Lang & Schwarz WKN: LS1LUS ISIN: DE000LS1LUS9 Kürzel: LUS1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

22,70 EUR
-9,56 % -2,40
30. Januar 2026, 22:43 Uhr, Gettex
Kommentare 1.799
G
Gimmecash, 25.08.2025 9:14 Uhr
0
Ich frage mich ob keiner der Akteure eine Übernahme von Market Makern in Erwägung zieht. Zb LS: Man kauft einen der besten MM für im Endeffekt 100-200 Mio. (Über 100 Millionen Eigenmittel sind vorhanden) hat dann einen großen Kundenstamm, Gewinne die höher sind als die Finanzierungskosten der Übernahme und kann sich selbst anschließen und damit PFOF ausweichen. Man könnte mehr Zertifikate emittieren, vielleicht eigene ETFs mit genug Manpower und Erfahrung etc. Ist es so abwegig?
V
VerlustExperte, 23.08.2025 16:21 Uhr
1
Ja, ich bleibe noch mindestens bis zu den Q3 Zahlen. Sollten wir bis dahin noch einmal unter 20 EUR abtauchen, was ja im Rahmen eines „Herbst-Sturm“ im September/Oktober immer mal vorkommen kann, sammel ich weitere Stücke ein. „Eigentlich“ sollte eine weitere Zinssenkung in den USA, den dortigen Aktien weiteren Rückenwind bescheren, und davon profitiert dann auch L&S.
Ganon
Ganon, 23.08.2025 15:56 Uhr
0

In der allgemeinen Verunsicherung liegt allerdings auch eine Chance. Wer das Papier wegen ungewisser Zukunft nicht im Depot hat, kann es in Folge enttäuschender Quartalsergebnisse auch nicht verkaufen. In absoluten Euro ist das Halbjahresergebnis vollkommen in Ordnung. Das Unternehmen akkumuliert weiterhin Kapital, wird also immer wertvoller. Bis Juli 2026 werden überwiegend wahrscheinlich noch ein paar Millionen hinzukommen, so dass man hier auch nicht vollkommen „unverzinst“ einfach ein Jahr stillhalten sollte. Sofern sich dann im Spätsommer 2026 keine größeren Dellen im Geschäftsverlauf zeigen, werden sehr viele, die aktuell gar keine Position haben zusteigen. Und wenn etwas positiv auf den Kurs einwirkt, dann Nachfrage. ;)

Bleibst du drin? Ich verkaufe nicht
V
VerlustExperte, 23.08.2025 10:06 Uhr
2
In der allgemeinen Verunsicherung liegt allerdings auch eine Chance. Wer das Papier wegen ungewisser Zukunft nicht im Depot hat, kann es in Folge enttäuschender Quartalsergebnisse auch nicht verkaufen. In absoluten Euro ist das Halbjahresergebnis vollkommen in Ordnung. Das Unternehmen akkumuliert weiterhin Kapital, wird also immer wertvoller. Bis Juli 2026 werden überwiegend wahrscheinlich noch ein paar Millionen hinzukommen, so dass man hier auch nicht vollkommen „unverzinst“ einfach ein Jahr stillhalten sollte. Sofern sich dann im Spätsommer 2026 keine größeren Dellen im Geschäftsverlauf zeigen, werden sehr viele, die aktuell gar keine Position haben zusteigen. Und wenn etwas positiv auf den Kurs einwirkt, dann Nachfrage. ;)
M
Matze1245, 22.08.2025 13:55 Uhr
0
Es ist halt die Unsicherheit. Keiner weiß, was 2026 passiert. Das Volumen ist riesig, aber der Gewinn steht kaum im passenden Verhältnis und jedes Quartal ist anders. Man kann nicht planen und das zeigt auch im Kurs und das schon Monate...
W
Wattson, 22.08.2025 13:19 Uhr
1
Habe die Aktie 2021 für über 26€ gekauft. Damals wegen der hohen Dividende. Dann durch ein langes Tal der Tränen gegangen. War jetzt eigentlich recht positiv gestimmt. Vorgestern jedoch mit Verlust verkauft. Möglicherweise stehen zu viele Risiken für 2026 im Raum, weshalb sich der Kurs nicht mehr grossartig nach oben bewegt.
CHILLY
CHILLY, 22.08.2025 13:12 Uhr
0
Eher 5 € Jahresgewinn... Verstehe den Kurs heute mal wieder nicht...
D
Damian2, 22.08.2025 11:07 Uhr
0
So läuft es aber auf etwa 4€ Jahresgewinn aus, und dicke Dividende nächstes Jahr 2-3€. Also vom Kurs noch viel Luft . Nur Marketmaker Gesetze bringen gefahren.
G
Gimmecash, 22.08.2025 10:56 Uhr
0
Das Handelsergebnis bleibt eine black Box.
S
Streuselinho, 22.08.2025 9:42 Uhr
0
Nichts unerwartetes bei den Zahlen denk ich..
D
Damian2, 21.08.2025 17:20 Uhr
0
Morgen 22.08.2025Halbjahresabschluss 2025 Sollten eigentlich wieder gut werden Von den Handelszahlen in etwa wie erster Quartal, und mehr als doppelt so gut wie letztes Jahr
V
VerlustExperte, 14.08.2025 21:59 Uhr
0
40k gingen gestern auf Tradegate nicht um, sondern 17.634, aber es stimmt, dass dort jemand 10k Pakete zu 22 EUR anbietet das erinnert an Mitte März, da wurden auch auffallend viele Aktien via Tradegate angeboten deshalb schrieb ich weiter oben, dass möglicherweise langjährige Aktionäre aus dem Umfeld ehemaliger oder bald ehemaliger leitender Angestellter sich von den Aktien trennen - in 8 Tagen kommen die Q2 Ergebnisse, vielleicht wissen wir dann, warum man unbedingt kurz vorher in solchen Stückzahlen anbieten muss ;)
i
immerneuling, 14.08.2025 21:05 Uhr
0

