INNOGY SE Forum: Community User: Softeisfan

Kommentare 846
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Famer, 04.10.2017 18:07 Uhr
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Wieso ging’s heute so runter?
S
Stefchen1, 27.09.2017 14:30 Uhr
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Äffchen, Danke für die Infos. Beim googeln finde ich wiedersprüchliche Einschätzungen. Die Divi ist vom Feinsten und Mitarbeiteraktien sind ein feiner Zug. Habe ich gerne bei Firma Frosta damals mitgenommen.
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 26.09.2017 21:33 Uhr
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Stefchen, Ich habe bisher nur beobachten können, das diese nach unten hin gut abgesichert bleiben, außerdem zieht es immer wieder neue Käufer an, was den Kurs zumindest stabil halten sollte, bis hin, das eher mit steigenden Kursen zu rechnen ist. Zusätzlich ist hier die Dividende reizvoll
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 26.09.2017 19:38 Uhr
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Die Aufwärtsbewegung in der Innogy-Aktie dürfte durchaus noch etwas anhalten. Gewinne in Richtung 38,73 EUR oder sogar 39,10 EUR sind zunächst einmal möglich. Ein Rückfall unter 36,26 EUR käme jetzt ziemlich unerwartet und würde vermutlich zu Abgaben in Richtung des Aufwärtstrends seit November 2016 bei aktuell 33,63 EUR führen.
S
Stefchen1, 25.09.2017 12:27 Uhr
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Hat jemand schon Erfahrungen gesammelt bei Aktienrückkaufen, wie es hier wohl bald passiert ?
B
BxAdmin61!LxV, 22.09.2017 20:58 Uhr
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Nachgekauft
S
Stefchen, 22.09.2017 16:37 Uhr
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Hallo Farmer, auf steigende Kurse : D
J
JD.com, 19.09.2017 20:13 Uhr
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Schön dann sind wir gleich auf :D
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 19.09.2017 19:53 Uhr
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Sogar schon 2 Positionen JD:)
J
JD.com, 19.09.2017 19:50 Uhr
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Hast du eig deine erste Posi schon drin ?
J
JD.com, 19.09.2017 19:49 Uhr
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Ja bißchen wenig Austausch hier, aber die Aktie hat bisher auch noch keinen Run gehabt. Aber das Interesse von anderen europäischen Versorgern ist ja nach wie vor da.
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 19.09.2017 19:35 Uhr
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JD....dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen;)...Danke für die zahlreichen Infos, zwar einiges schon bekannt und inzwischen eingepreist. Denke Innogy ist gut aufgestellt und rockt noch einiges:)
J
JD.com, 19.09.2017 18:39 Uhr
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Die innogy SE ('Gesellschaft') beabsichtigt, im Zeitraum vom 2. Oktober 2017 bis spätestens zum 6. November 2017 maximal bis zu 650.000 Aktien der innogy SE (ISIN DE000A2AADD2) zu einem Gesamtkaufpreis (ohne Erwerbsnebenkosten) von bis zu 26,0 Mio. EUR über die Börse zu den nachfolgenden Bedingungen zwecks Bedienung ihrer Verpflichtungen aus dem Belegschaftsaktienprogramm 2017 zu erwerben. Die tatsächliche Anzahl der zu erwerbenden Aktien im Rahmen des vorgesehenen Maximalvolumens von 650.000 Aktien hängt von der Beteiligung der Mitarbeiter an dem Belegschaftsaktienprogramm ab. Das Aktienrückkaufprogramm erfolgt auf Grundlage der Ermächtigung der außerordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft vom 30. August 2016, gültig bis zum 29. August 2021, Aktien der Gesellschaft im Umfang von bis zu 10 % des Grundkapitals im Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Ermächtigung oder - falls dieser Wert geringer ist - im Zeitpunkt der Ausübung dieser Ermächtigung zu erwerben. Der Erwerbspreis je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) darf den arithmetischen Mittelwert der Schlussauktionspreise für Aktien der Gesellschaft im Xetra-Handel (oder in einem an die Stelle des Xetra-Systems getretenen funktional vergleichbaren Nachfolgesystems) an