MBB INDUSTRIES WKN: A0ETBQ ISIN: DE000A0ETBQ4 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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27. April 2026, 22:58 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 620
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Tricky99, 19.10.2017 8:44 Uhr
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Mal sehen ob das maßlos übertrieben war. Die Bewertungen von Aumann & Co finden manche auch maßlos übertrieben. Da darf dann nichts dazwischen kommen.
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Swissyyy, 18.10.2017 17:55 Uhr
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Hintergrund zum maßlos überzogenen Kursverlauf heute: Zukauf von USK, demnach fällt der Gewinn bei Aumann für das laufende Jahr 2017 geringer aus und folglich auch für die Muttergesellschaft MBB SE. Sollte eigentlich jedem klar sein, dass ein Zukauf und folglich Wachstum geld kostet denn nur so kann ein Unternehmen expandieren und Umsatz als auch gewinne steigen. Quelle: http://www.intelligent-investieren.net/2017/10/starkes-wachstum-und-zukauf-aumann.html?m=1 Nicht gut kommen heute die Neuigkeiten an, die MBB präsentierte bzw. seine mit Abstand größte Tochter Aumann AG. Ich beginne mal mit dem zweiten Teil der Meldung, dem unschönen. Denn Aumann muss seine Gewinnprognose für das laufende Jahr kappen. Nach vorläufigen Zahlen wachsen der Umsatz der Aumann AG in den ersten neun Monaten um 24,1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 140,3 Mio. Euro und das EBIT um 26,4% auf 15,1 Mio. Euro, während der Auftragseingang bei 135,3 Mio. Euro liegt. Das besonders zukunftsträchtige E-Mobility Segment erzielt dabei einen Umsatz von 40,3 Mio. Euro, ein EBIT von 4,8 Mio. Euro und einen Auftragseingang von 51,1 Mio. Euro. Als Begründung gibt Aumann das "starke organische Wachstum" an, was auf den ersten Blick kryptisch klingt. Andererseits baut Aumann massiv aus und stellt viel Personal ein, weil insbesondere der E-Mobility-Bereich über der Kapazitätsgrenze agiert. Hier entstehen höhere Kosten als geplant. Heute. Die Aussichten für die Zukunft bessern sich dem entsprechend, weil Aumann ab nächstem Jahr mit mehr Kapazitäten noch mehr Aufträge abarbeiten kann. Aber zunächst sind die Zahlen ein Dämpfer, keine Frage. Der Aumann-Aktienkurs, der sich seit dem Börsengang im Frühjahr mehr als verdoppelt hatte, steht denn auch tiefrot im Minus und hat sich wieder merklich von der 100-Euro-Marke entfernt.  Auswirkungen auf MBB Geschäftsentwicklung und Kursverlauf von Aumann sind deshalb für die Mutter MBB SE so entscheidend, weil MBB seit dem Börsengang noch 53,6% an Aumann hält und Aumann in seiner eigenen Bilanz konsolidiert. Geringere Gewinne bei Aumann schlagen also auch auf die MBB durch. Und so gibt folgerichtig auch MBB selbst heute eine Gewinnwarnung für das laufende Jahr heraus. Nachdem im Jahr 2016 noch 2,16 Euro je Aktie verdient wurden, geht man nun für 2017 nur noch von 2,00 je Aktie aus. Aumann kauft Sondermaschinenbauer Mit gleicher Meldung verkündet Aumann knapp einen erfolgreichen Zukauft. So erwirbt man mit sofortiger Wirkung 100% an der USK Karl Utz Sondermaschinen GmbH, einen nachhaltig profitablen Spezialisten für Automatisierungslösungen. Das Unternehmen beschäftigt über 300 Mitarbeiter und hat 2016 einen Umsatz von knapp 70 Mio. Euro erzielt. USK hat jahrzehntelange Erfahrung als Ausrüster für führende Automotive OEMs und Tier-1s. Signing und Closing der Transaktion erfolgten zeitgleich am heutigen Tag. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Seinen besonderen Entwicklungsschwerpunkt hat USK seit einigen Jahren erfolgreich auf Produktionstechnologien für die Herstellung von Brennstoffzellen gelegt. Diese teils patentierten Technologien werden im rasant wachsenden Markt der E-Mobilität an Bedeutung gewinnen. Durch Erfahrungen im Bereich von Montagelinien für Sensoren, Speicherchips und Batterien ist USK darüber hinaus auch in anderen Schlüsselanwendungen für das Zeitalter der E-Mobility bestens aufgestellt. "Die komplementäre Kundenbasis, das hervorragende Technologie-Know-how und insbesondere die Entwicklungs-, Konstruktions- und Montagekapazitäten sind aus Sicht des Vorstandes die denkbar beste strategische Ergänzung, um die Wachstumspläne der Aumann-Gruppe nachhaltig zu unterstützen", ist sich der Aumann-Vorstand sicher. USK werde sich nahtlos in die E-Mobility-Strategie von Aumann einfügen. So plane man gemeinsam mit USK, Aumanns führende Position als Anbieter von Produktionslinien für den elektrischen Antriebsstrang weiter auszubauen. Mit der Brennstoffzellenfertigung beherrsche die Aumann Gruppe nun neben den Technologien zur Herstellung von Elektromotoren und Batteriemodulen eine weitere Schlüsseltechnologie für die E-Mobilität. Insbesondere die umfänglichen Konstruktionsressourcen von USK erlauben es aus Sicht des Managements , die Kapazitäten für die ambitionierten Wachstumspläne der Aumann Gruppe schnell und effizient auszubauen. Meine Einschätzung Heute pfui, morgen hui. So kann die Meldungen wohl zusammenfassen. Aumann wächst rasant und das Wachstum kostet Geld. Auch deshalb hatte sich MBB ja entschlossen, über einen Börsengang fast die Hälfte des Unternehmens abzugeben. Dass die anfänglichen Kosten so stark auf das Ergebnis durchschlagen, damit war nicht zu rechnen. Entsprechend negativ reagiert die Börse. Auf der anderen Seite sind der Bereich Elektromobilität und auch das Thema Brennstoffzellen die Wachstums- und Gewinntreiber von morgen und Aumann ist hier nicht nur hervorragend positioniert und überaus erfolgreich, sondern kann sich nun auch sinnvoll verstärken. MBB profitiert hiervon ebenfalls, weil man mehr als die Hälfte an Auman besitzt. Und somit indirekt auch am neuen Zukauft USK. Dieser unterstreicht das Bestreben und die Fähigkeit Aumanns, sich im schnell wachsenden Markt für zukunftsorientierte Antriebe aussichtsreich zu positionieren, während man im Bereich der ehemaligen MBB Fertigungstechnik noch die klassischen Produkte adressiert. Nachteilig an dem Zukauf ist lediglich, dass sich der Schwerpunkt von MBB noch stärker in Richtung Aumann neigt und MBB nun deutlich mehr als die Hälfte seines Umsatzes und Gewinns der Aumann-Gruppe verdankt. Das dürfte auch den MBB-Strategen Nesemeier und Freymuth klar sein, die noch auf dem riesigen Cash-Berg aus dem Aumann-IPO sitzen, den sie für Zukäufe verwenden können und wollen. Der heutige Kauf bei Aumann hat jedenfalls die Kriegskasse von MBB nicht in Mitleidenschaft gezogen, die ist weiterhin prall gefüllt. Und hieraus speist sich auch der zweite Teil der unverändert guten Zukunftsaussichten von MBB, denn die übrigen Töchter laufen alle voll im Plan und sind operativ erfolgreich unterwegs. Hier dürften die nächsten Add-on-Zukäufe anstehen, ergänzend zu der einen oder anderen direkten Neuerwerbung für das MBB-Portfolio. Und dann hält sich seit einigen Wochen hartnäckig das Gerücht, MBB plane einen Börsengang einer dritten Tochter. So könnte der Cloud- und IT-Sicherheitsspezialist DTS als dritte MBB-Tochter neben Aumann und Delignit bald den Kurszettel der Deutschen Börse zieren. »Für augenblicklichen Gewinn verkaufe ich die Zukunft nicht.