Ernte statt Raubbau
Neue Tiefsee-Maschine hebt Gestein ohne Sprengung
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MCPHY ENERGY Forum: Community User: Friedi
Kommentare 14.778
GM73,
25.07.2020 11:58 Uhr
0
Vielleicht sollte man ein Ita..etc. Forum
gründen, dann könnten einige "Anleger" hier endlich abwandern, insbesondere die, die sonst ohne brauchbare Informationen hier täglich alles zumüllen.
N
Niko01,
25.07.2020 11:55 Uhr
0
#ignore
Patanegra_91,
25.07.2020 11:52 Uhr
0
Wer ist ita? 🤔
Danke alternate 👍🏼
Schade, dass ich mein Ingenieurstudium schon beendet habe. Der Masterstudiengang hätte mich definitiv interessiert.
Untätiger,
25.07.2020 11:51 Uhr
0
schließ ich mich an zu den Infos.
Q_mar,
25.07.2020 11:45 Uhr
0
Ita, heute keinen Hack zur Bolognese gehabt? Mein Beileid...🤢🤮
Mandrake.,
25.07.2020 11:40 Uhr
0
Viele, ich mit eingeschlossen, finden jegliche Infos zu H2 interessant.
Danke Alternate 👍.
Mandrake.,
25.07.2020 11:39 Uhr
0
ITA, hast du hier was vernünftiges beizutragen oder bist du erst gestern, mit einem Brotkrumen aus dem Wald gelockt worden?
alternate,
25.07.2020 11:01 Uhr
0
Für alle zukünftigen Ingenieure hier im Forum. ;-)
Mannheim – Berufsbegleitender Master zur Schlüsseltechnologie Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie startet!
https://www.mrn-news.de/2020/07/24/mannheim-berufsbegleitender-master-zur-schluesseltechnologie-wasserstoff-und-brennstoffzellentechnologie-startet-420343/
alternate,
25.07.2020 10:58 Uhr
0
Muthmann: "Wasserstofftransport ist nicht teuer"
Essen/Berlin (energate) - Mitte Juli haben elf europäische Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) ein Konzept für die Entwicklung eines europäischen Fernleitungsnetzes für Wasserstoff veröffentlicht. In mehreren Schritten sollen bis 2040 die Produktionszentren im Norden und Süden Europas mit den Verbrauchszentren vernetzt werden (energate berichtete). Die beteiligten FNBs kennen sich aus dem informellen Zusammenschluss der Gas-for-Climate-Initiative. In diesem Rahmen analysieren sie seit 2017 welchen Beitrag erneuerbare Gase und Gasinfrastruktur zum Erreichen der klima- und energiepolitischen Ziele in Europa leisten kann. Deutsche Mitglieder der Gruppe sind OGE und Ontras. Vorsitzender der Gruppe ist derzeit Daniel Muthmann, Bereichsleiter Unternehmensentwicklung, Politik und Kommunikation bei OGE. energate hat mit Muthmann über das Konzept für ein europäisches Wasserstoffnetz 2040 und die damit verbundenen Herausforderungen gesprochen.
energate: Herr Muthmann, wie ist das Konzept für ein europäisches Wasserstoffnetz entstanden?
Muthmann: Ich hatte auch persönlich im vergangenen Jahr recht viel Kontakt mit Investoren, die sich angesichts der Bedeutung von grünem Wasserstoff damit beschäftigen, diesen in Teilen Europas zu erzeugen, wo dies günstig möglich ist. Diese fragen sich unter anderem, wie man mit diesem Wasserstoff große neue Absatzmärkte erschließen könnte. Ich brachte das Thema bei der Gas-for-Climate-Initiative ein. Denn ich finde, dass gerade das "großskalige" Denken bei Wasserstoff fehlt. Die Fragen, wo substanzielle Mengen klimaneutralen Wasserstoffs herkommen sollen, ob und wie sie letztlich in die Verbrauchszentren transportiert werden können, sind noch wenig bearbeitet - geschweige denn beantwortet. Ich habe das in der Initiative als Missing Link - auch in der politischen Debatte - bezeichnet. Wir haben dann im Kreis der europäischen FNBs, die der Gas-for-Climate-Initiative angehören, beschlossen, dieses Thema aufzugreifen.
