LEPIDICO WKN: A2DHFT ISIN: AU000000LPD2 Kürzel: AUB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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6. März 2025, 02:10 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 23.089
Claumi1975
Claumi1975, 06.06.2019 13:38 Uhr
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@Puffer hast einen substanziellen Grund für deine negative Haltung 🤔 oder ist es nur Panik mache?
Claumi1975
Claumi1975, 06.06.2019 13:35 Uhr
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Meine KE bei Hello Bank wurde bereits korrekt verbucht 😎 es kann losgehen
SPunkt1
SPunkt1, 06.06.2019 12:38 Uhr
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Mal sehen
SPunkt1
SPunkt1, 06.06.2019 12:38 Uhr
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Okay
K
Kornze, 06.06.2019 9:56 Uhr
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Puffer, du hast es verstanden! Genauso wird es kommen. Zocken, sonst nix
SPunkt1
SPunkt1, 05.06.2019 22:52 Uhr
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Es nervt klar! Aber wo soll das Geld für die Projekte herkommen? Einen Investor gibt es anscheinend noch nicht. Das hier ist eine 50/50 Geschichte! Es kann aber muss nicht.
SPunkt1
SPunkt1, 05.06.2019 12:41 Uhr
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Das Ding hier hat enormes Potenzial.
SPunkt1
SPunkt1, 05.06.2019 12:41 Uhr
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Och hör doch auf.
SPunkt1
SPunkt1, 05.06.2019 9:31 Uhr
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Ich bei 0.05€
SPunkt1
SPunkt1, 04.06.2019 22:12 Uhr
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Mir wurden bereits 59.xx€ gutgeschrieben!
GM2O
GM2O, 04.06.2019 20:35 Uhr
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@loisl auch nur die Menge der Aktien werden angezeigt, sollte aber spätestens nächste Woche durch sein, comdirect.
SPunkt1
SPunkt1, 03.06.2019 17:08 Uhr
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Gut für uns, schlecht für die Allgemeinheit!
Longinvest1234
Longinvest1234, 03.06.2019 16:01 Uhr
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Studie: Deutsche Autokonzerne investieren am meisten in Elektromobilität 03.06.2019 | In: Autoindustrie, Studien & Umfragen 10 Kommentare Bild: BMW Autokonzerne investieren immer größere Summen, um sich auf den erwarteten Durchbruch der E-Mobilität vorzubereiten – und schaffen erhebliche Produktionskapazitäten für Elektroautos. Das ist das Fazit einer von der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) erstellten Analyse der weltweiten Investitionstätigkeit der 16 führenden Automobilunternehmen. Im vergangenen Jahr wurden Investitionsprojekte im Zusammenhang mit der Produktion von Elektroautos mit einem Gesamtvolumen von 8,4 Milliarden Euro angekündigt oder gestartet – ein Plus von 97 Prozent gegenüber 2017, so die Studienautoren. Die Zahlen für ihre Auswertung beziehen sich auf ortsgebundene Investitionsprojekte, etwa in neue oder modernisierte Fabriken. Nicht berücksichtigt sind Forschungs- und Entwicklungskosten, da diese sich zumeist keinen konkreten Ländern zuordnen ließen. Derzeit konzentrieren sich die Elektro-Investitionen der Konzerne laut EY auf einige wenige Standorte: In China wurden seit Anfang 2015 insgesamt 6,1 Milliarden Euro investiert, in Deutschland liegt das Investitionsvolumen bei 4,4 Milliarden Euro, in Frankreich bei 1,6 Milliarden Euro. Die USA belegen mit 1,1 Milliarden Euro den vierten Rang. In den Vereinigten Staaten kündigt sich im laufenden Jahr eine Trendwende an – mehrere US-Konzerne planen große Umrüstprojekte: Ford investiert 900 Millionen Euro, um ein Werk in Michigan zum Produktionsstandort für Elektroautos zu machen. General Motors rüstet für 270 Millionen Euro ebenfalls ein Werk in Michigan für einen neuen Stromer um. Die drei deutschen Autokonzerne erwiesen sich der EY-Studie nach in den vergangenen Jahren als besonders aktive Investoren im Bereich Elektromobilität: 29 derartige Investitionsprojekte mit einem Volumen von insgesamt 11,1 Milliarden Euro wurden seit Anfang 2016 von Volkswagen, BMW und Daimler gestartet. Die größten Investitionsprojekte des vergangenen