Klarna - Hauptforum WKN: A414N7 ISIN: GB00BMHVL512 Forum: Aktien User: LamboLars

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8. November 2026, 18:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 1.432
m
mYs, 24.07.2026 16:08 Uhr
0
Ich suche noch den passenden Einstieg!😂🫣
E
EPI90, 22.07.2026 20:47 Uhr
0
Warum auch immer
Rik0200
Rik0200, 22.07.2026 20:45 Uhr
0
Fällt fast schon wie ein pennystock
E
EPI90, 22.07.2026 9:30 Uhr
0
Sehe auch ein großes Potential, Klarna macht der viel im Hintergrund. Aber das ist vielen halt nicht bewusst, die kommen alle erst wenn Klarna weiter gestiegen ist .
P
Pauperis, 21.07.2026 23:38 Uhr
1

Wie sieht es hier aus? Denkt ihr ein Einstieg macht hier Sinn? Was sind derzeit kritische Faktoren?

Jeder muss das für sich selbst entscheiden, aber ich sehe persönlich großes Potenzial in Klarna.
E
EPI90, 21.07.2026 22:03 Uhr
1
Ich glaube viele haben gar nicht das Ausmaß des Deal mit Apple verstanden,.
I
Itzuj2014, 13.07.2026 21:22 Uhr
0
Wie sieht es hier aus? Denkt ihr ein Einstieg macht hier Sinn? Was sind derzeit kritische Faktoren?
Lauly007
Lauly007, 09.07.2026 12:02 Uhr
0

Frage mich warum die Meldung mit der us Bankenlizenz so verpufft ist, wenn das gelingt, bringt das ordentliche Marge in den usa

Das muss aber erstmal zu Buche schlagen. Am aktuellen Cashflow bemessen hat die Aktie gerade mal einen fairen Wert von 10$ - 11$
E
EPI90, 08.07.2026 15:54 Uhr
0
Frage mich warum die Meldung mit der us Bankenlizenz so verpufft ist, wenn das gelingt, bringt das ordentliche Marge in den usa
P
Pauperis, 05.07.2026 10:20 Uhr
0

Klarna ist nicht der einzige zahlungsanbieter. Natürlich könnte Google den Rechtsstreit zum Anlass nehmen und seine Geschäftsbeziehungen zu klarna überdenken. Was würdest du denn tun wenn dein Geschäftspartner dich verklagt? Also ich würde wenn ich die Wahl hätte, mir einen anderen Anbieter suchen. Die Auswahl ist riesig

Als Klarna die schwedische Preisvergleichsplattform PriceRunner im Jahr 2022 übernommen hat, lief die Schadensersatzklage gegen Google (die bereits im Februar 2022 eingereicht wurde) schon. Die vertragliche Pflicht: Im Übernahmevertrag wurde zwischen Klarna und den Altaktionären von PriceRunner vertraglich genau festgelegt, wie mit diesem massiven laufenden Gerichtsverfahren umzugehen ist. Schutz der Altaktionäre: Die Altaktionäre haben sich zusichern lassen, dass das Verfahren mit aller Härte und Konsequenz zu Ende geführt werden muss – und dass ihnen ein erheblicher Teil des potenziellen Gewinns aus diesem Urteil zusteht. Klarna fungiert hier im Grunde als der rechtliche Träger, der den Prozess vertraglich weiterführen musste, selbst wenn das Management um Sebastian Siemiatkowski oder Michael Moritz vielleicht strategisch gar kein Interesse daran gehabt hätte, sich frontal mit einem Giganten wie Google anzulegen.
C
Cromwell, 02.07.2026 17:16 Uhr
0
Von boykottieren kann nicht die Rede sein. Aber bestimmte Entscheidungen laufen dann ebend eher zu Paypal oder einen anderen Anbieter
C
Cromwell, 02.07.2026 17:15 Uhr
0

