ITM POWER WKN: A0B57L ISIN: GB00B0130H42 Kürzel: ITM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21:38:49 Uhr, TTMzero RT
Kommentare 37.274
GreenCash
GreenCash, 21. Feb 17:05 Uhr
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Das interessiert hier niemanden auch mich nicht, was ich oder du kannst oder nicht, hier interessiert jeden nur der Kurs, der z.Z wie auch das Management von ITM, den Markt nicht überzeugt und keine Fantasien entfacht in Form von Kursfeuerwerk. Und übrigens ich gebe meistens eigene Meinung wieder und nicht der Chat Gpt.

Immer diese Kleingeister. Es lohnt sich nicht, sich mit Dir auszutauschen. Edit: Deine Meinung ist kontextloses, unsachliches Geschwafel. Ich füttere ChatGpt mit seriösen Quellen, um Informationen aufbereiten zu lassen. Dabei geht es um Fakten und Schlussfolgerungen, die sich logisch ableiten lassen. Natürlich sollte niemand die Schlussfolgerungen von ChatGpt als absolute Wahrheit ansehen, sondern stets erneut reflektieren.
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Tycoon5c6dd9c384faa, 21. Feb 15:36 Uhr
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Das interessiert hier niemanden auch mich nicht, was ich oder du kannst oder nicht, hier interessiert jeden nur der Kurs, der z.Z wie auch das Management von ITM, den Markt nicht überzeugt und keine Fantasien entfacht in Form von Kursfeuerwerk. Und übrigens ich gebe meistens eigene Meinung wieder und nicht der Chat Gpt.
GreenCash
GreenCash, 21. Feb 14:43 Uhr
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Außerdem scheinst Du vergessen zu haben, dass ITM Power mit der 100%igen Tochter Hydropulse, mit Sitz in Berlin (Deutschland), natürlich auch von EU-Initiativen profitiert. Ich weiß bei Dir manchmal nicht, ob Du zu den Trollen hier gehörst oder einfach die Zusammenhänge nicht verstehst.
GreenCash
GreenCash, 21. Feb 14:24 Uhr
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Ganz einfach, wieviele seiner Produkte wurden in Großbritannien abgesetzt? Damit er, Schulz, jedem zeigen kann so nach dem Motto schaut mal her was wir geschaffen haben, sowas könnte auch woanders funktionieren, stattdessen sieht es anders aus. So einfach wie möglich erklärt. Klar hängt nicht alles von ITM ab, aber meines Erachtens nach die EU muss gar nichts zu mal wie vorher beschrieben, die Briten sind nicht mal drin.

Okay, nimm es mir nicht übel, aber Dir fehlt scheinbar Basiswissen über Makroökonomie. Es ist schwierig, so eine sinnvolle Diskussion zu führen. Edit: Es ist nicht zielführend, einzelne Unternehmen oder Staaten zu betrachten, ohne den Gesamtmarkt mit einzubeziehen. Großbritannien gehört zwar nicht mehr zur EU, aber dennoch zur europäischen Wertegemeinschaft und es werden nach wie vor enge wirtschaftliche Beziehungen gepflegt.
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Tycoon5c6dd9c384faa, 21. Feb 14:08 Uhr
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Ganz einfach, wieviele seiner Produkte wurden in Großbritannien abgesetzt? Damit er, Schulz, jedem zeigen kann so nach dem Motto schaut mal her was wir geschaffen haben, sowas könnte auch woanders funktionieren, stattdessen sieht es anders aus. So einfach wie möglich erklärt. Klar hängt nicht alles von ITM ab, aber meines Erachtens nach die EU muss gar nichts zu mal wie vorher beschrieben, die Briten sind nicht mal drin.
GreenCash
GreenCash, 21. Feb 13:44 Uhr
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Setzt ITM nicht auf England als gutes Beispiel voran?

Großbritannien hat eine eigene nationale Wasserstoff-Strategie. Das ist korrekt. Worauf möchtest Du hinaus? Eine eigene Strategie zu verfolgen und sich mit den anderen Staaten zu koordinieren, um Know-How, Ressourcen und Infrastruktur zu bündeln, steht nicht im Widerspruch.
