MICROSTRATEGY WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Microstrategy (Doing business Strategy) (A)
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Kommentare 30.278
A
Aktienfreund65, 05.02.2026 19:03 Uhr
0

Also wenn miner insolvent gehen würde es schneller sich erholen weil keine neuen bitcoin in den Markt fliesen , am Ende regelt alles der Markt! Wie bei den dchweinebauchhälften , steigt der Spot Preis für Schweinebäuche dann züchten immer mehr Bauern Schweine Staat Rinder und irgendwann kippt der Preis weil es Zuviel davon gibt mit den Preisen hören immer mehr Bauern auf Schweine zu halten und setzen auf das was mehr Geld bringt! Das selbe Phänomen gibt es auch bei Öl der Öl Preis steigt und immer mehr Bohrlöcher werden rentable es wird immer mehr gefördert bis der kipppunkt kommt dann fällt der Preis wegen Überangebot und immer mehr Felder werden unrentable auch verdient man so wenig das man in Erhalt oder Erkundung kein Geld mehr steickt dann sinkt immer mehr die Produktion bis es wieder nach oben kippt , am Ende sagt der Preis wo wann man investiert die jenigen die schlecht wirtschaften werden aus dem Markt geschmissen und die guten überleben! Der Kapitalismus geht von Krise zu Krise aber kommt aus jeder gestärkt raus während der Sozialismus langsam aber zielgerichtet in den staatsbankrott steuert !!! 😂

Es gibt etwa 1 Million Bitcoin, die aus dem Gesamtangebot von 21 Millionen Coins noch geschürft werden müssen. Die verbleibende Menge wird im Laufe der Zeit schrittweise freigegeben. Der letzte Bitcoin wird schätzungsweise im Jahr 2140 geschürft. Miner produzieren aktuell (nach dem Halving 2024) insgesamt etwa 450 Bitcoin pro Tag. Alle 10 Minuten wird ein Block gefunden, wofür Miner eine Belohnung (Block Reward) von 3,125 BTC erhalten. Diese Menge halbiert sich ca. alle vier Jahre (nächstes Mal 2028), bis die Maximalmenge von 21 Millionen BTC erreicht ist. Wichtige Fakten zum Bitcoin-Mining: Tägliche Gesamtproduktion: Ca. 450 BTC. Block-Belohnung: 3,125 BTC pro Block. Transaktionsgebühren: Miner erhalten zusätzlich zu den neuen Bitcoin auch Transaktionsgebühren für die Blockverarbeitung. Halving: Durch das Halving im April 2024 wurde die Belohnung von 6,25 auf 3,125 BTC gesenkt. Maximalmenge: Es können insgesamt nur 21 Millionen BTC existieren, der letzte wird voraussichtlich um 2140 geschürft. Schwierigkeit: Die Menge an BTC pro Miner hängt von der eingesetzten Rechenleistung (Hashrate) im Vergleich zur Gesamtrechenleistung des Netzwerks ab. Schätzungen zufolge sind etwa 3 bis 4 Millionen Bitcoins (BTC) für immer verloren, was rund 15-20% des derzeitigen Gesamtangebots entspricht. Diese Coins sind durch vergessene Zugangsdaten (Private Keys), verlorene Hardware-Wallets oder den Tod von Eigentümern ohne Hinterlassung der Zugänge dauerhaft aus dem Umlauf verschwunden. Hauptfaktoren und Daten: Volumen: Verschiedene Schätzungen, darunter Analysen von Chainalysis, beziffern die Zahl der verlorenen Bitcoins auf ca. 3,7 Millionen. Andere Quellen sprechen von über 1,46 Millionen bis hin zu 20% des Gesamtbestands. "Zombie-Coins": Ein Teil dieser Menge besteht aus sogenannten «Zombie-Coins», die seit mindestens sieben Jahren nicht mehr bewegt wurden. Gesamtbestand: Die maximale Menge an Bitcoins ist auf 21 Millionen begrenzt. Bei geschätzten 19 Millionen bereits geschürften Bitcoins (Stand April 2023) sind die Verluste signifikant. Auswirkungen: Die verlorenen Bitcoins sind nicht zerstört, sondern unzugänglich. Sie verringern die effektive im Umlauf befindliche Menge und könnten den Wert der verbleibenden Bitcoins durch Verknappung erhöhen. Bekannte Einzelfälle, wie der des James Howells, der eine Festplatte mit 8.000 Bitcoins (heute ein Vermögen) versehentlich entsorgte, unterstreichen das hohe Ausmaß der Verluste durch Selbstverwahrung.
A
Agent.K, 05.02.2026 19:02 Uhr
0
Der Agent hat hier immer gewarnt. Sogar @Oliver78 privat gewarnt. Aber ich wurde geblockt. Jetzt bekommen alle die Rechnung präsentiert. 🕵️‍♂️
MememeDog
MememeDog, 05.02.2026 18:46 Uhr
0

