MUTARES WKN: A2NB65 ISIN: DE000A2NB650 Kürzel: MUXG Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 20.034
TheProducer
TheProducer, 15.08.2025 16:37 Uhr
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Die Talfahrt nimmt kein Ende. Wahnsinn. Gut, dass WE kommt ;)
M
Matze1245, 15.08.2025 12:22 Uhr
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Im Sommerloch bei 25,x nochmal abgreifen

Geld liegt bereit 😁
s
suntrey09, 15.08.2025 12:10 Uhr
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Im Sommerloch bei 25,x nochmal abgreifen
T
Trader_with_passion, 14.08.2025 22:02 Uhr
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Bloom wg mutares verkauft. Dümmer geht nicht. Aber auch optimistisch ;) es braucht in der Tat Zeit.

Bloom Energy habe ich mich gerade informiert. Das wäre mir zu riskant.
G
Gast-770032400, 14.08.2025 20:39 Uhr
0
musste googeln was bloom ist.. bei mutares kannst guter dinge sein .. macht dich noch glücklich
TheProducer
TheProducer, 14.08.2025 20:31 Uhr
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Bloom wg mutares verkauft. Dümmer geht nicht. Aber auch optimistisch ;) es braucht in der Tat Zeit.
G
Gast-770032400, 14.08.2025 20:30 Uhr
0
unter anderem mutares byd zalando in meinem Portfolio... die dümpeln sowas im Loch herum 🤣🤣🤣 bin aber guter dinge.. braucht einfach zeit und Geduld... die werden alle ihren weg in die zukunft machen... jedes ein außergewöhnliches gutes unternehmen
T
Trader_with_passion, 14.08.2025 9:33 Uhr
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Das meine ich....mab erweitert sein Geschäftsfeld...mich beschäftigt diese Frage im Zusammenhang mit Amaneos. Man hat von Mutares viel investiert. Ein IPO von Amaneos wahrscheinlich, warum dann nicht länger etwas von dem möglichen Erfolg haben? Wir werden es sehen, ich wollte nur den Gedanken hier mal teilen...

Amaneos hat bereits eine eigene WKN A2NB65. Daher halte ich einen Börsengang für wahrscheinlicher. Grundsätzlich wird Mutares das wählen, womit sie am schnellsten wachsen können. Das sind gut bezahlte Exists. Dann kann Mutares das Geld sofort für den Erwerb und für die Sanierung der nächste Beteiligung verwenden. Das geht besonders schnell und vervielfacht das Geld am schnellsten. Manche Exits lassen sich im ganzen Stück am teuersten verkaufen.
M
Matze1245, 14.08.2025 9:16 Uhr
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Das ist eine interessante Idee von Dir. Wobei ich glaube, dass Mutares da flexibel entscheiden möchte. Beteiligungen die einen fairen marktgerechten Preis erzielen, die möchte Mutares gerne verkaufen. Andere Beteiligungen werden über einen Börsengang "Scheibchenweise" verkauft. Andere Beteiligungen wird man zukünftig vielleicht gar nicht verkaufen, wenn das langfristig am meisten Gewinn bedeutet. Möglicherweise "sammelt" sich dann ein Konglomerat im Laufe der Jahre an.

Das meine ich....mab erweitert sein Geschäftsfeld...mich beschäftigt diese Frage im Zusammenhang mit Amaneos. Man hat von Mutares viel investiert. Ein IPO von Amaneos wahrscheinlich, warum dann nicht länger etwas von dem möglichen Erfolg haben? Wir werden es sehen, ich wollte nur den Gedanken hier mal teilen...
T
Trader_with_passion, 14.08.2025 8:57 Uhr
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Mich beschäftigt eine Frage schon etwas länger, die in eine ähnliche Richtung geht. Was wäre, wenn Mutares sein Geschäftsmodell ändert und zu einer Beteiligungsholding wird? Bei dem Wachstum an Beteiligungen, die irgendwann saniert worden sind und Umsätze von mehreren 100 Millionen Euro haben, wäre das auch eine Alternative. Ich möchte damit sagen, dass der Weg eines Verkaufes, an dem hier immer zuerst gedacht wird, nicht immer notwendig ist...