In erster Linie geht es ja um die Logistik bei der Frage nach einer Verbindung von Quellen und Senken. Das ist ein originärer Job für uns Gasnetzbetreiber. Wir wollten im Nachgang zur Veröffentlichung der europäischen Wasserstoffstrategie einen gemeinsamen Beitrag europäischer FNBs leisten, in dem wir unsere Hausaufgaben machen und aufzeigen, wie die Entwicklung einer europäischen Wasserstoff-Infrastruktur als Grundlage für einen europäischen Wasserstoffmarkt vonstattengehen könnte. Dabei wollten wir uns auch mal mutig trauen eine auf unserem Expertenwissen basierende Kostenabschätzung abzugeben.
energate: Das haben sie getan. Aber mit 27 bis 64 Mrd. Euro ist die Spanne sehr breit.
Muthmann: Was wir aber auf jeden Fall zeigen: Selbst wenn man die Obergrenze nimmt, betragen die Transportkosten nur ein Bruchteil der Erzeugungskosten. Wasserstofftransport per Pipeline (auch und vor allem in Bestandsleitungen) ist technisch realisierbar und die Kosten sind nicht prohibitiv. Die derzeit geschätzten Kosten belaufen sich auf 0,09 bis 0,17 Euro pro kg Wasserstoff pro 1.000 km. Dies soll auch der EU-Kommission zeigen, dass ein europäischer Wasserstoffmarkt eine real greifbare und kosteneffiziente Option ist und europäische Erzeugungspotenziale im Norden und Süden sowie zukünftig weitere Importkorridore per Pipeline erschließbar sind.
energate: Die große Bandbreite ergibt sich vor allem durch die sehr unterschiedlichen Einschätzungen der beteiligten FNBs zu den Kosten der Verdichtung. Wie werden sie an dem Thema weiterarbeiten?
Muthmann: So unterschiedlich waren unsere Einschätzungen gar nicht. Es geht eher um noch vorhandene Unsicherheiten. Das Kernproblem ist die Leichtigkeit von Wasserstoff. Dadurch entstehen besondere Herausforderungen bei der Verdichtung mit entsprechenden Kostenimplikationen. Wir haben uns hier angeschaut, was netzseitig ein sinnvoller und optimierter Pfad sein kann. Ein Ergebnis unserer Simulationen ist in der Tat, dass es nicht immer kosteneffizient ist, eine Pipeline an der Grenze ihrer technischen Kapazität zu fahren. Ferner können Verdichtungskosten reduziert werden, wenn zum Beispiel durch einen höheren Ausgangsdruck der Elektrolyse die durch Verdichtung bereitzustellenden Druckdifferenzen kleiner werden. Die Spannweiten in den Schätzungen haben auch mit unterschiedlichen Annahmen bezüglich der Strompreise zu tun, die besonders relevant sind, weil wir in weiten Teilen von Verdichtern mit elektrischem Antrieb ausgehen. Alle beteiligten FNB sind übrigens in Gesprächen mit den Herstellern von Verdichtern, um technische Lösungen zu entwickeln. Aber bei dem Thema bestehen einfach noch offene Fragen und dies wollten wir über entsprechende Spannen und konservative Annahmen auch so darstellen.
energate: Sie haben die Blaupause für ein europäisches Netz entworfen. Haben Sie denn schon Vorstellungen, wie der Zugang organisiert werden könnte?
