MEYER BURGER Forum: Community User: Johnjay1

Kommentare 38.605
sl.oldi
sl.oldi, 19.03.2021 17:37 Uhr
1
cncn ... 10 cent wären schon sehr viel, da war die Aktie auch schon, und, wird da auch wieder hin kommen. Jetzt warten alle erst mal das die Produktion an läuft, welches einen Schub geben sollte. Dann wie die ersten Monate bis Jahresende mit der Produktion so laufen. .... Zur Zeit eine solide Aktie in den anfängen um sein Geld zu hinterlegen, nach unten denke ich wird es nicht viel weiter gehen. ... Aber Geduld sollte man hier mitbringen ... Nur meine Meinung, sollte jeder für sich selbst klären ....
_Charlie_
_Charlie_, 19.03.2021 16:55 Uhr
0
Okay dann ist ja gut. Warte gespannt auf den ersten größeren Anstieg. Würde mich sogar schon über 10 Cent freuen 😁
rosewood
rosewood, 19.03.2021 16:52 Uhr
0
Hab ich auch gemacht....nachgekauft!
sl.oldi
sl.oldi, 19.03.2021 16:23 Uhr
2
cncn .. das macht die Aktie schon seit letztes Jahr, kein Grund zur Beunruhigung, sie steht/schwangt aber sehr stabil ... Das sind die Momente die man zum nachkaufen nutzen kann ....
B
Binderneue2, 19.03.2021 16:22 Uhr
0
Sie darf scheinbar einfach nicht steigen.....
_Charlie_
_Charlie_, 19.03.2021 15:40 Uhr
0
Warum fällt die Aktie heute so stark
Thunder1969
Thunder1969, 19.03.2021 14:31 Uhr
1
Meyer Burger antwortet mit Spitzentechnologie auf Chinas Dumping Das Thuner Unternehmen Meyer Burger will Europas Solarindustrie wiedererwecken. Und damit als grösster Solarzellenhersteller des Kontinents der chinesischen Marktmacht Paroli bieten. 19.03.2021 10:12 Von Marc Bürgi Schriftzug am Hauptsitz von Meyer Burger. Schriftzug am Hauptsitz von Meyer Burger. Bild: ZVG China ist der grösste Nutzer von Solarenergie. Und ausgerechnet mit diesem grössten Markt will der Solarkonzern Meyer Burger nichts zu tun haben. Ob Meyer Burger als Unternehmen eine Zukunft hat, hängt dennoch massgeblich von der Volksrepublik ab. Und China – beziehungsweise dessen Industrie – war auch ein wichtiger Grund, wieso der Thuner Hersteller von Maschinen für die Solarzellenfertigung in seiner alten Form keine Zukunft mehr hatte. Günstige Konkurrenz aus dem Osten Ab Ende der 1990er-Jahre fluteten chinesische Hersteller den Weltmarkt mit günstigen Solarpanels und Produktionsmaschinen, mit kräftiger Unterstützung vom Staat. Dabei bedienten sie sich teilweise auch bei den Innovationen von ausländischen Konkurrenten – wie Meyer Burger. Der Niedergang des Thuner Konzerns spiegelt sich in der ganzen europäischen Solarindustrie. Besonders vom einst florierenden "Solar Valley" im Osten Deutschlands ist wenig übrig geblieben. Einst galt Meyer Burger als einer der vielversprechendsten Schweizer Titel: Zwischen dem Börsengang 2006 und 2009 versechstfachte sich der Kurs. Doch dann begann die Krise, aus der Meyer Burger bis jetzt nicht herausgefunden hat. Vier Mal konnte sich das Unternehmen nur dank einer Kapitalerhöhung das Überleben sichern – seinen letzten Gewinn meldete Meyer Burger vor neun Jahren. Die Fabrik in Thun ist längst geschlossen, Teile davon wurden in China angesiedelt. Sprung in der Wertschöpfungskette Dieses dunkle Kapitel in der Firmengeschichte soll nun aber vorüber sein. Seit letzten Frühling hat das Unternehmen eine neue Führung, die den Konzern neu ausrichtet. Die Firma will ihre Produktionsmaschinen künftig gleich selber verwenden: Meyer Burger wird zum Hersteller von Solarpanels und -zellen. Diese neue Stellung in der Wertschöpfungskette soll es dem Unternehmen aus Gwatt bei Thun ermöglichen, ein altes Versprechen einzulösen: Meyer Burger verweist seit Jahren seine technologische Überlegenheit, die bald wieder den Erfolg bringen soll. Nur gelang es dem Unternehmen bisher nicht, genügend Kunden von seinen sogenannten Heterojunction-Smartwire-Solarmodulen zu überzeugen, die deutlich mehr Sonnenstrom produzieren als die gängigen Module. Nun will Meyer Burger der Technologie selber zum Durchbruch verhelfen – wie später auch der noch vielversprechenderen Perowskit-Techologie, die das Unternehmen am entwickeln ist. Produktion in Ostdeutschland Aus dem Krisenunternehmen soll Europas grösster Hersteller von Solarzellen werden. Ab Ende Mai wird Meyer Burger in zwei Fabriken in Ostdeutschland die ersten Solarmodule und -zellen produzieren. Die Sonnenstromanlagen sind für Hausdächer gedacht. Meyer Burger will sie zu Beginn an grosse Kunden in Europa verkaufen, etwa an Handelsketten. Der Verkaufsstart in den USA ist für das zweite Halbjahr geplant. Der Hersteller konzentriert sich bewusst auf hochentwickelte Märkte, in denen er seine Patente gut geschützt sieht – und wo er sich gute Chancen ausrechnet, für "Made in Europe" höhere Preise verlangen zu können. Um China, einst das