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LUFTHANSA WKN: 823212 ISIN: DE0008232125 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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26. April 2026, 19:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Deutsche Lufthansa
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Kommentare 71.422
Landskrone,
25.09.2025 7:15 Uhr
0
Moinsen 👍☕✈️
T
TheSirs,
24.09.2025 18:07 Uhr
0
Post wurde gelöscht.
es reicht ja auch eine Halbierung - das kostet dem Staat wahrscheinlich gar nichts, weil es dadurch mehr Flüge gibt = mehr Arbeitsplätze, Steuern usw...
Held1,
24.09.2025 17:13 Uhr
0
wann sehen wir endlich Kurse von 9-10€
chaknoris,
24.09.2025 16:14 Uhr
0
https://www.focus.de/reisen/flug/mit-project-fox-baut-lufthansa-den-service-komplett-um-markenkern-wurde-geopfert_9855c901-0551-449f-8939-44f3ae429b56.html
s
schreiber,
24.09.2025 16:10 Uhr
0
Diese Hinhaltetaktik in Form leerer Versprechungen dient in erster Linie der Stabilisierung der diffusen Gefühlslage der Wähler zum Eigennutz. 🤣
chaknoris,
24.09.2025 14:20 Uhr
0
https://www.welt.de/wirtschaft/article68d384426199625f8c0fb343/Lufthansa-Chef-droht-mit-Streckenstreichungen-und-macht-der-Bundesregierung-Vorwuerfe.html
Füchslein,
24.09.2025 11:11 Uhr
2
Merz gerade sinngemäß in der BuTa-Debatte: Die Deutsche Luftfahrtbranche muss entlastet werden... Na dann hau mal rein mein Jung 🤙
märxle,
24.09.2025 10:34 Uhr
3
Die CDU und die SPD werden Deutschland den Rest geben. Außer Schulden machen können Sie nichts.
Das einzige was funktioniert ist die schnelle Einbürgerung,da schnellen die Zahlen nach oben.
Chartsurfer2,
24.09.2025 10:19 Uhr
1
Lufthansa hat Einstieg bei Air Baltic vollzogen
FRANKFURT - Lufthansa sichert Wetlease-Verträge mit Air Baltic über eine strategische Beteiligung ab. Air Baltic führt Lufthansa seit Kurzem als Aktionär. Das Bundeskartellamt hatte den Deal zuvor zähneknirschend durchgewunken. Der Einstieg selbst ging im August geräuschlos über die Bühne.
Chartsurfer2,
24.09.2025 9:49 Uhr
0
In der dritten Amtszeit als Lufthansa-Chef setzt Carsten Spohr den Konzern neu auf: Kernstrukturen der Lufthansa-Netzgesellschaften gehen in einer neuen Organisation auf - der Konzern bekommt mehr Macht. Strecken, Preissetzung und IT werden künftig in zentralen Funktionsgremien entschieden.
Lufthansa werde von "einer Gruppe von Airlines zu einer Airlinegruppe" umgebaut, machte Lufthansa-Chef Carsten Spohr vergangene Woche vor Medienvertretern in Frankfurt die neue Strategie offiziell.
Kurz darauf gab Lufthansa eine wichtige Personalie bekannt: Johannes Teyssen soll im nächsten Jahr neuer Chef des Lufthansa-Aufsichtsrats werden.
Die oberste Instanz des Lufthansa-Konzerns wird seit acht Jahren von Karl-Ludwig Kley geführt. Mit der Nachbesetzung tat sich Lufthansa lange schwer.
Lufthansa hat ihre Aufsichtsratsspitze stets mit Konzernkennern besetzt. Vor dem früheren Konzernvorstand Kley hatte Lufthansa - gegen Widerstände einiger Aktionäre - ihren früheren Vorstandschef Wolfgang Mayrhuber als Chefaufseher installiert. Zuvor hatte "Mister Lufthansa" Jürgen Weber das Amt über Jahre inne.
Für die Kley-Nachfolge waren nach Medieninformationen Spohrs CEO-Vorgänger Christoph Franz und Ex-Aufsichtsrat Thomas Enders im Gespräch.
Mit Teyssen holt Lufthansa nun einen Unternehmenslenker an Bord, der bisher keine Schnittmengen in die Luftfahrt hatte.
Der Manager soll, so ist aus dem Konzernumfeld zu erfahren, Rückendeckung des Großaktionär Klaus-Michael Kühne erfahren, der schon länger eine strategische Neuausrichtung des Konzerns fordert.
Teyssen steht im Ruf, auch unpopuläre Strategien gegen interne Widerstände durchsetzen zu können. Genau diese Erwartung dürfte Kühne, der rund 19 Prozent Lufthansa-Anteil hält, an den künftigen Chefkontrolleur richten. Der Hamburger Reeder sieht bei Lufthansa einigen Reformbedarf.
"Die Strategie der Lufthansa ist angreifbar", hatte Kühne 2024 in einem vielbeachteten Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" für Lufthansa "einfache und übersichtliche" Strukturen gefordert. "Bei einer überzeugenderen Geschäftspolitik wäre der Aktienkurs höher."
Umbauarbeiten und Neuausrichtungen sind für Teyssen vertrautes Terrain. Als Eon-Chef musste Teyssen den Energiekonzern durch Atomaustieg und Energiewende navigieren, drastischer Sparkurs und Stellenabbau inklusive. Viel mehr Neuanfang geht nicht.
