HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_

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Kampfsch300
Kampfsch300, 29.04.2019 18:09 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/politik/international/mexiko-legt-die-regeln-der-legalisierung-im-sommer-fest/
Kampfsch300
Kampfsch300, 29.04.2019 18:09 Uhr
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Mexiko legt die Regeln der Legalisierung im Sommer fest Nachdem der oberste Gerichtshof in Mexiko das Verbot von Cannabis im vergangenen Jahr für verfassungswidrig erklärt hat, wurde der Senat mit gesetzlichen Änderungen beauftragt, die dem Urteil entsprechen. Das Gericht hatte der Regierung aufgetragen, bis Oktober die Details der Legalisierung von Cannabis als Genussmittel vorzulegen. Der Gesetzgeber plant nun, die genaue Regulierung in der Sommerpause des Parlaments auszuarbeiten. Ab 1. Mai wollen die Gremien also regelmäßig zusammenkommen um den rechtlichen Rahmen für den Handel, den Besitz und den persönlichen Eigenanbau von Cannabis zu klären. Besitz, Konsum und Anbau von Cannabis sollen legal werden Der Vorsitzende des Senatsausschusses für Justiz, Julio Ramón Menchaca Salazar, bestätigte, dass das Gremium die Sommerpause nutzen würde, um die Gesetze für die Reformierung der Cannabispolitik zu erarbeiten. Diese Pause dauert vom 1. Mai bis zum 31. August, es sind also vier Monate Zeit um sich auf die Details zu verständigen. Der Senat hatte bereits im Februar einen Bericht verfasst, der die verschiedenen Aspekte und Kriterien formuliert, die bei der Legalisierung zu beachten sind. Entwürfe für die Liberalisierung wurden bereits vorgelegt. Die Senatorin Olga Sanchez Cordero hatte die Vorlage eingereicht, die es Erwachsenen ab 18 Jahren erlauben würde, Cannabis zu besitzen, zu konsumieren und für den eigenen Bedarf anzubauen. Der Senat hatte sich bisher allerdings nicht zu den Inhalten geäußert. Bald ist Cannabis in ganz Nordamerika legalisiert Aufhalten kann die Entkriminalisierung in Mexiko, so wie es scheint, niemand, und man hat auch nicht den Eindruck, dass es viele Gegner für die Regulierung eines legalen Cannabismarktes unter den Politikern des Landes gibt. Sánchez Cordero, die heute Innenministerin ist, betont, dass die Regierung sich darum bemühe zügig vorwärts zu kommen, gerade auch, da Kanada und viele Staaten der USA Cannabis bereits legalisiert hätten, weitere werden bald hinzu kommen. Durch die Regulierung des Marktes könne Mexiko die Produktion, den Vertrieb und den Konsum besser kontrollieren und somit die öffentliche Gesundheit schützen, sagt die Geschäftsführerin der Drug Policy Alliance Maria McFarland Sánchez-Moreno. Wie liberal wird die neue mexikanische Cannabispolitik? In einer kürzlich vom Staatssekretariat für Sicherheit und Bürgerschutz durchgeführten *** Umfrage hat man die Mexikaner nach ihrer Meinung zur Legalisierung von Cannabis befragt. Diese zeigt, dass tatsächlich eine überwältigende Mehrheit von mehr als 80 Prozent das Ende des Verbots befürwortet. Aber das steht Gott sei Dank in Mexiko nicht mehr wirklich zur Debatte. Denn das Urteil des Gerichts ist bindend und so muss die Legalisierung auf dem einen oder anderen Weg erfolgen. Entschieden wird nun nur noch, wie weit die neue Freiheit reichen wird und wo sie endet.
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Kampfsch300, 27.04.2019 14:39 Uhr
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https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen-ort28711/dm-verkauft-cannabis-kaugummi-an-kinder-polizei-beschlagnahmt-packung-garmisch-zr-12227489.html
Kampfsch300
Kampfsch300, 27.04.2019 14:39 Uhr
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dm verkauft Cannabis-Kaugummi an Kinder - Polizei beschlagnahmt die Packung 😂😂😂😂😂😂😂 Ein sogenannter Cannabis-Kaugummi ist seit wenigen Monaten in deutschen Drogeriemärkten erhältlich - auch für Kinder. Nun gibt es eine Diskussion um die Legalität des Verkaufs. Garmisch-Partenkirchen– Reiner Parzelt ist verwundert. Der Garmisch-Partenkirchner war Anfang des Monats mit einem Spezl und dessen minderjährigem Sohn an der Enzianstraße spazieren gewesen, als Polizisten sie kontrollierten – und fündig wurden. Die Beamten konfiszierten ein Kaugummipäckchen der Marke Taff Inaff bei dem Jugendlichen. Darauf abgebildet: eine Hanfpflanze. Das Trio staunte nicht schlecht. Schließlich hatte der junge Mann das Produkt zuvor im Drogeriemarkt dm erworben.....
