NEL ASA WKN: A0B733 ISIN: NO0010081235 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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12:58:08 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 312.150
H
Hamburg1962, 30.09.2025 8:47 Uhr
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Viel Text und Durchhalteparolen))

Tatsachen!
S
Soulmate, 29.09.2025 22:47 Uhr
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Ich habe mich mal genauer damit beschäftigt. Das ist was ich denke: Es gibt keine andere Firma mit so langer Erfahrung, was die Chancen auf Innovationen irgendwie steigert. Dann nehmen die nur Aufträge an, die danach auch sicher laufen (z. B. der Standort wird beachtet, die Infrastruktur etc.). Die haben noch Eigenkapital und können damit noch ein paar Jahre selbst ohne viele große Aufträge überbrücken. Wobei die Schienen in mehrere Richtungen gelegt sind, um in Richtung größere Aufträge zu fahren. Die Skalierbarkeit der Fertigung besteht schon jetzt, weshalb ein Auftrag unwahrscheinlich wegen der Größe abgelehnt werden wird. Die haben eine EPC-Kooperation mit Samsung, das bedeutet, Sie können sich dabei auf ihr Kerngeschäft konzentrieren (Elektrolyseure) und Samsung vertreibt dann „Wasserstoff Fabriken“. Das ist gut, weil Samsung bereits bekannt ist, Kunden hat, bei denen als Verlässlich gilt usw. Also, kommen sobald der Verkauf bei Samsung läuft, viele Aufträge von Samsung, ohne sich vorher einen Kundenstamm aufzubauen. Das kann eine gute Chance sein. Samsung ist ja jetzt größter Teilhaber, also ist davon auszugehen, die habe auch vor, lange Kunde zu bleiben. Dann haben die einen Vertrag mit Reliance Industries, die selber das Produkt herstellt und dafür bekommt Nel ASA Lizenzgebühren, ohne was dazu zu tun. Sowas ist auch nicht verkehrt, aber kann man einfach nur als Kirsche auf der Torte sehen, weil es auch ohne funktionieren muss. Auch mehrere Testprojekte, die wenn erfolgreich, zu größeren Aufträgen führen können. Auch mit dem US Militär, was ein riesiger Kunde werden kann. Jetzt muss auch noch die Politik tätig werden, erstmal Förderungen, pipelines müssen gebaut werden, die Industrie muss darauf umgestellt werden. Wenn das passiert ist, die Versorgung hergestellt ist, dann könnten auch Tankstellen daran interessiert werden. Das Problem bei E- Autos, sind die Batterien. Die können nicht mehr lange hergestellt werden, da fehlen doch jetzt schon die Rohstoffe. Wenn man aus Wasser, H2 herstellt, benutzt es, dann ist es wieder Wasser. Deshalb ist die Herstellung von H2 nicht in absehbarer Zeit zu Ende. H2 Autos sind doch E-Autos, mit vergleichsweise winziger Batterie. Aber zuerst geht es um Schiffe, Züge, Busse und LKW - wegen der Reichweite. Es gibt noch nicht auf jeder Autobahn Oberleitungen. Also ich schätze, der private Sektor wird ganz zum Schluss kommen. Erst Industrie, dann Transport, Reiseverkehr, ÖPNV und ganz zum Schluss, private Autos & Heizungen. Wir wollen einerseits die CO2 Produktion beschränken, andererseits brauchen wir Energie. Grüner Wasserstoff macht genau das möglich. Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich eine sinnvollere Lösung gibt. Fragging in Umweltschutzgebieten vielleicht? Außerdem ist das eine Aktie, da kommt es nicht unbedingt auf den Erfolg des Unternehmens an, sondern auf die Anleger. Das war ein kleineres Unternehmen und über 3€ pro Aktie wert. Die Firma hat ein gutes Fundament.

