INTEL WKN: 855681 ISIN: US4581401001 Kürzel: INTC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22. April 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Intel
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Mit Hebel
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Kommentare 22.919
TheHugo
TheHugo, 19.09.2025 18:46 Uhr
0
Bin daweil raus
MichelH
MichelH, 19.09.2025 17:48 Uhr
0

Frag TradingWife und Sepp Blatter. Die sind beide abgetaucht, nachdem sie die goldene Zukunft für Intel-Aktionäre und Kurse bis 80 € in "kurzer Zeit" nach dem US-Einstieg herbeigelogen haben. Jetzt dürfen sie bitte gerne erklären, warum genau das Gegenteil passiert. Das überlassen sie nun anderen...

Und jetzt bist du abgetaucht. wo sind jetzt deine großen Sprüche?
D
Daggi1, 19.09.2025 17:30 Uhr
0

👍

👍....
Apparat
Apparat, 19.09.2025 16:55 Uhr
1

Sich hinter einer einzelnen Analystenmeinung zu verstecken, während strategische Schwergewichte wie Nvidia, SoftBank und die US-Regierung mit Milliarden-Investments das Gegenteil signalisieren, ist der Inbegriff von kurzfristigem Denken. JPMorgan bewertet die Vergangenheit, während hier gerade die Zukunft neu geschrieben wird.

ANAL listen waren schon immer reine "marktschreier". Merke: es ist immer schlecht wenn Verkäufer gleichzeitig der Berater ist
m
m4758406, 19.09.2025 16:14 Uhr
2

Naja, JPMORGAN hat sich schon was bei gedacht... Man sollte hier Leute nicht ins fallende Messer laufen lassen...

Sich hinter einer einzelnen Analystenmeinung zu verstecken, während strategische Schwergewichte wie Nvidia, SoftBank und die US-Regierung mit Milliarden-Investments das Gegenteil signalisieren, ist der Inbegriff von kurzfristigem Denken. JPMorgan bewertet die Vergangenheit, während hier gerade die Zukunft neu geschrieben wird.
h
headholes, 19.09.2025 15:58 Uhr
0
gleicht reißen die SL
d
dqiu, 19.09.2025 15:58 Uhr
0
Gewinn mitnehmen
h
headholes, 19.09.2025 15:54 Uhr
0

Wie erwartet back to the roots

ja, die 25 fällt gleich
PabloEskibar
PabloEskibar, 19.09.2025 15:52 Uhr
0
Wie erwartet back to the roots
h
headholes, 19.09.2025 15:49 Uhr
0

Vermute schon eine Korrektur von 3-6%, was aber vollkommen normal ist bei einem Wachstum von 30% ist, zieht sich vermutlich bis in die nächste/n Wochen.