Nach Wirecard ist saylor der größte Betrüger. So viel Geld verloren 😞

Erklär mal. Was soll genau Betrug sein?
Einsiedler
Einsiedler, 05.02.2026 18:44 Uhr
0
Vielleicht hat Saylor ja auch ne Menge Bargeld und kauft am Boden die Aktien für 20 USD oder so pro Stück zurück um die Aktien beim Hoch wieder zu verwässern.
S
Silberg, 05.02.2026 18:43 Uhr
0

Nach Wirecard ist saylor der größte Betrüger. So viel Geld verloren 😞

Warum Betrüger, so ein quatsch. Du hast dioch gewusst was du hier kaufst, wenn Bitcoin fällt fällt auch der Stock.
A
Abcd94, 05.02.2026 18:41 Uhr
0
Selbst schuld, wer investiert schon 50 Milliarden in einen Kryptomarkt, der von heute auf morgen verschwinden oder seinen gesamten Wert verlieren könnte?Das ist ein äußerst risikoreiches Geschäft.Ich hoffe, ihm und seinen Anhängern war das bewusst.
A
Agent.K, 05.02.2026 18:40 Uhr
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Nach Wirecard ist saylor der größte Betrüger. So viel Geld verloren 😞

Jan Saylor
F
FlyingJoe, 05.02.2026 18:39 Uhr
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Morgen wahrscheinlich unter 90 Euro...
M
Max1220, 05.02.2026 18:34 Uhr
1
Nach Wirecard ist saylor der größte Betrüger. So viel Geld verloren 😞
Tango89
Tango89, 05.02.2026 18:31 Uhr
1

