ORACLE WKN: 871460 ISIN: US68389X1054 Kürzel: ORCL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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8. August 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 3.977
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01.canoo, Donnerstag 13:46 Uhr
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Würdet ihr hier raus bei Break even?
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J.M, Donnerstag 12:58 Uhr
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Erschwerend kommt hinzu, dass S&P Global Ratings die Bonität von Oracle Financial Software im Juli 2026 auf "BBB-" herabgestuft hat – die niedrigste Stufe im Investment-Grade-Bereich. Moody’s behält zudem einen negativen Ausblick bei, womit das Unternehmen nur noch eine Stufe von einer Herabstufung in den Ramsch-Status (Junk) entfernt ist.
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J.M, Donnerstag 12:58 Uhr
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Erschwerend kommt hinzu, dass S&P Global Ratings die Bonität von Oracle Financial Software im Juli 2026 auf "BBB-" herabgestuft hat – die niedrigste Stufe im Investment-Grade-Bereich. Moody’s behält zudem einen negativen Ausblick bei, womit das Unternehmen nur noch eine Stufe von einer Herabstufung in den Ramsch-Status (Junk) entfernt ist. Ein solcher Schritt könnte erzwungene Verkäufe durch Anleihefonds auslösen, die ausschließlich in Investment-Grade-Papiere investieren dürfen. Die Rally vom Montag war noch durch die erweiterte Partnerschaft mit Google Cloud zur Integration der KI-Modelle von Gemini in die Software-Suiten von Oracle Financial Software beflügelt worden.
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J.M, Donnerstag 12:57 Uhr
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Erschwerend kommt hinzu, dass S&P Global Ratings die Bonität von Oracle Financial Software im Juli 2026 auf "BBB-" herabgestuft hat – die niedrigste Stufe im Investment-Grade-Bereich. Moody’s behält zudem einen negativen Ausblick bei, womit das Unternehmen nur noch eine Stufe von einer Herabstufung in den Ramsch-Status (Junk) entfernt ist. Ein solcher Schritt könnte erzwungene Verkäufe durch Anleihefonds auslösen, die ausschließlich in Investment-Grade-Papiere investieren dürfen. Die Rally vom Montag war noch durch die erweiterte Partnerschaft mit Google Cloud zur Integration der KI-Modelle von Gemini in die Software-Suiten von Oracle Financial Software beflügelt worden. Doch diese Euphorie verfliegt im vorbörslichen Handel wieder, da die strukturellen Kreditbedenken vor der Veröffentlichung des nächsten Quartalsberichts, der für den 8. September 2026 erwartet wird, erneut in den Vordergrund treten.
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J.M, Donnerstag 12:57 Uhr
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Erschwerend kommt hinzu, dass S&P Global Ratings die Bonität von Oracle Financial Software im Juli 2026 auf "BBB-" herabgestuft hat – die niedrigste Stufe im Investment-Grade-Bereich. Moody’s behält zudem einen negativen Ausblick bei, womit das Unternehmen nur noch eine Stufe von einer Herabstufung in den Ramsch-Status (Junk) entfernt ist. Ein solcher Schritt könnte erzwungene Verkäufe durch Anleihefonds auslösen, die ausschließlich in Investment-Grade-Papiere investieren dürfen. Die Rally vom Montag war noch durch die erweiterte Partnerschaft mit Google Cloud zur Integration der KI-Modelle von Gemini in die Software-Suiten von Oracle Financial Software beflügelt worden. Doch diese Euphorie verfliegt im vorbörslichen Handel wieder, da die strukturellen Kreditbedenken vor der Veröffentlichung des nächsten Quartalsberichts, der für den 8. September 2026 erwartet wird, erneut in den Vordergrund treten. Das allgemeine Marktumfeld bietet für Oracle Financial Software kaum Unterstützung:
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J.M, Donnerstag 12:57 Uhr
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Erschwerend kommt hinzu, dass S&P Global Ratings die Bonität von Oracle Financial Software im Juli 2026 auf "BBB-" herabgestuft hat – die niedrigste Stufe im Investment-Grade-Bereich. Moody’s behält zudem einen negativen Ausblick bei, womit das Unternehmen nur noch eine Stufe von einer Herabstufung in den Ramsch-Status (Junk) entfernt ist. Ein solcher Schritt könnte erzwungene Verkäufe durch Anleihefonds auslösen, die ausschließlich in Investment-Grade-Papiere investieren dürfen. Die Rally vom Montag war noch durch die erweiterte Partnerschaft mit Google Cloud zur Integration der KI-Modelle von Gemini in die Software-Suiten von Oracle Financial Software beflügelt worden. Doch diese Euphorie verfliegt im vorbörslichen Handel wieder, da die strukturellen Kreditbedenken vor der Veröffentlichung des nächsten Quartalsberichts, der für den 8. September 2026 erwartet wird, erneut in den Vordergrund treten. Das allgemeine Marktumfeld bietet für Oracle Financial Software kaum Unterstützung: Der NASDAQ notiert heute leicht im Minus, während der S&P 500 und der Dow Jones nur geringfügig zulegen.