Viel Text und Durchhalteparolen))
S
Soulmate, 29.09.2025 22:46 Uhr
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Toter Gaul)))
N
Nordex2hoch4, 29.09.2025 18:53 Uhr
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Einfach nur ein Albtraum das Teil 😜😉
D
Dobi65, 29.09.2025 15:02 Uhr
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Wie es aussieht, kümmern sich die Chinesen jetzt um das Mega-Projekt in Namibia. Ob sie dann wohl Nel als Hardwarelieferanten in Erwägung ziehen? Oder kooperiert man mit Samsung EA, oder sogar mir Reliance? 3 x nein. Vermutlich werden sie chinesische Lieferanten beauftragen, falls aus dem Projekt überhaupt irgendwann mal mehr wird, als eine FEED Studie. https://www.hydrogeninsight.com/production/chinese-engineering-company-wins-contracts-to-build-3gw-green-hydrogen-and-ammonia-project-in-namibia/2-1-1852364
Stitchie
Stitchie, 29.09.2025 14:12 Uhr
0
https://www.hydrogeninsight.com/production/rwe-pulls-out-of-deal-to-import-green-ammonia-from-giant-namibian-project/2-1-1878176 "Der deutsche Energieversorger RWE hat sich von einem unverbindlichen Vertrag zurückgezogen, in dem er sich verpflichtet hatte, bis zu 300.000 Tonnen grünes Ammoniak pro Jahr aus einem von Hyphen Hydrogen Energy entwickelten 3-GW-Projekt zur Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff abzunehmen, bestätigte RWE heute (Montag) gegenüber Hydrogen Insight ."
Stitchie
Stitchie, 29.09.2025 13:22 Uhr
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https://www.boerse-express.com/news/articles/nel-asa-aktie-kampf-um-den-boden-829149 "Aus charttechnischer Sicht spitzt sich die Lage für die Nel ASA Aktie zu. Jüngste Erholungsversuche scheiterten kläglich. Konkret gelang es den Titeln nicht, den wichtigen 50-Tage-Durchschnitt zu überwinden - ein klares Indiz für den intakten Abwärtstrend. Die Ausbruchsversuche scheiterten wiederholt an Schlüsselmarken, was fehlende Kaufkraft für einen Trendwechsel signalisiert. Der Abwärtstrend bleibt trotz einer potenziellen Unterstützungszone voll intakt. "
Stitchie
Stitchie, 29.09.2025 11:24 Uhr
0
https://www.stadt-und-werk.de/k21-meldungen/vom-hochlauf-keine-spur/ "Fazit: Ein Molekül allein wird keine Wende bringen. Der Beitrag des Wasserstoffs zur Energiewende ist unbestritten – aber begrenzt. Wasserstoff ist keine Allzwecklösung, sondern ein Spezialist für Anwendungen mit hohem Energiebedarf und geringen Alternativen."
F
Fenast, 29.09.2025 8:12 Uhr
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https://www.kapitalmarktexperten.de/sunhydrogen-aktie-wasserstoff-traum-platzt/ "Die schwache Performance spiegelt den Realitätscheck im gesamten Wasserstoff-Sektor wider. Nach Jahren voller Versprechungen über die grüne Revolution warten Investoren noch immer auf profitable Geschäftsmodelle."

