszentrum für Drogen mit Sitz in Lissabon zufolge wäre Luxemburg mit solch weitreichenden Regelungen Vorreiter in Europa. Auch in den Niederlanden wird Cannabis lediglich toleriert. Die Umsetzung der Pläne lässt in Luxemburg auf sich warten, als Gründe für die Verzögerung nennt die Regierung unter anderem die Corona-Pandemie. Das nun vorgestellte Paket mit 27 Einzelmaßnahmen zielt nach Darstellung der Regierung auf die aktuelle Situation ab. So soll etwa bei Besitz und Kauf von bis zu drei Gramm Cannabis ein vereinfachtes Strafrecht zur Anwendung kommen. Der Rahmen der dafür vorgesehenen Geldbußen soll von derzeit 251 bis 2500 Euro auf 25 bis 500 Euro gesenkt werden. Vorgesehen sind unter anderem auch eine verstärkte Polizeipräsenz und Bodycams für Polizisten oder ein Drogenpräventionskonzept für Schulen
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 30.09.2021 17:35 Uhr
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https://www.investor-verlag.de/rohstoffe/cannabis-vollstaendige-legalisierung-in-den-usa-in-naechsten-18-24-monaten/
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 30.09.2021 17:35 Uhr
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Cannabis: Vollständige Legalisierung in den USA in nächsten 18-24 Monaten? Bei den Quartalsberichten der Cannabis-Unternehmen verbringe ich viel Zeit mit den Conference Calls der Manager. Hier erfährt man viel über ihre Strategien, aber auch über die persönlichen Einschätzungen zur Legalisierung von Cannabis. So erwartet Irwin Simon, CEO des Cannabis-Riesen Tilray, eine vollständige Legalisierung von Cannabis in den USA innerhalb der nächsten 18 bis 24 Monate: Landesweite Legalisierung in 2021/22 eher unwahrscheinlich Ende Juli hatte der Senator Chuck Schumer (Demokrat, New York), Mehrheitsführer im Senat, einen neuen Gesetzesentwurf zur vollständigen Legalisierung in den USA im Senat eingereicht. Ist also etwas an den Aussagen von CEO Simon dran? Könnten wir in 2021 oder 2022 eine überraschende landesweite Legalisierung sehen? Ich höre aus der Cannabis-Branche eine eher negative Einschätzung, die meine skeptische Prognose bestätigt. Im nordamerikanischen Cannabis-Markt rechnet man nicht mit einer kurzfristigen Legalisierung in den USA. Schumer habe dafür nicht genügend Ja-Stimmen im US-Senat. Nicht nur das: Aus Washington höre ich, dass der Vorstoß von Schumer vielmehr strategische Gründe hatte. Schumer muss sich im nächsten Jahr bei den Midterm-Wahlen zur Wiederwahl stellen und in Washington wertet man den Cannabis-Vorstoß als Wahlkampf-Aktion, um den linken Flügel der Demokraten hinter sich zu bringen. SAFE Banking Act 2021: Hier liegt die wahre Chance Aber: Das ist kein Rückschlag für den Cannabis-Sektor. Die Cannabis Insider haben eine vollständige Legalisierung in 2021/22 nie als „wahrscheinlich“ eingestuft. Das waren nach dem Wahlsieg von US-Präsident Biden immer nur Träume der schlecht informierten Reddit-Zocker. In der Cannabis-Szene setzt man vielmehr auf den „SAFE Banking Act 2021“, dem gute Chancen einräumt werden. Der SAFE Banking Act 2021 ist ein Gesetzesentwurf, der eine Entkriminalisierung von Finanzdienstleistungen für Cannabis-Unternehmen vorsieht. Cannabis-Insider rechnen damit, dass der SAFE Banking Act (wahrscheinlich in einer abgespeckten Version) erfolgreich verabschiedet wird. Am 23. März wurde der SAFE Banking Act 2021 als Gesetzentwurf Nr. S.910 im Senat eingebracht. Zuvor war er im Repräsentantenhaus mit überragender Mehrheit