JD.COM ADR WKN: A112ST ISIN: US47215P1066 Kürzel: JD Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

25,58 EUR
±0,00 % ±0,00
12:58:05 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf JD.com
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Mit Hebel
DZ Bank
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Kommentare 17.966
Flaming0
Flaming0, 28.08.2025 10:17 Uhr
2
das schlimme ist jetzt werden alle nochmal rausgezogen bevor es dann in wenigen Wochen so schnell hochlaufen kann das wieder niemand hinterherkommt. Bin mit einem Hebel drin und kaufe jetzt systematisch nach wenn es weiter runter läuft
MeenzerHandkäs
MeenzerHandkäs, 28.08.2025 8:40 Uhr
0

So is es nämlich :) Wenn es nochmal auf 22 oder so geht dann legt man halt nochmal 500 Stück nach, Geduld!

Oder halt 1.000 Stück
L
Langzeitwette, 28.08.2025 8:09 Uhr
1

Eure Tageswallungen wegen ± 3 % gehen mir langsam aufn Zeiger.....JD, BYD, ALIBABA und Co. --> Lasst uns in 5 Jahren hier nochmal treffen.....Und ich behaupte mindestens +100 %, würde sogae eher +300 % im Schnitt behaupten....außer China/Usa sind im Krieg, aber dann geht alles vor die Hunde :D

So is es nämlich :) Wenn es nochmal auf 22 oder so geht dann legt man halt nochmal 500 Stück nach, Geduld!
B
Byt3i, 28.08.2025 8:07 Uhr
2
Eure Tageswallungen wegen ± 3 % gehen mir langsam aufn Zeiger.....JD, BYD, ALIBABA und Co. --> Lasst uns in 5 Jahren hier nochmal treffen.....Und ich behaupte mindestens +100 %, würde sogae eher +300 % im Schnitt behaupten....außer China/Usa sind im Krieg, aber dann geht alles vor die Hunde :D
I
Investorxy, 28.08.2025 7:47 Uhr
1
China Schrott Aktie
C
Cosimax, 28.08.2025 7:34 Uhr
0
🤡
L
Langzeitwette, 28.08.2025 7:29 Uhr
0
Easy, mach du mal dein Ding. Bin heuer 60% im Plus mit meinem Depot, scheint für mich zu funktionieren :)
K
KSSSSSSS, 28.08.2025 7:19 Uhr
0
Laber doch einfach mal keinen Müll. Du hast 0 Ahnung
L
Langzeitwette, 28.08.2025 7:14 Uhr
0
Nachkaufen. Frage ist ob es noch 3-5% runter geht am Freitag bei den alibaba zahlen
K
KSSSSSSS, 28.08.2025 7:13 Uhr
0
Leute ganz ehrlich das grenzt schon an Betrug alles
L
Langzeitwette, 28.08.2025 7:03 Uhr
0
https://www.scmp.com/business/markets/article/3323420/hong-kong-stocks-fall-third-day-hurt-meituan-profit-slump-nvidia-outlook?module=top_story&pgtype=section
K
KSSSSSSS, 28.08.2025 6:49 Uhr
0
Bäm -3,5 auch wieder in Hongkong angeblich wegen den NVIDIA Zahlen. Nasdaq nur -0,2 …. Einfach nur noch lächerlich
L
Langzeitwette, 28.08.2025 6:43 Uhr
0
Shit.
m
m4758406, 28.08.2025 2:14 Uhr
2

https://www.fxstreet.de.com/news/jdcom-plant-milliarden-immobilienfonds-in-singapur-aktie-unter-druck-202508271547

