MUTARES WKN: A2NB65 ISIN: DE000A2NB650 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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12. Mai 2026, 22:59 Uhr,
L&S Exchange
Kommentare 20.044
OlliK96H,
01.08.2025 9:41 Uhr
0
Antwort von Mutares:
Mutares SE & Co. KGaA Einordnung der bekanntgemachten Einleitung einer Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 sowie des zugehörigen zusammengefassten Lage- und Konzernlageberichts durch die BaFin https://www.eqs-news.com/news/corporate/einordnung-der-bekanntgemachten-einleitung-einer-prufung-des-jahresabschlusses-zum-31-dezember-2023-sowie-des-zugehorigen-zusammengefassten-lage-und-konzernlageberichts-durch-die-bafin/b18b77e1-e170-4b9e-98c0-a4538dc9ba07_de
Frank0411,
01.08.2025 9:42 Uhr
0
Ärgerlich und nun wird es wieder mindestens bis Frühjahr dauern, bis wir wieder über 30 Euro sind. Aber ich traue mich noch nicht nachzukaufen. Meistens dauert es 3 Tage bis nach schlechten News der Boden erreicht ist. Gehe davon aus, daß es bis 19 Euro runter gehen kann. Kostet natürlich auch wieder das Vertrauen der Aktionäre. Schade.
Das glaube ich nicht ... Wenn die angekündigten Exits von 200 Mio. EUR in diesem Jahr kommen, wird auch der Kurs entsprechend reagieren. Das heute hochgepoppte Thema liegt ja chronologisch vor dem Shortseller-Bericht und der Verschiebung des Abschlusses für 2024.
OlliK96H,
01.08.2025 9:44 Uhr
1
Wichtig:
Die Prüfung betrifft ausdrücklich keine
Finanzkennzahlen der Gesellschaft aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
und hat insbesondere keine Auswirkungen auf den im Jahresabschluss zum 31.
Dezember 2023 ausgewiesenen Bilanzgewinn. Sowohl der Jahresabschluss zum 31.
Dezember 2023 als auch der zugehörige zusammengefasste Lage- und
Konzernlagebericht wurden vom Abschlussprüfer der Gesellschaft, der Deloitte
GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, mit Datum vom 27. März 2024 mit
uneingeschränkten Bestätigungsvermerken testiert.
OlliK96H,
01.08.2025 9:46 Uhr
0
Zu beiden Punkten/Vorwürfen der BaFin die Antwort von Mutares:
1. Angaben zu Forderungen gegen verbundene Unternehmen im Anhang des
Jahresabschlusses der Mutares SE & Co. KGaA zum 31. Dezember 2023
Die BaFin sieht Anhaltspunkte für einen möglichen Verstoß gegen § 268 Abs. 4
Satz 1 HGB, da in der Bilanz kein separater Vermerk zur Restlaufzeit der
Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten ist.
Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 hatten sämtliche Forderungen eine
vertraglich vereinbarte Laufzeit von unter einem Jahr. Die im Anhang
enthaltene Formulierung, wonach ein Teil der Forderungen möglicherweise erst
nach zwölf Monaten vereinnahmt wird, bezog sich auf Unsicherheiten im
Restrukturierungsfortschritt einzelner Portfoliounternehmen.
Bereits im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 hat Mutares ergänzend
quantitative Angaben aufgenommen - sowohl retrospektiv für Forderungen zum
31. Dezember 2023 als auch prospektiv für Forderungen zum 31. Dezember 2024.
Damit sind die Informationsinteressen der Abschlussadressaten aus Sicht der
Gesellschaft nunmehr vollumfänglich erfüllt.
2. Umfang der Prognoseangaben im Lagebericht
Die BaFin kritisiert, dass sich die Prognosen im Lagebericht ausschließlich
auf Ertragskennzahlen beziehen und keine Aussagen zur Vermögens- und
Finanzlage enthalten seien.
Aus Sicht von Mutares sind die bedeutsamsten finanziellen
Leistungsindikatoren - Umsatzerlöse, EBITDA, Adjusted EBITDA für den Konzern
sowie der handelsrechtliche Jahresüberschuss der Gesellschaft - vollständig
prognostiziert worden.