Der Aktienkurs ist ein bisschen eingeklemmt zwischen dem Tagesgeschäft, also dem gegenwärtigen Geschäftsverlauf, und der zukünftigen Ausrichtung. Es geht ja nicht allein um PFOF, sondern auch der Vorstand wird ja zum Jahreswechsel nahezu komplett ausgetauscht. Langjährige Mitarbeiter sind gegangen, und weil „Geschäfte machen“ auch immer ein bisschen mit den Menschen zu tun hat, fehlen dann auch langjährige Ansprechpartner für angebundene Banken/Broker. Die Branche hat dann auch noch mit Digitalisierung und veränderten Abrechnungswegen zu kämpfen - das kann gerade langjährigen Aktionären ein paar Sorgenfalten auf die Stirn treiben. Und dann werden Positionen eben (teilweise) aufgelöst, obwohl die wirtschaftliche Ist-Situation kaum besser sein könnte. Tröstlich: Mit jedem weiteren Tag stagnierender Kurse sinkt das Downside Risk, wenn man den Boden in der Bewertung als Eigenmittel je Aktie definiert, denn da kommen ja wöchentlich ein paar Cents hinzu. :)

Oder irgendein *** drückt grosse Pakete in den Markt. Gestern hat jemand bei Tradegate über 40000 Aktien verkauft . Damit ist die 22 erst einmal Geschichte
V
VerlustExperte, 14.08.2025 12:37 Uhr
1
Der Aktienkurs ist ein bisschen eingeklemmt zwischen dem Tagesgeschäft, also dem gegenwärtigen Geschäftsverlauf, und der zukünftigen Ausrichtung. Es geht ja nicht allein um PFOF, sondern auch der Vorstand wird ja zum Jahreswechsel nahezu komplett ausgetauscht. Langjährige Mitarbeiter sind gegangen, und weil „Geschäfte machen“ auch immer ein bisschen mit den Menschen zu tun hat, fehlen dann auch langjährige Ansprechpartner für angebundene Banken/Broker. Die Branche hat dann auch noch mit Digitalisierung und veränderten Abrechnungswegen zu kämpfen - das kann gerade langjährigen Aktionären ein paar Sorgenfalten auf die Stirn treiben. Und dann werden Positionen eben (teilweise) aufgelöst, obwohl die wirtschaftliche Ist-Situation kaum besser sein könnte. Tröstlich: Mit jedem weiteren Tag stagnierender Kurse sinkt das Downside Risk, wenn man den Boden in der Bewertung als Eigenmittel je Aktie definiert, denn da kommen ja wöchentlich ein paar Cents hinzu. :)
S
Simon1610, 13.08.2025 0:11 Uhr
1
Steht auf der Stelle 🤷🏼‍♀️
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