Jahres wurden ebenfalls von den deutschen Konzernen angekündigt. Sie bezogen sich auf den Produktionsstandort China: BMW investiert drei Milliarden Euro in ein neues Werk in Tiexi und den Ausbau eines Werks in Dadong, unter anderem um dort jeweils parallel Fahrzeuge mit konventionellem und elektrischem Antrieb fertigen zu können. Daimler kündigte eine 1,5 Milliarden Euro teure Investition in Peking an. Während der Trend bei Investitionen in die Elektromobilität klar nach oben zeigt, waren die Autokonzerne bei sonstigen Investitionen – etwa in Werkserweiterungen, neue Lackierereien oder neue Testgelände – im vergangenen Jahr sehr zurückhaltend, berichtet EY. Der Gesamtwert der neu angekündigten Investitionen der Autokonzerne sank demnach im vergangenen Jahr um 16 Prozent von 26,7 auf 22,4 Milliarden Euro. Kostendruck steigt Der starke Anstieg der Investitionen in Elektromobilität und der gleichzeitige Rückgang bei sonstigen Investitionsprojekten ist ein Vorgeschmack auf die kommenden Jahre, erwartet EY-Partner Gerhard Schwartz. Er meint: „Viele Hersteller setzen gerade alles auf eine Karte. Sie nehmen Milliardensummen für die Entwicklung und den Ausbau der Produktion von Elektroautos in die Hand und sparen massiv an anderer Stelle. Die Unternehmen gehen mit dieser Strategie eine durchaus mutige und teure Wette auf die Zukunft ein: Sie setzen auf einen baldigen und starken Anstieg der Verkaufszahlen von Elektroautos – trotz nach wie vor bestehender Probleme wie einer mangelhaften Ladeinfrastruktur, sehr hohen Verkaufspreisen und niedrigen Margen.“ Der Produktionsanlauf von Elektroautos wird kurz- und mittelfristig sehr viel Geld kosten und die Margen erheblich belasten, sagt Schwartz voraus: „Elektroautos bringen vorerst kaum Gewinn – die Kunst wird daher in den kommenden Jahren darin bestehen, beim Absatz ein ausgewogenes Verhältnis von Autos mit elektrischem und konventionellem Antrieb zu finden. Denn der Ausbau der Elektromobilität muss mit den Gewinnen aus dem Verkauf von Fahrzeugen mit konventionellem oder Hybrid-Antrieb finanziert werden – unterm Strich wird in jedem Fall weniger Gewinn übrigbleiben als in den vergangenen Jahren.“ Vorerst werden weiter Autos mit Verbrennungsmotor den Neuwagenmarkt dominieren – daher werden nach Beobachtung von Schwartz derzeit vor allem Fabriken in Europa und den USA so umgebaut, dass verschiedenene Antriebstechnologien gleichzeitig auf dem selben Band gefertigt werden können. „An den Produktionsstandorten in Europa und den USA werden der Automatisierungsgrad und die Flexibilität der Produktion derzeit deutlich erhöht. Neue Fabriken, die ausschließlich E-Autos produzieren, wird es hingegen vorerst in erster Linie in China geben, wo ein entsprechend starkes Marktwachstum erwartet wird“, so der Experte. Sparen für den Elektro-Boom „Die Autoindustrie muss sich auf magere Jahre einstellen“, meint Schwartz. Die aktuell angekündigten Sparmaßnahmen vieler Konzerne seien nur ein Vorgeschmack auf das, was in den kommenden Jahren noch auf die Unternehmen und ihre Belegschaften zukommen wird. „Wir werden erhebliche Umstrukturierungen und Kostensenkungsmaßnahmen sehen – bis hin zur Schließung ganzer Werke“, prognostiziert der Berater. Ende vergangenen Jahres habe beispielsweise GM angekündigt, fünf Werke in den USA und drei Werke außerhalb der USA zu schließen. Volkswagen plane ein Sparprogramm mit einem Volumen von 5,9 Milliarden Euro bis 2023, das auch eine Reduzierung von 5000 bis 7000 Stellen vorsieht. https://ecomento.de/2019/06/03/studie-deutsche-autokonzerne-investieren-am-meisten-in-elektroautos/
l
loisl1978, 02.06.2019 21:36 Uhr
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moin in die runde frage: hat sich bei euch im depot schon was geändert? bei mir steht immer noch A2PKL4 mit wert 219,29 EUR bin bei der commerzbank danke und erfolgreiche woche
Frauke2
Frauke2, 29.05.2019 20:21 Uhr
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Danke für die Info... Dixatab. Habe es auch so verstanden. Schönen Feiertag!
A
AR_VR, 29.05.2019 20:03 Uhr
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Sehr gut!!
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