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HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_
Kommentare 3.579
Kampf.schwein,
28.11.2020 12:29 Uhr
0
Das Gesetz zur Legalisierung von Marihuana für den Bund wird nächste Woche eine Kongressabstimmung erhalten, gibt der Vorsitzende bekannt
Eine Gesetzesvorlage zur föderalen Legalisierung von Marihuana wird nächste Woche im US-Repräsentantenhaus eine volle Abstimmung erhalten, wie ein führender demokratischer *** in der Kammer am Freitag bekannt gab.
Der Mehrheitsführer des Repräsentantenhauses, Steny Hoyer (D-MD), sagte, die Kammer werde irgendwann zwischen Mittwoch und Freitag das Gesetz über Marihuana-Gelegenheiten, Reinvestitionen und Auslöschungen (MEHR) aufgreifen. Die Ankündigung des Grundplans erfolgt Wochen, nachdem der Vorsitzende erstmals bestätigt hat, dass das Haus den Vorschlag vor Jahresende vorantreiben wird .
Anfang der Woche wird erwartet, dass der Gesetzentwurf zunächst dem House Rules Committee vorgelegt wird, das die Gesetzgebung für Bodenmaßnahmen vorbereitet und entscheidet, welche Änderungen vorgenommen werden können, damit sie vom gesamten Gremium geprüft werden können.
Hoyer sagte zuvor, dass die Kammer im September über die Gesetzgebung abstimmen werde, aber dieser Plan wurde verschoben, nachdem einige zentristische Demokraten zurückgedrängt hatten, die sich Sorgen über die Optik machten, die Cannabisreform voranzutreiben, bevor sie ein weiteres Hilfspaket für Coronaviren verabschiedeten. Mehrere Gemäßigte haben diesen Monat ihre Wiederwahlrennen verloren, als die Wähler in mehreren roten Staaten Legalisierungsmaßnahmen genehmigten , was jedoch Fragen zu ihrem strategischen Denken in Bezug auf die Marihuana-Politik aufwirft.
"Ich habe länger an diesem Thema gearbeitet als jeder Politiker in Amerika und kann zuversichtlich sagen, dass das MORE-Gesetz das umfassendste Bundesgesetz zur Cannabisreform in der Geschichte der USA ist", sagte Rep. Earl Blumenauer (D-OR) in einer Pressemitteilung . „Unsere Abstimmung, um es nächste Woche zu verabschieden, wird kommen, nachdem Menschen in fünf sehr unterschiedlichen Staaten die starke parteiübergreifende Unterstützung für die Reform des gescheiterten Cannabisverbots bekräftigt haben. Die nationale Unterstützung für die föderale Legalisierung von Cannabis ist auf einem Allzeithoch und fast 99 Prozent der Amerikaner werden bald in Staaten mit irgendeiner Form von legalem Cannabis leben. “
"Der Kongress muss diese Dynamik nutzen und unseren Teil dazu beitragen, die gescheiterte Verbotspolitik zu beenden, die zu einer langen und beschämenden Zeit der selektiven Durchsetzung gegen Farbgemeinschaften geführt hat", sagte er.
Das Parlament, das den Gesetzentwurf während des Präsidentenwechsels billigt, könnte auch den Druck auf den gewählten Präsidenten Joe Biden erhöhen, sich der Legalisierung anzuschließen - eine Politik, die er trotz der Unterstützung der Mehrheit unter den demokratischen Wählern nicht annehmen will.
Wie derzeit geschrieben, würde das MORE-Gesetz, dessen Hauptsponsor der Vorsitzende des Justizausschusses, Jerrold Nadler (D-NY), ist, Cannabis auf Bundesebene entlassen, die Aufzeichnungen von Personen mit früheren Marihuana-Verurteilungen löschen und eine Bundessteuer von fünf Prozent auf Verkäufe erheben, deren Einnahmen würde in Gemeinden reinvestiert werden, die am stärksten vom Drogenkrieg betroffen sind.