von 321 zu 101 Stimmen angenommen worden. Durch die Mehrheit der Demokraten im Senat sind die Chancen für eine erfolgreiche Zustimmung des Senats so groß wie noch nie seit dem Start des „Cannabis 1.0“-Booms. SAFE Banking Act 2021 öffnet Geldregen von der Wall Street Die Folgen eines SAFE Banking-Gesetzes können gar nicht überschätzt werden: In der Realwirtschaftlich könnten dann in Cannabis-Geschäften z.B. Kreditkarten eingesetzt werden. Cannabis-Firmen erhielten bei Banken Zugang zu Krediten mit günstigeren Zinsen, was das Wachstum im Cannabis-Sektor massiv ankurbeln wird. Aber der wahre Clou ist die Ebene der Finanzbranche: Plötzlich haben Investmentbanken offiziell grünes Licht, um selbst in Cannabis-Aktien zu investieren, strukturierte Produkte auf den Cannabis-Sektor anzubieten (Fonds etc.) und ihren reichen Kunden Cannabis-Investments anzubieten. Gleichzeitig wird auf der Investment-Ebene ein wahrer Geldregen auf die amerikanische Cannabis-Branche einprasseln Fazit: Der SAFE Banking-Act 2021 wird den Cannabis-Sektor für die Wall Street öffnen. Was dann passiert, haben wir ja im letzten Jahr bei Bitcoin gesehen: In der Sekunde, wo Bitcoin an der Wall Street als seriöse Investment-Option akzeptiert und handelbar wurde, explodierte der Preis der Kryptowährung.
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 26.09.2021 12:05 Uhr
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https://www.rnd.de/wirtschaft/amazon-fuer-cannabis-legalisierung-in-usa-neues-geschaeftsfeld-lockt-IQ3J4GAPHJFUZLZ2VK7RV7UAQI.html
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 26.09.2021 12:05 Uhr
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Amazon setzt sich für die Legalisierung von Cannabis ein Der Versandriese Amazon beteiligt sich an der Lobbyarbeit für eine flächendeckende Legalisierung von Cannabis in den USA. Der Konsum von Marihuana wird bei dem Drogentest für neue Mitarbeiter nicht länger ausgewertet. Mit dem Vertrieb des Rauschmittels lockt ein weites Geschäftsfeld. Während knapp die Hälfte der amerikanischen Bundesstaaten Cannabis als Rauschmittel für Personen ab 21 Jahren legalisiert hat, ist der Gebrauch, Besitz und Verkauf durch Bundesrecht verboten. Der Versandriese Amazon beteiligt sich laut einer Mitteilung an der Lobbyarbeit für eine flächendeckende Legalisierung. Das Unternehmen unterstützt den „Marijuana Opportunity Reinvestment and Expungement Act“. Der „More Act“ sieht neben einer Legalisierung der Hanfprodukte die Rehabilitation bisher verurteilter Straftäter vor. Amazon hatte bereits im Juni angekündigt, Marihuana von dem Drogentest für neue Mitarbeiter auszunehmen. Auch Amazon-Arbeitnehmer, die aufgrund von Marihuana-Konsum entlassen oder versetzt wurden, sollten rehabilitiert werden. Der Konzern begründet dies einerseits mit dem Wunsch, eine einheitliche Linie zu fahren und sich nicht nach den unterschiedlichen Bestimmungen in den einzelnen Bundesstaaten richten zu müssen, und andererseits damit, dass durch die Marihuana-Screenings vor allem People of Colour benachteiligt würden. In einer Amazon-Mitteilung wird das Engagement als Anti-Rassismus-Methode beschrieben: „Historisch gesehen wurde die Strafverfolgung infolge von Marihuana-Konsum bei People of Colour unverhältnismäßig oft angewendet und führte zu einem Teufelskreis aus Inhaftierung, Armut, schlechtem Gesundheitszustand und anderen Hindernissen für Beschäftigung und Chancengleichheit.“ Mit der flächendeckenden Legalisierung von Cannabis würde sich Amazon als Logistikdienstleister ein weites Vertriebsfeld öffnen
