Nikola Hauptforum WKN: A40GAE ISIN: US6541103031 Forum: Aktien User: WALL.E

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24. Dezember 2025, 23:10 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 115.971
Bakunien
Bakunien, 25.09.2022 10:48 Uhr
0
Wir sehen hier schon bald die 4,052 wieder. Auf jeden Fall!
Anonymous85
Anonymous85, 25.09.2022 10:35 Uhr
0
Ende 3Q ist am ende Oktober oder?
S
Simodamus, 25.09.2022 10:34 Uhr
1
https://youtu.be/TrkkWG5ioCU
Anonymous85
Anonymous85, 25.09.2022 10:32 Uhr
0
50 Lkw steht.
G
Glücksteufel, 25.09.2022 9:24 Uhr
2
Die Produktion für das 3 Quartal schaut sehrgut aus!! 😁🥳
G
Glücksteufel, 25.09.2022 9:21 Uhr
2
https://youtu.be/ZDX3pjq1npQ
J
JP75, 24.09.2022 20:58 Uhr
0
@orakel von dem Zeug will ich auch
O
Orakeldelfi, 24.09.2022 19:24 Uhr
0

Je weniger man ein Leben als Konkurrenzsubjekt als scheinbar unabänderliche Normalität hinzunehmen vermag und je mehr man sich der Emanzipation seines Selbst verbunden fühlt, desto deutlicher kann man mit dem Gefühl des Weltekels in Kontakt kommen. Ob diese Ekelform zu einem schwerer wiegenden Problem mit der Folge von Misanthropie oder Zynismus werden kann, ist auch von der frei zur Verfügung stehenden Zeit abhängig. Denn Muße kann nicht nur Seinsfragen ins Bewusstsein drängen, sondern auch daran anschlussfähige weltliche Erwägungen, auch wenn allein eine eingehende Aufnahme fetischisierter Vergesellschaftungsformen und tierischer menschlicher Verhaltensweisen nicht in den Ekel führt. Es muss mehr passieren. Der reflektierte Linke muss die Erfahrung machen, dass problematische gesellschaftliche Verhältnisse auch von deren emanzipatorischen Gegnern reproduziert werden und dass auch diese sich wie Tiere verhalten können. Er muss diesbezüglich in herrschaftskritischen Verbindungen, wie beispielsweise einer Kommune oder einem Alternativbetrieb oder in anspruchsvollen, traditionellen arbeitsgesellschaftlichen Zusammenhängen ausgesprochen oft enttäuscht worden sein – und zwar in solch hohem Maße, dass die Frustration auch auf seinen Verhaltenskodex negativ wirkt, ob lediglich selektiv und für die Außenwelt kaum wahrnehmbar oder ihn neu konstituierend, wobei er zu einem anderen Menschen, und zwar nicht zum Paulus, sondern zum Saulus werden kann. Gerade wenn er sich den Gutmenschen in jungen Jahren nicht hat antrainieren müssen, wenn der Gutmensch sozusagen in ihm war und ihn wie von selbst zur Menschlichkeit hatte antreiben können, gerade dann, wenn ihm das optimistische Menschenbild selbstverständlich war, dass der Mensch ein "Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse" (Karl Marx), ein Produkt seiner gesellschaftlich bedingten Kindheitserfahrungen (materialistische Freudianer) und der Hobbes'sche Wolfsmensch lediglich eine wirtschaftsliberale Konstruktion ist, die legitimiert, dass auf dem Prinzip der Konkurrenz aufgebaute ökonomische Strukturen die Menschen gegeneinander aufhetzt – gerade dann kann er, sofern seine Resilienz aufgebraucht ist, beim Erleiden von zwischenmenschlichen Abgründen in betont anspruchsvollen sozialen Zusammenhängen mit dem Weltekel in Kontakt kommen. Erst recht, wenn dies von entsprechenden Erfahrungen in anspruchsloseren Orten flankiert und nicht von gegenteiligen Erfahrungen in der Liebe relativiert wird.