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Tycoon5c6dd9c384faa, 21. Feb 13:30 Uhr
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Setzt ITM nicht auf England als gutes Beispiel voran?
GreenCash
GreenCash, 21. Feb 12:52 Uhr
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... Die EU muss ihre Lieferketten schützen „Es ist an der Zeit, die Energiewende einzuleiten und die industrielle Nachfrage mit klaren politischen Signalen und Planungssicherheit zu beschleunigen“, sagt Dennis Schulz, CEO von ITM Power. „Europa muss seine Energiestrategie überdenken und dabei Souveränität und Resilienz in den Mittelpunkt stellen, um seine eigene Industrie und Lieferketten für kritische Anlagen zur Erzeugung sauberer Energie aufzubauen und zu schützen.“ Trotz des rasanten Produktionsausbaus sind in der EU derzeit weniger als ein Gigawatt Elektrolysekapazität installiert, während die Gesetzgebung mindestens 25 Gigawatt bis 2030 vorschreibt. Branchenvertreter betonten, dass der Engpass nicht in der Technologie liege, „sondern in der Marktentwicklung und -sicherheit“. Beschleunigung des Fortschritts „Europa verfügt über das Know-how – jetzt muss es die Voraussetzungen für Maßnahmen schaffen, indem es bestehende Richtlinien durchsetzt und dort Flexibilität bietet, wo Einschränkungen den Fortschritt hemmen“, sagt Nicolas de Coignac, CEO von John Cockerill Hydrogen. Europa sollte auf dem bestehenden Rechtsrahmen aufbauen, das Rad nicht neu erfinden und klare Meilensteine festlegen, um sowohl den Markt als auch die Nachfrage anzukurbeln. Sicherung von Mehrwert in Europa „Europa muss seine Technologieführerschaft bei Elektrolyseuren bewahren und aus den Fehlern der Vergangenheit lernen“, sagt Håkon Volldal, CEO von Nel Hydrogen. „Dafür braucht es eine robuste europäische Industriepolitik, die den Aufbau einer widerstandsfähigen Wertschöpfungskette fördert, die externen Schocks standhält und sicherstellt, dass EU-finanzierte Projekte die Wertschöpfung in Europa unterstützen.“ Klare Signale sind unerlässlich. „Stabile regulatorische Rahmenbedingungen und klare Nachfragesignale sind unerlässlich, wenn Europa seine Führungsrolle behaupten und langfristige Investitionen anziehen will“, sagt Lydia Sandhowe, Senior Director für Strategie und M&A bei Thyssenkrupp Nucera. Europa hat zwar eine starke industrielle Basis im Bereich der Elektrolyse aufgebaut, doch der globale Wettbewerb verschärft sich. Das Manifest fordert Kriterien für „Made in Europe“. In einem Manifest, das von seinen CEOs und leitenden Angestellten in Brüssel vorgestellt wurde, fordert E4E eine „kohärente und zeitnahe Umsetzung der EU-Gesetzgebung, praktikable Wasserstoffdefinitionen, optimierte und effektive Finanzierungsinstrumente sowie nachfrageorientierte Mechanismen, die Projekte in großem Umfang ermöglichen“. Es unterstreicht zudem die Bedeutung klarer „Made in Europe“-Kriterien, die die europäische industrielle Wertschöpfung honorieren und widerstandsfähige Lieferketten stärken. Nach Schätzungen der Branche könnte der weitverbreitete Einsatz von Elektrolyseuren Exporterlöse von bis zu 200 Milliarden Euro generieren und rund eine Million direkte Arbeitsplätze in der Wasserstoff-Wertschöpfungskette schaffen. https://power-to-x.com/New-alliance-of-electrolysis-plant-manufacturers-puts-pressure-on-the-EU/
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Tycoon5c6dd9c384faa, 21. Feb 10:36 Uhr