Ja mindestens!
N
N.C., 19.09.2025 15:41 Uhr
1

Diese JPMorgan-Analyse ist ein Paradebeispiel für eine oberflächliche Betrachtung, die die strategische Tiefe und die geopolitischen Zwänge, die hinter diesem Deal stehen, komplett ignoriert. Die Behauptung, der Deal nütze vor allem Nvidia, ist völlig realitätsfremd, weil sie die existenziellen Risiken ignoriert, denen Nvidia selbst ausgesetzt ist. Das gesamte Geschäftsmodell von Nvidia hängt am seidenen Faden von TSMC und der geopolitischen Lage in Taiwan. Die Trump-Regierung hat, wie aus den Regierungsdokumenten klar hervorgeht, die Stärkung der heimischen Halbleiter-Lieferkette zur nationalen Priorität erklärt. Nvidia wurde unmissverständlich klargemacht, dass eine totale Abhängigkeit von Asien nicht tragbar ist. Intel ist die einzige westliche Alternative für Leading-Edge-Fertigung im großen Stil. Für Nvidia ist dieser Deal also keine nette Geste, sondern eine strategische Notwendigkeit zur Risikominimierung, die ihnen gleichzeitig einen Hebel gegen TSMC bei Preisverhandlungen verschafft. Die Analyse vergisst völlig, dass Nvidia am Kauf von ARM gescheitert ist und dringend Zugang zum x86-Ökosystem für hochintegrierte, maßgeschneiderte CPUs benötigt, um AMD im Rechenzentrum voll anzugreifen – genau das wurde in der offiziellen Mitteilung mit der Entwicklung von "custom data center CPUs" bestätigt. Für Intel sind die Vorteile monumental und gehen weit über die 5 Milliarden hinaus: Erstens ist es der ultimative Ritterschlag für die Foundry-Strategie. Wenn der unangefochtene KI-Marktführer auf Intel 18A setzt, ist das ein unbezahlbares Signal an alle anderen potenziellen Kunden. Zweitens sichert es eine kritische Grundauslastung für die neuen, teuren 18A-Fabriken mit hochmargigen, kundenspezifischen Produkten und de-riskiert damit die Milliardeninvestitionen massiv. Drittens schafft die Partnerschaft eine extrem schlagkräftige Allianz gegen AMD im Rechenzentrum. Ein Kursziel von 21 Dollar ignoriert diese fundamentalen strategischen Verschiebungen komplett und bewertet Intel auf Basis der Probleme von gestern, anstatt die Lösungen von morgen einzupreisen, die hier gerade zementiert werden. Es ist bezeichnend, dass strategische Investoren wie SoftBank, die US-Regierung und jetzt Nvidia auf den Turnaround setzen, während eine kurzsichtige Analystenmeinung an veralteten Annahmen festhält.

👍
h
headholes, 19.09.2025 15:41 Uhr
0
was schnell steigt, fällt auch schnell... dazu brauche ich keine Analysen
h
headholes, 19.09.2025 15:40 Uhr
0

Diese JPMorgan-Analyse ist ein Paradebeispiel für eine oberflächliche Betrachtung, die die strategische Tiefe und die geopolitischen Zwänge, die hinter diesem Deal stehen, komplett ignoriert. Die Behauptung, der Deal nütze vor allem Nvidia, ist völlig realitätsfremd, weil sie die existenziellen Risiken ignoriert, denen Nvidia selbst ausgesetzt ist. Das gesamte Geschäftsmodell von Nvidia hängt am seidenen Faden von TSMC und der geopolitischen Lage in Taiwan. Die Trump-Regierung hat, wie aus den Regierungsdokumenten klar hervorgeht, die Stärkung der heimischen Halbleiter-Lieferkette zur nationalen Priorität erklärt. Nvidia wurde unmissverständlich klargemacht, dass eine totale Abhängigkeit von Asien nicht tragbar ist. Intel ist die einzige westliche Alternative für Leading-Edge-Fertigung im großen Stil. Für Nvidia ist dieser Deal also keine nette Geste, sondern eine strategische Notwendigkeit zur Risikominimierung, die ihnen gleichzeitig einen Hebel gegen TSMC bei Preisverhandlungen verschafft. Die Analyse vergisst völlig, dass Nvidia am Kauf von ARM gescheitert ist und dringend Zugang zum x86-Ökosystem für hochintegrierte, maßgeschneiderte CPUs benötigt, um AMD im Rechenzentrum voll anzugreifen – genau das wurde in der offiziellen Mitteilung mit der Entwicklung von "custom data center CPUs" bestätigt. Für Intel sind die Vorteile monumental und gehen weit über die 5 Milliarden hinaus: Erstens ist es der ultimative Ritterschlag für die Foundry-Strategie. Wenn der unangefochtene KI-Marktführer auf Intel 18A setzt, ist das ein unbezahlbares Signal an alle anderen potenziellen Kunden. Zweitens sichert es eine kritische Grundauslastung für die neuen, teuren 18A-Fabriken mit hochmargigen, kundenspezifischen Produkten und de-riskiert damit die Milliardeninvestitionen massiv. Drittens schafft die Partnerschaft eine extrem schlagkräftige Allianz gegen AMD im Rechenzentrum. Ein Kursziel von 21 Dollar ignoriert diese fundamentalen strategischen Verschiebungen komplett und bewertet Intel auf Basis der Probleme von gestern, anstatt die Lösungen von morgen einzupreisen, die hier gerade zementiert werden. Es ist bezeichnend, dass strategische Investoren wie SoftBank, die US-Regierung und jetzt Nvidia auf den Turnaround setzen, während eine kurzsichtige Analystenmeinung an veralteten Annahmen festhält.