Freiburg setzt auf Wasserstoff. Hat zwar nichts mit Nel zu tun. Aber Wasserstoff ist nicht Tod, wie du gerne hättest. https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/muellautos-werden-mit-wasserstoff-angetrieben-pilotprojekt-in-freiburg;art417930,12490578
H
Hamburg1962, 29.09.2025 7:21 Uhr
2

Ich habe mich mal genauer damit beschäftigt. Das ist was ich denke: Es gibt keine andere Firma mit so langer Erfahrung, was die Chancen auf Innovationen irgendwie steigert. Dann nehmen die nur Aufträge an, die danach auch sicher laufen (z. B. der Standort wird beachtet, die Infrastruktur etc.). Die haben noch Eigenkapital und können damit noch ein paar Jahre selbst ohne viele große Aufträge überbrücken. Wobei die Schienen in mehrere Richtungen gelegt sind, um in Richtung größere Aufträge zu fahren. Die Skalierbarkeit der Fertigung besteht schon jetzt, weshalb ein Auftrag unwahrscheinlich wegen der Größe abgelehnt werden wird. Die haben eine EPC-Kooperation mit Samsung, das bedeutet, Sie können sich dabei auf ihr Kerngeschäft konzentrieren (Elektrolyseure) und Samsung vertreibt dann „Wasserstoff Fabriken“. Das ist gut, weil Samsung bereits bekannt ist, Kunden hat, bei denen als Verlässlich gilt usw. Also, kommen sobald der Verkauf bei Samsung läuft, viele Aufträge von Samsung, ohne sich vorher einen Kundenstamm aufzubauen. Das kann eine gute Chance sein. Samsung ist ja jetzt größter Teilhaber, also ist davon auszugehen, die habe auch vor, lange Kunde zu bleiben. Dann haben die einen Vertrag mit Reliance Industries, die selber das Produkt herstellt und dafür bekommt Nel ASA Lizenzgebühren, ohne was dazu zu tun. Sowas ist auch nicht verkehrt, aber kann man einfach nur als Kirsche auf der Torte sehen, weil es auch ohne funktionieren muss. Auch mehrere Testprojekte, die wenn erfolgreich, zu größeren Aufträgen führen können. Auch mit dem US Militär, was ein riesiger Kunde werden kann. Jetzt muss auch noch die Politik tätig werden, erstmal Förderungen, pipelines müssen gebaut werden, die Industrie muss darauf umgestellt werden. Wenn das passiert ist, die Versorgung hergestellt ist, dann könnten auch Tankstellen daran interessiert werden. Das Problem bei E- Autos, sind die Batterien. Die können nicht mehr lange hergestellt werden, da fehlen doch jetzt schon die Rohstoffe. Wenn man aus Wasser, H2 herstellt, benutzt es, dann ist es wieder Wasser. Deshalb ist die Herstellung von H2 nicht in absehbarer Zeit zu Ende. H2 Autos sind doch E-Autos, mit vergleichsweise winziger Batterie. Aber zuerst geht es um Schiffe, Züge, Busse und LKW - wegen der Reichweite. Es gibt noch nicht auf jeder Autobahn Oberleitungen. Also ich schätze, der private Sektor wird ganz zum Schluss kommen. Erst Industrie, dann Transport, Reiseverkehr, ÖPNV und ganz zum Schluss, private Autos & Heizungen. Wir wollen einerseits die CO2 Produktion beschränken, andererseits brauchen wir Energie. Grüner Wasserstoff macht genau das möglich. Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich eine sinnvollere Lösung gibt. Fragging in Umweltschutzgebieten vielleicht? Außerdem ist das eine Aktie, da kommt es nicht unbedingt auf den Erfolg des Unternehmens an, sondern auf die Anleger. Das war ein kleineres Unternehmen und über 3€ pro Aktie wert. Die Firma hat ein gutes Fundament.

Ich sehe es auch so.
A
Audie26, 28.09.2025 21:33 Uhr
1
Die Entwicklungen gehen so rasant, daß Nel wenn sie nicht hart am Geschehen bleiben angehängt werden. Stillgelegte Produktionslinie sind nicht so gut
Stitchie
Stitchie, 28.09.2025 21:29 Uhr
0
https://www.kapitalmarktexperten.de/sunhydrogen-aktie-wasserstoff-traum-platzt/ "Die schwache Performance spiegelt den Realitätscheck im gesamten Wasserstoff-Sektor wider. Nach Jahren voller Versprechungen über die grüne Revolution warten Investoren noch immer auf profitable Geschäftsmodelle."
