MCPHY ENERGY Forum: Community User: Friedi

Kommentare 14.778
alternate
alternate, 21.07.2020 7:43 Uhr
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Das Wort zum Sonntag schon am Dienstag? 😉
nicoweb
nicoweb, 21.07.2020 7:41 Uhr
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Der EU-Wahnsinn des hemmungslosen Gelddruckens Geldverballerns wird kurzfristig die Kurse nach oben treiben aber langfristig zu einer Subventionierung unprofitabler Unternehmen, Verlust an Wettbewerbsfähigkeit und sozialistischer Planwirtschaft führen, die genauso enden wird wie ihre sozialistischen Vorgänger.
Amadeus09
Amadeus09, 21.07.2020 7:36 Uhr
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Ich kann mir auch vorstellen, dass die nun klare Linie in der EU-Politik den Kurs stützt
AktienhausLauer
AktienhausLauer, 21.07.2020 7:34 Uhr
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Guten Morgen an Alle, hoffen wir, dass der phänomenale Durchbruch in der EU-Corinna-Hilöfezahlungs-Debatte etwas ruhiges Fahrtwasser gebracht hat. Hat von Euch zufällig sein Geld in Softlab9 gesteckt? Die Aktie ist schon seit 3 Wochen vom Handel ausgesetzt und eigentlich sollte sie gestern wieder gehandelt werden ...
FuxE
FuxE, 21.07.2020 7:30 Uhr
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Danke für die Infos....
ArseneLupin07
ArseneLupin07, 21.07.2020 7:27 Uhr
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Die Aktie wird wieder explodieren Richtung Norden 🏹🏹🏹👍🏽
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alternate, 21.07.2020 7:09 Uhr
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Forschungsministerin Karliczek will Europa zum „Kontinent des grünen Wasserstoffs“ machen Berlin Anja Karliczek galt noch bis zur kurzem als Problem-Personalie des Kabinetts Merkel IV. Sogar Bayerns Ministerpräsident Markus Söder forderte offen ihre Ablösung. Doch das hat sich in der Krise geändert. Die Corona-Pandemie verhalf der blassen Newcomerin zu Glanz und Dauerpräsenz in den Medien – von der Impfstoffforschung bis zum Digitalpakt. Ihren neuesten Coup startet die Westfälin am Dienstag. Gemeinsam mit ihren Amtskollegen will sie Europa zum „Kontinent des grünen Wasserstoffs“ machen – das heißt: globale Wettbewerber abhängen und zugleich das Klima retten. Deutschland soll die Funktion der grünen Lokomotive übernehmen, machte Karliczek am Vorabend des ersten informellen Forschungsminister-Treffens unter deutscher Ratspräsidentschaft in Berlin klar: „Ich möchte die verschiedenen Ansätze zu einem Roadmap-Prozess zusammenführen“, sagte sie dem Handelsblatt. „Wir müssen beim Thema Wasserstoff in Europa gemeinsam ehrgeizig sein.“ Vor kurzem erst hatte die EU-Kommission eine Wasserstoffstrategie vorgestellt. Schön und gut, „es genügt aber nicht, wenn die Kommission einen Ansatz nur verkündet“, sagt Karliczek selbstbewusst Richtung Brüssel. „Wir müssen ihn mit hohem Tempo und mit Ehrgeiz umsetzen.“ Um Wasserstoff schnell zur Energie der Zukunft zu machen, will sie nun eine „Verzahnung der europäischen und nationalen Anstrengungen“ und dazu als erstes die nationale Förderpolitik eng abstimmen. Denn die große Masse der Forschungsmittel vergeben in der EU die Nationalstaaten, die Kommission hat dabei nur einen kleinen Anteil. Damit hebt Karliczek die deutsche Wasserstoffinitiative auf die europäische Ebene – und sich gleich mit. Gerade erst hat Berlin sieben Milliarden Euro für den Markthochlauf von Wasserstofftechnologien in Deutschland und weitere zwei Milliarden für den Aufbau internationaler Partnerschaften freigemacht. Das will Karliczek nun offenbar orchestrieren. Schlag auf Schlag Sie macht erneut deutlich, dass sie ausschließlich grünen Wasserstoff fördert. Anders als Wirtschaftsminister Peter Altmaier, der auch „blauen Wasserstoff“ auf der Basis von Erdgas propagiert. Es geht also Schlag auf Schlag bei Karliczek. Erst Montagmorgen hatte die 49-Jährige die Verdreifachung der Mittel für die Erforschung des Coronavirus verkündet, die ihr Haus in Rekordzeit vergibt. Umgehend lief die News über die Nachrichtenkanäle. Dabei handelt es sich, gemessen an der knappen Milliarde für die Impfstoffforschung, mit seinem Volumen von 45 Millionen Euro nur um ein kleines Programm. Daneben bescherte ihr auch das Schuldesaster Bonuspunkte: Während die Länder seit Monaten mit schlechtem Homeschooling und chaotischen Öffnungskonzepten den Zorn der Eltern entfachen, organisierte die Bundesbildungsministerin eine Milliarde Euro zusätzlich für Leih-Laptops und IT-Schultechniker. Es ist ein wenig wie bei Söder: Auch Karliczek hat die Coronakrise bisher geschickt genutzt, um ein neues, professionell-aktives Bild von sich zu zeichnen. https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/eu-strategie-forschungsministerin-karliczek-will-europa-zum-kontinent-des-gruenen-wasserstoffs-machen/26020318.html
