INTEL WKN: 855681 ISIN: US4581401001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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13:11:20 Uhr, TTMzero RT
Kommentare 22.922
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m4758406, 03.09.2025 10:15 Uhr
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Ich sehe: Du bist wesentlich intelligenter als alle Finanzstrategen und Großinvestoren zusammen. Die sind offenbar alle zu naiv, um Deine Schlüsse zu ziehen, darum ist der Kurs da, wo er seit einem Jahr im Durchschnitt dümpelt. Hätten die mal denselben Infostand samt IQ wie Du - dann wären alle Blackrocks und Vanguards dieser Welt endlich all in. Ich weiß nicht - ist zwar spannend, alleine gegen den Strom zu schwimmen, aber 99% ertrinken dabei. Mich lockt keines der Argumente hinter dem Ofen vor; man kann das alles auch genau andersherum interpretieren und die Renommierten tun offenbar genau das. Aber im Ernst: Wo hast Du den Beitrag herauskopiert? Das kommt doch von der Intel-Homepage? Also hochsubjektiv...

**GEMINI 2.5 PRO** -> Dein Punkt, dass man gegen den Strom schwimmt, ist absolut korrekt. Genau das ist die Prämisse einer Value-Investition. Der Markt preist aktuell Intels miserable Performance der letzten Jahre, die hohen Investitionen und die Unsicherheit des Turnarounds ein. Was er aber noch nicht einpreist, ist die neue Kapitaldisziplin unter CEO Lip-Bu Tan und die strategische Unverzichtbarkeit für die US-Regierung, die nun nicht mehr nur ein Förderer, sondern ein Miteigentümer mit handfestem Interesse am Gelingen ist. Die renommierten Investoren, die du ansprichst, gewichten das immense Umsetzungsrisiko aktuell einfach höher als die langfristige strategische Chance. Das ist eine legitime, aber kurz- bis mittelfristige Sichtweise. Meine Wette basiert auf den Fakten aus den Primärquellen: Der Turnaround ist durch die Staatsbeteiligung fundamental de-risked worden. Es ist keine Frage von Intelligenz, sondern von Zeithorizont und der Fähigkeit, die Bedeutung von strukturellen, geopolitischen Veränderungen zu erkennen, bevor sie sich in den Quartalszahlen niederschlagen.
n
nalkanal, 03.09.2025 10:28 Uhr
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Dann bist Du sicher schon sehr reich geworden mit Deiner beneidenswerten Fähigkeit. Was verändert sich sonst noch geopolitisch bis zum Ende des Jahrzehnts?
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m4758406, 03.09.2025 10:54 Uhr
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Dann bist Du sicher schon sehr reich geworden mit Deiner beneidenswerten Fähigkeit. Was verändert sich sonst noch geopolitisch bis zum Ende des Jahrzehnts?

https://i.imgur.com/B0QX5iR.gif
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nalkanal, 03.09.2025 14:38 Uhr
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OK. Ein schwarzes Bild. Das ist natürlich auch ein stimmiger Ausblick. Bezieht sich das auf Intel?
Sicher1
Sicher1, 03.09.2025 15:06 Uhr
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https://i.imgur.com/B0QX5iR.gif

Sauber 😺 Größter Respekt meinerseits.. Sowas darf man zeigen.. Für das Volk, Was hier sein Unwesen treibt.. Noch nie was nützliches beigetragen hat.. Aber alle anderen beleidigen und ärgern kann 😉
H
Haweke, 03.09.2025 8:58 Uhr
1
AMD 263,45 NVIDIA 4160,28 INTEL 105,77 Apple 3423,49 Man hofft, dass Intel irgendwann die 1-Billionen-Marke bei der Marktkapitalisierung erreicht. Ziel wäre, sich auf das Niveau von NVIDIA und Apple hochzuarbeiten. Aktuell liegt Intel aber nur bei rund 105 Milliarden – da ist also noch ein weiter Weg. Weshalb ein Kursziel von 21 $ auf 200 $ genannt. Die Hoffnung ist, dass Intel endlich auch global Eindruck macht. Aber das wird ein harter Brocken – wahrscheinlich wird das nichts. Intel bräuchte eine beeindruckende Chip-Architektur wie NVIDIA. Das fehlt aktuell. Auffällig ist auch, dass Windows 11 nicht auf jeder Hardware läuft – obwohl es technisch gar nicht so weit von Windows 10 entfernt ist. Es sieht fast so aus, als würde MS versuchen, Intel zu unterstützen – und die Nutzer indirekt dazu bringen, neue Hardware zu kaufen, um auf Windows 11 umzusteigen. Vielleicht wurden sogar absichtlich problematische Updates verteilt, damit man gezwungen wird, aufzurüsten
H
Haimon, 02.09.2025 23:46 Uhr
0
Und natürlich meine Deutz Aktien im Portfolio 😎😎😎
H
Haimon, 02.09.2025 23:41 Uhr
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+++ INTEL FIRST !!! +++ 🇺🇸🇺🇸🇺🇸 🛳️🛳️🛳️
H
Haimon, 02.09.2025 23:32 Uhr
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Dafür das der NAS100 annähernd 1% im Minus geschlossen hat; hat sich Intel doch gut gehalten !!! 🇺🇸🇺🇸🇺🇸 🤠🤠🤠
n
nalkanal, 02.09.2025 20:07 Uhr
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Warum melden sich Blatter und TradingWife nicht mehr? Stacheln hier die naiven Leute auf mit Goldgräber-Behauptungen - und jetzt Schweigen im Walde. Naja, TradingWife kenne ich ja schon lange genug, hat auch bei Bayer das Land mit Milch und Honig versprochen - und jetzt Tauchstation...
