K33 WKN: A1415N ISIN: SE0007614722 Kürzel: 869 Forum: Aktien User: Higgins

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12:45:16 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 6.463
Higgins
Higgins, 27. Mai 14:40 Uhr
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Den aktuellen Stand und die finale MICA-Lizenzvergabe kann man an zwei offiziellen staatlichen Stellen einsehen. Da es sich bei einem Lizenzierungsverfahren um ein laufendes Verfahren handelt, veröffentlichen Behörden Zwischenstände (wie "Antrag eingegangen" oder "wird geprüft") in der Regel nicht aktiv für die Öffentlichkeit. Sobald die Lizenz jedoch erteilt ist, wird dies sofort in den offiziellen staatlichen Registern sichtbar. Hier sind die offiziellen Quellen, auf denen du den Status überprüfen kannst: 1. Das offizielle Unternehmensregister der norwegischen Finanzaufsicht Da K33 seinen operativen Hauptsitz in Oslo hat und den Antrag über die Tochtergesellschaft K33 Markets AS stellt, ist die Finanstilsynet (die norwegische Finanzaufsichtsbehörde) die primäre Quelle. Wo genau? Auf https://www.finanstilsynet.no/virksomhetsregisteret/ (dem Firmenregister der Behörde). Aktueller Status dort: Wenn du dort nach „K33 Markets AS“ (Organisationsnummer: 840 747 972) suchst, siehst du den aktuellen Ist-Zustand vor der MiCA-Lizenz. Dort ist das Unternehmen aktuell noch unter der Kategorie „Vekslings- og oppbevaringstjenester for virtuell valuta“ (Dienstleister für den Umtausch und die Verwahrung virtueller Währungen nach altem nationalen Recht) registriert.  Was passiert bei Erteilung? Sobald das Verfahren abgeschlossen ist, ändert sich der rechtliche Status im Register auf CASP (Crypto-Asset Service Provider) gemäß der MiCA-Verordnung. 2. Das zentrale europäische MiCA-Register der ESMA Die ESMA (Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) ist verpflichtet, ein zentrales, unionsweites Register für alle zugelassenen Krypto-Dienstleister zu führen. Wo genau? Auf der offiziellen Website der ESMA https://www.esma.europa.eu/ (European Securities and Markets Authority). Wie es funktioniert: Sobald die norwegische Finanstilsynet die Lizenz für K33 freigibt, muss sie diese Information an die ESMA nach Paris melden. Die ESMA trägt das Unternehmen dann in die öffentliche MiCA-Datenbank ein. Über dieses Register können Anleger europaweit prüfen, ob ein Broker das „Passporting“-Recht besitzt, um legal in Ländern wie Deutschland oder Österreich zu agieren. Alternativ-Quelle: Investor Relations (IR) von K33 AB Da das Mutterunternehmen an der schwedischen Börse gelistet ist, ist K33 gesetzlich dazu verpflichtet, eine Ad-hoc-Meldung (Regulatory Press Release) zu veröffentlichen, sobald die Lizenz erteilt (oder im schlimmsten Fall abgelehnt) wird. Solche kursrelevanten Nachrichten dürfen dem Markt nicht vorenthalten werden. Wo genau? Direkt im Newsroom auf k33.com/börs oder über skandinavische Finanzportale wie Avanza oder Nordnet.