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J.M, Donnerstag 12:57 Uhr
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Erschwerend kommt hinzu, dass S&P Global Ratings die Bonität von Oracle Financial Software im Juli 2026 auf "BBB-" herabgestuft hat – die niedrigste Stufe im Investment-Grade-Bereich. Moody’s behält zudem einen negativen Ausblick bei, womit das Unternehmen nur noch eine Stufe von einer Herabstufung in den Ramsch-Status (Junk) entfernt ist. Ein solcher Schritt könnte erzwungene Verkäufe durch Anleihefonds auslösen, die ausschließlich in Investment-Grade-Papiere investieren dürfen. Die Rally vom Montag war noch durch die erweiterte Partnerschaft mit Google Cloud zur Integration der KI-Modelle von Gemini in die Software-Suiten von Oracle Financial Software beflügelt worden. Doch diese Euphorie verfliegt im vorbörslichen Handel wieder, da die strukturellen Kreditbedenken vor der Veröffentlichung des nächsten Quartalsberichts, der für den 8. September 2026 erwartet wird, erneut in den Vordergrund treten. Das allgemeine Marktumfeld bietet für Oracle Financial Software kaum Unterstützung: Der NASDAQ notiert heute leicht im Minus, während der S&P 500 und der Dow Jones nur geringfügig zulegen. Dieses uneinheitliche Umfeld trägt nicht dazu bei, den unternehmensspezifischen Gegenwind auszugleichen.
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J.M, Donnerstag 12:57 Uhr
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Erschwerend kommt hinzu, dass S&P Global Ratings die Bonität von Oracle Financial Software im Juli 2026 auf "BBB-" herabgestuft hat – die niedrigste Stufe im Investment-Grade-Bereich. Moody’s behält zudem einen negativen Ausblick bei, womit das Unternehmen nur noch eine Stufe von einer Herabstufung in den Ramsch-Status (Junk) entfernt ist. Ein solcher Schritt könnte erzwungene Verkäufe durch Anleihefonds auslösen, die ausschließlich in Investment-Grade-Papiere investieren dürfen. Die Rally vom Montag war noch durch die erweiterte Partnerschaft mit Google Cloud zur Integration der KI-Modelle von Gemini in die Software-Suiten von Oracle Financial Software beflügelt worden. Doch diese Euphorie verfliegt im vorbörslichen Handel wieder, da die strukturellen Kreditbedenken vor der Veröffentlichung des nächsten Quartalsberichts, der für den 8. September 2026 erwartet wird, erneut in den Vordergrund treten. Das allgemeine Marktumfeld bietet für Oracle Financial Software kaum Unterstützung: Der NASDAQ notiert heute leicht im Minus, während der S&P 500 und der Dow Jones nur geringfügig zulegen. Dieses uneinheitliche Umfeld trägt nicht dazu bei, den unternehmensspezifischen Gegenwind auszugleichen. Im Branchenvergleich bleibt Oracle Financial Software der klare Nachzügler unter den Large Caps im Bereich der KI-Infrastruktur.
