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Meta Platforms WKN: A1JWVX ISIN: US30303M1027 Kürzel: META Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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17:26:50 Uhr,
Gettex
Knock-Outs auf Meta Platforms (A)
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Kommentare 30.130
A
Anonymous!,
31.10.2022 17:29 Uhr
1
Nicht verrückt machen lassen,das Meta wieder zurück auf 200.- Euro kommt ist gewiss 🙋🏻die Kohle ist noch lang nicht investiert!
Investo,
31.10.2022 17:10 Uhr
0
Keine Ahnung was ich machen soll… EK 145€… schon eine größere Position drin
p
puni07,
31.10.2022 17:02 Uhr
4
Doch während sich Zuckerberg in seine virtuelle Welt flüchtet, sehen seine Mit-Aktionäre in der realen Welt ihr Geld verbrennen. Ein Trauerspiel. Und wer meint, die Aktie sei doch nun ein Schnäppchen, der sei daran erinnert, dass das KGV vor einiger Zeit bei 11 stand und die Aktie optisch preiswert aussah. Nun hat sich der Gewinn halbiert und die Aktie auch – das KGV ist also noch immer auf dem gleichen Niveau. Nur die Kosten explodieren, der Free Cashflow ist verdampft und die bestehenden unternehmerischen Chancen werden verpennt. Die Aussicht auf Besserung ist genauso hoch wie die Einsichtsfähigkeit von Mark Zuckerberg...
p
puni07,
31.10.2022 17:02 Uhr
0
META:
„Mark allein zuhaus“, so könnte man spöttisch Zuckerbergs Metaversum beschreiben. Denn bisher nutzt das kaum jemand und das wird für Meta Platforms, wie der Facebook-Konzern seit einiger Zeit heißt, zum echten Problem. Denn sein Gründer und CEO Mark Zuckerberg setzt (nur noch) auf die virtuellen Welten; alleine im 3. Quartal stiegen die Kosten des Gesamt-Konzerns um ein Fünftel auf nun 22 Mrd. US-Dollar an, wovon die Sparte „Reality Labs“ einen operativen Verlust von 3,7 Mrd. US-Dollar einfuhr. Seit Jahresbeginn summiert dieser sich auf 9,4 Mrd. US-Dollar auf. Und Finanz-Chef Dave Wehner kündigte an, dass Meta seine Ausgaben in diesem Bereich in 2023 nochmals kräftig ausweiten werde. Die Aktie fiel daraufhin wie ein Stein um mehr als 20% von 130 auf inzwischen deutlich unter 100 US-Dollar.
Schauen wir mal auf ein paar Entwicklungen im 3. Quartal: Auf Basis konstanter Wechselkurse hätte das Umsatzwachstum im Jahresvergleich 1,7% betragen, während die Werbeeinnahmen währungsbereinigt um 3% stiegen.
Die Gesamtzahl der Impressions stieg im Jahresvergleich um 17%, doch der Preis je Impression fiel um 18%. Die Monetarisierung von Reels kommt nicht wirklich voran und der allgemein rückläufige Werbe-Markt belastet zunehmend. Die Werbeanzeigen erzielen zunehmend sinkende Preise.
Der Gewinn je Aktie lag mit 1,64 US-Dollar deutlich unter den Erwartungen von 1,86 US-Dollar und sank damit im Vergleich zum Vorjahreswert um beinahe die Hälfte. Noch schlechter lief es beim Free Cashflow, der anstelle der erwarteten 2,82 Mrd. US-Dollar mit 0 durchs Ziel ging. Das ist insbesondere auf die seit Jahresbeginn um 66,4% massiv gesteigerten Ausgaben zurückzuführen; insbesondere das um 28% aufgestockte Personal macht sich hier bemerkbar.
Der vaporisierte Free Cashflow ist durchaus ein Grund zur Besorgnis. Denn Meta hat im 3. Quartal für 6,55 Mrd. US-Dollar eigene Aktien zurückgekauft – da der Free Cashflow bei 0 lag, erfolgten die Rückkäufe also aus der Substanz! Das schafft keinen Mehrwert für Aktionäre!
Nun kann sich Meta diesen Crashkurs durchaus einige Zeit lang leisten, denn das Unternehmen verfügt über 41,8 Mrd. US-Dollar an liquiden Mitteln, während gut 10 Mrd. US-Dollar an langfristigen Verbindlichkeiten in den Büchern stehen. Doch die Rechnung ist einfach: Die rund 30 Mrd. US-Dollar Netto-Cash würden bei gleichbleibenden Aktien-Rückkäufen knapp 5 Quartale reichen. Solange der Free Cashflow bei 0 bleibt, wäre dann Ende der Fahnenstange. Doch da Meta die Investitionen weiter massiv steigern will, schrumpft die Liquidität genauso wie die verbleibende Zeitspanne.
Natürlich kann Meta für die Aktien-Rückkäufe auch Schulden machen. Doch die kosten inzwischen ja wieder ordentlich Zinsen, was das Finanzergebnis dauerhaft belastet. Und wenn man mal auf die „Erfolgsbilanz“ der Aktien-Rückkäufe des 3. Quartals zurückblickt, sieht man da auch wenig Erfreuliches. Der Kurs schwankte zwischen 180 und 140 US-Dollar, und nimmt man den Mittelkurs von 160 US-Dollar für die 6,55 Mrd. an Rückkäufen an, hätte Meta knapp 41 Mio. eigene Aktien damit zurückgekauft. Die aktuell noch etwa 4 Mrd. US-Dollar wert sind dank des Kurseinbruchs auf unter 100 US-Dollar. Das ist Kapitalvernichtung und dafür auch noch Schulden aufzunehmen, weil die horrenden Investitionen in das Metaversum den Free Cashflow vollständig gekillt haben, ist Kamikaze.
dynamic,
31.10.2022 17:01 Uhr
0
⛷
B
Bötzlbötzer,
31.10.2022 17:00 Uhr
0
...zu verlockend obwohl ich kein big tech Fan mehr bin da growth etwas den Zenit erreicht hat
B
Bötzlbötzer,
31.10.2022 16:59 Uhr
0
Ich hoffe halt bei einem gewissen (tiefen) Börsenkurs kommen halt mal paar Institutionelle und braten dem Mark eine über den Schädel nur bissl
B
Bötzlbötzer,
31.10.2022 16:57 Uhr
0
Bin nun auch investiert, beim ipo Preis leg ich erst wieder nach 😛🤔
Kursi,
31.10.2022 16:47 Uhr
0
Meta hat alles um nen satten Rebound aufs Parkett zu schwingen..der Werbemarkt wird auch wieder anziehen in US nur ne Frage der Zeit und Zuckerberg holt aus für das nächste große Ding..bin da recht zuversichtlich.
Aber halt immer gut diversifizieren das Depot gellns 😀
Comeback777,
31.10.2022 16:39 Uhr
0
Zuckerberg kann morgen die Investitionen einstellen und das KGV geht auf 7 runter. Bei Bernecker wurde am Wochenende gesagt, dass Meta mehr Cash als Apple hat. Das muss man sich mal vorstellen. Die Bewertung ist aktuell ein Witz
Pleitegeier131,
31.10.2022 16:38 Uhr
1
Andere Unternehmen verbrennen Cash, ohne Gewinne zu machen. Hier werden nur Gewinne investiert oder "verbrannt", wie man es sehen will. Der Begriff Cash-Burning passt also nicht wirklich.
p
patersontrade,
31.10.2022 16:35 Uhr
0
Zum Glück hast du keine Ahnung
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