« Werner von Siemens Wenngleich die heutigen Gewinnwarnungen schon ein empfindlicher Treffer waren, bleiben Aumann und MBB weiterhin aussichtsreiche Langfristinvestments. Beide Werte habe ich auf meiner Empfehlungsliste und MBB ist weiterhin einer der größten Werte in meinem Depot. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich die Kurse beider Unternehmen nach dem reinigen Gewitter bald schon wieder anfangen, sich zu erholen. Insbesondere von MBB verspreche ich mir aufgrund der breiten Aufstellung und des hohen Cash-Bestands weiter viel Potenzial für die nächsten Monate und Jahre. Eingestellt von Michael C. Kissig am 18.10.17
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YodaV, 18.10.2017 16:22 Uhr
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Bei Aumann der gleiche Abschlag. Wieso ? Überlege auch wieder rein zu gehen
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Bulle235, 18.10.2017 15:14 Uhr
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Schade. Gehste wieder rein ? Bin zu 105 rein heute
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YodaV, 18.10.2017 15:07 Uhr
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Das wars mit meinem SL
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Swissyyy, 16.10.2017 15:04 Uhr
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Alles gut, die 52 Wochen Marke wurde erfolgreich geknackt. Aus charttechnischer Sicht alles bestens. Kurze Rückläufer sind dann normal und weisen auf eine gesunde Konsolidierung hin. Kursziel 135 Euro sind sicher. Schritt für Schritt. Ehrlich, die News, die höchstwahrscheinlich vorausstehende IPO der DTS IT, ein wahrscheinlich neuer Zukauf, die Bewertungen des Gsc Research von aktuell 135 Euro kursziel, die 56 Prozent Anteil an der Aumann AG die in der Bilanz von der MBB bilanziert werden, das sieht nicht nur für die nächsten Wochen, sondern für die nächsten Monate und das nächste Jahr traumhaft aus. Persönlich halte ich MBB mit dem größten Anteil meines Depots noch länger und weit über die 135 Euro hinaus. Mein persönlicher Dank geht an Michael C. Kissinger, value Investor und seinen top kostenlosen Analysennund Empfehlungen zu MBB SE (www.intelligent-investieren.net)
S
Silberfuchs, 16.10.2017 14:52 Uhr
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Muss erst noch mal runter um Anlauf zu nehmen.
S
Swissyyy, 16.10.2017 13:51 Uhr
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52 Wochen hoch wurde soeben überschritten. Das sieht für die nächsten Tage und Wochen top aus.
S
Swissyyy, 16.10.2017 13:06 Uhr
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Ich hab keine Ahnung weshalb aber ich hab damals den Einstieg (ipo) bei Aumann verschlafen. Denke mit der IPO von MBB dts it kommt nochmals mehr geld und dann, vielleicht auch schon vorher, ein weiterer Zukauf zum Zuge, heißt ich sehe hier wirklich noch mehr Potential als die zunächst durch Analyse begründeten 135 Euro. Vielleicht auch eine baldige Aufnahme im SDAX. Long
G
Gimiforbusiness, 16.10.2017 12:37 Uhr
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@swissyy danke für deine informativen Beiträge. Bin seit 92€ hier und bei aumann seit 53€, bin mit beiden sehr zufrieden. Ich werde hier noch weiter drin bleiben mal schauen was passiert.
