MICROSTRATEGY WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 30.278
MememeDog
MememeDog, 05.02.2026 18:46 Uhr
0

Nach Wirecard ist saylor der größte Betrüger. So viel Geld verloren 😞

Erklär mal. Was soll genau Betrug sein?
Einsiedler
Einsiedler, 05.02.2026 18:44 Uhr
0
Vielleicht hat Saylor ja auch ne Menge Bargeld und kauft am Boden die Aktien für 20 USD oder so pro Stück zurück um die Aktien beim Hoch wieder zu verwässern.
S
Silberg, 05.02.2026 18:43 Uhr
0

Nach Wirecard ist saylor der größte Betrüger. So viel Geld verloren 😞

Warum Betrüger, so ein quatsch. Du hast dioch gewusst was du hier kaufst, wenn Bitcoin fällt fällt auch der Stock.
A
Abcd94, 05.02.2026 18:41 Uhr
0
Selbst schuld, wer investiert schon 50 Milliarden in einen Kryptomarkt, der von heute auf morgen verschwinden oder seinen gesamten Wert verlieren könnte?Das ist ein äußerst risikoreiches Geschäft.Ich hoffe, ihm und seinen Anhängern war das bewusst.
A
Agent.K, 05.02.2026 18:40 Uhr
0

Nach Wirecard ist saylor der größte Betrüger. So viel Geld verloren 😞

Jan Saylor
F
FlyingJoe, 05.02.2026 18:39 Uhr
0
Morgen wahrscheinlich unter 90 Euro...
M
Max1220, 05.02.2026 18:34 Uhr
1
Nach Wirecard ist saylor der größte Betrüger. So viel Geld verloren 😞
Tango89
Tango89, 05.02.2026 18:31 Uhr
1

Milliarden fliehen, Vertrauen schwindet Der jüngste Kursverfall von Bitcoin erschüttert das Vertrauen in den Kryptomarkt nachhaltig. Sinkende Nachfrage, massive Liquidationen und abziehendes institutionelles Kapital treffen zeitgleich aufeinander. Die Folgen reichen inzwischen weit über digitale Assets hinaus. Bitcoin ist unter die Marke von 70.000 US-Dollar gefallen und hat damit ein neues Tief seit November 2024 erreicht. Der größte Kryptowert verlor zeitweise 4,9% auf 69.049 Dollar und liegt inzwischen rund 45% unter seinem Hoch aus dem Oktober. Die Abwärtsbewegung beschleunigt sich, während gleichzeitig die Nachfrage spürbar nachlässt und spekulatives Kapital aus dem Markt verschwindet. Auch die erhöhte Volatilität bei Technologieaktien sowie bei Gold und Silber belastet zusätzlich die Stimmung. Liquidationen und schwache Volumina verstärken den Druck Die Handelsaktivität bleibt gering, während es an den Terminmärkten zu massiven Zwangsliquidationen kommt. Innerhalb von 24 Stunden wurden Kryptopositionen im Wert von über 1 Milliarde Dollar aufgelöst, darunter 906 Millionen Dollar Long-Positionen und 166 Millionen Dollar Short-Positionen. Der Finanzierungssatz für Bitcoin-Perpetual-Futures ist ins Negative gerutscht – ein ungewöhnliches Signal in einem Markt, der traditionell von Optimismus geprägt ist. ETFs verlieren ihre Rolle als Stabilitätsanker Lange galten Zuflüsse in US-Spot-Bitcoin-ETFs als tragende Stütze des Marktes. Doch diese Dynamik hat sich gedreht. Allein im vergangenen Monat flossen rund 2 Milliarden Dollar aus den Produkten ab, in den letzten drei Monaten sogar mehr als 5 Milliarden Dollar. Damit ziehen sich ausgerechnet jene Investoren zurück, die den Kurs zuvor maßgeblich gestützt hatten. Institutionelle Nähe wird zum Risiko Bitcoin profitiert zunehmend von institutioneller Akzeptanz, wird dadurch aber auch anfälliger für breites De-Risking. In Phasen steigender Unsicherheit an den Aktien- und Rohstoffmärkten gerät der Token verstärkt unter Verkaufsdruck. Die Korrelation mit dem S&P 500 hat zuletzt nahezu 0,50 erreicht. Gleichzeitig versagt Bitcoin als Absicherung, da er im Gegensatz zu Gold nicht von geopolitischen Spannungen profitiert. Warnungen vor einer selbstverstärkenden Abwärtsspirale Michael Burry warnt vor einer möglichen „Death Spiral“. Sollte Bitcoin weitere 10% fallen, könnten große Unternehmenshalter Milliardenverluste verbuchen und der Zugang zu den Kapitalmärkten versperrt werden. Bei Kursen um 50.000 Dollar drohten Minern Insolvenzen und eine Kettenreaktion bei tokenisierten Edelmetall-Futures. Diese seien nicht physisch gedeckt und könnten bei weiteren Liquidationen einen „Collateral Death Spiral“ auslösen https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/boersennews/bitcoin-im-freien-fall-milliarden-fliehen-vertrauen-schwindet/5032414/