Philosoph !
E
Epopiet, 24.09.2022 18:49 Uhr
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Je weniger man ein Leben als Konkurrenzsubjekt als scheinbar unabänderliche Normalität hinzunehmen vermag und je mehr man sich der Emanzipation seines Selbst verbunden fühlt, desto deutlicher kann man mit dem Gefühl des Weltekels in Kontakt kommen. Ob diese Ekelform zu einem schwerer wiegenden Problem mit der Folge von Misanthropie oder Zynismus werden kann, ist auch von der frei zur Verfügung stehenden Zeit abhängig. Denn Muße kann nicht nur Seinsfragen ins Bewusstsein drängen, sondern auch daran anschlussfähige weltliche Erwägungen, auch wenn allein eine eingehende Aufnahme fetischisierter Vergesellschaftungsformen und tierischer menschlicher Verhaltensweisen nicht in den Ekel führt. Es muss mehr passieren. Der reflektierte Linke muss die Erfahrung machen, dass problematische gesellschaftliche Verhältnisse auch von deren emanzipatorischen Gegnern reproduziert werden und dass auch diese sich wie Tiere verhalten können. Er muss diesbezüglich in herrschaftskritischen Verbindungen, wie beispielsweise einer Kommune oder einem Alternativbetrieb oder in anspruchsvollen, traditionellen arbeitsgesellschaftlichen Zusammenhängen ausgesprochen oft enttäuscht worden sein – und zwar in solch hohem Maße, dass die Frustration auch auf seinen Verhaltenskodex negativ wirkt, ob lediglich selektiv und für die Außenwelt kaum wahrnehmbar oder ihn neu konstituierend, wobei er zu einem anderen Menschen, und zwar nicht zum Paulus, sondern zum Saulus werden kann. Gerade wenn er sich den Gutmenschen in jungen Jahren nicht hat antrainieren müssen, wenn der Gutmensch sozusagen in ihm war und ihn wie von selbst zur Menschlichkeit hatte antreiben können, gerade dann, wenn ihm das optimistische Menschenbild selbstverständlich war, dass der Mensch ein "Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse" (Karl Marx), ein Produkt seiner gesellschaftlich bedingten Kindheitserfahrungen (materialistische Freudianer) und der Hobbes'sche Wolfsmensch lediglich eine wirtschaftsliberale Konstruktion ist, die legitimiert, dass auf dem Prinzip der Konkurrenz aufgebaute ökonomische Strukturen die Menschen gegeneinander aufhetzt – gerade dann kann er, sofern seine Resilienz aufgebraucht ist, beim Erleiden von zwischenmenschlichen Abgründen in betont anspruchsvollen sozialen Zusammenhängen mit dem Weltekel in Kontakt kommen. Erst recht, wenn dies von entsprechenden Erfahrungen in anspruchsloseren Orten flankiert und nicht von gegenteiligen Erfahrungen in der Liebe relativiert wird.

