LPKF WKN: 645000 ISIN: DE0006450000 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf LPKF Laser & Electronics
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Kommentare 7.021
Mixery
Mixery, Montag 12:23 Uhr
1
https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/lpkf-aktie-kurssprung-vor-quartalszahlen/69136577
N
Nabulace, Montag 11:49 Uhr
0
🤝
Palladio
Palladio, Montag 11:25 Uhr
0
Na dann freuen wir uns einfach 🖖😊
B
Börsendax, Montag 11:09 Uhr
0
Wenn ich das wüsste. Hab keine News gefunden.
Palladio
Palladio, Montag 10:38 Uhr
0
Was genau bringt uns heute denn diesen erfreulichen Schub?
B
Börsendax, Montag 9:55 Uhr
1
Die 8€ Marke ist geknackt.
A
Achtung!, 10. Apr 17:07 Uhr
2
LPKF – Termine zum Vormerken Wer LPKF auf dem Schirm hat, für den könnten die nächsten Wochen interessant werden. Laut Finanzkalender stehen einige Termine an: • 30.04.2026 – 08:00 Uhr Veröffentlichung des 3-Monats-Finanzberichts 2026 (Q1) • 04.06.2026 – 10:00 Uhr Hauptversammlung der LPKF Laser & Electronics SE • 18.06.2026 – 18:30 Uhr SdK Anlegerforum für Privataktionäre mit CEO Dr. Klaus Fiedler. Dort gibt es erfahrungsgemäß auch Gelegenheit für Fragen aus dem Anlegerkreis. Ich habe mich für das SdK-Anlegerforum bereits angemeldet und bin gespannt, welche neuen Einblicke es geben wird. Quelle: Finanzkalender der LPKF Laser & Electronics SE sowie Informationen der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger. Keine Anlageberatung – nur ein Hinweis auf kommende Termine.
A
Analyse1, 7. Apr 14:43 Uhr
0
Danice liefert richtig gute Infos. PrinzC Danke für die Rückmeldung.
P
PrinzC, 7. Apr 13:24 Uhr
0
Du machst hier wirklich sehr gute Arbeit, Achtung!...... Danke dir.
A
Achtung!, 7. Apr 13:07 Uhr
1
Peter Mümmler der Projektverantwortliche für „North Star“ hat privat mittlerweile über 174.000 € investiert. 26.000 € davon direkt nach der Veröffentlichung der Jahreszahlen 2025. Das wird jetzt immer weiter nach oben gehen
B
Börsendax, 7. Apr 12:02 Uhr
3
Sieht doch gut aus. Die 8€ können kommen.
AmeisenMoney
AmeisenMoney, 4. Apr 23:01 Uhr
0

LPKF hat sich im Wettbewerb um Laserbearbeitungsanlagen für Halbleiter-Glassubstrate derzeit eine stärkere Marktposition aufgebaut als der Konkurrent Philoptics. Mehrere Unternehmen – darunter Samsung Electro-Mechanics, Chemtronics, Iljin Display, JWMT und JNTC – haben bereits Anlagen von LPKF bestellt oder installiert, und auch eine Bestellung von UTI gilt als wahrscheinlich. Philoptics verfügt dagegen bislang nur über wenige bestätigte Referenzkunden, etwa F&S Electronics und Solbrain. Technologisch setzen beide Anbieter auf Femtosekunden-Laser, um Glas für das anschließende Nassätzen zu modifizieren und dadurch rissfreie TGV-Löcher (Through-Glass Vias) zu erzeugen. LPKF liegt jedoch in mehreren Punkten vorne: Zum einen verfügt das Unternehmen mit seinem LIDE-Verfahren über ein patentiertes Prozesskonzept zur Laser-induzierten Glasmodifikation, das besonders präzise und rissarme Strukturen ermöglicht. Zum anderen nutzt LPKF ein Hochgeschwindigkeits-Tischsystem mit sehr großer Bewegungsfreiheit, das speziell für die Bearbeitung großer Glas-Panels ausgelegt ist und eine hohe Genauigkeit bei der Positionierung der Laserpunkte erlaubt. Diese Kombination aus Prozessstabilität, Skalierbarkeit auf große Substrate und umfangreichem Patentschutz gilt als ein wichtiger Grund dafür, dass mehrere Hersteller bereits früh auf LPKF-Anlagen gesetzt haben. Ein weiterer Vorteil von LPKF ist, dass das Unternehmen neben der Laserbearbeitung auch Lösungen für nachgelagerte Prozessschritte anbieten kann. Dazu gehören insbesondere Verfahren zum Trennen oder Stanzen der bearbeiteten Glassubstrate am Ende der Prozesskette, also das Vereinzeln der Panels in einzelne Bauteile. Dadurch kann LPKF nicht nur den kritischen ersten Bearbeitungsschritt liefern, sondern auch Teile der späteren Weiterverarbeitung abdecken, was für Hersteller eine integrierte Prozesslösung attraktiver macht. Hinzu kommt die frühe Einbindung von LPKF in die Lieferketten großer Elektronikkonzerne. Viele der Kunden des Unternehmens arbeiten direkt mit Samsung- oder LG-nahen Substratprogrammen zusammen. Da die Laserbearbeitung der erste Schritt in der Herstellung von Glassubstraten ist und Produktionslinien nach der Qualifikation nur selten den Anlagenhersteller wechseln, haben diese frühen Installationen eine hohe strategische Bedeutung. Deshalb konnten sich die Maschinen von LPKF bislang deutlich besser am Markt durchsetzen. Nur als kleine Ergänzung