M
Mub62, 26. Mai 22:08 Uhr
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Aus Sicht des Kapitalmarktes lässt sich die Wahrscheinlichkeit für einen Reverse Split wie folgt zerlegen: Die Ausgangslage (Hard Facts – Stand Mai 2026) Aktienanzahl (Shares Outstanding): Laut der offiziellen Einladung zur Hauptversammlung im Juni 2026 hat K33 die astronomische Zahl von 14.920.691.747 Aktien (knapp 15 Milliarden Stück) ausstehend. Aktienkurs: Der Kurs pendelt aktuell um die 0,02 bis 0,025 SEK (ca. 0,002 EUR). Die Aktie ist damit ein klassischer, extrem fragmentierter Penny Stock. Was spricht FÜR einen Reverse Split? (Die Analysten-Perspektive) 1 Attraktivität für institutionelles Kapital: Als VC wissen wir: Kein seriöser Fonds oder ETF darf oder wird eine Aktie anrühren, die 0,002 Euro kostet. Um die im Mai 2026 verkündete Partnerschaft mit Pensum Asset Management und das institutionelle Geschäft nach Erhalt der MiCA-Lizenz hochzufahren, muss K33 für größere Investoren investierbar werden. Ein Reverse Split (z. B. 100:1 oder 500:1) würde den Kurs optisch in einen "normalen" Bereich (z.B. 2 SEK oder 10 SEK) heben. 2 Eindämmung der Volatilität: Bei einem Kurs von 0,02 SEK bedeutet eine Kursbewegung um nur einen einzigen schwedischen Öre (0,01 SEK) sofort eine brutale Schwankung von 50 %. Das zieht primär Zocker an und verschreckt langfristige Anleger. 3 Zukünftige Kapitalerhöhungen: K33 wächst rasant (Umsatz im Q1 2026 um 64 % gesteigert auf 740 Mio. SEK), schreibt aber unter dem Strich noch Verluste (EBITDA bei -6,1 Mio. SEK). Wenn K33 in Zukunft weiteres Kapital braucht und noch mehr Aktien ausgibt, bricht das System technisch irgendwann zusammen. Ein Reverse Split würde "Platz" für neue Emissionen schaffen. Was spricht GEGEN einen Reverse Split? (Die internen Quellen / Management-Sicht) 1 Aussagen des Managements (Interne Quelle): In Investoren-Foren und direkten IR-Diskussionen sickerte durch, dass das Management um CEO Torbjørn Bull Jenssen einem Reverse Split historisch eher ablehnend gegenüberstand. Die Prämisse lautete: Ein Reverse Split ändert nichts am fundamentalen Wert des Unternehmens (Market Cap bleibt gleich), führt aber bei Retail-Investoren oft zu psychologischen Verkäufen, da ein Reverse Split am Markt fälschlicherweise oft als „Krisensignal“ interpretiert wird. 2 Die Dominanz der Großinvestoren: Da die Großinvestoren (Morten Klein etc.) über 70 % der Aktien halten und den Free Float blockieren, stört sie die extreme Stückelung im Alltag weniger. Sie kontrollieren das Unternehmen ohnehin und sind nicht zwingend auf die kurzfristige Gunst des Massenmarktes angewiesen. Risikokapitalgeber-Einschätzung & Wahrscheinlichkeit Als VC-Analyst würde ich die Wahrscheinlichkeit für einen Reverse Split mittelfristig (auf Sicht der nächsten 12 bis 18 Monate) auf Mittel bis Hoch (ca. 60–70 %) taxieren, auch wenn das Management sich in der Vergangenheit zierte. Begründung: K33 hat im Mai 2026 operativ abgeliefert (starkes Umsatzwachstum) und steht unmittelbar vor dem Erhalt der MiCA-Lizenz. Das Unternehmen will nun sichtlich "erwachsen" werden. Die jetzige Struktur mit 15 Milliarden Aktien im tiefen Cent-Bereich passt schlichtweg nicht zu dem Image eines führenden, regulierten, europäischen Krypto-Brokers für Institutionelle. Sobald die MiCA-Lizenz im Sommer 2026 erteilt ist und K33 den nächsten großen strategischen Schritt (womöglich eine Expansion oder ein Listing-Upgrade) plant, wird der Druck der Certified Advisers (Mangold Fondkommission) und potenzieller neuer Großinvestoren wachsen, die Kapitalstruktur durch einen Reverse Split aufzuhübschen.