Nachts ist es kälter als draußen. Und übern Berg ist es auch kürzer als zufuss. 😅😅😅
H2Welt
H2Welt, 24.09.2022 18:43 Uhr
1
https://www.ttnews.com/articles/nikola-takes-next-steps-expand-global-operations?fbclid=IwAR0eQiElnOPbSomti6TQt6I-DNk7uL83xkn0kiidwqZzvTpf653knEBHJrM
Bakunien
Bakunien, 24.09.2022 18:40 Uhr
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Je weniger man ein Leben als Konkurrenzsubjekt als scheinbar unabänderliche Normalität hinzunehmen vermag und je mehr man sich der Emanzipation seines Selbst verbunden fühlt, desto deutlicher kann man mit dem Gefühl des Weltekels in Kontakt kommen. Ob diese Ekelform zu einem schwerer wiegenden Problem mit der Folge von Misanthropie oder Zynismus werden kann, ist auch von der frei zur Verfügung stehenden Zeit abhängig. Denn Muße kann nicht nur Seinsfragen ins Bewusstsein drängen, sondern auch daran anschlussfähige weltliche Erwägungen, auch wenn allein eine eingehende Aufnahme fetischisierter Vergesellschaftungsformen und tierischer menschlicher Verhaltensweisen nicht in den Ekel führt. Es muss mehr passieren. Der reflektierte Linke muss die Erfahrung machen, dass problematische gesellschaftliche Verhältnisse auch von deren emanzipatorischen Gegnern reproduziert werden und dass auch diese sich wie Tiere verhalten können. Er muss diesbezüglich in herrschaftskritischen Verbindungen, wie beispielsweise einer Kommune oder einem Alternativbetrieb oder in anspruchsvollen, traditionellen arbeitsgesellschaftlichen Zusammenhängen ausgesprochen oft enttäuscht worden sein – und zwar in solch hohem Maße, dass die Frustration auch auf seinen Verhaltenskodex negativ wirkt, ob lediglich selektiv und für die Außenwelt kaum wahrnehmbar oder ihn neu konstituierend, wobei er zu einem anderen Menschen, und zwar nicht zum Paulus, sondern zum Saulus werden kann. Gerade wenn er sich den Gutmenschen in jungen Jahren nicht hat antrainieren müssen, wenn der Gutmensch sozusagen in ihm war und ihn wie von selbst zur Menschlichkeit hatte antreiben können, gerade dann, wenn ihm das optimistische Menschenbild selbstverständlich war, dass der Mensch ein "Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse" (Karl Marx), ein Produkt seiner gesellschaftlich bedingten Kindheitserfahrungen (materialistische Freudianer) und der Hobbes'sche Wolfsmensch lediglich eine wirtschaftsliberale Konstruktion ist, die legitimiert, dass auf dem Prinzip der Konkurrenz aufgebaute ökonomische Strukturen die Menschen gegeneinander aufhetzt – gerade dann kann er, sofern seine Resilienz aufgebraucht ist, beim Erleiden von zwischenmenschlichen Abgründen in betont anspruchsvollen sozialen Zusammenhängen mit dem Weltekel in Kontakt kommen. Erst recht, wenn dies von entsprechenden Erfahrungen in anspruchsloseren Orten flankiert und nicht von gegenteiligen Erfahrungen in der Liebe relativiert wird.
E
Epopiet, 24.09.2022 18:28 Uhr
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Ich habe da auch keine Beschränkung wieviele Altien ich von meiner Firma kaufen darf. Aber in diesem Bereich der mir die Übernahme bedeuten würde käme ich auch nicht in 500 Jahren 😅😅😅
Anonymous85
Anonymous85, 24.09.2022 17:40 Uhr
0
Er ist keine Nikola Mitarbeiter? Schau hier Ich habe Gesicht verwischt, weil ich es nicht teilen kann👇 http://stocktwits.com/Anonymous2404/message/482658311
G
Gast-754823001, 24.09.2022 17:37 Uhr
1
Das muss ja auch nicht in einem Arbeitsvertrag stehen. Sowohl üble Nachrede, wie auch verbreiten von Insiderwissen und das ganze Konglomerat dazwischen sind aus verschiedenen Rechtsgründen verboten oder untersagt.
Anonymous85
Anonymous85, 24.09.2022 17:30 Uhr
0

Nicht in deiner Eigenschaft als Mitarbeiter des Unternehmens. Gerade bei AG's gibt's enge Grenzen. Wirdst es irgendwann schon lernen.

Ich arbeite bei AG und habe nichts dergleichen im Vertrag. Das einzige, was ich nicht machen kann, sind Fotos.
G
Gast-754823001, 24.09.2022 15:33 Uhr
1

Wenn mich jemand nach einem Unternehmen fragt, sage ich die Wahrheit. Nicht jeder lügt wie du.

Nicht in deiner Eigenschaft als Mitarbeiter des Unternehmens. Gerade bei AG's gibt's enge Grenzen. Wirdst es irgendwann schon lernen.
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