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 23.09.2021 6:15 Uhr
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https://www.marijuanamoment.net/new-york-marijuana-regulatory-board-is-officially-completed-with-governors-final-appointments/
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 23.09.2021 6:15 Uhr
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Die Gouverneurin von New York, Kathy Hochul (D), gab am Mittwoch ihre letzten beiden Ernennten zur Regulierung des Marihuana-Marktes für Erwachsene bekannt – ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des von ihrem Vorgänger unterzeichneten Legalisierungsgesetzes. Hochul ernannte Wochen, nachdem der Senat frühere Ernennungen Anfang des Monats bestätigt hatte, zwei weitere Mitglieder des Cannabis Control Board . Die neu benannten Aufsichtsbehörden – Reuben McDaniel III von der Dormitory Authority des Staates New York und Jessica García von der Retail, Wholesale and Department Store Union – bedürfen keiner Bestätigung durch den Gesetzgeber. „New Yorks Cannabisindustrie ist viel zu lange ins Stocken geraten – ich vereinbare wichtige Termine, um das Office of Cannabis Management auf Erfolg zu bringen, damit es sofort durchstarten kann“, sagte der Gouverneur in einer Pressemitteilung. „Ich bin zuversichtlich, dass Herr McDaniel und Frau Garcia dem Vorstand mit Professionalität und Erfahrung zur Seite stehen werden, während wir unseren Staat in dieser neuen Branche voranbringen.“ Hochul, der letzten Monat den ehemaligen Gouverneur Andrew Cuomo (D) ersetzte, nachdem er in einem Skandal um sexuelle **** zurückgetreten war, hat die Verabschiedung des Gesetzentwurfs zur Legalisierung von Erwachsenen in diesem Jahr unterstützt. Und während ihre Vorgängerin kritisiert wurde, als die Verhandlungen mit dem Gesetzgeber über mögliche Ernennungen ins Stocken geraten waren, hat Hochul jetzt das Ruder übernommen und arbeitet mit den Führungskräften daran, wie der Prozess vorangebracht werden kann . „Wir freuen uns zu sehen, dass der Gouverneur keine Zeit damit verschwendet, das Regulierungssystem für Cannabis auf die Beine zu stellen“, sagte Kassandra Frederique, Geschäftsführerin der Drug Policy Alliance, gegenüber Marijuana Moment Priorität und sie haben lange genug gewartet.“ „Wir gratulieren Reuben McDaniel III und Jessica Garcia zu ihrer Ernennung und freuen uns darauf, mit ihnen zusammenzuarbeiten, um eine gerechte und gerechte Industrie in New York aufzubauen und sicherzustellen, dass die Gewinne in die Gemeinden zurückfließen, die während der Prohibition den höchsten Preis gezahlt haben“, sagt sie genannt. Nach dem New Yorker Legalisierungsgesetz wurde das unabhängige Office of Cannabis Management innerhalb der New York State Liquor Authority eingerichtet und wird für die Regulierung des Freizeit-Cannabismarktes sowie der bestehenden medizinischen Marihuana- und Hanfprogramme verantwortlich sein. Es wird von einem fünfköpfigen Cannabis Control Board überwacht. Drei Mitglieder wurden nun vom Gouverneur ernannt, und auch Senat und Versammlung haben jeweils ein Mitglied ernannt. Derzeit können Erwachsene ab 21 Jahren in New York bis zu drei Unzen Cannabis oder 24 Gramm Konzentrate besitzen – und sie können Marihuana auch in der Öffentlichkeit überall dort rauchen, wo Tabak geraucht werden kann – aber es gibt noch keine Geschäfte, die für Geschäfte geöffnet sind .