👍🙏
Higgins
Higgins, 26. Mai 14:33 Uhr
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Aus Sicht des Kapitalmarktes lässt sich die Wahrscheinlichkeit für einen Reverse Split wie folgt zerlegen: Die Ausgangslage (Hard Facts – Stand Mai 2026) Aktienanzahl (Shares Outstanding): Laut der offiziellen Einladung zur Hauptversammlung im Juni 2026 hat K33 die astronomische Zahl von 14.920.691.747 Aktien (knapp 15 Milliarden Stück) ausstehend. Aktienkurs: Der Kurs pendelt aktuell um die 0,02 bis 0,025 SEK (ca. 0,002 EUR). Die Aktie ist damit ein klassischer, extrem fragmentierter Penny Stock. Was spricht FÜR einen Reverse Split? (Die Analysten-Perspektive) 1 Attraktivität für institutionelles Kapital: Als VC wissen wir: Kein seriöser Fonds oder ETF darf oder wird eine Aktie anrühren, die 0,002 Euro kostet. Um die im Mai 2026 verkündete Partnerschaft mit Pensum Asset Management und das institutionelle Geschäft nach Erhalt der MiCA-Lizenz hochzufahren, muss K33 für größere Investoren investierbar werden. Ein Reverse Split (z. B. 100:1 oder 500:1) würde den Kurs optisch in einen "normalen" Bereich (z.B. 2 SEK oder 10 SEK) heben. 2 Eindämmung der Volatilität: Bei einem Kurs von 0,02 SEK bedeutet eine Kursbewegung um nur einen einzigen schwedischen Öre (0,01 SEK) sofort eine brutale Schwankung von 50 %. Das zieht primär Zocker an und verschreckt langfristige Anleger. 3 Zukünftige Kapitalerhöhungen: K33 wächst rasant (Umsatz im Q1 2026 um 64 % gesteigert auf 740 Mio. SEK), schreibt aber unter dem Strich noch Verluste (EBITDA bei -6,1 Mio. SEK). Wenn K33 in Zukunft weiteres Kapital braucht und noch mehr Aktien ausgibt, bricht das System technisch irgendwann zusammen. Ein Reverse Split würde "Platz" für neue Emissionen schaffen. Was spricht GEGEN einen Reverse Split? (Die internen Quellen / Management-Sicht) 1 Aussagen des Managements (Interne Quelle): In Investoren-Foren und direkten IR-Diskussionen sickerte durch, dass das Management um CEO Torbjørn Bull Jenssen einem Reverse Split historisch eher ablehnend gegenüberstand. Die Prämisse lautete: Ein Reverse Split ändert nichts am fundamentalen Wert des Unternehmens (Market Cap bleibt gleich), führt aber bei Retail-Investoren oft zu psychologischen Verkäufen, da ein Reverse Split am Markt fälschlicherweise oft als „Krisensignal“ interpretiert wird. 2 Die Dominanz der Großinvestoren: Da die Großinvestoren (Morten Klein etc.) über 70 % der Aktien halten und den Free Float blockieren, stört sie die extreme Stückelung im Alltag weniger. Sie kontrollieren das Unternehmen ohnehin und sind nicht zwingend auf die kurzfristige Gunst des Massenmarktes angewiesen. Risikokapitalgeber-Einschätzung & Wahrscheinlichkeit Als VC-Analyst würde ich die Wahrscheinlichkeit für einen Reverse Split mittelfristig (auf Sicht der nächsten 12 bis 18 Monate) auf Mittel bis Hoch (ca. 60–70 %) taxieren, auch wenn das Management sich in der Vergangenheit zierte. Begründung: K33 hat im Mai 2026 operativ abgeliefert (starkes Umsatzwachstum) und steht unmittelbar vor dem Erhalt der MiCA-Lizenz. Das Unternehmen will nun sichtlich "erwachsen" werden. Die jetzige Struktur mit 15 Milliarden Aktien im tiefen Cent-Bereich passt schlichtweg nicht zu dem Image eines führenden, regulierten, europäischen Krypto-Brokers für Institutionelle. Sobald die MiCA-Lizenz im Sommer 2026 erteilt ist und K33 den nächsten großen strategischen Schritt (womöglich eine Expansion oder ein Listing-Upgrade) plant, wird der Druck der Certified Advisers (Mangold Fondkommission) und potenzieller neuer Großinvestoren wachsen, die Kapitalstruktur durch einen Reverse Split aufzuhübschen.