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alternate, 21.07.2020 7:06 Uhr
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Wasserstoffmodellregion Steinfurt „Aus unserer Sicht ist für die Energiewende besonders ‚grüner‘ Wasserstoff sinnvoll“, sagte Prof. Dr.-Ing. Christof Wetter vom Fachbereich Energie-Gebäude-Umwelt (EGU). Die Idee: grüne Energie, also überschüssiger Strom aus Wind-, Photovoltaik- oder Biogasanlagen, über Elektrolyse zur Produktion von Wasserstoff zu nutzen. „Dieser kann dann zeitversetzt und bedarfsgerecht – beispielsweise in einer Brennstoffzelle – zur Rückverstromung oder als Energieträger und somit als Substitut für fossile Kraftstoffe im Mobilitätssektor eingesetzt werden.“ Wasserstoff könne so im Energiesystem der Zukunft eine entscheidende Rolle neben dem Strom einnehmen und die Sektoren Strom, Wärme und Mobilität gezielt verknüpfen. https://www.muensterschezeitung.de/Lokales/Staedte/Steinfurt/4238045-Bundesforschungsministerin-Anja-Kaliczek-besucht-FH-Wasserstoffmodellregion-Steinfurt
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alternate, 21.07.2020 6:59 Uhr
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Grünen Wasserstoff effizient gewinnen und nutzen In einer internationalen Kooperation mit Arbeitsgruppen in den USA, Frankreich und Dänemark konnten die atomare Struktur sowie die molekulare Wirkungsweise des neuartigen Zinn-Katalysators bis ins Detail untersucht und aufgeklärt werden. „Wenn wir in der Brennstoffzelle Zinn anstelle von Platin als Katalysator verwenden, sinken die Katalysatorkosten enorm. Daneben hat Zinn noch weitere positive chemische Eigenschaften, welche die Lebensdauer der in der Brennstoffzelle verwendeten Membrane verlängern kann“, summiert Peter Strasser. https://nachrichten.idw-online.de/2020/07/20/gruenen-wasserstoff-effizient-gewinnen-und-nutzen/
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alternate, 21.07.2020 6:57 Uhr
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"Wasserstoff sollte allen Sektoren zur Verfügung stehen" Berlin (energate) - Der Energieträger Wasserstoff sollte allen Sektoren zur Verfügung stehen, vor allem auch dem Wärmemarkt. "Aus unserer Sicht ist völlig unstrittig, dass Wasserstoff für den Wärmemarkt eine riesige Chance ist - auch wenn das in der Politik bislang nicht jeder so sieht", sagte Michael Riechel, Vorstandsvorsitzender der Thüga und Präsident des DVGW im Interview mit energate. Der Verein beschäftigt sich schon seit längerem mit der technischen Umsetzbarkeit von Wasserstofftechnologien, auch schon als es in der öffentlichen Debatte noch keine Rolle spielte, wie Riechel betonte. Denn die Frage, welche Rolle Wasserstoff im Wärmemarkt spielen kann, sei für die Branche eine ganz entscheidende. "Wir wollen die Emissionen der Gasversorgung weiter senken, mithilfe von Wasserstoff gibt es dafür ein riesiges Potenzial." "Im Verkehr sind die Hürden deutlich höher" Die Vorbereitung für die technische Umsetzung läuft beim DVGW deswegen schon seit mehreren Jahren. So begleiten die Gasspezialisten unter anderem eine Vielzahl der insgesamt 60 Power-to-Gas-Projekte in Deutschland wissenschaftlich. Ein Weg, die Wärmeversorgung zu dekarbonisieren, ist die Beimischung von Wasserstoff ins Erdgasnetz. "Der Zugang von Wasserstoff im Wärmemarkt kann nur über die Erdgasinfrastruktur erfolgen", führte DVGW-Vorstandsvorsitzender Gerald Linke aus. Hier bietet sich die Chance, mit kleinen Mengen anzufangen und diese dann schrittweise zu steigern. Größere Probleme sieht der DVGW dabei nicht, eine Beimischung von 20 Prozent sei aus technischer Sicht schon heute machbar. "Wenn man die Eintrittshürden vergleicht, stellt man fest, dass diese im Wärmemarkt verhältnismäßig