Also wenn miner insolvent gehen würde es schneller sich erholen weil keine neuen bitcoin in den Markt fliesen , am Ende regelt alles der Markt! Wie bei den dchweinebauchhälften , steigt der Spot Preis für Schweinebäuche dann züchten immer mehr Bauern Schweine Staat Rinder und irgendwann kippt der Preis weil es Zuviel davon gibt mit den Preisen hören immer mehr Bauern auf Schweine zu halten und setzen auf das was mehr Geld bringt! Das selbe Phänomen gibt es auch bei Öl der Öl Preis steigt und immer mehr Bohrlöcher werden rentable es wird immer mehr gefördert bis der kipppunkt kommt dann fällt der Preis wegen Überangebot und immer mehr Felder werden unrentable auch verdient man so wenig das man in Erhalt oder Erkundung kein Geld mehr steickt dann sinkt immer mehr die Produktion bis es wieder nach oben kippt , am Ende sagt der Preis wo wann man investiert die jenigen die schlecht wirtschaften werden aus dem Markt geschmissen und die guten überleben! Der Kapitalismus geht von Krise zu Krise aber kommt aus jeder gestärkt raus während der Sozialismus langsam aber zielgerichtet in den staatsbankrott steuert !!! 😂
V
Victorr, 05.02.2026 18:21 Uhr
0
Nach amc meine 2.niete und grosser verlust. Allianz ist mir zu langweilig.
P
Pinoy80, 05.02.2026 18:21 Uhr
0
Überall wo es kracht, da bin ich doch dabei 😁! Dann wollen wir mal abwarten was so in 4 Stunden passiert Alle verlassen das sinkende Schiff und ich zieh mir ein Ticket ,,👍🏽
Einsiedler
Einsiedler, 05.02.2026 18:19 Uhr
0
Ich denke, dass es nach den Zahlen weiter runter geht. Bei Saylor weiß man aber nie, ob der nicht noch ein Ass im Ärmel hat.
A
Aktienfreund65, 05.02.2026 18:18 Uhr
1
Milliarden fliehen, Vertrauen schwindet Der jüngste Kursverfall von Bitcoin erschüttert das Vertrauen in den Kryptomarkt nachhaltig. Sinkende Nachfrage, massive Liquidationen und abziehendes institutionelles Kapital treffen zeitgleich aufeinander. Die Folgen reichen inzwischen weit über digitale Assets hinaus. Bitcoin ist unter die Marke von 70.000 US-Dollar gefallen und hat damit ein neues Tief seit November 2024 erreicht. Der größte Kryptowert verlor zeitweise 4,9% auf 69.049 Dollar und liegt inzwischen rund 45% unter seinem Hoch aus dem Oktober. Die Abwärtsbewegung beschleunigt sich, während gleichzeitig die Nachfrage spürbar nachlässt und spekulatives Kapital aus dem Markt verschwindet. Auch die erhöhte Volatilität bei Technologieaktien sowie bei Gold und Silber belastet zusätzlich die Stimmung. Liquidationen und schwache Volumina verstärken den Druck Die Handelsaktivität bleibt gering, während es an den Terminmärkten zu massiven Zwangsliquidationen kommt. Innerhalb von 24 Stunden wurden Kryptopositionen im Wert von über 1 Milliarde Dollar aufgelöst, darunter 906 Millionen Dollar Long-Positionen und 166 Millionen Dollar Short-Positionen. Der Finanzierungssatz für Bitcoin-Perpetual-Futures ist ins Negative gerutscht – ein ungewöhnliches Signal in einem Markt, der traditionell von Optimismus geprägt ist. ETFs verlieren ihre Rolle als Stabilitätsanker Lange galten Zuflüsse in US-Spot-Bitcoin-ETFs als tragende Stütze des Marktes. Doch diese Dynamik hat sich gedreht. Allein im vergangenen Monat flossen rund 2 Milliarden Dollar aus den Produkten ab, in den letzten drei Monaten sogar mehr als 5 Milliarden Dollar. Damit ziehen sich ausgerechnet jene Investoren zurück, die den Kurs zuvor maßgeblich gestützt hatten. Institutionelle Nähe wird zum Risiko Bitcoin profitiert zunehmend von institutioneller Akzeptanz, wird dadurch aber auch anfälliger für breites De-Risking. In Phasen steigender Unsicherheit an den Aktien- und Rohstoffmärkten gerät der Token verstärkt unter Verkaufsdruck. Die Korrelation mit dem S&P 500 hat zuletzt nahezu 0,50 erreicht. Gleichzeitig versagt Bitcoin als Absicherung, da er im Gegensatz zu Gold nicht von geopolitischen Spannungen profitiert. Warnungen vor einer selbstverstärkenden