Die Gesetzgebung würde auch einen Weg für die Neuverurteilung von Personen schaffen, die wegen Marihuana-Straftaten inhaftiert sind, sowie Einwanderer vor der Verweigerung der Staatsbürgerschaft wegen Cannabis schützen und verhindern, dass Bundesbehörden aufgrund ihrer Verwendung öffentliche Leistungen oder Sicherheitsüberprüfungen verweigern.
Alle diese Bestimmungen können sich in der kommenden Woche durch Änderungen ändern.
"Diese Abstimmung ist der erste Appell des Kongresses zur Frage der Beendigung der föderalen Marihuana-Kriminalisierung", sagte Justin Strekal, politischer Direktor von NORML, gegenüber Marijuana Moment. "Mit der Weiterentwicklung des MORE-Gesetzes sendet das Repräsentantenhaus ein unverkennbares Signal, dass Amerika bereit ist, das Buch-Marihuana-Verbot zu schließen und die sinnlose Unterdrückung zu beenden und zu befürchten, dass diese gescheiterte Politik die ansonsten gesetzestreuen Bürger in Mitleidenschaft zieht."
"Die Amerikaner sind bereit, Marihuana verantwortungsvoll zu legalisieren und zu regulieren, und diese Abstimmung zeigt, dass einige Gesetzgeber endlich zuhören", sagte er.
Die Rechnung hat Nadlers vor mehr als einem Jahr geklärt und wartet seitdem auf die Bodenaktion.
Selbst wenn die weitreichende Reform in der von den Demokraten kontrollierten Kammer verabschiedet wird, wie es mit Unterstützung beider Parteien erwartet wird , ist es unwahrscheinlich, dass der Senat zumindest während dieses Kongresses nachziehen wird. Der Mehrheitsführer Mitch McConnell (R-KY) ist ein Verfechter der Hanfindustrie, lehnt jedoch eine weitere Marihuana-Reform entschieden ab.
Trotzdem könnte eine symbolische Abstimmung für die Legalisierung ein starkes Signal an die künftige Biden-Regierung senden. Die gewählte Vizepräsidentin Kamala Harris (D-CA) ist die Hauptsponsorin des MORE Act im Senat , aber sie hat angegeben, dass sie den ehemaligen Vizepräsidenten nicht unbedingt proaktiv dazu drängen wird, die Cannabisreform voranzutreiben.
Angesichts von Bidens früherem Ansatz, sich als Senator für die Gesetzgebung zur Drogenbekämpfung einzusetzen, und seiner anhaltenden Hartnäckigkeit bei der Legalisierung von Marihuana in einer Zeit, in der Umfragen zeigen, dass eine klare Mehrheit der Amerikaner die Änderung der Politik befürwortet , bleibt eine gewisse Skepsis hinsichtlich seiner Bereitschaft, seine zu verbessern Die Kampagne verspricht bescheidenere Reformen, die er befürwortet hat, wie die Entkriminalisierung des Besitzes und die Löschung von Aufzeichnungen.
In einem Übergangsdokument, das die künftige Regierung Biden-Harris diesen Monat veröffentlicht hat, wurden diese Zusagen für Cannabis nicht erwähnt .
Der gewählte Präsident hat jedoch eingeräumt, dass seine Arbeit an der Gesetzgebung zur Drogenbekämpfung während seiner Zeit im Kongress ein „Fehler“ war.
Für das, was es wert ist, sagte Rep. Earl Blumenauer (D-OR) im August gegenüber Marihuana Moment, dass "die Biden-Administration und ein Biden-Justizministerium ein konstruktiver Akteur sein würden", um die Legalisierung voranzutreiben.