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 23.09.2021 6:12 Uhr
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https://www.marijuanamoment.net/u-s-house-approves-marijuana-banking-reform-as-part-of-defense-spending-bill/?fbclid=IwAR0ebF7_CGThEv-NVYL8dmOP1lbohdGakeWqicYBGxvC7ciSM2hjwwtIQdA
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 23.09.2021 6:12 Uhr
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US-Repräsentanz genehmigt Bankenreform für Marihuana als Teil des Gesetzes über Verteidigungsausgaben Das US-Repräsentantenhaus hat am Dienstag eine Änderung genehmigt, um Banken, die staatliche Marihuana-Unternehmen bedienen, vor Bestrafung durch Bundesaufsichtsbehörden zu schützen. Es hat eine Stimme abgegeben, und kein Mitglied hat einen Namensaufruf beantragt. Die Maßnahme ist nun an die Gesetzgebung zu umfangreichen Verteidigungsausgaben angehängt. Diese Aktion kommt Stunden, nachdem der Hausordnungsausschuss die Änderung von Rep. Ed Perlmutter (D-CO) zur Prüfung vorgelegt hat. Es war einer von zahlreichen drogenpolitischen Vorschlägen, die der Gesetzgeber dem National Defense Authorization Act (NDAA) beifügen wollte. Dies wird die Sicherheit unseres Finanzsystems in unserem Land stärken, indem schlechte Akteure wie ausländische Kartelle aus der Cannabisindustrie herausgehalten werden. Aber am wichtigsten ist, dass dieser Änderungsantrag das Risiko von Gewaltverbrechen in unseren Gemeinden verringern wird“, sagte Perlmutter im Vorfeld der Abstimmung. „Durch den Handel mit Bargeld werden diese Unternehmen und ihre Mitarbeiter zu Zielen von Raubüberfällen, Überfällen, Einbrüchen und mehr.“ „Dies ist eine Angelegenheit der öffentlichen Sicherheit und der nationalen Sicherheit – sehr wichtig für die anstehenden Probleme, den Umgang mit ausländischen Kartellen und insbesondere das Bargeld, das von diesem Geschäft entwickelt wird, das zu Kriminalität führt“, fügte er hinzu. Der Abgeordnete Mike Rogers (R-AL) sagte, er halte den Vorschlag für eine „gute Gesetzgebung“, argumentierte jedoch, dass er eher als eigenständige Gesetzgebung und nicht als Zusatz zur NDAA geeignet sei. „Ich denke, was [Perlmutter] zu erreichen versucht, ist bewundernswert und sollte erreicht werden, aber nicht im National Defense Authorization Act“, sagte er. Aber der Abgeordnete Warren Davidson (R-OH) plädierte dafür, die Cannabisreform in das Gesetz zur nationalen Sicherheit aufzunehmen. „Ich denke, der Parlamentarier hat es für wichtig erklärt, weil die Kartelle den Drogenhandel in den Vereinigten Staaten kontrollieren. Und während die meisten Staaten Marihuana in irgendeiner Form legalisiert haben, dominieren die Kartelle immer noch den Markt“, sagte er. „Und ein Grund dafür ist, dass das Geld auf dem Schwarzmarkt ist. In vielen Bundesstaaten können legale Geschäfte nicht abgewickelt werden … Das hindert uns daran, die Kartelle zu stoppen.“...............