Diese REIT-Transaktion ist nicht nur ein Beweis, sie fügt sich nahtlos in das von mir beschriebene Muster ein und zeigt die brutale Logik des chinesischen Wirtschaftsmodells aus Investorensicht. Der entscheidende Unterschied zwischen dem Wettbewerb in China und im Westen liegt in der Rolle des Staates: Im Westen ist die Regierung in der Regel der Schiedsrichter, der durch Kartellgesetze dafür sorgt, dass der Wettbewerb fair bleibt und kein Unternehmen zu dominant wird. In China ist die Regierung nicht nur Schiedsrichter, sondern auch der Trainer und der Ligaplaner, der den Wettbewerb aktiv als politisches Werkzeug nutzt. Die KPCh hat JD nicht direkt befohlen, Meituan anzugreifen; so plump funktioniert das System nicht. Stattdessen hat sie durch eine Kombination aus "Zuckerbrot und Peitsche" ein Umfeld geschaffen, in dem dieser Angriff für JD zur logischsten, ja fast überlebensnotwendigen strategischen Option wird. Die "Peitsche" war die Tech-Regulierungswelle 2021, die eine klare Botschaft an alle Giganten sendete: Werdet nicht zu dominant oder zu profitabel. Das "Zuckerbrot" ist die politische Doktrin des "Gemeinsamen Wohlstands", die Unternehmen belohnt, die aktiv die Lebenshaltungskosten für die Bevölkerung senken. Für das Management von JD ist der Angriff auf das Monopol von Meituan also nicht nur eine Geschäftsentscheidung, die zum Logistikmodell passt, sondern auch ein Akt der politischen Anpassung und Absicherung. Das unterscheidet diesen Kampf fundamental von einem westlichen: Wenn Amazon in den USA einen Konkurrenten mit einer milliardenschweren, verlustbringenden Subventionskampagne aus dem Markt drängen wollte, würden die Kartellbehörden sofort wegen räuberischer Preisgestaltung ermitteln. In China ist dieser Angriff politisch erwünscht, um die Preise für die Bürger niedrig zu halten und die Macht der Tech-Giganten zu disziplinieren. Um diesen kostspieligen Kampf zu finanzieren, greift JD auf seine wertvollsten Vermögenswerte zurück. Das EPS wird nicht sofort stark sinken, weil JD nicht alle Lagerhallen auf einmal verkauft. Die eine Milliarde aus dem REIT ist nur der Anfang eines "Kapital-Recycling-Programms", um die Kriegskasse zu füllen. Westliche Unternehmen nutzen solche Sale-and-Lease-Back-Geschäfte eher zur Bilanzoptimierung, nicht um einen derart aggressiven und verlustreichen Markteintritt zu finanzieren. Die Dividende wird nicht gestrichen, weil das ein katastrophales Signal der Schwäche an den Markt senden und das Vertrauen internationaler Investoren zerstören würde; der Verkauf von "Beton-Gold" lässt sich viel besser als smarte Finanzstrategie verkaufen. Und das führt zur wichtigsten Frage: Ja, dieser brutale Wettbewerb trimmt die Unternehmen auf extreme Effizienz. Aber für wen? In einem westlichen Unternehmen führen Effizienzgewinne zu höheren Margen und damit zu höheren Gewinnen für die Aktionäre. In diesem chinesischen Modell werden die Effizienzgewinne durch den staatlich geförderten Wettbewerb sofort an den Konsumenten weitergegeben. Die Unternehmen werden also extrem effizient darin, Wert zu schaffen, aber wir als Aktionäre bekommen nur einen strukturell begrenzten Anteil davon ab, weil jeder "übermäßige" Gewinn sofort wieder in den nächsten Preiskampf investiert werden muss.
B
Blackthone, 28.08.2025 1:51 Uhr
1

Danke. Der entscheidende Unterschied liegt meiner Meinung nach in der Differenzierung zwischen einer unkontrollierten, landesweiten Deflation und einem gezielten, sektorspezifischen Preiskampf. Man könnte es mit einem kontrollierten Feuer im Wald vergleichen: Ein unkontrollierter Waldbrand (Makro-Deflation) ist eine Katastrophe. Ein gezieltes, kontrolliertes Abbrennen von Unterholz (sektorale Preiskämpfe) ist jedoch ein Werkzeug, um den Wald gesund zu halten und einen größeren Brand zu verhindern. Die CCP scheint genau dieses Werkzeug zu nutzen, um mehrere Ziele gleichzeitig zu erreichen. Erstens, der "Gemeinsame Wohlstand": Wenn sich Tech-Giganten wie Meituan und JD.com gegenseitig mit Subventionen unterbieten, sinken die Preise für Essenslieferungen. Wenn EV-Hersteller sich einen Preiskampf liefern, werden Elektroautos für die breite Masse erschwinglich. Das ist eine direkte Subvention für den Lebensstandard der Bevölkerung, die nicht aus dem Staatshaushalt, sondern aus den Bilanzen der Unternehmen – und damit den Taschen der Aktionäre – finanziert wird. Zweitens, die Disziplinierung der Konzerne: Die CCP hat in den letzten Jahren deutlich gemacht, dass kein Unternehmen "zu groß zum Kontrollieren" werden darf. Indem man sie in kostspielige Konkurrenzkämpfe zwingt, verhindert man die Bildung von unangreifbaren Monopolen mit exzessiven Gewinnen und stellt sicher, dass die Unternehmen sich primär auf den Binnenmarkt und die Konsumenten konzentrieren. Drittens, die erzwungene Effizienzsteigerung: Dieser brutale Wettbewerb zwingt die Unternehmen zu extremer Effizienz und Innovation. Nur die Stärksten überleben und werden dadurch zu global wettbewerbsfähigen "nationalen Champions". Für uns als ausländische Anleger ist das die Crux: Selbst wenn unser Unternehmen den Kampf gewinnt und zum "nationalen Champion" aufsteigt, wird die Regierung immer ein wachsames Auge darauf haben, dass die Gewinne nicht "exzessiv" werden und ein Teil des geschaffenen Wertes an die Konsumenten weitergegeben wird. Die Margen bleiben also strukturell gedeckelt. Du hast also recht mit der Angst vor der großen Deflation. Meine These bezieht sich aber auf den gezielten Einsatz von Preisdruck als politisches Werkzeug. Das Ergebnis ist ein System, das für den chinesischen Konsumenten fantastisch ist, aber für den westlichen Langfrist-Investor, der auf hohe und stabile Margen hofft, strukturell schwierig bleibt.

Meine Fresse. Ich sehe in diesen Foren (durch die Bank weg, nicht nur hier bei jingdong) jeden Tag so viel Blödsinn, da haut es mich richtig aus den Socken, wenn ich da morgens noch im Halbschlaf beim Durchscrollen einen Kommentar lese, der zur Abwechslung einmal korrekt die Situation in China analysiert. Respekt aus Shanghai.
Rambostar
Rambostar, 28.08.2025 0:40 Uhr
1
https://www.fxstreet.de.com/news/jdcom-plant-milliarden-immobilienfonds-in-singapur-aktie-unter-druck-202508271547
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