Das ist eine interessante Idee von Dir. Wobei ich glaube, dass Mutares da flexibel entscheiden möchte. Beteiligungen die einen fairen marktgerechten Preis erzielen, die möchte Mutares gerne verkaufen. Andere Beteiligungen werden über einen Börsengang "Scheibchenweise" verkauft. Andere Beteiligungen wird man zukünftig vielleicht gar nicht verkaufen, wenn das langfristig am meisten Gewinn bedeutet. Möglicherweise "sammelt" sich dann ein Konglomerat im Laufe der Jahre an.
M
Matze1245, 14.08.2025 8:51 Uhr
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Es ist nur eine Idee, aber möglich. Nehmen wir mal an, man würde die Anteile von Steyr, die man jetzt noch hat, behalten, dazu die Terranor Anteile und weitere Anteile von Unternehmen, bei denen man ein IPO durchführt. Damit wäre Mutares noch unabhängiger....und man würde jedes Jahr Dividende bekommen 🤔

Also Mutares in den Beteiligungen...
M
Matze1245, 14.08.2025 8:51 Uhr
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Eine deutsche Version von Berkshire Hathaway ist ein schöner Gedanke. Dann kann ich in Rente gehen 😅

Es ist nur eine Idee, aber möglich. Nehmen wir mal an, man würde die Anteile von Steyr, die man jetzt noch hat, behalten, dazu die Terranor Anteile und weitere Anteile von Unternehmen, bei denen man ein IPO durchführt. Damit wäre Mutares noch unabhängiger....und man würde jedes Jahr Dividende bekommen 🤔
T
Tylaa, 14.08.2025 8:07 Uhr
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Eine deutsche Version von Berkshire Hathaway ist ein schöner Gedanke. Dann kann ich in Rente gehen 😅
M
Matze1245, 14.08.2025 7:57 Uhr
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@Fichtenelch: Was Deinen Beitrag angeht, bin ich anderer Meinung. Dennoch finde ich Deinen Beitrag sehr wichtig. Da Du die mögliche Risiken benennst und deren Folgen logisch begründest. Das finde ich sehr wichtig, damit wir uns damit hier im Forum damit beschäftigen können. Ich glaube in einem sind wir uns doch alle einig. Das Geschäftsmodell von Mutares ist sehr komplex. Dieses Geschäftsmodell beinhaltet unglaubliche Chancen, aber auch sehr große Risiken. Das sollten wir hier im Forum immer in beide Richtungen hinreichend diskutieren. Leider gibt es hier im Forum immer wieder Leute, die immer wieder unbegründet alles ins negative ziehen. Zu diesen Personen zähle ich Dich nicht. Du erkennst mögliche Gefahren und Folgen genau richtig. Also danke für Deine Beiträge. Es ist vollständig richtig, dass eine hohe Verschuldung zu Problemen führen kann. Ich stimme mit Dir überein, dass Mutares nicht nur von seinen Beratungsleistungen leben kann. Ich stimme auch mit Dir überein, dass Mutares auf die Einnahmen von Exits früher oder späten angewiesen ist. In der aktuellen Marktsituation ist es leicht Firmen oder Beteiligungen zu finden, die sanierungsbedürftig sind. Daher ist Mutares in der Akquise sehr aktiv. Außerdem möchte Mutates weiter wachsen. Auch deshalb eine deutliche erweiterte Akquise. Ich denke, Mutares hat in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren vieles sehr interessantes erworben. Die Sanierung kostet sehr viel Geld. Das wird nicht leicht für Mutares. Aber genau das entspricht der Expertise von Mutares. Firmen, die in Schwierigkeiten sind, zu erwerben, zu sanieren und wieder zu veräußern. Kommen wir zum veräußern von Firmen. Da ist es zur Zeit nicht leicht angemessene Preise zu erzielen. Preise zu erzielen, die dem Wert der Beteilgung entspricht. Das haben wir ganz extrem beim Veräußern von Steyr gesehen. Einfach die komplette Firma durch einen gut bezahlten Exit zu veräußern, das hat nicht funktioniert. Stattdessen hat man daher über einen Börsengang erst einmal ein Teil der Aktien verkauft. An der Börse hat sich dann gezeigt, wie wertvoll die Steyr Aktien sind bzw. sein können. Platt formuliert: Mutares hat sich an dem Verkauf von Steyr eine "goldene Nase" verdient. Da der Börsengang von Steyr so erfolgreich geklappt hat, hat man mit Terranor das einfach wiederholt. Man konnte 25% der Aktien zu einem angemessenen Preis verkaufen. Weitere Exit mit ähnlichen Problemen und wahrscheinlich ähnlichen Lösungen werden folgen. Trotz dieser Probleme mit den Exits konnten die Gewinne um 38% gesteigert werden. Zur Zeit gibt es bei Mutares sehr viele sanierte Firmen, die Gewinne machen, die verkauft werden sollen. Aber das macht Mutares nicht unter Preis. Das finde ich sehr vernünftig.