gering sind", so Linke. Denn die Geräte bei den Endkunden würden weiterhin laufen, dies sei technisch nachgewiesen. "Im Verkehr sind die Hürden sicherlich deutlich höher", so Linke. Um den Wasserstoff im Wärmemarkt zu etablieren, könnte seiner Meinung nach zum Beispiel eine verpflichtende Quote helfen. Technologieoffenheit auch bei der Farbe des Wasserstoffs Gegen eine technologische Ausgrenzung spricht sich der DVGW auch bei der Frage aus, welche Farbe der Wasserstoff künftig haben soll. "Wenn man Technologieoffenheit wirklich will, dann führt das zu einem Grenzwert für eine CO2-äquivalente Emission bei der Wasserstoffproduktion", so Vorstandsvorsitzender Linke. Dann sei es aber unerheblich, ob der Wasserstoff über Power-to-Gas, CCS oder Pyrolyse erzeugt wird. "Die Farbenlehre würde bestimmte Technologien ausgrenzen. Das halten wir für falsch", so Linke. Denn um den künftigen Bedarf zu decken, brauche es alle Optionen. Auch Riechel hält die Farbendiskussion für "nicht zielführend". Allerdings merkt er zugleich an, dass es müßig sei, in Deutschland die Debatte über die CCS-Technologie erneut zu führen. Auf europäischer Ebene sehe das anders aus. Denn die EU-Kommission habe in ihrer Wasserstoffstrategie deutlich gemacht, dass auch Wasserstoff, der mithilfe von CCS aus Erdgas gewonnen wird, zumindest für den Übergang eine wichtige Rolle spielen kann. "Ob grün, blau oder türkis - am Ende wird auch entscheidend sein, welche Kosten entstehen", so Riechel abschließend. /ml https://www.energate-messenger.de/news/204095/-wasserstoff-sollte-allen-sektoren-zur-verfuegung-stehen-
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alternate, 21.07.2020 6:55 Uhr
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Das „Wasserstoff-Dorf“ in Bitterfeld: Erste H2-Infrastruktur in Deutschland Der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen ist umsatzstark, was Wasserstoff angeht. Dieser ist bislang zu großem Teil grau. 1,25 Milliarden Kumbikmeter sollen aus der Dampfreformation von Methan stammen, bei der auch Kohlenstoffdioxid entsteht und sind damit nicht CO2-neutral. Doch spätestens seit dem Erscheinen der Nationalen Wasserstoffstrategie ist klar: Deutschland will die Speicherung von erneuerbarer Energie in Form von grünem Wasserstoff voranbringen. https://de.sputniknews.com/videos/20200720327533789-wasserstoff-dorf-bitterfeld-video/
DogofWallstreet
DogofWallstreet, 21.07.2020 6:36 Uhr
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Gibt vielleicht nochmal einen Push
DogofWallstreet
DogofWallstreet, 21.07.2020 6:35 Uhr
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Mit dem Finanzpaket will sich die Europäische Union gemeinsam gegen den historischen Wirtschaftseinbruch stemmen und den EU-Binnenmarkt zusammenhalten. Gleichzeitig soll in den Umbau in eine digitalere und klimafreundlichere Wirtschaft investiert werden. Dafür werden erstmals im großen Stil im Namen der EU Schulden aufgenommen, das Geld umverteilt und gemeinsam über Jahrzehnte getilgt.
Keko
Keko, 20.07.2020 23:24 Uhr
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Hiyaryilmaz übersetzt auf deutsch gurken yilmaz Was erwartet ihr von so einen Menschen der sich so nennt. Wenn einer in Ernst nimmt den ist nicht mehr zu helfen .Ja so ist es . Echt im realen Leben nichts auf die Reihe bekommen hier einen auf Aktionär machen haben nicht mal aktien 🤦‍♂️ MCPHY ENERGIE geht wider hoch ,dann kaufen die die jetzt negativ reden auch die aktie , haben ja nicht umsonst MCPHY auf ihrer watchliste. Und wollen damit Geld machen . Bei uns gibt's ein sprich Wort. Das gespuckte hebt man nicht wider auf . 😉 Wenn man Ehre hat
Keko
Keko, 20.07.2020 23:15 Uhr
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*** ha rtz 4
Keko
Keko, 20.07.2020 23:15 Uhr
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Es gibt viele Menschen die nichts zu tun haben . 24 Stunden zuhause sitzen *** bekommen.sind hier im forum und tun dann einen auf Millionär oder auf besser wisser weil im real leben ,niemanden haben ausser die vier Wände ,und denken Sie können sich austoben . . Entweder ihr investiert wenn ihr habt und haltet den Mund oder sucht euch im realen Leben ein Hobby und lasst die Aktionäre hier in Ruhe Geld verdienen
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