Metalcorp Forum: Community User: Anleger1
Kenne ich schon. Lese dir mal dazu die Newsletter der SDK zu R-Logitech durch, da haben die SDK auch erst gesagt sie stimmen nix zu und wollten R-Logitech verklagen wegen Faslchinformation. 2 Tage vor Präzensversammlung wurde ein neuer Vorschlag unterbreitet und SDK hat voll und ganz zugestimmt. Aber vorher voll in die Posaunen geblasen. Trotzdem werde ich ich aus Ihrem Text nicht schlau, was sie meinen sollte die Ferralum auch insolvent gehen. Wo liegt da dann das Problem? Da ist die Anleihe besichert mit Verpfändung der Geschäftsanteile der BAGR Non-Ferrous Group GmbH. Ist mehr wert als die jetzige Besicherung bei der Metalcorp durch Aktien mit Wert null. Nochmal, ich sehe den Verkauf als größere Chance als jetzt. Die Ferralum übernimmt alle Schulden, die bei ca. 198 Millionen liegen. Sollte die dann irgendwann in Insolvenz gehen, steht dort eine größere Insolvenzmasse zur Verfügung mit Stockach, BAGR und Italian Coke, als wenn auch noch die restlichen Schulden von 359 Mio dabei wären, die ja bei der Metalcorp verbleiben. Damit müssen sich dann die Großinvestoren rum Ärgern und eine Lösung finden. Wenn man sagt, der jetzt zuverkaufende Teil ist 120 Mio wert, man findet aber so schnell keinen Käufer der alles kauft, dann würde ich sagen in einer Insolvenz der Ferralum wäre es eine Quote von 40 bis 50%, wenn man es zerschlägt. Ich frag mich wirklich die ganze Zeit, was hat man jetzt noch davon die Metalcorp in Insolvenz zu schicken? Die Anleihe ist bei der Ferralum weiter besichert, und die werden wohl kaum die Aluminiumwerke und die Kokerei verschwinden lassen. Und ich gehe davon aus, das DMR schon wohl einen neuen Vorschlag vorlegt, wo sie die Firmen nicht weiter verschulden dürfen. So wie es bei R-Logitech getan wurde.
Kenne ich schon. Lese dir mal dazu die Newsletter der SDK zu R-Logitech durch, da haben die SDK auch erst gesagt sie stimmen nix zu und wollten R-Logitech verklagen wegen Faslchinformation. 2 Tage vor Präzensversammlung wurde ein neuer Vorschlag unterbreitet und SDK hat voll und ganz zugestimmt. Aber vorher voll in die Posaunen geblasen. Trotzdem werde ich ich aus Ihrem Text nicht schlau, was sie meinen sollte die Ferralum auch insolvent gehen. Wo liegt da dann das Problem? Da ist die Anleihe besichert mit Verpfändung der Geschäftsanteile der BAGR Non-Ferrous Group GmbH. Ist mehr wert als die jetzige Besicherung bei der Metalcorp durch Aktien mit Wert null. Nochmal, ich sehe den Verkauf als größere Chance als jetzt. Die Ferralum übernimmt alle Schulden, die bei ca. 198 Millionen liegen. Sollte die dann irgendwann in Insolvenz gehen, steht dort eine größere Insolvenzmasse zur Verfügung mit Stockach, BAGR und Italian Coke, als wenn auch noch die restlichen Schulden von 359 Mio dabei wären, die ja bei der Metalcorp verbleiben. Damit müssen sich dann die Großinvestoren rum Ärgern und eine Lösung finden. Wenn man sagt, der jetzt zuverkaufende Teil ist 120 Mio wert, man findet aber so schnell keinen Käufer der alles kauft, dann würde ich sagen in einer Insolvenz der Ferralum wäre es eine Quote von 40 bis 50%, wenn man es zerschlägt. Ich frag mich wirklich die ganze Zeit, was hat man jetzt noch davon die Metalcorp in Insolvenz zu schicken? Die Anleihe ist bei der Ferralum weiter besichert, und die werden wohl kaum die Aluminiumwerke und die Kokerei verschwinden lassen. Und ich gehe davon aus, das DMR schon wohl einen neuen Vorschlag vorlegt, wo sie die Firmen nicht weiter verschulden dürfen. So wie es bei R-Logitech getan wurde.