Higgins
Higgins, 26. Mai 14:27 Uhr
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Der aktuelle Stand im MiCA-Lizenzverfahren von K33 AB lässt sich anhand der jüngsten offiziellen Berichte (inklusive des brandneuen Quartalsberichts für Q1 2026 vom 21. Mai 2026) präzise zusammenfassen: Der aktuelle Status (Stand: Ende Mai 2026) Zuständige Behörde & Antragstellung: K33 hat den offiziellen Zulassungsantrag als Crypto-Asset Service Provider (CASP) nach den MiCA-Richtlinien bei der norwegischen Finanzaufsichtsbehörde (Finanstilsynet) eingereicht. Erwarteter Genehmigungszeitraum: Nachdem das Management ursprünglich ein Ziel zum Jahresende 2025/Anfang 2026 anvisiert hatte, wurde der Zeitplan leicht angepasst. Laut den aktuellen Berichten zum Jahresergebnis 2025 und dem jüngsten Q1-Update 2026 erwartet K33 die finale aufsichtsrechtliche Genehmigung der MiCA-Lizenz bis zum Ende des 2. Quartals 2026 (also bis Juni 2026). Strategisches Timing: Dieser Termin ist von kritischer Bedeutung, da Mitte 2026 in vielen europäischen Ländern die großzügigen nationalen Übergangsfristen ablaufen. K33 steht somit kurz vor dem geplanten Abschluss, um einen nahtlosen Übergang in den voll regulierten EU-Markt zu gewährleisten. Begleitende operative Schritte zur Lizenzierung Um die Genehmigung zu untermauern und das Geschäft für die Post-MiCA-Ära zu rüsten, hat K33 in den ersten Monaten des Jahres 2026 strategische Pflöcke eingeschlagen: 1 Erste institutionelle Partnerschaften: K33 hat eine strategische Partnerschaft mit Pensum Asset Management initiiert. Dies gilt als Testlauf für den Ausbau des regulierten institutionellen Geschäfts, der direkt nach dem Erhalt der Lizenz forciert werden soll. 2 Erweiterung des Produktportfolios: Im ersten Quartal 2026 hat das Unternehmen ein krypto-besichertes Kreditgeschäft (Crypto-backed Lending) gestartet. Das Angebot wird bereits aktiv genutzt, um die Ertragsströme rechtzeitig vor dem EU-weiten "Passporting" (dem grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr) zu diversifizieren. 3 Auditierbarkeit durch Kanada-Deal: Durch die Übernahme des 46%-Anteils an der börsennotierten kanadischen Sixty Six Capital im März 2026 hat K33 seine Firmenstruktur gegenüber den Regulierungsbehörden offengelegt. Da der CEO und der CFO von K33 dort direkt die Führung übernommen haben, ist die von den MiCA-Prüfern geforderte Transparenz über die Eigentümerstrukturen (Fit-and-Proper-Test) für die Behörden lückenlos nachvollziehbar. Fazit K33 befindet sich aktuell in der finalen heißen Phase des Verfahrens. Verläuft alles nach Plan des Managements, wird die MiCA-Lizenz in den kommenden Wochen (bis Ende Juni) erteilt. Dies dürfte für das Unternehmen der Startschuss sein, um seine Brokerage- und Lending-Dienste offiziell und aggressiv im gesamten EU/EWR-Raum anzubieten.