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 22.09.2021 12:21 Uhr
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House OKs bill to facilitate banking for cannabis companies https://seekingalpha.com/news/3742108-house-oks-bill-to-facilitate-banking-for-cannabis-companies?source=copyToPasteboard
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 22.09.2021 12:20 Uhr
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Gesetzentwurf des Repräsentantenhauses zur Erleichterung des Bankgeschäfts für Cannabisunternehmen Das US-Repräsentantenhaus hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der es Banken ermöglicht, ohne Angst vor Strafen Geschäfte mit Cannabisunternehmen zu tätigen, berichtet Bloomberg. Das sogenannte SAFE Banking Act wäre ein Segen für Marihuana-Unternehmen, die bisher aufgrund von Bundesbeschränkungen, die zusätzliche Sicherheitskosten und logistische Probleme mit sich brachten, mit Bargeld gehandelt haben. Die Maßnahme wurde im Rahmen des National Defense Authorization Act (NDAA) für das Geschäftsjahr 2022 per Stimmabgabe genehmigt. Der Abgeordnete Ed Perlmutter, ein Demokrat aus Colorado, der das Gesetz wieder eingeführt hatte, erklärte in einem Tweet, das Gesetz werde die Sicherheit des Finanzsystems stärken. Die Perspektiven des Gesetzentwurfs sind im Senat jedoch unklar. Der U.S. Cannabis Council nannte die aktuellen Regeln, die Marihuana-Firmen verpflichten, nur Bargeld zu handeln, ein Sicherheitsrisiko. Der BTIG-Analyst Camilo Lyon sagte in einem Forschungsbericht, dass die Aufnahme des SAFE-Gesetzes in die Verteidigungsgenehmigung seine Aussichten verbessern könnte. „Gespräche mit unseren DC-Kontakten deuten darauf hin, dass es einen einfacheren Weg gibt, durch den Senat zu kommen, hauptsächlich weil kein Senator so angesehen werden möchte, als würde er die massive 1.700-Seiten-Must-Pass-NDAA nur wegen des SAFE-Bankings hochhalten“, schrieb Lyon. Auch Pat Toomey (R-PA), Mitglied im Ranking des Bankenausschusses des Senats, hat sich zuvor für die Weiterentwicklung des SAFE Banking Act ausgesprochen. Kürzlich sprach sich der Abgeordnete Warren Davidson (R-OH) bei der Anhörung des Regelausschusses am Montag dafür aus, Marihuana-Banking in das Verteidigungsgesetz aufzunehmen, und argumentierte, dass es ein „nationales Sicherheitsproblem“ im Zusammenhang mit dem illegalen Drogenhandel gebe, das der SAFE Banking Act ansprechen könnte helfen. Befürworter, die eine umfassendere Cannabisreform unterstützen, sagten, die Bankenmaßnahme sei ein guter erster Schritt. Derzeit erlauben etwa 36 Staaten den medizinischen oder Freizeitkonsum von Marihuana.
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 09.09.2021 19:46 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/news/panama-legalisiert-medizinisches-cannabis/
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 09.09.2021 19:45 Uhr
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Panama legalisiert medizinisches Cannabis Ende August verabschiedete die Nationalversammlung einen Gesetzesentwurf für eine regulierte Abgabe von medizinischem Cannabis. Um in Kraft zu treten, muss das Gesetz nun von Präsident Laurentino Cortizo abgesegnet werden. Der Gesetzesvorschlag sieht unter anderem vor, ein Register mit zugelassenen Cannabispatienten anzulegen. Außerdem soll die Erforschung von Cannabis intensiviert werden. Der Vorsitzende der Nationalversammlung, Crispiano Adames, bezeichnete den Vorschlag als innovativ und verwies auf zahlreiche Beschwerden, die mithilfe von Cannabis behandelt werden könnten, sofern das Gesetz umgesetzt werde. Seit 2017 sind medizinische Marihuana-Maßnahmen in Panamas Nationalversammlung anhängig. Schon damals sagte Dr. Sandra Carrillo, Professorin an der medizinischen Fakultät der Universität von Panama und die führende medizinische Cannabis-Spezialistin des Landes in einem Interview außerhalb der Nationalversammlung: „Dieses Gesetz wird die Lebensqualität der Patienten verbessern. Einige Epilepsiepatienten nehmen zwei oder drei Medikamente ein, und sie wirken immer noch nicht. Medizinisches Cannabis bietet eine Alternative, die ihre Schmerzen und Leiden und die ihrer Familien lindern kann. Es gibt viele Panamaer, die an Erkrankungen leiden, die andere Medikamente nicht lindern konnten.“ In diesem Jahr unterstützte der Präsident der Nationalversammlung, Crispiano Adames (PRD) nun die endgültige Version des Gesetzes 153. Das Gesetz fordert die Einrichtung eines technischen Rates für Cannabis mit zwei Vertretern von Patientengruppen, die das Programm beaufsichtigen.