Mich beschäftigt eine Frage schon etwas länger, die in eine ähnliche Richtung geht. Was wäre, wenn Mutares sein Geschäftsmodell ändert und zu einer Beteiligungsholding wird? Bei dem Wachstum an Beteiligungen, die irgendwann saniert worden sind und Umsätze von mehreren 100 Millionen Euro haben, wäre das auch eine Alternative. Ich möchte damit sagen, dass der Weg eines Verkaufes, an dem hier immer zuerst gedacht wird, nicht immer notwendig ist...
T
Trader_with_passion, 14.08.2025 6:09 Uhr
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Das ist keine bloße Panikmache.Wenn du meine Argumentation hören möchtest: Mutares erzielt nur geringe Umsatzerlöse aus Beratungsdienstleistungen und ist stark auf erfolgreiche Exits angewiesen. Werden diese Exits verschoben oder fallen die Verkaufspreise niedriger aus, fehlt der erwartete Cashflow. Die Unsicherheit der Exits in Kombination mit der hohen Verschuldung von 1,1 Mrd macht ein Investment in Mutares sehr riskant. Dazu kommt die BaFin Untersuchung. Selbst wenn am Ende an den Vorwürfen nichts dran ist, wird die derzeitige Unsicherheit die Refinanzierungskosten bei den Kreditgebern erhöhen, was die finanzielle Belastung zusätzlich erhöht.

@Fichtenelch: Was Deinen Beitrag angeht, bin ich anderer Meinung. Dennoch finde ich Deinen Beitrag sehr wichtig. Da Du die mögliche Risiken benennst und deren Folgen logisch begründest. Das finde ich sehr wichtig, damit wir uns damit hier im Forum damit beschäftigen können. Ich glaube in einem sind wir uns doch alle einig. Das Geschäftsmodell von Mutares ist sehr komplex. Dieses Geschäftsmodell beinhaltet unglaubliche Chancen, aber auch sehr große Risiken. Das sollten wir hier im Forum immer in beide Richtungen hinreichend diskutieren. Leider gibt es hier im Forum immer wieder Leute, die immer wieder unbegründet alles ins negative ziehen. Zu diesen Personen zähle ich Dich nicht. Du erkennst mögliche Gefahren und Folgen genau richtig. Also danke für Deine Beiträge. Es ist vollständig richtig, dass eine hohe Verschuldung zu Problemen führen kann. Ich stimme mit Dir überein, dass Mutares nicht nur von seinen Beratungsleistungen leben kann. Ich stimme auch mit Dir überein, dass Mutares auf die Einnahmen von Exits früher oder späten angewiesen ist. In der aktuellen Marktsituation ist es leicht Firmen oder Beteiligungen zu finden, die sanierungsbedürftig sind. Daher ist Mutares in der Akquise sehr aktiv. Außerdem möchte Mutates weiter wachsen. Auch deshalb eine deutliche erweiterte Akquise. Ich denke, Mutares hat in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren vieles sehr interessantes erworben. Die Sanierung kostet sehr viel Geld. Das wird nicht leicht für Mutares. Aber genau das entspricht der Expertise von Mutares. Firmen, die in Schwierigkeiten sind, zu erwerben, zu sanieren und wieder zu veräußern. Kommen wir zum veräußern von Firmen. Da ist es zur Zeit nicht leicht angemessene Preise zu erzielen. Preise zu erzielen, die dem Wert der Beteilgung entspricht. Das haben wir ganz extrem beim Veräußern von Steyr gesehen. Einfach die komplette Firma durch einen gut bezahlten Exit zu veräußern, das hat nicht funktioniert. Stattdessen hat man daher über einen Börsengang erst einmal ein Teil der Aktien verkauft. An der Börse hat sich dann gezeigt, wie wertvoll die Steyr Aktien sind bzw. sein können. Platt formuliert: Mutares hat sich an dem Verkauf von Steyr eine "goldene Nase" verdient. Da der Börsengang von Steyr so erfolgreich geklappt hat, hat man mit Terranor das einfach wiederholt. Man konnte 25% der Aktien zu einem angemessenen Preis verkaufen. Weitere Exit mit ähnlichen Problemen und wahrscheinlich ähnlichen Lösungen werden folgen. Trotz dieser Probleme mit den Exits konnten die Gewinne um 38% gesteigert werden. Zur Zeit gibt es bei Mutares sehr viele sanierte Firmen, die Gewinne machen, die verkauft werden sollen. Aber das macht Mutares nicht unter Preis. Das finde ich sehr vernünftig.
T
Trader_with_passion, 14.08.2025 5:01 Uhr
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Es gibt viele Schreiber, die verstehen das Geschäftsmodell einfach nicht. Wenn man nicht aus der Branche kommt, ist es auch schwer. Ich kenne jemanden, der ist Wirtschaftsprüfer. Was für Gewinne bei Mutares möglich ist, sieht man als Laie nicht in der gesamten Umfang...daher wird es immer wieder Schreiber geben, die die Zahlen von Mutares nicht richtig einordnen können...

Da hast Du 100%ig Recht.
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