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Lass doch chat gpt weg, ist ja armseelig

👍
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Snax91, 20. Feb 22:14 Uhr
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Lass doch chat gpt weg, ist ja armseelig
GreenCash
GreenCash, 20. Feb 21:53 Uhr
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🤝 2) Europäische Kooperation Finnland–Deutschland zur Wasserstoff-Ökonomie 📌 Was ist passiert? Finnland und Deutschland haben eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, um die Zusammenarbeit bei: Infrastruktur, Technologieentwicklung und Investitionen in der Wasserstoffwirtschaft zu verstärken. Beide Länder wollen ihre Kräfte bündeln, um die europäische Wasserstoffwertschöpfungskette zu stärken. 📊 Einfluss auf ITM Power 📌 1) Signalwirkung für Marktwachstum in EU Eine bilaterale, hochrangige Zusammenarbeit zwischen zwei großen EU-Wirtschaften erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass: Förderprogramme ausgebaut werden, grenzüberschreitende Projekte entstehen und Unternehmen in Infrastruktur, Produktion und Technologie investieren. Für ITM Power bedeutet das: größerer politischer Rückenwind für Wasserstoff-Projekte und potenziell mehr Projektfinanzierungen. 📌 2) Stärkung der Marktnachfrage nach Elektrolysatoren Wenn Deutschland und Finland gemeinsam Technologien entwickeln und skalieren, kann das zu: schnelleren Marktpfaden für Elektrolyseure, sinkenden Kosten durch Lernkurven-Effekte und größeren import/export-Projekten führen. Insbesondere Deutschland als großer Abnehmer industrieller Wasserstoffanwendungen ist für Hersteller wie ITM Power ein Schlüsselkunde – sowohl für Elektrolyse-Systeme als auch für integrierte Lösungen. 📌 3) Positionierung im europäischen Wertschöpfungsnetzwerk Die Zusammenarbeit deutet darauf hin, dass EU-weit mehr standardisierte Anforderungen und Interoperabilität geschaffen werden. Das kann für ITM Power: den Technologie-Wettbewerb verschärfen, aber gleichzeitig Kooperations- und Exportmöglichkeiten erweitern. 👉 Kurz gesagt: Die Initiative schafft ein wirtschaftliches, politisches und regulatorisches Umfeld, das die Wasserstoffmarkt-Expansion in Europa beschleunigen könnte — was mittel- bis langfristig positive Nachfrage-effekte für Elektrolyseure wie die von ITM Power bedeutet. --- 📌 Übergreifende Bewertung für ITM Power Einflussfaktor Wirkung für ITM Power Polnischer 10-Jahres-Plan H2-Netz 🟢 Infrastruktur schafft langfristige Nachfrage Deutsch-Finnische H2-Kooperation 🟢 Politischer Rückenwind, mehr Marktwachstum EU-weit harmonisierte Politik 🟢 Stärkere Nachfrage, wächst europäischer Markt Wettbewerb & Technologie-Standards ⚪ Mittelfristig Herausfordernd, aber auch chancenreich 🧠 Gesamtfazit Beide News zusammen unterstreichen eine fortschreitende Professionalisierung des europäischen Wasserstoff-Ökosystems — mit Infrastruktur-Plänen und politischen Rahmenwerken. Für Hersteller von Elektrolyseuren wie ITM Power ist das grundsätzlich ein positives Umfeld, weil: größere und stabilere Wasserstoffmärkte entstehen, Projektpipelines umfangreicher werden, regulatorische Unterstützung zunimmt. 👉 Für ITM Power bedeutet das langfristig: 📈 größere Absatzchancen 📈 mehr Infrastruktur-Projekte 📈 mehr politische und finanzielle Unterstützung und damit potenziell nachhaltiges Wachstum im europäischen Wasserstoffmarkt (insbesondere für Elektrolyseure und zugehörige Anlagen). ChatGpt Für die, die nicht über den Tellerrand denken und schauen können.