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 06.09.2021 18:44 Uhr
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https://hanfjournal.de/2021/09/06/uruguay-verkauf-von-hochpotentem-cannabis-zugelassen/?fbclid=IwAR3ov4NO1RCIgSgoPnhpXTj7a2maI3J-FKQwzF9qrQ07Q-xNO7nGcuo5Sks
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 06.09.2021 18:44 Uhr
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Uruguay: Verkauf von hochpotentem Cannabis zugelassen Auch Touristen sollen künftig nicht mehr auf den Cannabis-Schwarzmarkt angewiesen sein 2013 war’s, als Uruguay die Waffen streckte und sich per Gesetz aus dem Anti-Hanf-Krieg verabschiedete. Zu verdanken ist das dem heute 86-jährigen Sozialisten José „Pepe“ Mujica. Der Ex-Guerillero der „Movimiento de Liberación Nacional – Tupamaros“ brachte während seiner Amtszeit als Staatspräsident das weltweit einmalige Kunststück fertig, eine Parlamentsmehrheit für ein Ende der Cannabis-Prohibition zu gewinnen und somit gegen die „Single Convention on Narcotic Drugs“ zu verstoßen. Der befürchtete Rachefeldzug der Weltgemeinschaft gegen das kleine ungezogene südamerikanische Land an der Atlantikküste ist ausgeblieben, das Militär hat nicht geputscht und Deutschland hat sein Botschaftspersonal nicht Hals über Kopf aus dem Sündenbabel Montevideo abgezogen. In Uruguay herrscht Ruhe und Ordnung, und als **** lebt es sich weitgehend entspannt. Seit 2017 können sich erwachsene Menschen in ein Register eintragen lassen, um in lizenzierten Abgabestellen und Apotheken Cannabis aus staatlich kontrolliertem Anbau zu erwerben. Zugleich ist es Cannabis-Clubs mit bis zu 45 erwachsenen Mitgliedern seit 2014 gestattet, in Kooperation miteinander für den persönlichen Bedarf zu gärtnern. Doch so schön die Regelung des staatlichen Verkaufs auch ist, dem illegalen Handel kann sie nicht Einhalt gebieten. Die lizenzierten Abgabestellen und Apotheken bieten derzeit nur Hanfsorten mit etwa neun Prozent THC an. Das hat zur Folge, dass der Schwarzmarkt mit hochpotentem Gras nach wie vor floriert und die Cannabis-Clubs konkurrenzlos boomen. Der durchschnittliche THC-Gehalt des in Kooperativen kultivierten Marihuanas beträgt etwa 20 Prozent. Die uruguayische Regierung will diese Schieflage beenden, um nicht gänzlich die Kontrolle über den Cannabis-Markt zu verlieren. Um mehr Kundschaft in die staatlich zugelassenen Verkaufsstellen und Apotheken zu locken, sollen nun auch Hanfsorten mit einem höheren THC-Gehalt angeboten werden. Zudem wird erwogen, den Verkauf an Touristen zu gestatten.Der Generalsekretär der Nationalen Drogenbehörde Uruguays (JND) Daniel Radío sagte, dass derzeit über eine Änderung der Vorschriften nachgedacht würde – auch in Hinblick darauf, die Attraktivität Uruguays für Touristen insgesamt zu erhöhen.
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