Naja, JPMORGAN hat sich schon was bei gedacht... Man sollte hier Leute nicht ins fallende Messer laufen lassen...
m
m4758406, 19.09.2025 15:37 Uhr
4

Der frühe Vogel bringt die Schäfchen ins Trockene ! dpa-AFX-Analyser 19.09.2025 14:42 Uhr "JPMORGAN stuft INTEL CORP auf 'Underweight' NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat Intel nach dem milliardenschweren Einstieg des KI-Chip-Spezialisten Nvidia beim schwächelnden Branchenkollegen auf "Underweight" mit einem Kursziel von 21 US-Dollar belassen. Die zudem vereinbarte Zusammenarbeit der beiden Chiphersteller dürfte vor allem Nvidia zugutekommen, schrieb Harlan Sur in einer am Freitag vorliegenden Einschätzung. Für Intel sieht er deutlich weniger Vorteile./gl"

Diese JPMorgan-Analyse ist ein Paradebeispiel für eine oberflächliche Betrachtung, die die strategische Tiefe und die geopolitischen Zwänge, die hinter diesem Deal stehen, komplett ignoriert. Die Behauptung, der Deal nütze vor allem Nvidia, ist völlig realitätsfremd, weil sie die existenziellen Risiken ignoriert, denen Nvidia selbst ausgesetzt ist. Das gesamte Geschäftsmodell von Nvidia hängt am seidenen Faden von TSMC und der geopolitischen Lage in Taiwan. Die Trump-Regierung hat, wie aus den Regierungsdokumenten klar hervorgeht, die Stärkung der heimischen Halbleiter-Lieferkette zur nationalen Priorität erklärt. Nvidia wurde unmissverständlich klargemacht, dass eine totale Abhängigkeit von Asien nicht tragbar ist. Intel ist die einzige westliche Alternative für Leading-Edge-Fertigung im großen Stil. Für Nvidia ist dieser Deal also keine nette Geste, sondern eine strategische Notwendigkeit zur Risikominimierung, die ihnen gleichzeitig einen Hebel gegen TSMC bei Preisverhandlungen verschafft. Die Analyse vergisst völlig, dass Nvidia am Kauf von ARM gescheitert ist und dringend Zugang zum x86-Ökosystem für hochintegrierte, maßgeschneiderte CPUs benötigt, um AMD im Rechenzentrum voll anzugreifen – genau das wurde in der offiziellen Mitteilung mit der Entwicklung von "custom data center CPUs" bestätigt. Für Intel sind die Vorteile monumental und gehen weit über die 5 Milliarden hinaus: Erstens ist es der ultimative Ritterschlag für die Foundry-Strategie. Wenn der unangefochtene KI-Marktführer auf Intel 18A setzt, ist das ein unbezahlbares Signal an alle anderen potenziellen Kunden. Zweitens sichert es eine kritische Grundauslastung für die neuen, teuren 18A-Fabriken mit hochmargigen, kundenspezifischen Produkten und de-riskiert damit die Milliardeninvestitionen massiv. Drittens schafft die Partnerschaft eine extrem schlagkräftige Allianz gegen AMD im Rechenzentrum. Ein Kursziel von 21 Dollar ignoriert diese fundamentalen strategischen Verschiebungen komplett und bewertet Intel auf Basis der Probleme von gestern, anstatt die Lösungen von morgen einzupreisen, die hier gerade zementiert werden. Es ist bezeichnend, dass strategische Investoren wie SoftBank, die US-Regierung und jetzt Nvidia auf den Turnaround setzen, während eine kurzsichtige Analystenmeinung an veralteten Annahmen festhält.
k
keinwitz, 19.09.2025 15:28 Uhr
1
Der frühe Vogel bringt die Schäfchen ins Trockene ! dpa-AFX-Analyser 19.09.2025 14:42 Uhr "JPMORGAN stuft INTEL CORP auf 'Underweight' NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat Intel nach dem milliardenschweren Einstieg des KI-Chip-Spezialisten Nvidia beim schwächelnden Branchenkollegen auf "Underweight" mit einem Kursziel von 21 US-Dollar belassen. Die zudem vereinbarte Zusammenarbeit der beiden Chiphersteller dürfte vor allem Nvidia zugutekommen, schrieb Harlan Sur in einer am Freitag vorliegenden Einschätzung. Für Intel sieht er deutlich weniger Vorteile./gl"
h
headholes, 19.09.2025 15:28 Uhr
0

