ORACLE WKN: 871460 ISIN: US68389X1054 Kürzel: ORCL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
127,36
EUR
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18:36:56 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Oracle
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 3.977
Vividfantas,
17. Jul 8:20 Uhr
0
Trading verschwunden die Hellseherin. 💪
L
Thorsten1969,
17. Jul 7:33 Uhr
1
Die Gegenbewegung sollte so langsam eintreten. Vermute der Bereich 119/120$ wird vorher nochmals angetestet Dort liegt auch meine Nachkauforder.
L
S
Spindellen,
17. Jul 5:59 Uhr
0
10% zinsen 😂😂😂😂
T
TheSirs,
17. Jul 0:37 Uhr
0
autsch - die zahlen bald 10% zinsen für die explodierenden schulden -> da bleibt dann auch nichts mehr beim gewinn über: die aktie ist Casino rot/schwarz -> entweder totalverlust oder verdoppler...
FlashTrader_,
16. Jul 23:58 Uhr
0
Ja, Oracle wurde von S&P auf BBB- herabgestuft – die letzte Stufe des Investment Grades. Das ist ein Warnsignal und sollte nicht ignoriert werden. Es bedeutet aber auch nicht, dass Oracle kurz vor finanziellen Problemen steht.
Der Grund für die Herabstufung ist vor allem die enorme Kreditaufnahme für den Ausbau der KI-Infrastruktur. Die Ratingagentur bewertet also in erster Linie die vorübergehend höhere Verschuldung, nicht ein schwächeres operatives Geschäft.
Und genau das ist der entscheidende Punkt: Operativ läuft Oracle so stark wie seit Jahren nicht. Umsatz und Gewinn wachsen zweistellig, die Cloud-Sparte boomt und der Auftragsbestand erreicht Rekordniveau.
Die eigentliche Frage lautet deshalb: Kann Oracle die heutigen Investitionen in den nächsten Jahren erfolgreich in Umsatz und Cashflow umwandeln?
Solche Diskussionen gab es schon früher. Auch Amazon wurde für die milliardenschweren Investitionen in AWS kritisiert, bevor daraus einer der profitabelsten Geschäftsbereiche der Welt entstand.
Für mich sind deshalb weniger die Schlagzeilen entscheidend, sondern diese Punkte:
* Bleibt das Cloud-Wachstum hoch?
* Wird der Rekord-Auftragsbestand in Umsatz umgewandelt?
* Kann Oracle das Investment-Grade-Rating halten?
Wenn diese Fragen mit Ja beantwortet werden, dürfte der Markt aktuell eher ein Finanzierungs- und Timing-Risiko einpreisen – und keine Schwäche des Geschäftsmodells.
tobi1111,
16. Jul 22:52 Uhr
0
Oracles (ORCL) massive KI-Investitionen lassen Bonität in Richtung „Junk-Status“ abrutschen
Vince Condarcuri
16. Juli 2026, 18:46 Uhr
Oracles massive KI-Investitionen lassen Bonität in Richtung „Junk-Status“ abrutschen
Oracle investiert so massiv in KI-Rechenzentren, dass die Bonität des Unternehmens nur noch eine Stufe über dem sogenannten „Junk-Status“ (Ramschstatus) liegt. S&P Global Ratings hat das Rating für Oracle kürzlich auf BBB- herabgestuft, während Moody’s weiterhin einen negativen Ausblick beibehält. Die Sorge besteht darin, dass Oracle versucht, eine gewaltige Expansion im Wert von 250 Milliarden US-Dollar zu finanzieren, dabei jedoch schneller Barmittel verbrennt, als das Unternehmen Umsatz generieren kann.
Tatsächlich hat Oracle in den vergangenen vier Quartalen nach Abzug der Investitionsausgaben mehr als 20 Milliarden US-Dollar verbraucht. S&P geht zudem davon aus, dass sich der Druck noch verschärfen wird, und schätzt, dass das Defizit beim freien Cashflow im kommenden Geschäftsjahr 42 Milliarden US-Dollar erreichen könnte. Das eigentliche Problem ist der Zeitfaktor. Oracle verfügt zwar über einen riesigen Auftragsbestand von 638 Milliarden US-Dollar, doch die Umsatzrealisierung für einen Großteil dieser Aufträge wird Jahre dauern. Infolgedessen muss das Unternehmen die Barmittel für den Bau der Rechenzentren vorab aufbringen.
Dies bringt Oracle in eine schwächere Position als einige seiner größten KI-Konkurrenten. Alphabet und Meta Platforms beispielsweise erwirtschaften genügend Barmittel, um einen Großteil ihrer Expansionen aus eigener Kraft zu finanzieren. Oracle hingegen hat weniger Spielraum für Fehler, was es schwieriger machen könnte, das Investitionstempo bei einer wirtschaftlichen Abschwächung beizubehalten.
Der Anleihemarkt ist besorgt
Dementsprechend wächst die Besorgnis am Anleihemarkt. Tatsächlich rentierten Oracles 10-jährige Anleihen zuletzt mit rund 6,4 % – ein Wert, der eher dem von niedriger bewerteten BB-Anleihen entspricht als dem typischer BBB-Anleihen. Höhere Renditen bedeuten, dass Oracle für die Kreditaufnahme mehr zahlen muss, wodurch der Ausbau der KI-Infrastruktur noch kostspieliger wird.
Dennoch betont das Management, dass der Erhalt des Investment-Grade-Ratings die oberste Priorität bei der Kapitalplanung bleibe. Oracle prüft verschiedene Möglichkeiten, um den Druck zu verringern; dazu gehört unter anderem die Bitte an einige Kunden, teure Komponenten für Rechenzentren vorzeitig zu bezahlen. Zudem plant das Unternehmen, im laufenden Geschäftsjahr rund 40 Milliarden US-Dollar durch die Aufnahme von Fremdkapital und den Verkauf von Aktien zu beschaffen.
A
Aktie2000,
16. Jul 22:28 Uhr
0
Bin auch mal eingestiegen 👍🏾 ich glaube in 1-2 Jahren sieht das Ganze wieder anders aus. Es fehlen ja nicht die Aufträge.
TradingWife,
16. Jul 22:21 Uhr
0
Heute alles schwach 🙃
ivanrebroff,
16. Jul 22:18 Uhr
0
Selbst nach Börsenschluss fällts weiter
Was für ein Dreckszeug
B
Baronwufet,
16. Jul 22:06 Uhr
1
Ai crash kommt. Bald unter 80€
J
JoePoldi,
16. Jul 21:57 Uhr
1
Sehe die Kurse auch als Chance zum Nachkaufen an, wenn der Anlagehorizont passt. In 2-3 Jahren wird man über die 108€ von heute lachen!
FlashTrader_,
16. Jul 21:56 Uhr
0
aber es scheint, als würde der Abwärtstrend auch durch die allgemeine KI Korrektur noch etwas andauern
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