GreenCash
GreenCash, 20. Feb 21:53 Uhr
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Hier ist eine **Analyse, wie sich die beiden von dir verlinkten News (Polens Wasserstoff-Übertragungsnetz-Plan & europäische Kooperation zur Wasserstoff-Ökonomie) **auf ITM Power (insbesondere wirtschaftlich/strategisch) auswirken könnten: --- 🧩 1) Nationaler 10-Jahres-Entwicklungsplan für Wasserstoff-Transmission in Polen (2026–2035) 📈 Was ist passiert? Das polnische Transmission System Operator GAZ-SYSTEM startet Konsultationen zu seinem ersten Nationalen 10-Jahres-Plan für Wasserstoff-Übertragungsinfrastruktur. Ziel ist es, ein Wasserstoff-Netzwerk zu planen, das Produzenten, Verbraucher sowie Verteil- und Speicherinfrastruktur miteinander verbindet. Der Plan ist offen für Kommentare von Marktteilnehmern (Produzenten, Händler, Speicher etc.) und soll die Grundlage für den Bau eines überregionalen H2-Netzes in Polen bilden. 📊 Wirtschaftliche und strategische Implikationen für ITM Power 📌 1) Ausbau der Infrastruktur → größere Nachfrage nach Elektrolyseuren Ein sich entwickelndes Übertragungsnetz in Mittel- und Osteuropa kann maßgeblich zu einer beschleunigten Nachfrage nach Elektrolyseuren beitragen, da Infrastruktur-Netze erst einen marktweiten Wasserstofffluss und regionale Produktion wirtschaftlich attraktiv machen. Für ITM Power bedeutet das: Potenzielle Zielmärkte im Osten Europas (insbesondere Polen) eröffnen sich zusätzlich zur west- und nordeuropäischen Nachfrage. Langfristig könnten sich neue Großprojekte zur Versorgung industrieller Hubs (Stahl, Chemie, Verkehr) entwickeln, die auf Elektrolyseure angewiesen sind. 📌 2) Netzwerk-Effekte & Wettbewerbsvorteil Ein durchdachtes Transmissionsnetz senkt Markteintritts-Hürden für Wasserstoffprojekte insgesamt — das schafft größere, stabilere Projektpipelines. Als etablierter Elektrolyse-Hersteller kann ITM Power hiervon in Form von längeren Lieferverträgen, Partnerschaften und größeren Gesamtprojekten profitieren. 📌 3) EU-weit verzahnte Infrastruktur Da der Plan auch an europäische Wasserstoffnetze anschließen soll, wird der Markt europaweit interoperabel — damit steigt die Skalierbarkeit von Produktions- und Exportstandorten für Hersteller wie ITM Power. 👉 Kurz gesagt: Ein nationaler Infrastrukturplan schafft die (physische) Basis dafür, dass mehr Wasserstoff produziert, verteilt und genutzt werden kann — und das indirekt die Nachfrage nach Elektrolyse-Technologien wie denen von ITM Power erhöht.
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Tiliti, 20. Feb 21:32 Uhr
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Was hat das mit ITM zu tun?

Ja der Typ glaubt er kennt sich aus oder so 🤣
T
Tycoon5c6dd9c384faa, 20. Feb 17:43 Uhr
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Konsultationen zum ersten nationalen Zehnjahresentwicklungsplan für das Wasserstofftransportnetz 2026–2035 GAZ-SYSTEM startet Konsultationen zum ersten Entwurf des Nationalen Zehnjahres-Entwicklungsplans für das Wasserstofftransportnetz im Zeitraum von 2026 bis 2035. Im Dialog mit den Interessengruppen beabsichtigt GAZ-SYSTEM als Betreiber des Wasserstofftransportnetzes in Polen, ein Wasserstoffnetz zu entwerfen, das allen relevanten Marktteilnehmern zugänglich ist. Das Dokument zielt darauf ab, die Hauptrichtungen für die Entwicklung des Wasserstofftransportnetzes in Polen zu definieren und Verbindungen zur entstehenden Wasserstoffinfrastruktur in Europa aufzuzeigen. GAZ-SYSTEM hat die Arbeiten am Nationalen Zehnjahresentwicklungsplan 2026–2035 (TYDPh 2026–2035) zur Deckung des aktuellen und zukünftigen Wasserstoffbedarfs