Abwärtsspirale Michael Burry warnt vor einer möglichen „Death Spiral“. Sollte Bitcoin weitere 10% fallen, könnten große Unternehmenshalter Milliardenverluste verbuchen und der Zugang zu den Kapitalmärkten versperrt werden. Bei Kursen um 50.000 Dollar drohten Minern Insolvenzen und eine Kettenreaktion bei tokenisierten Edelmetall-Futures. Diese seien nicht physisch gedeckt und könnten bei weiteren Liquidationen einen „Collateral Death Spiral“ auslösen https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/boersennews/bitcoin-im-freien-fall-milliarden-fliehen-vertrauen-schwindet/5032414/
r
rhsw, 05.02.2026 18:10 Uhr
0
Und "Der US-Finanzminister Scott Bessent bestätigte im Ausschuss, dass das US-Finanzministerium keine Befugnis hat, Krypto-Rettungsschirme zu initiieren" war irgendjemand auf dem Planeten nicht klar? Lol!
r
rhsw, 05.02.2026 18:09 Uhr
0
Jokshi: Ach Joschi! Strategy (ex MicroStrategy) - Terminart - Quartalszahlen Q4 2025 - 05.02.2026
A
Aktienfreund65, 05.02.2026 18:09 Uhr
0
Die klare Absage von US-Finanzminister Scott Bessent bezüglich staatlicher Stützungsmaßnahmen für den Kryptosektor hat den Markt tief verunsichert. • Der US-Finanzminister Scott Bessent bestätigte im Ausschuss, dass das US-Finanzministerium keine Befugnis hat, Krypto-Rettungsschirme zu initiieren, was die Marktstimmung deutlich belastete. • Der Investor Michael Burry warnt vor einer "Todesspirale" bei Bitcoin, die zu massiver Wertvernichtung führen könnte, und kritisiert, dass Kryptowährungen kein zuverlässiger Inflationsschutz sind. • Die Nominierung des strikteren geldpolitischen Falken Kevin Warsh für den Fed-Vorsitz erhöht den Verkaufsdruck an den Märkten, was zu starken Kursverlusten bei Kryptowährungen und einer Stimmung der Unsicherheit führt. Michael Burry warnt vor fundamentaler Wertvernichtung Zusätzliches Öl ins Feuer goss der prominente Investor Michael Burry, der durch seine korrekte Prognose der Finanzkrise von 2008 weltweite Bekanntheit erlangte. In einem aktuellen Beitrag auf seinem Substack-Kanal, aus welchem Yahoo Finance zitiert, warnte Burry davor, dass ein anhaltender Preisverfall bei Bitcoin eine unkontrollierbare "Todesspirale" in Gang setzen könnte, die zu einer massiven Zerstörung von Marktkapitalisierung führen würde. Michael Burry kritisierte in seinem Schreiben an die Abonnenten zudem das Narrativ der Kryptowährung als Inflationsschutz. "Bitcoin wurde als rein spekulatives Asset entlarvt und ist weit davon entfernt, eine Absicherung gegen Währungsabwertung zu sein, wie es Gold und andere Edelmetalle sind", konstatierte Michael Burry in seiner Analyse der aktuellen Marktlage. Aktuelle Kursreaktion am Kryptomarkt Die Reaktion der Kurse auf die Kombination aus Bailout-Absage und hawkish gefärbten Personalentscheidungen fällt heftig aus. Bitcoin notiert am Donnerstag zeitweise mit einem Abschlag von 6,65 Prozent bei 69.248 US-Dollar und fällt damit unter die 70.000er-Marke. Auch die zweitgrößte Kryptowährung Ethereum gerät unter massiven Abgabedruck und fällt auf 2.044 US-Dollar zurück (-5,72 Prozent). Besonders hart trifft es Ripple (XRP), das einen Abschlag von 12,25 Prozent hinnehmen musste und zeitweise bei 1,36 US-Dollar gehandelt wird. Der Fear & Greed-Index liegt inzwischen laut CoinMarketCap-Daten bei 11 und damit im Bereich "Extreme Fear". Damit setzt sich die seit Jahresbeginn anhaltende Durststrecke fort, in der die Krypto-Leitwährung bereits signifikant an Boden verloren hat. Redaktion finanzen.net mit Material von dpa-AFX
Finance_Franziska
Finance_Franziska, 05.02.2026 18:02 Uhr
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Die bitcoin zählen aktualisieren sich doch sekündlich. Oder was willst du anderes?🤣

Wenn jemand von "Veröffentlichung von Zahlen" spricht, meint es in der Regel den Finacial Release, Bilanz bzw Quartalsbericht... 😉
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