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Kampfsch300, 27.04.2019 12:01 Uhr
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ISIN: CA44055B1076, WKN: AEQLIT ( kommt mir irgendwie bekannt vor von einem anderen MJ-Fond die WKN. )
N
Newbie1975, 26.04.2019 16:02 Uhr
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Ich hab zwar keine Hoffnung über diba, aber nerven kann man die schon
N
Newbie1975, 26.04.2019 16:01 Uhr
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Hat hmus eine WKN?
Kampfsch300
Kampfsch300, 25.04.2019 11:17 Uhr
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https://www.merkur.de/welt/luxemburg-bereitet-legalisierung-von-cannabis-vor-zr-12217235.html
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Kampfsch300, 25.04.2019 11:17 Uhr
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Luxemburg bereitet Legalisierung von Cannabis vor Luxemburg will den Anbau, Verkauf und Konsum von Cannabis legalisieren. Als erstes Land in Europa. Nun wird nach dem besten Modell gesucht: Dazu reist der Gesundheitsminister bald nach Kanada. Luxemburg (dpa) - Luxemburg betritt Neuland. Als erstes Land in Europa will das Großherzogtum Cannabis legalisieren. Wie genau nach welchem Modell - das ist aber noch offen. Eine Arbeitsgruppe sei derzeit dabei, Fragen zu analysieren und erste Schritte der Vorbereitung zu machen, hieß es aus dem Gesundheitsministerium in Luxemburg. Dazu gehöre auch "ein ganz enger Kontakt" zu Kollegen in den Niederlanden und in Kanada, teilte die Regierung mit. Ende Mai werde Gesundheitsminister Etienne Schneider nach Kanada fliegen, "um sich vor Ort ein Bild zu machen". Künftig soll in Luxemburg jeder Erwachsene für den persönlichen Gebrauch Cannabis anbauen, kaufen, besitzen und konsumieren dürfen. Alles unter strengen Bedingungen natürlich, die noch festgelegt werden müssen. Das Großherzogtum erhofft sich so ein Austrocknen des illegalen Marktes mitsamt dazugehöriger Beschaffungskriminalität plus weniger gesundheitliche Gefahren für die Konsumenten - durch eine sichergestellte bessere Qualität des Stoffs. Die Einnahmen aus "der nationalen Produktions- und Verkaufskette unter staatlicher Kontrolle" sollen in die Suchtprävention fließen.....
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Kampfsch300, 25.04.2019 10:14 Uhr
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Test Kauf gemacht bei Lynx leider geht HMUS nicht zu kaufen wie erwartet :(
Kampfsch300
Kampfsch300, 24.04.2019 12:25 Uhr
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Horizons ETFs Management (Canada) Inc. freut sich, die Lancierung seines neuesten börsennotierten Fonds, des Horizons US Marijuana Index ETF („HMUS“), bekannt zu geben. ETFs wurden heute an der NEO Exchange unter den Tickersymbolen HMUS (Canadian Dollar Units) und HMUS.U (US-Dollar Units) gehandelt. "Da die USA ihre Marihuana-Vorschriften weiter liberalisieren, erwarten wir, dass mehr Investoren in Unternehmen investieren werden, die in den USA über bedeutende Geschäftsaktivitäten verfügen", sagte Steve Hawkins, Präsident und CEO von Horizons ETFs. "HMUS bietet jetzt einen diversifizierten und liquiden Weg, um dieses Engagement zu erreichen - in einem einzigen ETF." HMUS ist bestrebt, die Wertentwicklung des US-amerikanischen Marijuana Companies Index abzüglich der Kosten so weit wie möglich zu replizieren. Der Index soll ein Engagement in Bezug auf die Wertentwicklung eines Korbs nordamerikanischer börsennotierter Life-Sciences-Unternehmen bieten, die bedeutende Geschäftsaktivitäten in den US-amerikanischen Marijuana- oder Hanfindustrien haben oder ein erhebliches Engagement in diesen aufweisen. HMUS ist Teil der Horizons-Suite von Marihuana-ETFs, zu der der Horizons Marijuana Life Sciences-Index-ETF (HMMJ) gehört - der erste Cannabis-ETF der Welt, der 2017 auf den Markt gebracht wurde.