Milliarden fliehen, Vertrauen schwindet Der jüngste Kursverfall von Bitcoin erschüttert das Vertrauen in den Kryptomarkt nachhaltig. Sinkende Nachfrage, massive Liquidationen und abziehendes institutionelles Kapital treffen zeitgleich aufeinander. Die Folgen reichen inzwischen weit über digitale Assets hinaus. Bitcoin ist unter die Marke von 70.000 US-Dollar gefallen und hat damit ein neues Tief seit November 2024 erreicht. Der größte Kryptowert verlor zeitweise 4,9% auf 69.049 Dollar und liegt inzwischen rund 45% unter seinem Hoch aus dem Oktober. Die Abwärtsbewegung beschleunigt sich, während gleichzeitig die Nachfrage spürbar nachlässt und spekulatives Kapital aus dem Markt verschwindet. Auch die erhöhte Volatilität bei Technologieaktien sowie bei Gold und Silber belastet zusätzlich die Stimmung. Liquidationen und schwache Volumina verstärken den Druck Die Handelsaktivität bleibt gering, während es an den Terminmärkten zu massiven Zwangsliquidationen kommt. Innerhalb von 24 Stunden wurden Kryptopositionen im Wert von über 1 Milliarde Dollar aufgelöst, darunter 906 Millionen Dollar Long-Positionen und 166 Millionen Dollar Short-Positionen. Der Finanzierungssatz für Bitcoin-Perpetual-Futures ist ins Negative gerutscht – ein ungewöhnliches Signal in einem Markt, der traditionell von Optimismus geprägt ist. ETFs verlieren ihre Rolle als Stabilitätsanker Lange galten Zuflüsse in US-Spot-Bitcoin-ETFs als tragende Stütze des Marktes. Doch diese Dynamik hat sich gedreht. Allein im vergangenen Monat flossen rund 2 Milliarden Dollar aus den Produkten ab, in den letzten drei Monaten sogar mehr als 5 Milliarden Dollar. Damit ziehen sich ausgerechnet jene Investoren zurück, die den Kurs zuvor maßgeblich gestützt hatten. Institutionelle Nähe wird zum Risiko Bitcoin profitiert zunehmend von institutioneller Akzeptanz, wird dadurch aber auch anfälliger für breites De-Risking. In Phasen steigender Unsicherheit an den Aktien- und Rohstoffmärkten gerät der Token verstärkt unter Verkaufsdruck. Die Korrelation mit dem S&P 500 hat zuletzt nahezu 0,50 erreicht. Gleichzeitig versagt Bitcoin als Absicherung, da er im Gegensatz zu Gold nicht von geopolitischen Spannungen profitiert. Warnungen vor einer selbstverstärkenden Abwärtsspirale Michael Burry warnt vor einer möglichen „Death Spiral“. Sollte Bitcoin weitere 10% fallen, könnten große Unternehmenshalter Milliardenverluste verbuchen und der Zugang zu den Kapitalmärkten versperrt werden. Bei Kursen um 50.000 Dollar drohten Minern Insolvenzen und eine Kettenreaktion bei tokenisierten Edelmetall-Futures. Diese seien nicht physisch gedeckt und könnten bei weiteren Liquidationen einen „Collateral Death Spiral“ auslösen https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/boersennews/bitcoin-im-freien-fall-milliarden-fliehen-vertrauen-schwindet/5032414/