N
Newbie321,
27.11.2020 17:53 Uhr
0
Verdienen die hier im Fond befindlichen Unternehmen denn auch in den USA mit?
mushroom,
25.11.2020 12:46 Uhr
0
16 ek😪
T
Tycoon5c6941237e053,
25.11.2020 9:54 Uhr
0
12 würden mir reichen 😁 gibt ja auch noch die Divi
mushroom,
24.11.2020 20:10 Uhr
0
Iegendwann
mushroom,
24.11.2020 20:10 Uhr
0
Vieleicht gehts ja wieder über 16 euro
Kampf.schwein,
24.11.2020 19:18 Uhr
0
*** - Aktien von Cannabis-Unternehmen befinden sich am Dienstag im Rallye-Modus, nachdem die Trump-Administration am Montagabend den Weg für eine Machtübergabe an den Demokraten Joe Biden freigemacht hat.
Der Global X Cannabis ETF (NASDAQ:POTX) schoss um mehr als 9 Prozent in die Höhe und das Handelsvolumen lag um das eineinhalbfache über dem durchschnittlichen Volumen der letzten 20 Tage. Seit der Präsidentschaftswahl Anfang November ist der ETF um über 36 Prozent gestiegen.
Grund für den massiven Kursanstieg sind die Erwartungen der Anleger, dass sich unter einer Biden-Präsidentschaft eine Legalisierung von Cannabis im Gesetz durchsetzt.
Emily Murphy, die Leiterin der General Services Administration, bestätigte Joe Biden am Montag drei Wochen nach der Wahl praktisch als Sieger der Präsidentschaftswahl und sagte, dass ihm Briefings und finanzielle Mittel zur Verfügung stünden, um ihm den Übergang in diese Rolle zu erleichtern. Amtsinhaber Donald Trump hat den Weg für eine Machtübergabe an den Demokraten Joe Biden ebenfalls freigemacht. Die Bundesbehörde General Services Administration (GSA) solle "tun, was getan werden muss" bezüglich der ersten Schritte. Trump räumte jedoch weiter nicht eine Niederlage ein. In seinem Tweet kündigte er vielmehr an, weiterkämpfen zu wollen.
Tim Seymour, Gründer und Chief Investment Officer von Seymour Asset Management und Portfoliomanager bei CNBS, sagte, die US-Wahl habe den Cannabis-Sektor in mehr als einer Hinsicht gestärkt.
"Die Dynamik im Cannabis-Sektor ist ganz außergewöhnlich", sagte er letzte Woche gegenüber dem TV-Sender CNBC. "Das Umsatzwachstum liegt bei 30 bis 40 Prozent"
Da die Bundesstaaten nicht nur weiter den Cannabis-Konsum legalisieren, sondern die Einnahmen daraus auch dazu verwenden, "Löcher" in ihren Haushalten zu stopfen, könnten Pot-Aktien nahe daran sein, die "brutale Baisse", in der sie sich im letzten Jahr befanden, umzukehren, sagte Seymour.
Kampf.schwein,
20.11.2020 9:06 Uhr
0
https://www.n-tv.de/der_tag/Cannabis-Legalisierung-in-Mexiko-rueckt-naeher-article22181294.html
Kampf.schwein,
20.11.2020 9:06 Uhr
0
Cannabis-Legalisierung in Mexiko rückt näher
Es wäre nach Uruguay und Kanada der dritte Staat, der Cannabis landesweit legalisiert: Der Senat in Mexiko hat der Freigabe von Marihuana für den Freizeitkonsum zugestimmt. Das Oberhaus des Parlaments verabschiedete dazu einen Gesetzentwurf zur Regulierung des Konsums und des Handels. Nun fehlt noch die Zustimmung des Unterhauses der Abgeordnetenkammer.
Das Gesetz erlaubt Erwachsenen unter anderem den Besitz von bis zu 28 Gramm Marihuana, dessen Kauf in zugelassenen Geschäften und das Züchten von bis zu vier Cannabispflanzen für den eigenen Konsum. Einschränkungen gelten etwa für den Konsum in der Öffentlichkeit.
Befürworter des Gesetzes argumentierten, die Freigabe könne auch den mächtigen Drogenkartellen schaden. Marihuana-Aktivisten hatten sich gegen den Entwurf ausgesprochen, weil er aus ihrer Sicht unter anderem der Industrie mehr Rechte einräumt als den Konsumenten.