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Kampfsch300, 24.04.2019 12:23 Uhr
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https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/04/24/bfarm-genehmigt-ersten-medizinalhanf-import-aus-uruguay/chapter:1
Kampfsch300
Kampfsch300, 24.04.2019 12:23 Uhr
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BfArM genehmigt ersten Cannabis-Import aus Uruguay Erst testen, dann Apotheken beliefern: Das Frankfurter Importunternehmen Cansativa will auf Nummer sicher gehen und kleine Mengen Cannabisblüten und -extrakte zu analytischen Zwecken aus Columbien und Urugay importieren, bevor die Ware für die Patientenversorgung angeboten wird. Bislang waren Importe aus Uruguay nach Deutschland nicht möglich. Hat das BfArM seine Meinung geändert? Auch wenn das BfArM die Zukunft der Cannabismedizin offenbar in Fertigarzneimitteln sieht – noch werden Blütenimporte benötigt. Derzeit wird die Versorgung der Cannabispatienten hierzulande durch Importe aus den Niederlanden und aus Kanada gestemmt. Auch diverse alternative Importländer stehen in den Starlöchern wie beispielsweise Israel, Mazedonien, Griechenland, Jamaika, Australien oder Dänemark. EU-GMP-Zertifizierung in Arbeit Nun hat der Frankfurter Importeur Cansativa seine Fühler nach Lateinamerika ausgestreckt: Am heutigen Mittwoch teilte das Familienunternehmen mit, dass das BfArM die Einfuhr kleinerer Mengen Cannabisblüten sowie -extrakte aus Kolumbien und Uruguay genehmigt habe. Der entsprechende Erlaubnisbescheid des BfArM nach § 3 BtMG liegt DAZ.online vor. Damit ist Cansativa nach eigenen Angaben das erste europäische Unternehmen, das medizinisches Cannabis für Analysezwecke und zur Etablierung einer sicheren Lieferkette aus Lateinamerika importieren darf. Die Produkte stammen von den Herstellern Clever Leaves in Kolumbien, das sich auf die Herstellung von Cannabisöl spezialisiert hat, und Fotmer Life Sciences in Uruguay, das Cannabisblüten sowie -extrakte anbieten will. Beide Unternehmen befinden sich nach Angaben von Cansativa in den letzten Zügen ihrer GMP-Zertifizierung. Erst testen, dann vermarkten....
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Kampfsch300, 24.04.2019 12:21 Uhr
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https://www.marijuana.com/de/news/2019/04/us-studie-cannabis-legalisierung-hat-keinen-einfluss-auf-die-verkehrssicherheit/
Kampfsch300
Kampfsch300, 24.04.2019 12:21 Uhr
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Wissenschaftler der Universität Kansas haben im Rahmen einer jüngst veröffentlichten Studie herausgefunden, dass die Legalisierung von Cannabis für medizinische oder Freizeitzwecke nicht zum einem Anstieg der Verkehrstotenzahlen führt. Andrew Young von der Kansas State University wertete Daten der vergangenen 23 Jahre aus und verwendete zwei Modelle, um die Auswirkungen der US-Cannabisreform auf die Verkehrssicherheit zu bewerten. Im ersten Modell wertere Young die Gesamtzahl der US-Verkehrstoten aus, im zweiten verglich er Bundesstaaten, in denen Cannabis einen unterschiedlichen Rechtsstatus genießt. Aus beiden Analysen konnten keine konkreten Zusammenhänge zwischen der Cannabis-Gesetzgebung und der Verkehrstotenzahl im jeweiligen Bundesstaat festgestellt werden. „Legalisiertes Cannabis ist kein statistisch signifikanter Faktor für die Verkehrstotenstatistik“, schlussfolgert Young. „Dieses Ergebnis bedeutet, dass die Legalisierung von Cannabis sowohl für medizinische als auch für Freizeitzwecke weder mit einer Ab- noch mit einer Zunahme der Todesfälle pro 100.000 gefahrene Meilen (160.000 km) in Verbindung gebracht werden kann“, so Young weiter. Sicher im Verkehr – mit fünf Nanogramm THC So habe zum Beispiel Arizona, wo medizinisches Cannabis legal ist, genauso viele Verkehrstote Wyoming und South Dakota, wo Marihuana verboten ist. In Colorado gab es im Vergleich zu Georgia und Iowa im Jahr 2001 deutlich mehr Verkehrstote. Seit 2003 hatten alle drei Bundesstaaten die gleiche Quote Verkehrstoter, was sich mit der Legalisierung von medizinischem Cannabis und dem Freizeitkonsum von Cannabis in Colorado auch nicht geändert habe. Die Zahl der Verkehrstoten in Washington D.C. sank nach der Legalisierung durch den Stadtrat und bleibt niedriger als in Utah oder Virginia, wo Cannabis verboten ist. Das sind nur drei Beispiele aus einer langen Reihe, die Young in seiner Arbeit sorgfältig dokumentiert hat. In den meisten US-Bundesstaaten, in denen Cannabis legalisiert wurde, gilt im Straßenverkehr ein Limit von fünf Nanogramm THC/ml Blut. In Deutschland ist das Limit um ein Vielfaches niedriger. Hier gilt als fahruntüchtig, wer mit mehr als einem Nanogramm THC/ml Blutserum erwischt wird.
Kampfsch300
Kampfsch300, 24.04.2019 12:20 Uhr
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https://www.vice.com/de/article/8xzn9x/deutsche-arzneimittel-behoerde-will-kiffen-auf-rezept-wieder-abschaffen
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