Inno WKN: A40QVM ISIN: DE000A40QVM8 Kürzel: 1INN Forum: Aktien User: Baddi1980

62,25 EUR
-7,09 % -4,75
24. Februar 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 53
B
Berti45, Freitag 14:25 Uhr
0
Ist ne Kampfansage und ein Zeichen, dass sie den Cash nicht brauchen, um zu wachsen. Sehr spannende Skalierung hier.
B
Berti45, Freitag 14:13 Uhr
0
Hat mir die AI gesagt, habe gerade sonst keine Zeit. Daher fragte ich. Danke
RalfRolf
RalfRolf, Freitag 14:09 Uhr
0
Ja, steht so drin
B
Berti45, Freitag 14:07 Uhr
0
4 € Dividende vorgeschlagen?
B
Berti45, Freitag 12:42 Uhr
0
Hätte mir eher die Bestätigung des gestrigen Trends erhofft aber nun gut. Ich bin dabei kauflimits zu setzen wenn Stopp loss gerissen wird.
B
Berti45, Freitag 12:39 Uhr
0

Ich überlege bei 61,50 einen Stoppkurs zu setzen

Stopp loss kann selten falsch sein, muss ich aus Erfahrung sagen
RalfRolf
RalfRolf, Freitag 11:15 Uhr
0
Ich überlege bei 61,50 einen Stoppkurs zu setzen
RalfRolf
RalfRolf, Donnerstag 12:48 Uhr
0
Hoffentlich ein Vorgeschmack für morgen 🍀🍀
B
Berti45, Donnerstag 12:34 Uhr
1

Was zum Nachdenken (immer unter dem Vorbahelt, dass ich mich irre) : 20.2.26 Konzernjahresabschluss alle Zahlen auf dem Tisch, wir wissen genauso viel wie Hohenester (daher darf er auch gerade keine Insiderkäufe mehr tätigen). Danach geht es strikt aufwärts? Die Katze ist aus dem Sack, die Investorenkonferenz kommt schon einige Tage danach 5.3.2026 in London. Wann geht nun der Kurs ab Richtung Norden? Hohenester darf selbst an dem 20.2 auch wieder ordern.

Wie vermutet zum Ende der Quiet Period und den finalen Zahlen der Anstieg nun. Spannend ist das natürlich noch nicht sondern erst, wenn wir dann einen kontinuierlichen Aufwärtstrend hinlegen bis zur Investorenkonferenz am 5.3 - sprich, wenn es die gesamte kommende Woche auch weiter aufwärts geht. Schauen wir.
B
Berti45, 12. Feb 15:14 Uhr
0
Mich interessieren aber die Gründe dahinter oder warum es wie wieder hoch gehen könnte sollte. Ansonsten würde ich verkaufen egal ob ich im Verlust bin oder nicht
helmes1
helmes1, 12. Feb 12:41 Uhr
0
Fakt ist, dass es beständig nach unten geht.
B
Berti45, 12. Feb 10:20 Uhr
0
Was zum Nachdenken (immer unter dem Vorbahelt, dass ich mich irre) : 20.2.26 Konzernjahresabschluss alle Zahlen auf dem Tisch, wir wissen genauso viel wie Hohenester (daher darf er auch gerade keine Insiderkäufe mehr tätigen). Danach geht es strikt aufwärts? Die Katze ist aus dem Sack, die Investorenkonferenz kommt schon einige Tage danach 5.3.2026 in London. Wann geht nun der Kurs ab Richtung Norden? Hohenester darf selbst an dem 20.2 auch wieder ordern.
RalfRolf
RalfRolf, 11. Feb 15:55 Uhr
0
Naja der Michael Hohenester liegt mit seinen 10000 neu erworbenen Anteilen für 913.700 Euro schon deutlich im Minus. Er wird es verkraften können. Wird aber Zeit für eine Wende 🙉
RalfRolf
RalfRolf, 9. Feb 19:50 Uhr
1
## Fazit: KI als Freund oder Feind? ​Das größte Risiko für Innoscripta ist aktuell nicht, dass eine KI das Geschäft übernimmt, sondern dass die Marktwahrnehmung negativ bleibt. Solange Investoren glauben, dass jede Software durch KI ersetzt wird, bleibt der Kurs unter Druck. ​Operativ profitiert Innoscripta eher: Da die staatlichen Anforderungen an die Dokumentation von Forschungsausgaben (z. B. für das Forschungszulagengesetz) eher steigen, wird die Notwendigkeit für eine spezialisierte, rechtssichere Software wie Clusterix sogar größer – KI hin oder her. ​Experten-Meinung: „KI kann Daten sortieren, aber sie kann (noch) nicht die strategische und rechtssichere Brücke zwischen technischer Innovation und staatlicher Steuergesetzgebung schlagen.“
RalfRolf
RalfRolf, 9. Feb 19:50 Uhr
0
Quelle: Gemini Innoscripta wird oft als potenzielles „KI-Opfer“ wahrgenommen, was einer der Gründe für den schwachen Aktienkurs Anfang 2026 ist. Die Realität ist jedoch differenzierter: Das Management sieht KI eher als Werkzeug denn als Bedrohung. ​Hier ist die Analyse der Situation, basierend auf den jüngsten Aussagen (Earnings Call Februar 2026) und Markttrends: ​## 1. Warum der Markt Angst hat (Die „Software-Panik“) ​Anfang Februar 2026 kam es zu einem breiten Abverkauf bei Software-Titeln (wie Wolters Kluwer oder SAP), nachdem neue KI-Agenten vorgestellt wurden. Anleger fürchten, dass KI-Modelle komplexe Aufgaben wie das Ausfüllen von Förderanträgen oder juristische Prüfungen übernehmen könnten, für die Innoscripta bisher spezialisierte Software anbietet. ​## 2. Die Position von Innoscripta ​Das Management (u.a. Vorstand Michael Hohenester) hat sich in aktuellen Konferenzschaltungen klar dazu geäußert: ​Keine unmittelbare Disruption: Innoscripta sieht derzeit keine KI-Lösung am Markt, welche die spezialisierte End-to-End-Logik ihrer Plattform Clusterix ersetzen kann. ​Haftung als Schutzschild: Ein entscheidender Punkt ist die Verantwortung. KI-Modelle (wie ChatGPT oder Claude) können halluzinieren und übernehmen keine rechtliche Haftung für fehlerhafte Steuer- oder Förderanträge. Innoscripta bietet einen rechtssicheren, dokumentierten Prozess, der für Vorstände bei Haftungsfragen (Compliance) essenziell ist. ​KI als Effizienztreiber: Innoscripta nutzt selbst KI-Elemente, um interne Prozesse zu optimieren und die Plattform Clusterix schneller an regulatorische Änderungen in neuen Märkten (z. B. Auslandsexpansion) anzupassen.
helmes1
helmes1, 7. Feb 12:24 Uhr
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Bin diese Woche bei 91,40 rein. Das war wohl kein gutes Timing. 😂😂😂
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