Von Google Gemini: Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Google wegen dieses Urteils die Zusammenarbeit mit Klarna abbricht oder mutwillig erschwert. ​Dafür gibt es drei wesentliche Gründe: ​1. Geschäftlicher Pragmatismus statt Emotionen ​Große Tech-Konzerne wie Google (Alphabet) und Finanzriesen wie Klarna trennen Rechtsstreitigkeiten strikt von operativen Partnerschaften. Der Rechtsstreit wurde zudem ursprünglich 2022 von PriceRunner initiiert – Klarna hat das Unternehmen mitsamt der Klage lediglich übernommen. Google betrachtet solche Verfahren und die Milliardenstrafen als „Geschäftskosten“ (Cost of doing business), nicht als persönlichen Kleinkrieg. ​2. Enge, aktuelle Partnerschaften in Schlüsselbereichen ​Google und Klarna sind wirtschaftlich viel zu eng miteinander verflochten. Erst kürzlich gab es massive gemeinsame Projekte, die für beide Seiten strategisch extrem wichtig sind: ​Integration in Google Gemini: Im Mai 2026 wurde angekündigt, dass die flexiblen Ratenzahlungen von Klarna direkt in die Google-Suche und in Googles KI-Assistenten Gemini (über Google Pay) integriert werden. Google benötigt Klarna hier als Infrastrukturpartner, um mit Apples Bezahldiensten zu konkurrieren. ​KI- und Cloud-Infrastruktur: Im Oktober 2025 schlossen Klarna und die Google Cloud eine umfassende strategische KI-Partnerschaft ab. Klarna nutzt die Technologie von Google, um seine eigenen Shopping-Erlebnisse und das Marketing zu personalisieren. ​3. Kartellrechtlicher Druck auf Google ​Würde Google nun als „Rache“ für das Urteil die Zusammenarbeit mit Klarna einschränken oder Verträge kündigen, würde der Konzern sofort ein massives, neues kartellrechtliches Verfahren riskieren. Das Gericht hat Google gerade erst wegen der Benachteiligung von Wettbewerbern verurteilt; ein Boykott von Klarna würde von den Wettbewerbsbehörden (insbesondere in der EU) sofort als erneuter Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung gewertet und noch härtere Strafen nach sich ziehen.

Klarna ist nicht der einzige zahlungsanbieter. Natürlich könnte Google den Rechtsstreit zum Anlass nehmen und seine Geschäftsbeziehungen zu klarna überdenken. Was würdest du denn tun wenn dein Geschäftspartner dich verklagt? Also ich würde wenn ich die Wahl hätte, mir einen anderen Anbieter suchen. Die Auswahl ist riesig
E
EPI90, 01.07.2026 19:45 Uhr
0
Schade, wieder alle Gewinne weg, hatte schon eine Verkaufsorder für 19,6 drin.
A
AktienNewsx, 01.07.2026 18:09 Uhr
0

Für klarna ist das Urteil nicht so gut. Google wird damit höchstwahrscheinlich jegliche Zusammenarbeit mit klarna erschweren bzw beenden

Von Google Gemini: Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Google wegen dieses Urteils die Zusammenarbeit mit Klarna abbricht oder mutwillig erschwert. ​Dafür gibt es drei wesentliche Gründe: ​1. Geschäftlicher Pragmatismus statt Emotionen ​Große Tech-Konzerne wie Google (Alphabet) und Finanzriesen wie Klarna trennen Rechtsstreitigkeiten strikt von operativen Partnerschaften. Der Rechtsstreit wurde zudem ursprünglich 2022 von PriceRunner initiiert – Klarna hat das Unternehmen mitsamt der Klage lediglich übernommen. Google betrachtet solche Verfahren und die Milliardenstrafen als „Geschäftskosten“ (Cost of doing business), nicht als persönlichen Kleinkrieg. ​2. Enge, aktuelle Partnerschaften in Schlüsselbereichen ​Google und Klarna sind wirtschaftlich viel zu eng miteinander verflochten. Erst kürzlich gab es massive gemeinsame Projekte, die für beide Seiten strategisch extrem wichtig sind: ​Integration in Google Gemini: Im Mai 2026 wurde angekündigt, dass die flexiblen Ratenzahlungen von Klarna direkt in die Google-Suche und in Googles KI-Assistenten Gemini (über Google Pay) integriert werden. Google benötigt Klarna hier als Infrastrukturpartner, um mit Apples Bezahldiensten zu konkurrieren. ​KI- und Cloud-Infrastruktur: Im Oktober 2025 schlossen Klarna und die Google Cloud eine umfassende strategische KI-Partnerschaft ab. Klarna nutzt die Technologie von Google, um seine eigenen Shopping-Erlebnisse und das Marketing zu personalisieren. ​3. Kartellrechtlicher Druck auf Google ​Würde Google nun als „Rache“ für das Urteil die Zusammenarbeit mit Klarna einschränken oder Verträge kündigen, würde der Konzern sofort ein massives, neues kartellrechtliches Verfahren riskieren. Das Gericht hat Google gerade erst wegen der Benachteiligung von Wettbewerbern verurteilt; ein Boykott von Klarna würde von den Wettbewerbsbehörden (insbesondere in der EU) sofort als erneuter Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung gewertet und noch härtere Strafen nach sich ziehen.
C
Cromwell, 01.07.2026 17:50 Uhr
0
Für klarna ist das Urteil nicht so gut. Google wird damit höchstwahrscheinlich jegliche Zusammenarbeit mit klarna erschweren bzw beenden
A
AktienNewsx, 01.07.2026 14:11 Uhr
0

Schwedisches Gericht? Das wird kein Bestand haben

Aber zumindest ein positiver Erfolg für Klarna, vermute auch auf einen Vergleich wie von Epi90 beschrieben.
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