Teyssen dürfte Lufthansa selbst die nächste wichtige Nachfolgefrage entscheiden. Spohrs Vertrag läuft noch bis Ende 2028, der Manager ist dann 62.
In wieweit der Kühne Einfluss nehmen kann ?
Und ob das auch gut für die LH ist ? 😅
Chartsurfer2,
24.09.2025 9:43 Uhr
1
Lufthansas neuer Mann fürs Grobe
FRANKFURT - Im Lufthansa-Konzern stehen gravierende Umbauten an. Nun regelt Europas größte Airlinegruppe eine zentrale Personalie: Johannes Teyssen wird als nächster Chef des Lufthansa-Aufsichtsrats in Stellung gebracht. Damit endet im Lufthansa-Konzern eine Serie.
Chartsurfer2,
24.09.2025 9:39 Uhr
1
Zu hohe Verluste: Lufthansa kann sich keine neuen Flugzeuge leisten
Wenn man über Lufthansa spricht, muss man zwischen der Lufthansa Gruppe und Lufthansa als Airline unterscheiden, was an sich schon kompliziert genug ist. Wenn es aber darum geht, wer hier Geld verdient, wird diese Unterscheidung durchaus relevant, denn während die Lufthansa Gruppe als solche Geld verdient und in der ersten Jahreshälfte 2025 mit einem Überschuss von 149 Millionen Euro ein solides Ergebnis eingespielt hat, macht Lufthansa selbst recht hohe Verluste, die mehr und mehr zum Problem werden.
Im Detail führte man nun bei der Vorstellung der Zahlen aus, dass Lufthansa (also die Passagier-Airline mit Sitz in Frankfurt und München) im ersten Halbjahr 2025 mit einem Verlust von 274 Millionen Euro alles andere als gut dasteht und auch die zugeordneten deutschen Töchter, Discover Airlines, Lufthansa CityLine, Lufthansa City Airlines und Air Dolomiti, machen zusammen mit der großen Mutter sogar einen Negativbetrag von 307 Millionen Euro aus. Airlines wie SWISS, Lufthansa Cargo oder auch Eurowings müssen diesen Verlust ausgleichen.
Dabei ist schon länger bekannt, dass es um Lufthansa auch mit Hinblick auf die Standortbedingungen in Deutschland nicht allzu rosig aussieht, weshalb die Lufthansa Gruppe vor allem außerhalb von Deutschland wachsen will, wie zum Beispiel mit SWISS oder ITA Airways. Aber immerhin will man Lufthansa bis 2028 mit 59 neuen Langstreckenflugzeugen modernisieren, was jedoch ein Problem ist, denn diese kann sich die Airline schlicht nicht leisten, wie Jens Ritter, der CEO von Lufthansa, sagte.
Während man dieses sehr düstere Bild, das man über Lufthansa und die zugeordneten deutschen Töchter zeichnet, sicherlich verstehen kann, so kommt hier sehr schnell der Vorwurf auf, dass es sich lediglich um Verhandlungstaktik handle, da man aktuell sowohl mit den Piloten als auch mit den Flugbegleitern über neue Verträge verhandelt.
Hierauf entgegnete der Lufthansa Vorstand:
Die Rechnungslegung und die Finanzberichterstattung von Lufthansa Group unterliegen strengen Regularien, deren Einhaltung regelmäßig von unabhängigen Wirtschaftsprüfern und Aufsichtsinstanzen kontrolliert und auch testiert wird. […] Zudem hätte niemand einen Vorteil, Lufthansa Classic schlecht darzustellen. Im Gegenteil, wir sind der Kern der Gruppe, die größte und wichtigste Airline.
Grundsätzlich hat man bei Lufthansa mit dieser Aussage wohl auch recht, und es wäre sicherlich schwierig, eine profitable Airline als hoch defizitär darzustellen, aber Möglichkeiten in der Bilanzierung hat man hier in einer Gruppe wie der Lufthansa Group durchaus.
Die Missstände bei Lufthansa sind allerdings durchaus offensichtlich und damit ist es auch sehr plausibel, dass Lufthansa selbst kein Geld verdient. Allerdings scheint es durchaus wahrscheinlich, dass man dies nun so drastisch in die Öffentlichkeit trägt, um zu unterstreichen, dass sich Lufthansa die aktuellen Forderungen der Piloten schlicht nicht leisten kann.
Lufthansa hat einen enormen Investitionsbedarf
Während Lufthansa sicherlich unter den hohen Standortkosten in Deutschland zu kämpfen hat, sind Teile der hohen Kosten auch durchaus hausgemacht. Viel zu spät und viel zu zurückhaltend hat man neue Flugzeuge bestellt und leidet nun daher auch doppelt so stark unter den teils jahrelangen Verzögerungen der Flugzeugbauer.
Lufthansa ist in gewisser Art durch das Vermeiden von Investitionen in der Hochphase bei Rekordergebnissen nun quasi „heruntergewirtschaftet“, was eine hohe Unzufriedenheit bei den Kunden (und auch beim Personal) zur Folge hat sowie noch dazu hohe Kosten, z.B. durch eine durchschnittlich sehr alte Flotte, gerade auf der Langstrecke.
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