der Frankfurter Wertpapierbörse an den letzten drei Börsentagen vor der Verpflichtung zum Erwerb um nicht mehr als 10 % über- oder unterschreiten. Die zurückgekauften Aktien sollen ausschließlich zur Ausgabe an Mitarbeiter im Rahmen der Belegschaftsaktienausgabe für das Jahr 2017 verwendet werden. Das Aktienrückkaufprogramm mit einem Gesamtvolumen von bis zu 650.000 Aktien, dies entspricht bis zu 0,12 % des Grundkapitals der Gesellschaft, wird zwischen dem 2. Oktober 2017 und 6. November 2017 auf Basis einer Vereinbarung mit einem Kreditinstitut durchgeführt. Das Kreditinstitut ist verpflichtet, den Erwerb im Einklang mit der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 zum Marktmissbrauch ('MMVO'), der delegierten Verordnung der Kommission (EU) 2016/1052, die die Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des europäischen Parlaments und des Rates im Hinblick auf die regulatorischen technischen Standards anwendbar auf Bedingungen zu Rückkaufprogrammen und Stabilisierungsmaßnahmen ('DVO') ergänzt, und auf Grundlage der zuvor genannten Hauptversammlungsermächtigung durchzuführen. Das Kreditinstitut trifft die Entscheidungen über den Zeitpunkt des Erwerbs der Aktien und das jeweilige Erwerbsvolumen unabhängig und unbeeinflusst von der Gesellschaft. Dementsprechend wird das Aktienrückkaufprogramm insbesondere wie folgt ausgeführt: Die Aktien werden zu Marktpreisen in Einklang mit den zuvor genannten Verordnungen und Hauptversammlungsermächtigung erworben. Die Aktien werden insbesondere nicht zu einem Kurs erworben, der über dem des letzten unabhängig getätigten Abschlusses liegt oder (sollte dieser höher sein) über dem des derzeit höchsten unabhängigen Angebots auf den Handelsplätzen, auf denen der Kauf stattfindet. Im Hinblick auf das Handelsvolumen werden insbesondere nicht mehr als 25 % des durchschnittlichen täglichen Aktienumsatzes auf dem Handelsplatz erworben, auf dem der Kauf erfolgt. Das tägliche Durchschnittsvolumen wird berechnet auf Basis des durchschnittlichen täglichen Handelsvolumens in den 20 Börsentagen vor dem jeweiligen Kauftermin. Der Aktienrückkauf kann im Einklang mit den zu beachtenden rechtlichen Vorgaben jederzeit ausgesetzt und wieder aufgenommen werden. Informationen zu den mit dem Aktienrückkaufprogramm zusammenhängenden Geschäften werden in einer den Anforderungen des Art. 2 Abs. 3 S. 1 i. V. m. Abs. 2 der DVO entsprechenden Weise spätestens am Ende des siebten Handelstages nach dem Tag der Ausführung solcher Geschäfte angemessen bekanntgegeben werden. Darüber hinaus wird die Gesellschaft gemäß Art. 2 Abs. 3 S. 2 der DVO die bekanntgegebenen Geschäfte auf ihrer Website (www.innogy.com) im Bereich 'Investor Relations' veröffentlichen und dafür sorgen, dass die Informationen ab dem Tag der angemessenen Bekanntgabe mindestens fünf Jahre öffentlich zugänglich bleiben. Essen, 18. September 2017 innogy SE Der Vorstand
J
JD.com, 19.09.2017 18:14 Uhr
0
Essen/Berlin (ots) - innogy erhält größte Förderzusage des Bundes für neue Ladesäulen - Größtes deutsches Ladenetz verdoppelt die öffentlichen "Tankstellen" - Standorte in insgesamt vier Bundesländern Ein guter Tag für Deutschlands Autofahrer und die Elektromobilität: Die innogy SE, Deutschlands führender Ladenetzbetreiber, erhält Fördermittel für den Aufbau von 1245 neuen Ladesäulen (entspricht 2490 Ladepunkten) aus dem "Bundesprogramm Ladeinfrastruktur". Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat damit den bisher umfangreichsten Förderantrag bewilligt. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Norbert Barthle überreichte heute in Berlin die Förderzusage an die innogy SE. Barthle: "Mit unserem Förderbescheid kann die innogy SE ihr Angebot für die Ladeinfrastruktur um 2490 Ladepunkte weiter ausbauen. Damit trägt die innogy SE dazu bei, das Vertrauen der Autofahrer zu stärken, jederzeit und überall ihr Fahrzeug laden zu können. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Antriebswende technologieoffen voranzubringen: mehr Mobilität bei weniger Emissionen." Hildegard Müller, Vorstand Netz & Infrastruktur der innogy SE: "Wir freuen uns, dass auch die Politik dieses große Infrastrukturprojekt engagiert vorantreibt. Der Ausbau des Ladenetzes ist die zentrale Voraussetzung für den Erfolg der Elektromobilität. Wir als innogy werden den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland deshalb auch weiterhin an vorderster Stelle vorantreiben. Die Förderung ist ein starkes Signal und Bestätigung für unsere Pionierleistung." In Deutschland betreibt innogy bereits heute 4600 Ladepunkte in 635 Städten und Gemeinden. Davon sind rund 2200 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Martin Herrmann, Vorstand Vertrieb der innogy SE: "Mit unserem Netz an Ladestationen für Elektroautos sind wir heute schon Marktführer in Deutschland. Mit der Förderung des Bundes für 1245 Ladesäulen werden wir das öffentliche Ladenetz der innogy mehr als verdoppeln. Wir haben unseren Kunden und den Menschen in Deutschland versprochen, die klimafreundliche Elektromobilität voranzutreiben - wir halten unser Versprechen." Die neuen Ladesäulen werden in den vier Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz entstehen. Ein Schwerpunkt liegt in den nordrhein-westfälischen Ruhrmetropolen Essen und Mülheim sowie Dorsten. Die neuen Ladesäulen kosten insgesamt rund 7,8 Millionen Euro und werden im Rahmen der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (LIS) mit insgesamt rund 3,1 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Elke Temme, Leiterin Elektromobilität der innogy SE: "Unsere neuen 22 kW-Ladesäulen stehen im öffentlichen Straßenraum, sie können also rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche genutzt werden. Technisch gehen die innogy-Ladesäulen über die im Förderprogramm geforderten Voraussetzungen noch hinaus: Für maximale Transparenz erfolgt die Abrechnung des Ladevorgangs eichrechtkonform. Aktuell ist innogy das einzige Unternehmen, das diese Leistung bietet." Darüber hinaus werden alle neuen Ladesäulen in das innovative IT-Backend von innogy eingebunden und somit untereinander vernetzt. Das ermöglicht zentral gesteuerte Servicedienstleistungen und komfortable Abrechnungsmodelle für die Endkunden. innogy ist schon in den vergangenen Jahren beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in Vorleistung gegangen. Das Ziel: Ein Elektrofahrzeug sollte immer dann laden können, wenn es ohnehin parkt. Gemeinsam mit mehr als 150 Stadtwerke-Partnern hat das Unternehmen in Deutschland ein großes, zusammenhängendes Ladenetz aufgebaut. Die staatliche Förderung durch das Bundesverkehrsministerium gibt dieser Entwicklung zusätzlichen Schwung. Über die innogy SE Die innogy SE ist ein führendes deutsches Energieunternehmen mit einem Umsatz von rund 44 Milliarden Euro (2016), mehr als 40.000 Mitarbeitern und Aktivitäten in 16 europäischen Ländern. Mit ihren drei Geschäftsfeldern Netz & Infrastruktur, Vertrieb und Erneuerbare Energien adressiert die innogy SE die Anforderungen einer modernen dekarbonisierten, dezentralen und digitalen Energiewelt. Im Zentrum der Aktivitäten von innogy stehen unsere 23 Millionen Kunden. Diesen wollen wir innovative und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen anbieten, mit denen sie Energie effizienter nutzen und ihre Lebensqualität steigern können. Die wichtigsten Märkte sind Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Belgien sowie einige Länder in Mittelost- und Südosteuropa, insbesondere Tschechien, Ungarn und Polen. Bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist innogy mit einer Kapazität von insgesamt 3,7 Gigawatt auch außerhalb dieser Regionen aktiv, z. B. in Spanien, Italien und der MENA-Region (Middle East, North Africa). Als Innovationsführer bei Zukunftsthemen wie eMobility sind wir an den internationalen Hotspots der Technologiebranche wie im Silicon Valley, in Tel Aviv, London oder Berlin vertreten. Wir verbinden das breite Know-how unserer Energietechniker und Ingenieure mit digitalen Technologiepartnern - vom Start-up bis zum Großkonzern. Mit geplanten Investitionen von 6,5 bis 7,0 Milliarden Euro im Zeitraum von 2017 bis 2019 bauen wir den Energiemarkt der Zukunft und treiben die Energiewende voran. innogy ist bunt, flexibel, voller Energie - let's innogize!