M
Mub62, 26. Mai 13:18 Uhr
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Wenn man die Analyse mal über Gemini & Co. laufen lässt - hier ein paar Auszüge: Die extreme Dominanz weniger Großinvestoren gepaart mit einer chronisch dünnen Kapitaldecke zwingt K33 zu fortlaufenden Verwässerungsrunden über die Börse. Für Kleinanleger bedeutet dies das permanente Risiko, dass der Wert ihrer Anteile durch die Ausgabe neuer Aktien zugunsten der Liquiditätsbeschaffung dezimiert wird. Extrem geringer „echter“ Free Float (Streubesitz) Obwohl mathematisch ein Teil der Aktien als Streubesitz deklariert ist, halten die Top-14- bis 15-Großaktionäre und Insider über 72 % bis 85 % aller Anteile fest in ihren Händen. Der Effekt: Diese Kerninvestoren (wie Morten Klein oder Kristian Lundkvist) betrachten ihr Investment als strategisch und langfristig; sie handeln nicht täglich damit. Der Anteil an Aktien, der tatsächlich Tag für Tag für den freien Handel zur Verfügung steht, ist verschwindend gering. Das Interesse an der Aktie flammt meistens nur dann kurzzeitig auf, wenn sich Bitcoin in einer extremen Hype-Phase befindet. In den dazwischenliegenden Konsolidierungsphasen oder Korrekturen trocknet das Handelsinteresse am traditionellen Aktienmarkt für solche Nischen-Kryptotitel fast vollständig aus. Zusammenfassung Die Liquidität ist deshalb so gering, weil zu viele Aktien bei zu wenigen Insidern blockiert sind, der extrem niedrige Penny-Stock-Kurs institutionelle Käufer abschreckt und der Handelsplatz für die breite Masse schwer zugänglich ist. Es gibt schlichtweg zu wenig aktive Marktteilnehmer, die die Aktie im täglichen Handel umschlagen. Die operative Marge im Krypto-Handel von K33 ist nicht zu gering – im Gegenteil, das Brokerage-Modell wirft bei hohen Krypto-Kursen exzellente Gebühren ab. Die Kapitaldecke ist deshalb so dünn, weil das Management bewusst das Risiko eingeht, jeden Cent sofort in die MiCA-Expansion und in den Kauf von Bitcoin zu stecken, anstatt Cash-Reserven für schlechte Zeiten aufzubauen. Das macht das Unternehmen fundamental wertvoller, erhöht aber kurzfristig das Risiko, dass man bei der nächsten Durststrecke sofort wieder neue Aktien ausgeben muss, um an Bargeld zu kommen.

👍🙏
Grünauge
Grünauge, 25. Mai 13:08 Uhr
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Danke Higgins, also positive und negative Aussichten zugleich 😬 Ich sehe aber, dass im Mai bei K33 (A1415N) ganz schön von jemandem aufgestockt wird. Das Volumen ist um einiges höher, als normal. Aber 1 Mio. Shares sind halt auch nur 2 k €, da müsste noch bisl mehr kommen 📈
Higgins
Higgins, 25. Mai 10:18 Uhr
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Wenn man die Analyse mal über Gemini & Co. laufen lässt - hier ein paar Auszüge: Die extreme Dominanz weniger Großinvestoren gepaart mit einer chronisch dünnen Kapitaldecke zwingt K33 zu fortlaufenden Verwässerungsrunden über die Börse. Für Kleinanleger bedeutet dies das permanente Risiko, dass der Wert ihrer Anteile durch die Ausgabe neuer Aktien zugunsten der Liquiditätsbeschaffung dezimiert wird. Extrem geringer „echter“ Free Float (Streubesitz) Obwohl mathematisch ein Teil der Aktien als Streubesitz deklariert ist, halten die Top-14- bis 15-Großaktionäre und Insider über 72 % bis 85 % aller Anteile fest in ihren Händen. Der Effekt: Diese Kerninvestoren (wie Morten Klein oder Kristian Lundkvist) betrachten ihr Investment als strategisch und langfristig; sie handeln nicht täglich damit. Der Anteil an Aktien, der tatsächlich Tag für Tag für den freien Handel zur Verfügung steht, ist verschwindend gering. Das Interesse an der Aktie flammt meistens nur dann kurzzeitig auf, wenn sich Bitcoin in einer extremen Hype-Phase befindet. In den dazwischenliegenden Konsolidierungsphasen oder Korrekturen trocknet das Handelsinteresse am traditionellen Aktienmarkt für solche Nischen-Kryptotitel fast vollständig aus. Zusammenfassung Die Liquidität ist deshalb so gering, weil zu viele Aktien bei zu wenigen Insidern blockiert sind, der extrem niedrige Penny-Stock-Kurs institutionelle Käufer abschreckt und der Handelsplatz für die breite Masse schwer zugänglich ist. Es gibt schlichtweg zu wenig aktive Marktteilnehmer, die die Aktie im täglichen Handel umschlagen. Die operative Marge im Krypto-Handel von K33 ist nicht zu gering – im Gegenteil, das Brokerage-Modell wirft bei hohen Krypto-Kursen exzellente Gebühren ab. Die Kapitaldecke ist deshalb so dünn, weil das Management bewusst das Risiko eingeht, jeden Cent sofort in die MiCA-Expansion und in den Kauf von Bitcoin zu stecken, anstatt Cash-Reserven für schlechte Zeiten aufzubauen. Das macht das Unternehmen fundamental wertvoller, erhöht aber kurzfristig das Risiko, dass man bei der nächsten Durststrecke sofort wieder neue Aktien ausgeben muss, um an Bargeld zu kommen.
ciniko
ciniko, 25. Mai 9:55 Uhr
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Das Handelsvolumen, was ich für ein wichtigen Indikator halte, hat im Mai zugelegt. Das ist zunächst einmal positiv zu bewerten, unabhängig vom Aktienkurs...