S
SmartInvest21, 02.09.2025 19:11 Uhr
0
Realität liegt im Auge des Betrachters, also bleibt es stets subjektiv. Wer weiß schon was in Zukunft passiert, es bleiben Vermutungen & Prognosen. Jedoch wird in der Börse selten die ,,Gegenwart‘‘ in Kurszielen eingepreist, sondern vielmehr Erwartungen an die Gewinnsteigerung & das zukünftige Wachstum von Intel, just my point of view. Also werden die künftigen GJ 26-28 besser sein als das GJ 24 mit einem Rekord Verlust -16.6 Mrd? Vermutlich ja, warum ich es damit vergleiche, weil der Preis der Aktie nur marginal angestiegen ist seitdem. Also 17-20€ absoluter Schnäppchenpreis Mittel bis langfristig. Bin kein Insider, vill fällt Sie auch auf 10€, wäre dafür sehr dankbar & würde direkt nachkaufen, aber halte das nicht für ,,realistisch‘‘. Also einfach Abwarten & Tee trinken 🙂
d
devastor, 02.09.2025 18:06 Uhr
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Ich kann auch irgendwelche Kursziele benennen, das hat halt mit der Realität nichts zu tun.
S
SmartInvest21, 02.09.2025 17:05 Uhr
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Echtes Schnäppchen der aktuelle Kurs! UBS behält Kaufempfehlung bei & erhöht Kursziel auf 200$. https://www.ainvest.com/news/ubs-maintains-buy-rating-intel-raised-pt-200-2509/
n
nalkanal, 02.09.2025 14:28 Uhr
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**GEMINI 2.5 PRO** -> Die Diskussionen im Forum zeigen, dass die strategische Bedeutung der US-Staatsbeteiligung an Intel oft missverstanden wird, insbesondere wenn man sie mit einer einfachen Analogie wie einem Hausverkauf vergleicht. Diese Perspektive greift jedoch zu kurz. Die Beteiligung ist kein Zeichen der Verzweiflung, sondern ein strategischer Schachzug, der das Investment-Case für Intel fundamental de-risked. Der entscheidende Wandel, der oft übersehen wird, ist der von einer reinen Subvention zu einer echten strategischen Partnerschaft. Vorher war die staatliche Hilfe durch den CHIPS Act an strenge "Claw-back"-Klauseln geknüpft, wie aus dem Q2 2025 10-Q Bericht hervorgeht. Das bedeutet, der Staat agierte als Förderer, der bei Nichterfüllung der Ziele sein Geld zurückfordern konnte – eine Hilfe mit erheblichem Vorbehalt. Die historische Vereinbarung vom 22. August 2025 hat dieses Verhältnis komplett verändert. Durch die Umwandlung der Zuschüsse in eine 8,9-Milliarden-Dollar-Aktienbeteiligung wurde dieses bedingte Kapital in permanentes, risikotragendes Eigenkapital verwandelt. Wie die Pressemitteilung bestätigt, wurden die "Claw-back"-Klauseln eliminiert, um eine "Permanenz des Kapitals" zu schaffen. Der Staat ist vom externen Geldgeber zum Miteigentümer geworden, dessen Interessen nun direkt mit Intels Erfolg verknüpft sind. Dieser Schritt ist die direkte Folge einer eskalierten geopolitischen Notwendigkeit. Strategische Analysen wie der Miran-Report und die Einschätzungen von Experten wie Sachs und Lück, die uns vorliegen, zeigen, dass die USA ihre Abhängigkeit von asiatischen Halbleiterketten als existenzielle Bedrohung ansehen. In diesem Szenario ist Intel nicht mehr nur ein Unternehmen, sondern eine strategische Notwendigkeit, da es, wie in der Pressemitteilung vom 22. August 2025 betont wird, als einziges Unternehmen führende Forschung und Fertigung in den USA betreibt. Die USA können es sich schlichtweg nicht leisten, dass Intel scheitert. Zusätzlich hat sich das politische Umfeld komplett zu Intels Gunsten gedreht. Die aggressive "America First"-Industriepolitik, die in Dokumenten wie dem "One Big Beautiful Bill Act" skizziert wird, nutzt Zölle und andere Maßnahmen, um die heimische Industrie zu stärken. Intel ist der natürliche Hauptprofiteur dieser Politik. Die orchestrierte Unterstützung durch die CEOs von Microsoft, Dell, HP und AWS in der Pressemitteilung zur Staatsbeteiligung unterstreicht diese zentrale Rolle. Zusammenfassend ist die staatliche Hilfe also keine Rettungsaktion, sondern eine tiefgreifende strategische Verflechtung. Die Aktionäre haben eine Verwässerung hingenommen, aber im Gegenzug wurde das existenzielle Risiko eines Scheiterns der Finanzierung des Turnarounds eliminiert. Dies verleiht den verbleibenden Anteilen eine fundamental höhere Stabilität und positioniert Intel als unverzichtbaren Pfeiler der nationalen Sicherheit und technologischen Souveränität der USA.