wichtigste Land für den damaligen Maschinenhersteller, macht die neue Meyer Burger einen Bogen. "Unsere Zukunft liegt in der Schweiz, in Deutschland, in Europa insgesamt oder auch in Nordamerika, in Australien oder in Japan", sagte Meyer-Burger-Chef Gunter Erfurt letzten Herbst im Interview mit "cash". "China ist deswegen in der Photovoltaik so gross geworden, weil wir Europäer es ihnen erlaubt haben. Wir haben ihnen Technologie und Prozesse geliefert – letzten Endes zu unserem eigenen Verderben", so Erfurt. Made in Europe» statt «Made in China» CEO Gunter Erfurt und seinem Führungsteam muss es gelingen, die Kunden von der technologischen Überlegenheit der Produkte zu überzeugen. Denn die Zellen und Panels der Thuner sind sehr leistungsfähig, aber der Preis für die Anlagen ist auch höher. Die Strategie geht nur auf, wenn Meyer Burger insbesondere die chinesische Konkurrenz in Schach halten kann. Chinesische Hersteller sind dank ihrer tiefen Preise dominant geworden – doch inzwischen stecken auch sie viel in Forschung und Entwicklung. Der Erfolg von Meyer Burger bleibt mit der Entwicklung in China verknüpft. Meyer Burger hat auch das Geschäftsjahr 2020 mit einem hohen Verlust abgeschlossen. Der Umsatz verringerte sich auf 90,5 Millionen (Vorjahr: 262,0 Millionen Franken). Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) betrug -44,6 Millionen (VJ +1,1 Mio. Fr.) Franken. Beim Reinergebnis resultierte ein Fehlbetrag von 64,5 Millionen, verglichen mit einem Minus von 22,9 Millionen im Vorjahr. Das ist der neunte Jahresverlust in Folge.
M
Matrix01, 19.03.2021 13:36 Uhr
0
Die einzige Möglichkeit für die Chinesen wäre der Kauf von MB, dies wird jedoch nicht geschehen da momentan die Chinesen selbst in finanziele Schwierigkeiten stecken und der Staat das Geld nicht mehr so locker verteilt wie noch vor einem Jahr. Alle Zeichen zeigen nach oben in der Solarbranche in Deutschland und wird wie der Phönix aus der Asche steigen mit der neuen Technologie wird sie nicht teurer sein da sie mehr Strom mit gleicher größe Produziert wie zuvor veraltete Anlagen der Chinesen.
HamletSGD53
HamletSGD53, 19.03.2021 12:16 Uhr
1
Cncn so kurzfristig denke ich nicht. Ich gehe 2043 in Rente ;-) btw ich denke der Kurs hat keine Korrelation zum Pandemieverhalten.
_Charlie_
_Charlie_, 19.03.2021 12:00 Uhr
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Denke nicht das man 10 Jahre warten muss, um Spaß an seiner Aktie zu haben. Bestimmt verdoppelt sich der Wert nach der Pandemie
Nobis
Nobis, 19.03.2021 11:28 Uhr
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Der Chart ist ganz normal, jetzt dreht sie dann hoffentlich wieder und geht bis 0.6 um anschliessend wieder bis auf 0.5 zu korrigieren. So läuft es schon seit Sommer. Zwei Schritte vor, einer zurück.
HamletSGD53
HamletSGD53, 19.03.2021 11:26 Uhr
3
Guckt mal auf den 6 Monats Chart!!! Was heißt denn hier "nicht in Tritt kommen"!? Klar ist das eine Wette auf den turnaround der Firma. Das braucht Zeit! Ein Schritt nach dem anderen. Ich finde, die machen das sehr gut. Wem es hier zu langsam ist, dem kann ich plug Power oder GameStop ans Herz legen. Ich kaufe kontinuierlich nach und hoffe, dass der technologische Vorsprung vom Markt erkannt und auch angenommen wird. So sollte sich dann auch, wenn steigende Umsätze und später auch Gewinne zu verzeichnen sind, der Aktienkurs nach oben bewegen. Wer hier heute einsteigt und morgen gern mit 100 % Gewinn verkaufen will, ist hier definitiv falsch. Wer allerdings an die Firma glaubt, könnte in 10 Jahren sehr viel Freude mit seinen Aktien haben.
ToJu
ToJu, 19.03.2021 10:34 Uhr
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@Kalisto: Sie können die Produkte nicht kopieren, wenn Sie die Technologie nicht haben. Da müssen Sie erst mal ein paar Jahre forschen, um da hin zu kommen...
m
mosquitoo, 19.03.2021 10:21 Uhr
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Industrie Meyer Burger antwortet mit teurer Spitzentechnologie auf Chinas Dumping Das Thuner Unternehmen Meyer Burger will Europas Solarindustrie wiedererwecken. Und damit als grösster Solarzellenhersteller des Kontinents der chinesischen Marktmacht Paroli bieten... https://www.cash.ch/news/top-news/industrie-meyer-burger-antwortet-mit-teurer-spitzentechnologie-auf-chinas-dumping-1733596
K
Kalisto, 19.03.2021 10:08 Uhr
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Überlege schon länger hier einzusteigen. Heute wäre eine gute gelegenheit, aber ich trau mich nicht. Warum sollten die Chinesen die Produkte nicht nochmals viel billiger kopieren?
P
Pensionär, 19.03.2021 9:40 Uhr
2
Schön wärs wenn sie überhaupt in Tritt kommen würde!
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