**FERRALUM hat gerade mal 40.000 Euro Eigenkapital abgesichert. Also für die Anleihegläubiger bietet die Firma keine finanzielle Sicherheit. Außerdem erwirbt sie die BAGR weit unter den Marktwert, sodass dieser Wert als Insolvenzmasse angesehen wird und den Wert bei einer Insolvenz erheblich schmälert. Jetzt kann man böse Absichten unterstellen und denken man stößt diesen Teil einfach ab und lässt FERRALUM einfach pleite gehen.** Diesen Teil ihrer Aussage verstehe ich nicht so ganz was Sie damit meinen? Marktwert hin oder her, aber sie übernimmt eine 70 Mio Anleihe und alle anderen Schulden, und im Falle einer Insolvenz stehen die deutschen Companys und die Italian zur Disposition, also nur europaisch, also leichter zu Handhaben bei einer Insolvenz wie auch noch mit dem afrikanischem Teil. Ich verstehe das aus der Einladung von Metalcorp, das gerade das internationale eine Insolvenzquote lange verzögert und so verringert, da dann die 300 Mio Anleihe auch noch als Schulden on Top kommen. Also meine Meinung ist immer noch, das die 2022 Anleihe im Moment auf jeden Fall bei Annahme des Angebots, eventuell leicht abgeändert mit Garantien aus dem Cash von Italian Coke, besser weg kommt, als die 2026er. Und wie ich vorher geschrieben hatte, was hat man denn letztendlich noch zu verlieren?
@cult ich möchte mich ja auch nicht streiten. Ich hab aber das Gefühl wir sprechen von zwei unterschiedlichen Problemen. Die Firma FERRALUM METALS GROUP S.A. möchte BAGR Non-Ferrous Group GmbH kaufen. Dafür zahlt sie kein Geld an Metalcorp., sondern übernimmt die Schulden der 23-er Anleihe. Metalcorp. ist somit fein raus. FERRALUM hat gerade mal 40.000 Euro Eigenkapital abgesichert. Also für die Anleihegläubiger bietet die Firma keine finanzielle Sicherheit. Außerdem erwirbt sie die BAGR weit unter den Marktwert, sodass dieser Wert als Insolvenzmasse angesehen wird und den Wert bei einer Insolvenz erheblich schmälert. Jetzt kann man böse Absichten unterstellen und denken man stößt diesen Teil einfach ab und lässt FERRALUM einfach pleite gehen. Somit hat man eine große Schuldenlast los und kann mit der 26-er Anleihe, in denen viel mehr institutionelle Investoren investiert sind, weiter machen.
Die Metalcorp schreibt zumindest selbst in der Einladung dass es die Insolvenz wird, wenn die Beschlüsse nicht gefasst werden. Zumindest den Ernst den Lage haben die jetzt mal erkannt. Bin ja mal gespannt was bei dem Gutachten raus kommt. "....und eine mögliche Insolvenzquote für die Anleihegläu- biger unter 5% des Nominalbetrags der Schuldverschreibungen liegen dürfte. Die Emittentin hat zur Ermittlung der potentiellen Insolvenzquote ein Gutachten bei einer renommierten deutschen Restrukturierungsberatung in Auftrag gegeben, dessen Ergebnis vor der zweiten Gläubigerversammlung bekannt gemacht werden wird."
Ich bin auch der Meinung, dass es nur mit dem Druck einer drohenden Insolvenz geht, Geld von den Inhabern der Muttergesellschaft, der Ad hoc Gruppe (die sich nach großen Ankündigungen über eine alternative Finanzierung verpisst hat) sowie der mehr als dubiosen Ferralum für die ordnungsgemäße Ablösung der 2023 Anleihe sicherzustellen. Dazu sind noch 5 Monate Zeit. Ansonsten können sich CEO und CFO schon mal mit den Regelungen der Insolvenzverschleppung vertraut machen.
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