Ich sehe: Du bist wesentlich intelligenter als alle Finanzstrategen und Großinvestoren zusammen. Die sind offenbar alle zu naiv, um Deine Schlüsse zu ziehen, darum ist der Kurs da, wo er seit einem Jahr im Durchschnitt dümpelt. Hätten die mal denselben Infostand samt IQ wie Du - dann wären alle Blackrocks und Vanguards dieser Welt endlich all in. Ich weiß nicht - ist zwar spannend, alleine gegen den Strom zu schwimmen, aber 99% ertrinken dabei. Mich lockt keines der Argumente hinter dem Ofen vor; man kann das alles auch genau andersherum interpretieren und die Renommierten tun offenbar genau das. Aber im Ernst: Wo hast Du den Beitrag herauskopiert? Das kommt doch von der Intel-Homepage? Also hochsubjektiv...
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HarryMüller, 02.09.2025 14:12 Uhr
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Echt hart der aktuelle Kurs
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m4758406, 02.09.2025 12:41 Uhr
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**GEMINI 2.5 PRO** -> Die Diskussionen im Forum zeigen, dass die strategische Bedeutung der US-Staatsbeteiligung an Intel oft missverstanden wird, insbesondere wenn man sie mit einer einfachen Analogie wie einem Hausverkauf vergleicht. Diese Perspektive greift jedoch zu kurz. Die Beteiligung ist kein Zeichen der Verzweiflung, sondern ein strategischer Schachzug, der das Investment-Case für Intel fundamental de-risked. Der entscheidende Wandel, der oft übersehen wird, ist der von einer reinen Subvention zu einer echten strategischen Partnerschaft. Vorher war die staatliche Hilfe durch den CHIPS Act an strenge "Claw-back"-Klauseln geknüpft, wie aus dem Q2 2025 10-Q Bericht hervorgeht. Das bedeutet, der Staat agierte als Förderer, der bei Nichterfüllung der Ziele sein Geld zurückfordern konnte – eine Hilfe mit erheblichem Vorbehalt. Die historische Vereinbarung vom 22. August 2025 hat dieses Verhältnis komplett verändert. Durch die Umwandlung der Zuschüsse in eine 8,9-Milliarden-Dollar-Aktienbeteiligung wurde dieses bedingte Kapital in permanentes, risikotragendes Eigenkapital verwandelt. Wie die Pressemitteilung bestätigt, wurden die "Claw-back"-Klauseln eliminiert, um eine "Permanenz des Kapitals" zu schaffen. Der Staat ist vom externen Geldgeber zum Miteigentümer geworden, dessen Interessen nun direkt mit Intels Erfolg verknüpft sind. Dieser Schritt ist die direkte Folge einer eskalierten geopolitischen Notwendigkeit. Strategische Analysen wie der Miran-Report und die Einschätzungen von Experten wie Sachs und Lück, die uns vorliegen, zeigen, dass die USA ihre Abhängigkeit von asiatischen Halbleiterketten als existenzielle Bedrohung ansehen. In diesem Szenario ist Intel nicht mehr nur ein Unternehmen, sondern eine strategische Notwendigkeit, da es, wie in der Pressemitteilung vom 22. August 2025 betont wird, als einziges Unternehmen führende Forschung und Fertigung in den USA betreibt. Die USA können es sich schlichtweg nicht leisten, dass Intel scheitert. Zusätzlich hat sich das politische Umfeld komplett zu Intels Gunsten gedreht. Die aggressive "America First"-Industriepolitik, die in Dokumenten wie dem "One Big Beautiful Bill Act" skizziert wird, nutzt Zölle und andere Maßnahmen, um die heimische Industrie zu stärken. Intel ist der natürliche Hauptprofiteur dieser Politik. Die orchestrierte Unterstützung durch die CEOs von Microsoft, Dell, HP und AWS in der Pressemitteilung zur Staatsbeteiligung unterstreicht diese zentrale Rolle. Zusammenfassend ist die staatliche Hilfe also keine Rettungsaktion, sondern eine tiefgreifende strategische Verflechtung. Die Aktionäre haben eine Verwässerung hingenommen, aber im Gegenzug wurde das existenzielle Risiko eines Scheiterns der Finanzierung des Turnarounds eliminiert. Dies verleiht den verbleibenden Anteilen eine fundamental höhere Stabilität und positioniert Intel als unverzichtbaren Pfeiler der nationalen Sicherheit und technologischen Souveränität der USA.
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