gemäß Artikel 16 Absatz 1 des Energiegesetzes vom 10. April 1997 (Gesetzblatt 1997 Nr. 54 Pos. 348, in der geänderten Fassung) aufgenommen. Gemäß Artikel 16 Absatz 15 Buchstabe a des Energiegesetzes werden alle potenziellen Marktteilnehmer, die am Ausbau des Wasserstofftransportnetzes interessiert sind, aufgefordert, den Entwurf der Zusammenfassung des Nationalen Zehnjahresentwicklungsplans 2026–2035 zu prüfen und ihre Kommentare bis zum 13. März 2026, 15:00 Uhr, über das bereitgestellte Formular an folgende E-Mail-Adresse zu senden: wodor@gaz-system.pl . Die Entwicklung des Nationalen Zehnjahresentwicklungsplans und die anschließenden Abstimmungen mit der Energieregulierungsbehörde bilden die Grundlage für den Baubeginn der Wasserstofftransportinfrastruktur, die die Entwicklung dieses Wirtschaftszweigs vorantreiben soll. Die Konsultationen mit Unternehmen aus den Bereichen Produktion, Verbrauch, Verteilung und Speicherung von Wasserstoff dienen der Schaffung eines Rahmens für den Aufbau eines für den gesamten Markt zugänglichen Wasserstoffnetzes. ... https://www.gaz-system.pl/en/hydrogen-market/news/18-02-2026-consultations-on-the-first-national-ten-year-development-plan-for-hydrogen-transmission-network-2026-2035.html?utm_source=chatgpt.com

Was hat das mit ITM zu tun?
GreenCash
GreenCash, 20. Feb 16:12 Uhr
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Konsultationen zum ersten nationalen Zehnjahresentwicklungsplan für das Wasserstofftransportnetz 2026–2035 GAZ-SYSTEM startet Konsultationen zum ersten Entwurf des Nationalen Zehnjahres-Entwicklungsplans für das Wasserstofftransportnetz im Zeitraum von 2026 bis 2035. Im Dialog mit den Interessengruppen beabsichtigt GAZ-SYSTEM als Betreiber des Wasserstofftransportnetzes in Polen, ein Wasserstoffnetz zu entwerfen, das allen relevanten Marktteilnehmern zugänglich ist. Das Dokument zielt darauf ab, die Hauptrichtungen für die Entwicklung des Wasserstofftransportnetzes in Polen zu definieren und Verbindungen zur entstehenden Wasserstoffinfrastruktur in Europa aufzuzeigen. GAZ-SYSTEM hat die Arbeiten am Nationalen Zehnjahresentwicklungsplan 2026–2035 (TYDPh 2026–2035) zur Deckung des aktuellen und zukünftigen Wasserstoffbedarfs gemäß Artikel 16 Absatz 1 des Energiegesetzes vom 10. April 1997 (Gesetzblatt 1997 Nr. 54 Pos. 348, in der geänderten Fassung) aufgenommen. Gemäß Artikel 16 Absatz 15 Buchstabe a des Energiegesetzes werden alle potenziellen Marktteilnehmer, die am Ausbau des Wasserstofftransportnetzes interessiert sind, aufgefordert, den Entwurf der Zusammenfassung des Nationalen Zehnjahresentwicklungsplans 2026–2035 zu prüfen und ihre Kommentare bis zum 13. März 2026, 15:00 Uhr, über das bereitgestellte Formular an folgende E-Mail-Adresse zu senden: wodor@gaz-system.pl . Die Entwicklung des Nationalen Zehnjahresentwicklungsplans und die anschließenden Abstimmungen mit der Energieregulierungsbehörde bilden die Grundlage für den Baubeginn der Wasserstofftransportinfrastruktur, die die Entwicklung dieses Wirtschaftszweigs vorantreiben soll. Die Konsultationen mit Unternehmen aus den Bereichen Produktion, Verbrauch, Verteilung und Speicherung von Wasserstoff dienen der Schaffung eines Rahmens für den Aufbau eines für den gesamten Markt zugänglichen Wasserstoffnetzes. ... https://www.gaz-system.pl/en/hydrogen-market/news/18-02-2026-consultations-on-the-first-national-ten-year-development-plan-for-hydrogen-transmission-network-2026-2035.html?utm_source=chatgpt.com
GreenCash
GreenCash, 20. Feb 15:43 Uhr