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J.M, Donnerstag 12:56 Uhr
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Erschwerend kommt hinzu, dass S&P Global Ratings die Bonität von Oracle Financial Software im Juli 2026 auf "BBB-" herabgestuft hat – die niedrigste Stufe im Investment-Grade-Bereich. Moody’s behält zudem einen negativen Ausblick bei, womit das Unternehmen nur noch eine Stufe von einer Herabstufung in den Ramsch-Status (Junk) entfernt ist. Ein solcher Schritt könnte erzwungene Verkäufe durch Anleihefonds auslösen, die ausschließlich in Investment-Grade-Papiere investieren dürfen. Die Rally vom Montag war noch durch die erweiterte Partnerschaft mit Google Cloud zur Integration der KI-Modelle von Gemini in die Software-Suiten von Oracle Financial Software beflügelt worden. Doch diese Euphorie verfliegt im vorbörslichen Handel wieder, da die strukturellen Kreditbedenken vor der Veröffentlichung des nächsten Quartalsberichts, der für den 8. September 2026 erwartet wird, erneut in den Vordergrund treten. Das allgemeine Marktumfeld bietet für Oracle Financial Software kaum Unterstützung: Der NASDAQ notiert heute leicht im Minus, während der S&P 500 und der Dow Jones nur geringfügig zulegen. Dieses uneinheitliche Umfeld trägt nicht dazu bei, den unternehmensspezifischen Gegenwind auszugleichen. Im Branchenvergleich bleibt Oracle Financial Software der klare Nachzügler unter den Large Caps im Bereich der KI-Infrastruktur. Selbst nach der Erholung vom Montag liegt die Aktie seit Jahresbeginn noch rund 28 % im Minus, während Konkurrenten mit solideren Bilanzen deutlich besser abgeschnitten haben.
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J.M, Donnerstag 12:55 Uhr
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Aktie von Oracle Financial Software verlor heute im vorbörslichen Handel 2,5 % und fiel auf 140,77 $ zurück, nachdem sie am Vortag noch um fast 6 % zugelegt hatte. Die Anleger richteten ihren Fokus wieder auf das sich verschärfende Kreditrisiko des Unternehmens. Auslöser war ein weithin beachteter Bericht, demzufolge der Spread für fünfjährige Kreditausfallswaps (CDS) von Oracle auf ein Allzeithoch von rund 215 Basispunkten gestiegen ist – ein Niveau, das selbst den Höchststand während der Finanzkrise 2008 übertrifft. Der Anstieg der CDS-Spreads spiegelt die wachsende Besorgnis am Markt wider, dass der schuldenfinanzierte Ausbau der KI-Infrastruktur von Oracle Financial Software die Bilanz des Unternehmens überstrapazieren könnte. Diese Expansion hat die Gesamtverschuldung auf rund 129,5 Milliarden US-Dollar erhöht und führte im Geschäftsjahr 2026 zu einem negativen freien Cashflow von etwa 23,7 Milliarden US-Dollar, was die Kreditmärkte zunehmend beunruhigt.
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Rainmaker, Donnerstag 12:11 Uhr
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Eine Stufe über Ramschniveau! Schwierige Lage. könnte eine Schuldenfalle für Oracle werden???

Hier besteht die unmittelbare Gefahr, dass nach Erreichen des 'Ramschniveaus' viele Fonds etc. zumindest peu á peu Oracle verkaufen müssen ... keine gute Zeit für Oracle!
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FlyingDeer, Donnerstag 10:55 Uhr
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Der Iran Krieg sollte die Inflation weiter anheizen - Zinserhöhung dadurch wahrscheinlicher???

Ich rechne mit September/Oktober Zinserhöhungen. Da kann die Trump Manipulation nicht mehr viel dagegen tun mit Fake News um Öl zu drücken
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