E
Exxxtrem_one, 25. Mai 9:51 Uhr
0
Ein kleiner Posten im Depot rutscht aufeinmal einige Positionen höher!!!
Roger72
Roger72, 25. Mai 9:13 Uhr
0
Heute geht's steil
P
Postler, 25. Mai 1:55 Uhr
0
In Klaun 33?
Roger72
Roger72, 24. Mai 21:45 Uhr
0

Im Grunde tritt K33 auf der Stelle. Keine neuen Impulse, kein Kauf weiterer, eigener Bitcoin und trotz dieser ominösen Beteiligung an der Kanadabude ist die Mitarbeiterzahl rückläufig. Ob und welchen Effekt die MICA-Lizenz hat, bleibt abzuwarten. Dafür, dass BTC als Werkzeug eingesetzt werden soll, ist die Anzahl von 141 eigenen BTC nicht wirklich hoch. Von den den groß angekündigten 1.000 BTC meilenweit entfernt. Da hilft auch keine knapp unter 50% liegende Beteiligung an einem außereuropäischen Unternehmen. Welchen Sinn diese Beteiligung haben soll, wurde auch nie wirklich erklärt. In der D.iscord-Gruppe kursiert aktuell sogar das Gerücht einer erneuten Umbenennung. Organization and Employees As of the end of Q1, the Group had a total of 8 full-time employees across the various business units and subsidiaries.

Absolut, eine weitere Umbenennung 🤣😆.
Roger72
Roger72, 24. Mai 21:45 Uhr
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Im Grunde tritt K33 auf der Stelle. Keine neuen Impulse, kein Kauf weiterer, eigener Bitcoin und trotz dieser ominösen Beteiligung an der Kanadabude ist die Mitarbeiterzahl rückläufig. Ob und welchen Effekt die MICA-Lizenz hat, bleibt abzuwarten. Dafür, dass BTC als Werkzeug eingesetzt werden soll, ist die Anzahl von 141 eigenen BTC nicht wirklich hoch. Von den den groß angekündigten 1.000 BTC meilenweit entfernt. Da hilft auch keine knapp unter 50% liegende Beteiligung an einem außereuropäischen Unternehmen. Welchen Sinn diese Beteiligung haben soll, wurde auch nie wirklich erklärt. In der D.iscord-Gruppe kursiert aktuell sogar das Gerücht einer erneuten Umbenennung. Organization and Employees As of the end of Q1, the Group had a total of 8 full-time employees across the various business units and subsidiaries.

Absolut, eine weitere Umbenennung 🤣😆.
Higgins
Higgins, 22. Mai 7:21 Uhr
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Im Grunde tritt K33 auf der Stelle. Keine neuen Impulse, kein Kauf weiterer, eigener Bitcoin und trotz dieser ominösen Beteiligung an der Kanadabude ist die Mitarbeiterzahl rückläufig. Ob und welchen Effekt die MICA-Lizenz hat, bleibt abzuwarten. Dafür, dass BTC als Werkzeug eingesetzt werden soll, ist die Anzahl von 141 eigenen BTC nicht wirklich hoch. Von den den groß angekündigten 1.000 BTC meilenweit entfernt. Da hilft auch keine knapp unter 50% liegende Beteiligung an einem außereuropäischen Unternehmen. Welchen Sinn diese Beteiligung haben soll, wurde auch nie wirklich erklärt. In der D.iscord-Gruppe kursiert aktuell sogar das Gerücht einer erneuten Umbenennung. Organization and Employees As of the end of Q1, the Group had a total of 8 full-time employees across the various business units and subsidiaries.
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Postler, 21. Mai 21:19 Uhr
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Mub62, 21. Mai 21:17 Uhr
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