Muthmann: Es gibt dazu Überlegungen. Aber erst einmal geht es für uns darum, die Europäische Kommission bei der Umsetzung der Wasserstoffstrategie zu unterstützen. Deshalb war es für uns auch wichtig, das Konzept sehr zeitnah mit der Veröffentlichung der Strategie vorzustellen. Wir sind uns alle einig, dass es einen allgemeinen und diskriminierungsfreien Zugang geben muss. Wie das Modell genau aussieht, und wie die Gesetzgebung anzupassen ist, wird man diskutieren müssen. Da gibt es noch viel Spielraum. Wichtig ist für uns, dass Wasserstoff grundsätzlich auch rechtlich als Energieträger anerkannt und in der europäischen und nationalen Gesetzgebung entsprechend aufgenommen wird. Dies ist wichtig, damit FNBs investieren können, aber auch, damit Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette sichere Rahmenbedingungen für ihre oft schon jetzt zu treffenden Investitionsentscheidungen erhalten. Das ist in vielen Ländern bisher nicht der Fall.
energate: Wie geht es nun weiter?
Muthmann: Wir haben die Studie der Kommission am 17. Juli präsentiert. Die Resonanz war sehr positiv mit vielen Nachfragen. Wir haben noch eine vertiefte Diskussion angeboten. So haben wir in einem Webinar am Nachmittag desselben Tages, an dem rund 500 Teilnehmer online waren, eine offene Einladung ausgesprochen, sich an der Weiterentwicklung zum European Hydrogen Backbone zu beteiligen. Diese Einladung gilt nicht nur für Netzbetreiber. Unser Interesse ist groß, zum Beispiel auch Speicherbetreiber und zukünftige Erzeuger in den weiteren Prozess zum europäischen Wasserstoff-Backbone einzubinden. Dann wollen wir die Arbeit natürlich mit den Arbeiten von Entsog, dem europäischen Netzwerk der FNBs und dem europäischen Infrastrukturverband Gas Infrastructure Europe (GIE) verzahnen. Die Studie ist ein erster Meilenstein, aber die Arbeit geht jetzt erst so richtig los.
https://www.energate-messenger.de/news/204233/muthmann-wasserstofftransport-ist-nicht-teuer-
alternate,
25.07.2020 10:49 Uhr
0
„In Zukunft exportieren wir Technologie“
Jülich: Wasser spalten, Arbeitsplätze schaffen: Wasserstoff ist der neue Treibstoff, der den Motor des Rheinischen Reviers in Zukunft befeuert. Am Forschungszentrum Jülich ist ein neues Wasserstoff-Cluster geplant.
https://www.aachener-zeitung.de/wirtschaft/in-zukunft-exportieren-wir-technologie_aid-52382691
alternate,
25.07.2020 10:47 Uhr
0
Grüner Wasserstoff könnte bis 2030 wirtschaftlich wettbewerbsfähig sein
Die Investitionen in Power-to-X-Projekte, bei denen Wasserstoff die Hauptrolle spielt, nehmen nach der Analyse von IHS Markit rasch zu. 2019 lagen sie bei etwa 30 Millionen US-Dollar. Bis 2023 werden sie nach den Erwartungen der Analysten auf mehr als 700 Millionen US-Dollar anwachsen. Dabei werde zunehmend in größere Produktionsanlagen investiert. Die durchschnittliche Größe für Power-to-X-Projekte, die für 2023 geplant sind, liegt bei 100 Megawatt – das Zehnfache der Kapazität des größten heute in Betrieb befindlichen Projekts, wie der IHS Markit „Power-to-X Tracker“ zeigt.
https://www.solarify.eu/2020/07/24/685-gruener-wasserstoff-koennte-bis-2030-wirtschaftlich-wettbewerbsfaehig-sein/
Synapse,
25.07.2020 9:35 Uhr
0
👍
N
Niar,
25.07.2020 8:38 Uhr
0
Jo, sorry vertippt.
j
joergbaer,
25.07.2020 7:54 Uhr
0
Meintest Du ,, Centogene " ?
N
Niar,
25.07.2020 7:34 Uhr
0
L&s is abzocke vom spread her, vorallem nach börsenschluss, ka wie es hier war aber bei cantogene war gestern über 10% spread.
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