S
Swissyyy, 16.10.2017 11:32 Uhr
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Kursziel 135 euro, aber ich schreibe ja seit meinem 42 euro Einstieg fast mit mir alleine :D
S
Swissyyy, 11.10.2017 17:02 Uhr
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Die Elektromobilität ist in aller Munde. Das Thema sorgt aber nicht nur bei den großen Autobauern und namhaften Zulieferern für Bewegung. Auch Firmen aus der zweiten und dritten Reihe profitieren vom E-Mobility-Hype. Die E-Mobility-Offensive in der Autobranche spielt Aumann in die Karten. Die Nachfrage ist enorm. Immer mehr Fahrzeugbauer setzen auf hochautomatisierte Fertigungslösungen des Maschinenbauers zur Serienproduktion für den elektrischen Antriebsstrang. Kein Wunder: Die Gesellschaft verbindet ihre Wickeltechnologie zur hocheffizienten Herstellung von Elektromotoren mit jahrzehntelanger Erfahrung in genau diesem Bereich. Noch wird nur rund ein Drittel der Umsätze mit der E-Mobilität und der Rest mit klassischen Motorangeboten generiert. Dieses Verhältnis will Vorstand Rolf Beckhoff jedoch in wenigen Jahren drehen und bis 2021 den geplanten Umsatz von 500 Millionen Euro zu 75 Prozent mit E-Mobility stemmen. Die Wachstumsraten können sich schon jetzt sehen lassen: Der Umsatz kletterte im ersten Halbjahr um 35 Prozent auf 98 Millionen Euro. Das EBIT sprang um 57,3 Prozent auf 12,3 Millionen Euro. Somit verbesserte sich die EBIT-Marge auf 12,6 Prozent (Vorjahr: 10,8 Prozent). Das EBIT des E-Mobility Segments erhöhte sich um 65 Prozent auf 4,8 Millionen Euro. Der Anteil des E-Mobility Segments am gesamten EBIT beträgt somit 38,7 Prozent. Mit den Zahlen wurde die Prognose bestätigt. Das Unternehmen erwartet 2017 einen Jahresumsatz von mehr als 200 Millionen Euro und ein EBIT in Höhe von 25 Millionen Euro. DER AKTIONÄR erwartet bei Umsätzen von 213 Millionen Euro einen operativen Gewinn von mehr als 27 Millionen Euro (Marge: 12,7 Prozent). Hier scheint eine Erhöhung der Planvorgaben überfällig. Unter dem Strich könnte ein Gewinn je Aktie von 1,35 Euro stehen (Vorjahr: 0,90 Euro).  Durch den Ausbau des margenstarken E-Mobility-Bereichs (EBIT-Marge 2017e: 18 Prozent) sollte die Marge bereits im kommenden Jahr bei über 14 Prozent liegen und bei einem Umsatz von knapp 300 Millionen Euro den Gewinn je Aktie Richtung zwei Euro treiben. Sicher, mit einem 2018er-KGV von 44 und einem Börsenwert von 1,25 Milliarden Euro muss die Bewertung als sportlich angesehen werden. Angesichts der hohen Nachfrage und der dynamischen Wachstumsraten hat die Aktie aber dennoch das Zeug, auf dem E-Mobility-Hype in noch höhere Bewertungen zu steuern – zumal Aumann mit seiner Produktpalette und seiner Aktionärsstruktur auch ein interessanter Übernahmekandidat ist. Womit wir bei der Mutter wären. Mit 53,6 Prozent hält die Berliner Beteiligungsgesellschaft MBB die Mehrheit an Aumann – und profitiert damit ebenfalls vom hohen Momentum der Aktie. Die Anteile haben derzeit einen Wert von rund 660 Millionen Euro. Die ebenfalls börsennotierte Tochter Delignit steuert etwas mehr als 41 Millionen Euro zu dieser vereinfachten Rechnung bei. In der MBB-Kasse schlummern zudem rund 120 Millionen Euro an Netto-Cash. In Summe ergibt das rund 821 Millionen Euro. Dazu kommt noch das restliche – nicht börsennotierte – Portfolio mit einem geschätzten Wert von rund 70 Millionen Euro. Daraus resultiert ein innerer Wert von 135 Euro je MBB-Aktie. Die gute Entwicklung in allen Tochterfirmen der MBB-Gruppe untermauert nach Ansicht des Vorstands, der sein Unternehmen in diesen Tagen auf einer Roadshow in den USA präsentiert, die Prognose eines Umsatzes von 390 Millionen Euro und eines Ergebnisses von mindestens 2,16 Euro pro Aktie. Auch hier ist eine Erhöhung im Schlussquartal nicht auszuschließen.  