Es ist schon erstaunlich, wie hier die fundamentalen Weichenstellungen der letzten Tage und Wochen komplett missverstanden werden, und das zeigt, dass die meisten die Komplexität von Intels Position im globalen Machtgefüge nicht erfassen. Die Vorstellung, Nvidia würde Intel einfach "kaufen", ist absurd und zeugt von einem mangelnden Verständnis für KARTELLRECHT; Nvidia ist bereits am Versuch gescheitert, ARM zu übernehmen, und eine Übernahme des letzten großen westlichen x86-Konkurrenten und IDM ist absolut undenkbar, egal wie viel Geld auf dem Tisch liegt. Die 5-Milliarden-Investition ist kein Rettungspaket, sondern ein strategischer Geniestreich von Nvidia und ein massives Validierungssignal für Intel. Fakt ist, Nvidia hat ein existenzielles Risiko: die totale Abhängigkeit von TSMC in Taiwan. Die Trump-Regierung hat unmissverständlich klargemacht, dass die USA eine resiliente, heimische Halbleiterlieferkette als nationale Priorität ansehen, wie die direkte Staatsbeteiligung und die CHIPS-Act-Milliarden belegen. Es ist naiv zu glauben, dass es keinen politischen Druck auf Nvidia gab, sich einen Plan B in den USA zu sichern. Intel ist dieser Plan B. Und wer jetzt glaubt, Intel würde einfach nur zum billigen Lohnfertiger für Nvidia mit miesen Margen degradiert, hat den strategischen Kern dieser Partnerschaft komplett verfehlt. Die offizielle Ankündigung spricht explizit von der gemeinsamen Entwicklung von "custom data center and PC products" unter Nutzung von "NVIDIA NVLink". Nvidia will keine Standard-CPUs, sondern hochoptimierte, maßgeschneiderte x86-Prozessoren, die perfekt mit ihren eigenen Architekturen harmonieren, um AMD aus dem Markt für KI-Host-CPUs zu drängen. Das sind hochmargige Produkte. Für Intel bedeutet das eine garantierte Abnahme für den 18A-Prozess, was das größte Risiko der Foundry-Strategie – die Auslastung der teuren neuen Fabs – massiv reduziert und hilft, die Fertigung auf Weltklasseniveau zu bringen. Genauso falsch ist die Interpretation der SoftBank-Investition. Das ist keine Wette auf die alte Intel, sondern eine klassische Wette auf den Jockey. Masayoshi Son und der neue Intel-CEO Lip-Bu Tan kennen und vertrauen sich seit Jahrzehnten, wie beide in der Pressemitteilung bestätigen. Son wettet darauf, dass einer der fähigsten Turnaround-Manager der Branche, der Cadence zu einem Giganten gemacht hat, es wieder schafft. Er investiert in den Mann, nicht nur in die Firma. Das Kernproblem Intels war und ist die Fertigung, nicht das CPU-Design, wo man mit AMD auf Augenhöhe ist. Mit der strategischen Partnerschaft von Nvidia, dem Vertrauen von SoftBank und dem massiven politischen Rückenwind der US-Regierung hat sich das fundamentale Bild für Intel dramatisch verändert. Wer hier nur auf die 5 Milliarden schaut, sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Es geht um die strategische Neuausrichtung des westlichen Halbleiter-Ökosystems, und Intel wurde gerade offiziell ins Zentrum gerückt.

Mag ja alles richtig sein. Aber heute ist Freitag, die Amis werden sicher ihre Gewinne sichern... Allen viel Glück...
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