G
Gast-761866400, 28.09.2025 21:10 Uhr
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Ich habe mich mal genauer damit beschäftigt. Das ist was ich denke: Es gibt keine andere Firma mit so langer Erfahrung, was die Chancen auf Innovationen irgendwie steigert. Dann nehmen die nur Aufträge an, die danach auch sicher laufen (z. B. der Standort wird beachtet, die Infrastruktur etc.). Die haben noch Eigenkapital und können damit noch ein paar Jahre selbst ohne viele große Aufträge überbrücken. Wobei die Schienen in mehrere Richtungen gelegt sind, um in Richtung größere Aufträge zu fahren. Die Skalierbarkeit der Fertigung besteht schon jetzt, weshalb ein Auftrag unwahrscheinlich wegen der Größe abgelehnt werden wird. Die haben eine EPC-Kooperation mit Samsung, das bedeutet, Sie können sich dabei auf ihr Kerngeschäft konzentrieren (Elektrolyseure) und Samsung vertreibt dann „Wasserstoff Fabriken“. Das ist gut, weil Samsung bereits bekannt ist, Kunden hat, bei denen als Verlässlich gilt usw. Also, kommen sobald der Verkauf bei Samsung läuft, viele Aufträge von Samsung, ohne sich vorher einen Kundenstamm aufzubauen. Das kann eine gute Chance sein. Samsung ist ja jetzt größter Teilhaber, also ist davon auszugehen, die habe auch vor, lange Kunde zu bleiben. Dann haben die einen Vertrag mit Reliance Industries, die selber das Produkt herstellt und dafür bekommt Nel ASA Lizenzgebühren, ohne was dazu zu tun. Sowas ist auch nicht verkehrt, aber kann man einfach nur als Kirsche auf der Torte sehen, weil es auch ohne funktionieren muss. Auch mehrere Testprojekte, die wenn erfolgreich, zu größeren Aufträgen führen können. Auch mit dem US Militär, was ein riesiger Kunde werden kann. Jetzt muss auch noch die Politik tätig werden, erstmal Förderungen, pipelines müssen gebaut werden, die Industrie muss darauf umgestellt werden. Wenn das passiert ist, die Versorgung hergestellt ist, dann könnten auch Tankstellen daran interessiert werden. Das Problem bei E- Autos, sind die Batterien. Die können nicht mehr lange hergestellt werden, da fehlen doch jetzt schon die Rohstoffe. Wenn man aus Wasser, H2 herstellt, benutzt es, dann ist es wieder Wasser. Deshalb ist die Herstellung von H2 nicht in absehbarer Zeit zu Ende. H2 Autos sind doch E-Autos, mit vergleichsweise winziger Batterie. Aber zuerst geht es um Schiffe, Züge, Busse und LKW - wegen der Reichweite. Es gibt noch nicht auf jeder Autobahn Oberleitungen. Also ich schätze, der private Sektor wird ganz zum Schluss kommen. Erst Industrie, dann Transport, Reiseverkehr, ÖPNV und ganz zum Schluss, private Autos & Heizungen. Wir wollen einerseits die CO2 Produktion beschränken, andererseits brauchen wir Energie. Grüner Wasserstoff macht genau das möglich. Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich eine sinnvollere Lösung gibt. Fragging in Umweltschutzgebieten vielleicht? Außerdem ist das eine Aktie, da kommt es nicht unbedingt auf den Erfolg des Unternehmens an, sondern auf die Anleger. Das war ein kleineres Unternehmen und über 3€ pro Aktie wert. Die Firma hat ein gutes Fundament.
H
Hamburg1962, 28.09.2025 14:02 Uhr
0
Grüner Wasserstoff: Schlüssel zur Klimaneutralität | Sparkasse.de https://share.google/HGhRrmw8Q5UpJ90hx
D
Dobi65, 27.09.2025 23:42 Uhr
0
Noweos, H2 wird sich wahrscheinlich noch lange für den Straßenverkehr nicht rechnen, auch nicht mit der "neueren Technik"(was genau ist das eigentlich?) . Technisch wäre eine Einsatzmöglichkeit bei der Stahlerzeugung, nur ist hier der in Deutschland konventionell produzierte Stahl schon jetzt sehr teuer und die Stahlkocher verzichten sogar auf Milliardenförderung und produzieren weiter wie schon immer, ohne Wasserstoff.
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