Kampf.schwein,
20.11.2020 8:17 Uhr
0
Puhuh. Seit Anfang an wo der Fond noch Handelbar war in Europa. Ungefähr 2017.
S
Stroemer,
19.11.2020 21:26 Uhr
0
Moin Kampfschwein,
Danke nochmal für den Tipp zur Dividende. Bin hier seit April 2019 drinn. Demzufolge herber Verlust. Hatte überlegt noch mal nachzukaufen wegen der Dividenden... aber die sind ja auch gekürzt worden.
Seit wann bist du dabei?
Gruß Julian
Creeper,
19.11.2020 19:35 Uhr
0
👍
Kampf.schwein,
19.11.2020 18:51 Uhr
0
https://start.cannabiswirtschaft.de/wp-content/uploads/2020/11/20201119-PM-EuGH-CBD-cp200141de.pdf?fbclid=IwAR0tiNPVttN8l9gPZNysR-MlIGfAeLT6HoT-Xtsk8blQcxFuGMKLIpuJtkM
Kampf.schwein,
19.11.2020 18:51 Uhr
0
Presse und Information
Gerichtshof der Europäischen Union
PRESSEMITTEILUNG Nr. 141/20
Luxemburg, den 19. November 2020
Urteil in der Rechtssache C-663/18 B S und C A / Ministère public und Conseil national de l’ordre des pharmaciens
Ein Mitgliedstaat darf die Vermarktung von in einem anderen Mitgliedstaat rechtmäßig hergestelltem Cannabidiol (CBD) nicht verbieten, wenn es aus der gesamten Cannabis-sativa-Pflanze und nicht nur aus ihren Fasern und Samen gewonnen wird
Ein solches Verbot kann jedoch durch ein Ziel des Schutzes der öffentlichen Gesundheit gerechtfertigt sein, darf aber nicht über das hinausgehen, was zur Erreichung dieses Ziels erforderlich ist
B S und C A sind ehemalige Geschäftsführer einer Gesellschaft zur Vermarktung und zum Vertrieb einer elektronischen Zigarette mit Cannabidiol-Öl. Cannabidiol (CBD) ist ein Molekül, das in Hanf (oder Cannabis sativa) vorhanden ist und zur Familie der Cannabinoide gehört. Im vorliegenden Fall wurde das CBD in der Tschechischen Republik aus rechtmäßig angebauten Hanfpflanzen aus der gesamten Pflanze einschließlich der Blätter und Blüten hergestellt. Im Anschluss wurde es nach Frankreich eingeführt und dort in Patronen für elektronische Zigaretten gefüllt.
Gegen B S und C A wurde ein Strafverfahren ein............
Kampf.schwein,
19.11.2020 18:50 Uhr
0
https://m.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/apothekenpraxis/eugh-cbd-ist-kein-betaeubungsmittel/?fbclid=IwAR1Ng8ri3-OyN_4avT3E_rpZ2p0Adidv7cxre67-A7e6tEWn8HYdpdLw2gg
Kampf.schwein,
19.11.2020 18:50 Uhr
0
EuGH: CBD ist kein Betäubungsmittel
Berlin - Hersteller und Händler von pharmazeutischen CBD-Produkten haben Monate der Ungewissheit hinter sich: Nachdem die EU-Kommission zur vorläufigen Auffassung gelangt war, dass CBD ein Betäubungsmittel sei, stand mit Blick auf eine Neueinstufung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Dezember die Befürchtung im Raum, dass harte Zeiten mit regulatorischen Verschärfungen bevorstehen. Doch nun fährt der Kommission der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit einem Urteil in die Parade, das Branchenexperten als wegweisend betrachten – und zwar nicht nur für CBD-Öle und Extrakte, sondern auch für Kosmetika im Handel innerhalb der gesamten EU. Bei den Herstellern knallen die Sektkorken.