Also wenn miner insolvent gehen würde es schneller sich erholen weil keine neuen bitcoin in den Markt fliesen , am Ende regelt alles der Markt! Wie bei den dchweinebauchhälften , steigt der Spot Preis für Schweinebäuche dann züchten immer mehr Bauern Schweine Staat Rinder und irgendwann kippt der Preis weil es Zuviel davon gibt mit den Preisen hören immer mehr Bauern auf Schweine zu halten und setzen auf das was mehr Geld bringt! Das selbe Phänomen gibt es auch bei Öl der Öl Preis steigt und immer mehr Bohrlöcher werden rentable es wird immer mehr gefördert bis der kipppunkt kommt dann fällt der Preis wegen Überangebot und immer mehr Felder werden unrentable auch verdient man so wenig das man in Erhalt oder Erkundung kein Geld mehr steickt dann sinkt immer mehr die Produktion bis es wieder nach oben kippt , am Ende sagt der Preis wo wann man investiert die jenigen die schlecht wirtschaften werden aus dem Markt geschmissen und die guten überleben! Der Kapitalismus geht von Krise zu Krise aber kommt aus jeder gestärkt raus während der Sozialismus langsam aber zielgerichtet in den staatsbankrott steuert !!! 😂
V
Victorr, 05.02.2026 18:21 Uhr
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Nach amc meine 2.niete und grosser verlust. Allianz ist mir zu langweilig.
P
Pinoy80, 05.02.2026 18:21 Uhr
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Überall wo es kracht, da bin ich doch dabei 😁! Dann wollen wir mal abwarten was so in 4 Stunden passiert Alle verlassen das sinkende Schiff und ich zieh mir ein Ticket ,,👍🏽
Einsiedler
Einsiedler, 05.02.2026 18:19 Uhr
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Ich denke, dass es nach den Zahlen weiter runter geht. Bei Saylor weiß man aber nie, ob der nicht noch ein Ass im Ärmel hat.
A
Aktienfreund65, 05.02.2026 18:18 Uhr
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Milliarden fliehen, Vertrauen schwindet Der jüngste Kursverfall von Bitcoin erschüttert das Vertrauen in den Kryptomarkt nachhaltig. Sinkende Nachfrage, massive Liquidationen und abziehendes institutionelles Kapital treffen zeitgleich aufeinander. Die Folgen reichen inzwischen weit über digitale Assets hinaus. Bitcoin ist unter die Marke von 70.000 US-Dollar gefallen und hat damit ein neues Tief seit November 2024 erreicht. Der größte Kryptowert verlor zeitweise 4,9% auf 69.049 Dollar und liegt inzwischen rund 45% unter seinem Hoch aus dem Oktober. Die Abwärtsbewegung beschleunigt sich, während gleichzeitig die Nachfrage spürbar nachlässt und spekulatives Kapital aus dem Markt verschwindet. Auch die erhöhte Volatilität bei Technologieaktien sowie bei Gold und Silber belastet zusätzlich die Stimmung. Liquidationen und schwache Volumina verstärken den Druck Die Handelsaktivität bleibt gering, während es an den Terminmärkten zu massiven Zwangsliquidationen kommt. Innerhalb von 24 Stunden wurden Kryptopositionen im Wert von über 1 Milliarde Dollar aufgelöst, darunter 906 Millionen Dollar Long-Positionen und 166 Millionen Dollar Short-Positionen. Der Finanzierungssatz für Bitcoin-Perpetual-Futures ist ins Negative gerutscht – ein ungewöhnliches Signal in einem Markt, der traditionell von Optimismus geprägt ist. ETFs verlieren ihre Rolle als Stabilitätsanker Lange galten Zuflüsse in US-Spot-Bitcoin-ETFs als tragende Stütze des Marktes. Doch diese Dynamik hat sich gedreht. Allein im vergangenen Monat flossen rund 2 Milliarden Dollar aus den Produkten ab, in den letzten drei Monaten sogar mehr als 5 Milliarden Dollar. Damit ziehen sich ausgerechnet jene Investoren zurück, die den Kurs zuvor maßgeblich gestützt hatten. Institutionelle Nähe wird zum Risiko Bitcoin profitiert zunehmend von institutioneller Akzeptanz, wird dadurch aber auch anfälliger für breites De-Risking. In Phasen steigender Unsicherheit an den Aktien- und Rohstoffmärkten gerät der Token verstärkt unter Verkaufsdruck. Die Korrelation mit dem S&P 500 hat zuletzt nahezu 0,50 erreicht. Gleichzeitig versagt Bitcoin als Absicherung, da er im Gegensatz zu Gold nicht von geopolitischen Spannungen profitiert. Warnungen vor einer selbstverstärkenden Abwärtsspirale Michael Burry warnt vor einer möglichen „Death Spiral“. Sollte Bitcoin weitere 10% fallen, könnten große Unternehmenshalter Milliardenverluste verbuchen und der Zugang zu den Kapitalmärkten versperrt werden. Bei Kursen um 50.000 Dollar drohten Minern Insolvenzen und eine Kettenreaktion bei tokenisierten Edelmetall-Futures. Diese seien nicht physisch gedeckt und könnten bei weiteren Liquidationen einen „Collateral Death Spiral“ auslösen https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/boersennews/bitcoin-im-freien-fall-milliarden-fliehen-vertrauen-schwindet/5032414/
r
rhsw, 05.02.2026 18:10 Uhr
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Und "Der US-Finanzminister Scott Bessent bestätigte im Ausschuss, dass das US-Finanzministerium keine Befugnis hat, Krypto-Rettungsschirme zu initiieren" war irgendjemand auf dem Planeten nicht klar? Lol!
r
rhsw, 05.02.2026 18:09 Uhr
0
Jokshi: Ach Joschi! Strategy (ex MicroStrategy) - Terminart - Quartalszahlen Q4 2025 - 05.02.2026
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