So ein Quatsch 🤣🤣🤣🤣🤣
A
Achtung!, 4. Apr 12:41 Uhr
0

"LPKF setzt sich ab: Marktführende Referenzen für Laser-Glassubstrate" Die Liste der geheimen koreanischen LPKF-Kunden ist durch koreanische Presseberichte bekannt (siehe Link). Unter den Kunden erhöhen vier Unternehmen massiv ihre Kapazitäten für Glassubstrate. Samsung ist bereits dabei, das Equipment für die 1-Pass-Linie (Mother Line) in Busan zu ordern, während in Pyeongtaek zeitgleich eine große Linie für die Massenproduktion entsteht. https://www.kipost.net/news/articleView.html?idxno=334677

Super, war mir so nicht bekannt Danke!
A
Achtung!, 4. Apr 12:32 Uhr
0

In der Geschichte der Chip-Industrie gab es immer wieder Firmen, die ein bestimmtes Segment fast alleine beherrscht haben. Denkt an Tokyo Electron bei der Lithografie oder zuletzt Hanmi Semiconductor mit ihren TC-Bondern für HBM. Bei der TGV-Lasertechnik für Glas-Substrate sieht es ganz danach aus, als würde LPKF der nächste absolute Platzhirsch mit einer Quasi-Monopolstellung werden.

Stimmt, könnte passieren. Konkurrenz ist aber auch wichtig und auch durchaus gewollt s. hierzu auch diverse Hinweise von Dr Fiedler zuletzt 2025 SKL Forum
A
Achtung!, 4. Apr 12:26 Uhr
0
LPKF hat sich im Wettbewerb um Laserbearbeitungsanlagen für Halbleiter-Glassubstrate derzeit eine stärkere Marktposition aufgebaut als der Konkurrent Philoptics. Mehrere Unternehmen – darunter Samsung Electro-Mechanics, Chemtronics, Iljin Display, JWMT und JNTC – haben bereits Anlagen von LPKF bestellt oder installiert, und auch eine Bestellung von UTI gilt als wahrscheinlich. Philoptics verfügt dagegen bislang nur über wenige bestätigte Referenzkunden, etwa F&S Electronics und Solbrain. Technologisch setzen beide Anbieter auf Femtosekunden-Laser, um Glas für das anschließende Nassätzen zu modifizieren und dadurch rissfreie TGV-Löcher (Through-Glass Vias) zu erzeugen. LPKF liegt jedoch in mehreren Punkten vorne: Zum einen verfügt das Unternehmen mit seinem LIDE-Verfahren über ein patentiertes Prozesskonzept zur Laser-induzierten Glasmodifikation, das besonders präzise und rissarme Strukturen ermöglicht. Zum anderen nutzt LPKF ein Hochgeschwindigkeits-Tischsystem mit sehr großer Bewegungsfreiheit, das speziell für die Bearbeitung großer Glas-Panels ausgelegt ist und eine hohe Genauigkeit bei der Positionierung der Laserpunkte erlaubt. Diese Kombination aus Prozessstabilität, Skalierbarkeit auf große Substrate und umfangreichem Patentschutz gilt als ein wichtiger Grund dafür, dass mehrere Hersteller bereits früh auf LPKF-Anlagen gesetzt haben. Ein weiterer Vorteil von LPKF ist, dass das Unternehmen neben der Laserbearbeitung auch Lösungen für nachgelagerte Prozessschritte anbieten kann. Dazu gehören insbesondere Verfahren zum Trennen oder Stanzen der bearbeiteten Glassubstrate am Ende der Prozesskette, also das Vereinzeln der Panels in einzelne Bauteile. Dadurch kann LPKF nicht nur den kritischen ersten Bearbeitungsschritt liefern, sondern auch Teile der späteren Weiterverarbeitung abdecken, was für Hersteller eine integrierte Prozesslösung attraktiver macht. Hinzu kommt die frühe Einbindung von LPKF in die Lieferketten großer Elektronikkonzerne. Viele der Kunden des Unternehmens arbeiten direkt mit Samsung- oder LG-nahen Substratprogrammen zusammen. Da die Laserbearbeitung der erste Schritt in der Herstellung von Glassubstraten ist und Produktionslinien nach der Qualifikation nur selten den Anlagenhersteller wechseln, haben diese frühen Installationen eine hohe strategische Bedeutung. Deshalb konnten sich die Maschinen von LPKF bislang deutlich besser am Markt durchsetzen. Nur als kleine Ergänzung
danice
danice, 4. Apr 10:04 Uhr
1
In der Geschichte der Chip-Industrie gab es immer wieder Firmen, die ein bestimmtes Segment fast alleine beherrscht haben. Denkt an Tokyo Electron bei der Lithografie oder zuletzt Hanmi Semiconductor mit ihren TC-Bondern für HBM. Bei der TGV-Lasertechnik für Glas-Substrate sieht es ganz danach aus, als würde LPKF der nächste absolute Platzhirsch mit einer Quasi-Monopolstellung werden.
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