Ebenfalls positiv: Die Gelder aus der gefüllten Firmenkasse dürften wie schon in der Vergangenheit wertsteigernd investiert werden – also für Zukäufe zu bestehenden Töchtern oder eine neue Beteiligung. Und hier hat der Vorstand nicht nur bei Aumann ein gutes Händchen bewiesen. Zudem gibt es erste Spekulationen, dass MBB mit der Tochter DTS, ein Anbieter von Cyber-Security-Lösungen für IT-Infrastruktur, den nächsten Börsengang plant. DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot daher weiter auf steigende Kurse bei der MBB-Aktie.
c
carmeluz, 11.10.2017 15:13 Uhr
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hier muss man einfach entspannt drin bleiben. potenzial ist genug da...
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Swissyyy, 11.10.2017 11:55 Uhr
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GSC Research hat die in seiner aktuellen (kostenpflichtigen) Branchenstudie "Mittelstand und Maschinenbau" die Aktien von MBB neu bewertet. Das neue Votum lautet Kaufen (vorher: Halten) und das Kursziel wurde auf 130 Euro angehoben (bisher: 99 Euro). Quelle: http://www.gsc-research.de/gsc/research/studien/detailansicht/index.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=77505
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Swissyyy, 30.09.2017 3:15 Uhr
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Quelle, Der Aktionär: MBB: Einfache Rechnung Womit wir bei der Mutter w€ren. Mit 53,6 Prozent hält die Berliner Beteiligungsgesellschaft MBB die Mehrheit an Aumann und profitiert damit ebenfalls vom hohen Momentum der Aktie. Die Anteile haben derzeit einen Wert von umgerechnet rund 81 Euro je MBB-Aktie und Delignit steuert etwas mehr als 40 Millionen Euro oder 6,20 Euro je MBB-Aktie bei. In der MBB-Kasse schlummern zudem knapp 190 Millionen Euro oder 28,75 Euro je Aktie an liquiden Mitteln. In Summe ergibt das rund 116 Euro je MBB-Anteilschein. Dazu kommt noch das restliche ± nicht b•rsennotierte ± Portfolio mit einem gesch€tzten Wert von zehn Euro je MBB-Aktie. Das macht insgesamt rund Sehr gute Quartalszahlen: E-MobilityAnteil steigt auf 30% B!rsengang zu 42,00 Euro M•rz 2017 Mai 126 Euro je Aktie vor Steuern. Die gute Entwicklung in allen Tochter® rmen der MBB-Gruppe untermauert nach Ansicht des Vorstands die Prognose eines Umsatzes von 390 Millionen Euro und eines Ergebnisses von mindestens 2,16 Euro pro Aktie. Auch hier ist eine Erh•hung im Schlussquartal nicht auszuschlieûen. Die Gelder aus der gef!llten Firmenkasse d!r en wie schon in der Vergangenheit wertsteigernd investiert werden ± also f"r Zuk€ufe zu bestehenden T•chtern oder eine neue Beteiligung. Und hier hat der Vorstand nicht nur bei Aumann ein gutes H€ndchen bewiesen.
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schnitzl, 29.09.2017 17:20 Uhr
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Dax stark im plus mbb wieder dickes minus :(
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