Die Finanzlage der Gesellschaft ist maßgeblich von M&A- und
Restrukturierungsaktivitäten geprägt, deren Entwicklung naturgemäß mit
erheblichen Unsicherheiten behaftet ist. Diese werden im Risikobericht
umfassend adressiert und ausgeführt. Die Gesellschaft ist der Auffassung,
dass die Abschlussadressaten auf dieser Grundlage ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
erhalten.
Mutares steht für eine transparente und gesetzeskonforme
Finanzberichterstattung. Entsprechend nimmt Mutares die Mitteilung der BaFin
zur Kenntnis und begrüßt die Möglichkeit, im Rahmen des Verfahrens zur
weiteren Sachverhaltsaufklärung beizutragen. Die Gesellschaft ist überzeugt,
dass die Rechnungslegung ordnungsgemäß erfolgt ist und die gesetzlichen
Anforderungen erfüllt wurden. Die Gesellschaft wird konstruktiv mit der
BaFin zusammenarbeiten.
Slang,
01.08.2025 9:52 Uhr
0
Wenn man sich mal anschaut, was die höchsten Strafen waren, die die BaFin jemals verhängt hat, ist das bis auf die Top 3 eigentlich keine wirklich besorgniserregende Größenordnung. Und da waren es deutlich schwerere Vorwürfe und größere Unternehmen. Wird wie so oft eine günstige Möglichkeit zum Nachkaufen bei zu großer Panik gemessen an der Situation (gewesen) sein. Würde mich wundern, wenn es nochmal auf oder unter 20€ fällt.
Vollonator,
01.08.2025 9:37 Uhr
0
Ärgerlich und nun wird es wieder mindestens bis Frühjahr dauern, bis wir wieder über 30 Euro sind. Aber ich traue mich noch nicht nachzukaufen. Meistens dauert es 3 Tage bis nach schlechten News der Boden erreicht ist. Gehe davon aus, daß es bis 19 Euro runter gehen kann. Kostet natürlich auch wieder das Vertrauen der Aktionäre. Schade.
Alex881,
01.08.2025 9:35 Uhr
1
Also eines muss ich sagen: Hört oder liest man diesen Laumann wird immer wieder von der tollen Exitpipeline geschwärmt oder auch sonst alles glorifiziert! Sicherlich ist vieles gut, aber nach außen derart offensiv auftreten und solche „Fehler im Kleinen“, vielleicht sogar Amateurfehler zu machen, wirkt nach außen zumindest ausbaufähig!
Cyprian,
01.08.2025 9:33 Uhr
0
Guten Morgen..und diese gute Nachricht für uns „gebeutelten“Mutares Aktionäre
Hoax123,
01.08.2025 9:32 Uhr
1
ja das ganze hat ja keine wirklichen Auswirkungen auf die Zahlen und das Geschäft. War halt mal wieder schlechte Arbeit bei der Bilanz. Wie schon zuletzt. Da lernen sie hoffentlich mal draus
Cyprian,
01.08.2025 9:31 Uhr
0
https://www.boerse-express.com/news/articles/mutares-aktie-spanien-coup-gelingt-813885
Trader_with_passion,
01.08.2025 9:23 Uhr
1
Geht schon wieder Richtung 25 €. Ich gehe davon aus, dass die BaFin prüft, irgendwelche Strafen verhängt und erledigt. Die letzte Strafe waren, glaube ich, 150.000 €.
Frank0411,
01.08.2025 9:21 Uhr
3
Einige Beiträge hier sind ja echt zum Haareraufen ... 🙈🙈🙈 Fest steht, das Sommerloch ist vorbei. 😂
Inhaltlich geht es ja nicht einmal um die Zahlen an sich, dennoch klingt das Ganze im Kontext nach zu positiver Darstellung der Situation von Beteiligungen.
Interessant ist auch die Frage, wer der Bafin da Informationen gesteckt hat - eventuell kommt hier tatsächlich noch einmal ein Shortseller um die Ecke.
Mein Fazit: Am Investmentcase hat sich nichts geändert, sollten wir nochmal das heutige Tief um 20 EUR anlaufen, wird nachgekauft.
Von_Treff,
01.08.2025 9:16 Uhr
3
Wir wissen ja wie gut die BaFin ist.ich sage nur wirecard. Eine unfähige Institution
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