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19.02.2026 Zusammenarbeit zur Beschleunigung des europäischen Wasserstoffausbaus – Finnland und Deutschland unterzeichnen gemeinsame Absichtserklärung zur Stärkung der Zusammenarbeit im Bereich Wasserstoffwirtschaft Hydrogen Cluster Finland begrüßt die weiteren Fortschritte in den bilateralen Beziehungen zwischen Finnland und Deutschland sowie die Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Bereich der Wasserstoffwirtschaft zwischen den beiden Ländern, die am Mittwoch von der deutschen Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, und der deutschen Ministerin für Klima und Umwelt, Sari Multala, unterzeichnet wurde. Die Gemeinsame Erklärung legt die gemeinsame Vision Finnlands und Deutschlands für die Zusammenarbeit in den Bereichen Wasserstoffinfrastruktur, Wasserstofftechnologieentwicklung und Investitionen dar. Sie unterstreicht die Notwendigkeit grenzüberschreitender Kooperation, um Investitionen in die Wasserstoffwirtschaft zu sichern. Wertschöpfungsketten der Wasserstoffwirtschaft sind nie lokal, sondern stets international ausgerichtet, sodass die Vorteile von Investitionen Unternehmen, Ländern und Regionen gleichermaßen zugutekommen. „Die Wasserstoffwirtschaft ist ein Schlüsselinstrument für Finnlands industrielle Energiewende und zur Nutzung der Chancen des Übergangs zu sauberer Energie. Finnland strebt einen Anteil von 10 % an der sauberen Wasserstoffproduktion der EU und mindestens einen gleichwertigen Anteil an den Endanwendungen von Wasserstoff an“, so Ministerin Sari Multala . Finnland zählt zu den wettbewerbsfähigsten Standorten für die Produktion von grünem und sauberem Wasserstoff in der EU. Zu Finnlands wichtigsten Wettbewerbsvorteilen in der Wasserstoffwirtschaft gehören ein reichhaltiges Angebot an kostengünstigem, sauberem Strom, ein bedeutendes Angebot an biogenem CO₂ für die Wasserstoffderivatproduktion sowie ein robustes und stabiles industrielles Ökosystem. Deutschland setzt sich zudem dafür ein, grünen und kohlenstoffarmen Wasserstoff als Grundlage für die industrielle Wettbewerbsfähigkeit und Energiesicherheit Deutschlands in den kommenden Jahrzehnten zu etablieren. Als größter Markt für Wasserstoff und Wasserstoffderivate sowie als Standort einiger der führenden Wasserstofftechnologieunternehmen hat Deutschland maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der EU-Wasserstoffstrategie. „Diese Erklärung ist ein hervorragender Ausgangspunkt für die weitere industrielle Zusammenarbeit. Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette auszubauen, die mindestens Technologie, Finanzierung sowie Markt- und Infrastrukturentwicklung umfasst. Unser Ziel ist es, unsere beiden Länder gemeinsam mit unseren Partnern rund um die Ostsee zum Motor der EU-Wasserstoffwirtschaft zu machen“, erklärt Herkko Plit , Vorsitzender des Vorstands des Hydrogen Cluster Finland. Mit dieser Erklärung wird ein wichtiger Schritt getan. Hydrogen Cluster Finland dankt den jeweiligen Regierungen für ihr starkes Engagement zur Förderung von Wasserstoffinvestitionen. Wir danken außerdem unseren Partnern, wie der Deutsch-Finnischen Handelskammer, für ihre tatkräftige Unterstützung der bilateralen Zusammenarbeit. „Diese Zusammenarbeit sollte unser gemeinsamer Leitfaden sein, um sicherzustellen, dass Finnland und Deutschland gemeinsam an der Spitze der Entwicklung stehen, während die industrielle Zukunft, die Wettbewerbsfähigkeit und die industrielle Widerstandsfähigkeit der EU gestaltet werden“, schließt Herr Plit. https://h2cluster.fi/collaboration-towards-accelerating-european-hydrogen-economy-progresses/
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