„Ich habe nie mit einem anderen Ausgang des Verfahrens gerechnet – aber dass der EuGH sich dann so klar äußert, hat selbst unsere Erwartungen übertroffen“, sagt Finn Hänsel, Geschäftsführer der Sanity Group und Vorsitzender des Branchenverbands Pro CBD. Denn – man kann es nicht anders sagen – der EuGH hat der von der Bundesregierung übernommenen vorläufigen Auffassung der EU-Kommission, CBD sei ein Betäubungsmittel im Sinne der Internationalen Betäubungsmittelkonvention, eine umfassende Absage erteilt und darüber hinaus sogar in einer grundsätzlichen Erwägung neue Leitplanken für den europaweiten Handel mit CBD-Produkten gezogen.
Seinen Ausgang hatte das Verfahren am Strafgericht Marseille: Das hatte Sebastien Beguerie und Antonin Cohen-Adad zu Freiheitsstrafen von 18 und 15 Monaten sowie Geldstrafen von je 10.000 Euro verurteilt, weil die beiden mit ihrem Unternehmen Kanavape CBD-haltige Liquids für E-Zigaretten aus Tschechien importiert und in Frankreich verkauft hatten. Denn nach französischem Recht dürfen nur die Fasern und Samen des Hanfs gewerblich genutzt werden. Beguerie und Cohen-Adad legten Berufung ein und das Berufungsgericht in Aix-en-Provence wendete sich wiederum an den EuGH mit der Bitte um Klarstellung in der Frage, ob die französische Regelung, die die Vermarktung von in einem anderen Mitgliedstaat rechtmäßig hergestelltem CBD verbietet, wenn es aus der gesamten Cannabis-sativa-Pflanze und nicht nur aus ihren Fasern und Samen gewonnen wird, mit dem Unionsrecht vereinbar ist.
Am Donnerstag nun hat der EuGH seine Entscheidung bekanntgegeben und sie fällt eindeutig aus: „In seinem heutigen Urteil entscheidet der Gerichtshof, dass das Unionsrecht, insbesondere die Bestimmungen über den freien Warenverkehr, einer nationalen Regelung wie der streitigen entgegensteht“, so die Richter. Wie im Streit um die Europarechtskonformität eines möglichen Rx-Versandverbotes sahen die Richter in der strittigen Vorschrift eine „Maßnahme mit gleicher Wirkung“ – also eine regulatorische Maßnahme, die Mitbewerber aus anderen Ländern des europäischen Binnenmarktes benachteiligt. Entscheidend ist die Begründung: Nicht auf die Warenverkehrsfreiheit berufen könne sich, wer beispielsweise mit „Suchtstoffen“, also BtM, handelt, da eine solche Vermarktung in allen Mitgliedstaaten verboten ist – mit Ausnahme des streng überwachten Handels für die medizinische und wissenschaftliche Verwendung. „Die Bestimmungen über den freien Warenverkehr innerhalb der Union (Art. 34 und 36 AEUV) sind hingegen anwendbar, denn das im Ausgangsverfahren in Rede stehende CBD kann nicht als Suchtstoff angesehen werden“, so der EuGH nun.
Die Brüsseler Richter belassen es aber nicht bei der klaren Benennung, dass CBD kein Betäubungsmittel sei, sondern sie gehen – ohne die Kommission zu erwähnen – auch auf deren Argumentation ein und widersprechen ihr explizit: Das Unionsrecht verweise für die Definition der Begriffe „Droge“ und „Suchtstoff“ auf zwei Übereinkommen der Vereinten Nationen, namentlich das Übereinkommen über psychotrope Stoffe und das Einheits-Übereinkommen über Suchtstoffe, also die Internationale Betäubungsmittelkonvention. Und wo findet sich da CBD? Im ersten Übereinkommen gar nicht und im zweiten nur, wenn man es sehen will. Denn in der Betäubungsmittelkonvention ist nur die Rede von der Pflanze Cannabis sativa L. – die EU-Kommission zog daraus den Schluss, dass CBD, welches aus den Blüten und Fruchtständen der Pflanze gewonnen wird, als Betäubungsmittel anzusehen sei, synthetisch hergestelltes CBD hingegen nicht.…...........................
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