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JD.com, 19.09.2017 18:13 Uhr
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Innogy wählt 9,5-MW-Turbine Steven Hanke Offshore-Park "Triton Knoll" Der Prototyp der V164-9.5 MW brannte im August aus bisher nicht bekannten Gründen ab. (Foto: MHI Vestas) London (energate) - Der Essener Ökostromkonzern Innogy will beim Bau des britischen Offshore-Windparks "Triton Knoll" die 9,5-MW-Turbine des dänischen Herstellers MHI Vestas einsetzen. Das teilte die Projektgesellschaft mit. Es ist das leistungsstärkste Windrad, das derzeit am Markt verfügbar ist. "Triton Knoll" dürfte der erste Windpark mit diesem Turbinentyp sein, weitere Aufträge hat MHI Vestas jedenfalls noch nicht bekanntgegeben. Die Auswahl des Anbieters folgt eine Woche nachdem die Projektgesellschaft eine Förderzusage durch die britische Regierung erhielt (energate berichtete). Die finale Investitionsentscheidung soll Mitte 2018 fallen. Baubeginn wäre dann 2020. Geplant sind 90 Anlagen mit insgesamt 855 MW Leistung, die aufgrund staatlicher Local-Content-Vorgaben voraussichtlich in Großbritannien gefertigt werden. MHI Vestas testet derzeit einen Prototypen im dänischen Osterild. Dort kam es Mitte August zu einem Brand, die Ursachenforschung läuft noch. /sh
J
JD.com, 11.09.2017 11:09 Uhr
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Zuschlag erhalten: Innogy darf Mega-Windpark vor britischer Küste bauen FRANKFURT (dpa-AFX) - Die RWE -Ökostromtochter Innogy kann gemeinsam mit dem norwegischen Energiekonzern Statkraft einen riesigen Windpark vor der britischen Küste errichten. Das Offshore-Windprojekt Triton Knoll habe vom britischen Ministerium für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie einen Zuschlag in der jüngsten Auktionsrunde zur Förderung Erneuerbarer-Energien-Projekte erhalten, teilte Innogy am Montag in Essen mit. Mitte 2018 soll die finale Investitionsentscheidung für Triton Knoll getroffen werden. Das Investitionsvolumen beträgt voraussichtlich 2 Milliarden Britische Pfund (2,2 Milliarden Euro). Innogy und Statkraft sind mit jeweils 50 Prozent am Projekt beteiligt, wobei die deutsche Seite die Führung innehat. Für den 32 Kilometer vor Lincolnshire vor der Ostküste Englands geplanten Windpark lägen bereits alle erforderlichen Genehmigungen vor, hieß es weiter. Der Windpark soll über eine Leistung von bis zu 860 Megawatt verfügen. 2018 soll mit den Arbeiten an Land zur Bereitstellung des Netzanschlusses begonnen werden; der Baubeginn auf See ist für 2020 vorgesehen. Im Jahr 2021 soll der Windpark dann ans Netz gehen./oca/das
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